Playoffs

Im ersten Spielabschnitt gab es nur einen einzigen Torschützen und das war Vipersverteidiger Marc S., der mit einem Schlagschuss Richard P. überwinden konnte. Weitere Höhepunkte blieben im ersten Drittel dann eher Mangelware.

Kapitel 1 – Der Spielbericht

Im ersten Spielabschnitt gab es nur einen einzigen Torschützen und das war Vipersverteidiger Marc S., der mit einem Schlagschuss Richard P. überwinden konnte. Weitere Höhepunkte blieben im ersten Drittel dann eher Mangelware. Die Defensivreihen beider Teams spielten sich in der Folgezeit kaum in die Herzen ihrer jeweiligen Trainer und Fans, also absolut mies. Denn Chancen ergaben sich auf beiden Seiten und nur die beiden Torsteher vereitelten ein torreicheres Zwischenergebnis. Allerdings sollte sich das auch ändern.

Zu Beginn des Mitteldrittels nahm Paul Weiner (36). den Vipergoalie Janek L. vom Eis und bedankte sich auf diese Art und Weise bei Brian E. der über die gesamte Saison nur zu wenigen Einsätzen kam und sich diesen Einsatz auch einmal verdient hatte.

Allerdings hätte sich Dennis seinen Einstand etwas besser vorgestellt, denn nach nur 8 Sekunden zappelte der Puck das erste Mal in seinem Tor. Die Vipers aber keineswegs geschockt und nach nur weiteren 8 Sekunden bekamen sie einen Penalty zugesprochen.

Der Gefoulte, Georg F., führte den Penalty selbst aus, scheiterte aber an Svennson im Lions-Tor. Allerdings durften die Vipers nur 28 Sekunden später jubeln. Michael K. überwand nach Vorarbeit von Chris Henley und Georg F. zum 2:1 für die Vipers (21. Min.) und nur weitere 52 Sekunden später erhöhte Michel sogar auf 3:1 nach feinem Pass von Marc.(22. Min.).

Doch die Lions schlugen umgehend zurück. Keine Minute später schoss Richard seine Farben wieder auf einen Treffer ran (23. Min.).

4 Tore in 2 ½ Minuten waren gar nicht mal so schlecht.

In der Folgezeit kamen beide Abwehrreihen nun etwas besser ins Spiel, auch wenn die Chancenflut auf beiden Seiten nicht abebben sollte. Erst in der 39. Minute erhöhte Henley per Schlagschuss zum 4:2 für die Vipers. Doch wie bereits üblich in diesem Drittel schlugen die Lions umgehend zurück. René Wolf erzielte seinen 2. Treffer am heutigen Nachmittag.

Der letzte Abschnitt begann mit einer Strafzeit gegen die Vipers und genau dort gelang der erste Überzahltreffer in dieser Partie. Rudolph I. erzielte per Abstauber den 4:4 Ausgleichstreffer. In der 48. Minute bekamen auch die Lions einen Penalty zugesprochen und diesen verwandelte Keller eiskalt zur erstmaligen Führung für die Lions.

Die Vipers hielten dennoch dagegen und wollten sich nicht kampflos ergeben. 2 ½ Minuten vor der Schluss-Sirene wurde das Bemühen nochmals erhört und nach einem Schlagschuss von Michael K, den Richard P nicht festhalten konnte, staubt Verteidiger Marc S. zum 5:5 ab.

Das Penaltyschiessen musste nun die Entscheidung über den Zusatzpunkt bringen und hier zeigten sich die Lions etwas treffsicherer als die Gäste. Wieder war es Keller dem der entscheidende Treffer gelang und der somit die erste Niederlage der Vipers seit fast 2 Jahren perfekt machte.

„Toll!“ schüttelte er dem Trainer der Lions die Hand und drehte sich schnell um und ging frustriert in die Katakomben. So was war im lange nicht mehr passiert, das musste er erst mal Verdauen.

Paul Weiner war kein Mann der mit seinen Jungs besonders Zimperlich umging, wenn es darum ging Disziplin und Härte in die Jungs hineinzuprügeln. Seit fast 2 Jahren hielt die Siegesserie der Vipers und ausgerechnet heute musste sie reißen. Heute ein Tag nach seinem 36. Geburtstag. Heute wo er seine 3. Meisterschaft feiern wollte. Nun wird es nur der Vizetitel. Zum kotzen.

Die letzten beiden Jahre gewann man souverän den Meistertitel und auch in diesem Jahr lief alles perfekt. Bis auf dieses Scheiß Spiel heute. Er war absolut frustriert. Bei dem Gedanken an die Pressekonferenz gleich drehte sich ihm der Magen um. Wie er diese Meute Journalien hasste. Gewinnt man, heißt es „Sie machen die Liga langweilig!“

Verliert man ist alles im Arsch. Dabei lief doch alles so Prima! Wenn Marc nur nicht dieses Saudumme Foul gegen Keller gemacht hätte, dann hätten wir es wieder einmal geschafft. Marc dafür wirst du büßen, schwor er sich, machte sich aber dennoch gleich auf den weg zur Pressekonferenz. Als er sich den Weg bahnte kam ihm Marc entgegen, der sich aber spontan entschloss ihm nicht über den Weg zu laufen, denn der Blick der von Paul ausging jagte einen eiskalten Schauer über den Rücken.

Kapitel 2 – Nebelig

Als Marc in die Kabine ging, verschlug es ihm den Atem. Es war hier so dampfig und stickig, das man kaum einen Meter schauen konnte. Er tastete sich seinen Weg mehr schlecht als recht vor, bis er an seinem Platz angekommen war. Er zog seine Klamotten aus, schmiss sie in die Ecke und ließ seinem Frust einfach raus. Marc setzte sich hin und hielt einen Kopf in den Händen. Gedanken an was wäre wenn und das schlimmste, des Trainers blick von gerade eben gingen ihm durch den Kopf.

So muss er eine ganze Weile da gesessen haben, bis ihm auf einmal eine Hand an den Schultern berührte. Als er aufschaute sah er direkt in Janeks Gesicht, der ihn trostvoll anschaute.

„Hey, Kleiner, nicht den Kopf hängen lassen, das ist uns allen schon mal passiert. Kein Beinbruch!“

Marc schüttelte den Kopf „Ich hab doch vorher gesagt das ich heut kein gutes Gefühl habe, und nun das. Und ich bin dran Schuld, das wir verloren haben!“ schrie er ihn beinahe an.

„Quatsch! Keiner hat Schuld! Und wenn doch, dann wir alle, weil wir heute einfach Scheiße gespielt haben. Was soll’s. Die Saison ist vorbei und Pauli wird sich schon was einfallen lassen wie er uns wieder schikanieren kann, das so was wie heute nicht noch mal passiert.“

Erstaunt schaute er Janek an, der mit seinen 20 Jahren einfach ein Traumtyp war. Kein Gramm Fett an seinem Glatten fast Haarlosen Körper. An ihm war einfach alles Perfekt. Halt doch nicht alles. Er hatte am linken Oberschenkel innen eine Narbe.

Klein aber sichtbar. Allerdings mehr Fehlstellen an seinem Körper waren einfach nicht aufzufinden. Irgendwie musste er meine Musterung mitbekommen haben, denn er sagte plötzlich „los Marc, geh Duschen wir haben heut noch viel vor. Bis nachher zum Essen und beeil Dich, die sind alle schon raus. Nicht das du noch von einer Horde Putzfrauen überrascht wirst.“ Er lächelte und ging.

Schweren Herzens trottete Marc unter die Dusche. Das Warme Wasser und der Harte strahl ließen Ihn Spürbar entspannen. Marc liebte diese Duschen, die hier waren besonders gut, da man sich den Luxus gegönnt hatte Duschzellen mit Massagedüsen einzubauen.

Marc dankte im Stillen dem Architekten und ließ sich von den Wasserstrahlen massieren. Sein Favorit war eine Düse, die einem das Wasser mit wechselnder Intensität von unten an den Sack brauste, was einem dadurch eine intensive spezielle Eiermassage gab, und die einem wunderbar die Rosette verwöhnte.

Er seifte sich von oben bis unten ein, wobei er seinen halbsteifen Schwanz immer wieder gleitend verwöhnte, bis dieser Kerzengerade nach oben Stand. Gleichzeitig fuhr er mit der anderen Hand an seiner Analrosette entlang und knetete sich seine Arschbacken selbst.

Plötzlich und ganz unerwartet, spürte er eine Hand an seinem Innenschenkel, und er öffnete die Augen, die er vor lauter Wonne geschlossen hatte. Da stand Michael vor ihm und grinste Ihn an „Na, das hab ich mir doch gedacht, dass du erst mal eine Spezialentspannung brauchst.“

Völlig verblüfft schaute Marc Michael an. Michael war ein Jahr Älter als er, also 18, und bei einem war er sich bisher immer sicher, nämlich das keiner der Jungs außer ihm selbst, auch nur ein bisschen schwul war.

Er schaute ihn erstaunt an, wobei seine Augen Michels Oberkörper scannten. Eine feste, unbehaarte Brust und kräftige, fleischige Oberarme. Plötzlich ging es mit ihm durch und er beugte sich vor und leckte an seinem Hals. Michael bekam eine leichte Gänsehaut auf der Brust, was Marc zusätzlich anmachte.

Michael erschauerte und stöhnte leise, als Marc in der Mitte tiefer ging und zwischen den beiden Strammen Muskeln innehielt, um das Tal dazwischen mit seiner Zunge zu erforschen. Als er an die linke Brustwarze des knackigen Jungen kam, fing er an, daran zu lutschen und zu saugen.

Das war fast zu viel für Michael, der Lustvoll nach Luft schnappte, als Marc die Brustwarze zärtlich zwischen seinen Zähnen zwirbelte. Er fuhr mit den Händen durch Marcs kurzes blondes Haar und presste seinen Kopf fest an seine Brust. Er konnte nicht genug bekommen von diesem herrlichen Gefühl.

Schließlich gab er nach und ließ Marcs Kopf los. Dieser setzte seinerseits seine reise nach unten fort und leckte und küsste die Muskelstränge auf dem Bauch von ihm.

Als er bei Michaels Bauchnabel ankam, kreiste er mit der Zunge über den Flaum auf Michaels Leib. Eine hauchdünne Linie fing genau unter seinem Nabel an und verschwand in dem herrlichen Busch aus dem Michaels steinharter Schwanz herausragte.

Sein Schwanz war toll, dachte Marc bei sich selbst. Er ragte stolz nach oben. An nur einer einzigen stelle ganz leicht gebogen, hatte er den richtigen Umfang. Nicht zu fett und nicht zu dünn. Die schwammige Eichel hatte eine perfekte Helmform, und in dem weit klaffenden Pissschlitz erschienen ständig winzige Lusttropfen, die sich sanft mit dem Duschwasser vermischten.

Seine Eier standen in perfektem Verhältnis zu seiner übrigen Ausstattung und waren völlig unbehaart. Marc fing an, an ihnen zu lecken, worauf Michael erschauerte und ein tiefes stöhnen ausstieß. Er ging ein Stück tiefer, um Marc den besten Zugang zu seinen dampfenden Klöten zu gewähren.

Marc verpasste Michaels Eiern eine ausgiebige Waschung, bevor er sich auf das konzentrierte, was ihn am meisten interessierte. Er starrte auf Michaels Erektion.

Michael erschien es als wenn die Zeit eingefroren wäre, als er auf das wartete, was, wie er wusste, gleich kommen würde.

Als Marc sich vorbeugte und den steinharten Schwanz bis zur Hälfte in den Mund nahm, stieß Michael ein Wimmern aus. Das Wimmern und Stöhnen wurde noch lauter, als Marc, ungeachtet der Tatsache, dass sie sich an einem mehr oder weniger öffentlichen Ort befanden, mit dem Mund von der Wurzel bis zur Spitze fuhr.

Mike kreiste mit der Zunge um die beschnittene Eichel und steckte sie in den tröpfelnden Schlitz, bevor er sich wieder dem Schaft widmete. Er saugte das ganze Ding in die Kehle, bis seine Nase in dem seidigen, dunklen Busch aus Schamhaaren vergraben war. Er liebte den frischen, würzigen Geruch Michaels.

Dieser stöhnte und krallte die Finger in Marcs kurze blonde Haare. Es überraschte Marc nicht, als Michael plötzlich aufjaulte. „Oh, Gott, ich spritz gleich ab!“ rief er. Und einen Bruchteil einer Sekunde nach dieser überflüssigen Warnung spürte Marc, wie sein Mund mit Batzen um Batzen von Michaels heißem, salzigem Sperma überschwemmt wurde. Die Sahne von Michael schmeckte ihm köstlich, und er schluckte sie hinunter, noch während der sprudelnde Schwanz noch mehr Sperma auf seine schlabbernde Zunge entlud.

Gerade als Michael aufhörte zu spritzen, hörten sie von draußen einen Ruf.

„Ist hier noch jemand drin?“ hörten Sie eine weibliche Stimme.

Verdammt, schoss es Marc durch den Kopf, warum muss Janek immer recht haben.

„Ja, kleinen Moment noch!“ rief Marc.

„Nun da hab ich wohl Pech gehabt. Was soll´s, passt zum heutigen Tag.“ sagte er zu Michael und stellte die Dusche einfach ab.

Als er bereits gehen wollte, hielt ihn Michael von hinten fest. „Du hast was gut bei mir! Heut Nacht gibt der Trainer die allgemeine Saisonabschlussfeier, und du kommst auch, verstanden!“

„Aber ich. . der Trainer . . ich weiß nicht, “ stammelte er plötzlich.

„Keine Angst. Ich bin mir sicher du wirst die „Black Post“ heut noch bekommen.“ Zwinkernd und den kleinen völlig Ahnungslos zurücklassend brauste Michael davon.

Kapitel 3 – „Aprilscherz?“

Was sollte das denn nun schon wieder sein. Nun wieder völlig frustriert machte Marc sich fertig, und verließ ebenfalls die Kabine.

Doch weit kam er nicht. Bereits nach wenigen Metern rief jemand nach ihm. „Marc! Marc! Warte!“ Marc stoppte und drehte sich um. Da kam René auf ihn zu. „Scheiße, was will der denn!“ fragte sich Marc im Stillen.

„Hi, was gibt’s noch?“ fragte er deprimiert.

„Unser Trainer möchte Dich sprechen.“ Erstaunt schaute Marc auf. „Warum?“ fragte er misstrauisch.

„Was weiß ich denn. Er sagte nur, das ich dich abfangen soll, und dich zu ihm bringe. Er sagte ich solle mir nicht getrauen ohne dich aufzukreuzen. Also kommst Du jetzt?“

Er wartete nicht auf eine Antwort, sondern schnappte sich Marcs Arm und zog ihn mit. Marc war völlig verblüfft, und sagte gar nichts mehr.

Trainer Levingston war bekannt für ein äußerst gutes Händchen was seine Jungs anging. Er mochte es nicht das man ihn „Siezte“, was zur Folge hatte, das ihn jeder nur Lev nannte. Dies erfuhr er von René der ihm den ganzen Weg ständig noch mal Spielszenen vorschwärmte, und dabei immer wieder „und Lev sagt immer…“ mit hineinstreute.

Plötzlich stoppte René. „So, da rein. Wir sehn uns später noch. Tschau“ sagte er und verschwand.

Was soll das denn nun wieder. Marc klopfte nicht sondern ging rein.

„Ahh, da bist Du ja endlich!“ rief Lev, und schoss auf Ihn zu. „Hallo Marc. Ich bin Lev“.

„Ich weiß und Hi“, antwortete Marc etwas geschockt über soviel Offenheit. Letztlich zwar nicht Verwunderlich, denn immerhin hatte ich ihm und seinem Team ja zum Sieg verholfen, dachte Marc so bei sich.

„Schön das es René geschafft hat Dich abzufangen. Du fragst Dich sicherlich was ich von Dir will?“

„Ja, genau!“ Heute scheinen es alle auf mich abzusehen, fügte er in Gedanken hinzu.

„Nun ja, setz Dich erst mal“, sagte er und ging hinter seinen Schreibtisch. Marc setzte sich davor auf den wackeligen Stuhl.

„Wie du sicherlich weißt, verlässt uns Rudolph und geht zu den Panthern. Daher fehlt uns zur nächsten Saison ein Verteidiger.“ Das sagte er einfach so daher, schaute Marc dabei aber gespannt an.

Hab ich grad richtig gehört? Er will mich als Verteidiger? „Äh, und das heißt sie brauchen jemanden der auf die Bank nachrutscht?“

Lev grinste und schüttelte den Kopf. „Nein, ich dachte er daran den jetzigen Posten von Rudi mit einem Neuzugang zu besetzen. Und da ich Dich schon seit geraumer Zeit beobachte, genauer gesagt seit Du diese Saison das erste Mal gespielt hast im Profikader, hab ich mich entschlossen Dich zu fragen ob nicht Du den Posten möchtest.“

„Ich glaub das ist ein vorgezogener Aprilscherz von Dir“ sagte Marc. „Ich hab doch das Spiel heut vollkommen vergeigt! Und da willst Du mich direkt in den Profikader ziehen? Ist ja wohl ein Witz, “ sagte er schnippig. „Oder?“

„Nun ja, Dein spiel war doch gar nicht so übel heut. Und ganz ehrlich, für mich warst Du da draußen heut mit der beste Spieler auf dem Eis. Was selbst die Pressefuzzies gemerkt haben. Gut ja du hast den Penalty verursacht, aber was soll’s, dann hätten deine Mitspieler dich da hinten nicht ganz allein lassen sollen und vorn einfach uns ein paar Eier ins Nest legen sollen.

Letztendlich bin ich mir sicher, dass du noch das ein oder andere Tor gemacht hättest, wenn du da hinten nicht so beschäftigt gewesen wärst. Aber das ist doch längst alles alter Tobak, die nächste Saison steht vor der Tür, “ zwinkerte er „und wir würden dich gern in unserem Team haben, und zwar als Vollprofi.

So ein Naturtalent wie Dich, wird doch bei den Vipers nur verheizt. Und das muss ich verhindern, dafür bist du einfach zu g..ut.“ Jetzt wäre mir doch beinahe „geil“ rausgerutscht, schimpfte Lev innerlich.

„Aber ich habe doch noch 2 Jahre Vertrag mit den Vipers. Das wird ne Stange Geld kosten mich da rauszueisen!“ Es entging ihm nicht, dass Lev´s Beine die seinigen mittlerweile berührten.

„Nein, das lass mal unsere Manager ausmachen, unsere Kriegskasse ist gut gefüllt. Also bist du dabei?“ Man konnte förmlich spüren wie die Luft anfing zu knistern, und man hörte fast die Steine die gleichzeitig von Lev abfielen, als Marc zusagte.

„Spitze!“ sagte Lev. „Das muss gefeiert werden“, ging zum Kühlschrank und holte eine Flasche Champus raus. „Ich hoffe Du hast nichts dagegen wenn wir uns die Flasche teilen, ich hatte nicht damit gerechnet das du kommst und daher hab ich auch keine Gläser hier.“

Marc nickte. Allerdings war es vollkommen egal, denn als Lev die Flasche kappte, Schoss die Kohlensäure samt Flüssigkeit in hohem Bogen aus dem Flaschenhals, und durchnässte Marcs T-Shirt durch und durch.

Lev bekam einen hochroten Kopf und entschuldigte sich mehrfach. Marc war es egal. Er konnte immer noch nicht fassen dass er nächste Saison Vollprofi sein sollte.

„Komm ich gebe Dir von mir Trockene Sachen“ sagte Lev, und das riss Marc sofort in die Gegenwart zurück. Erst jetzt spürte er den prickelnden Champus auf seinem Körper, der mittlerweile auch seine Hose erreicht hatte. Die prickelnde Flüssigkeit hatte seinen Körper schon in helle Aufregung versetzt aber als der Saft nun seinen Schwanz erreichte, spürte Marc zu seinem entsetzen wie dieser sich in seiner Jeans ausbreitete.

Er stand auf und zog sich Jacke und Shirt aus, und warf sie auf den Boden. „So ein Scheiß“ fluchte er. Lev hatte bereits ein Handtuch geholt, und hielt es ihm hin. Als Marc das Handtuch nehmen wollte, ließ Lev ein wenig zu zeitig los und es fiel ebenfalls auf den Boden.

Beide bückten sich zeitgleich, und als beide das Handtuch erreichten, schauten sie sich zufällig direkt in die Augen. Beide wussten später nicht mehr wer nun eigentlich als erster wieder Stand, denn in diesem Augenblick fielen sie übereinander her.

Schnell lagen die zwei umschlungen am Boden und wälzten sich auf selbigen hin und her. Die Klamotten hatten sie sich bereits vorher runter gerissen.

Marc ließ „seinen“ neuen Trainer die Initiative, da er nicht wusste was er mag. Und genau damit tat er das, was Lev sich gewünscht hatte.

Lev erkundete jeden Zentimeter von diesem herrlichen Jungen knackigen leicht gebräunten Jungprofi. Es dauerte nicht lang und er kannte sämtliche erogenen Zonen bei Marc, den es bereits innerlich zerriss vor Spannung.

Als Lev dann in die Nähe seines Hammers kam, stöhnte er leicht auf. Plötzlich bewegte sich sein Zunge wild über die Oberfläche von Marcs fetter Eichel und bohrte sich in den klaffenden Schlitz, aus dem ein stetiger Strom von Säften drang. Unwillig das würzige Aroma der Lusttropfen nicht mehr zu schmecken, ging sein Mund immer tiefer, um noch mehr von dem sagenhaften Schwanz aufzunehmen.

Sein eigener Schwanz war härter als er es je erlebt hatte, als er nach unten zwischen seine Beine griff und anfing, ihn mit der linken Hand zu wichsen. Er war ganz klar süchtig nach dem Gefühl und Geschmack eines heißen, steifen Fleischbrockens in seinem Mund.

Die Tatsache dass er vorhin so kurz gekommen war, machte Marc schnell klar, dass er seine Ladung nicht mehr lange zurückhalten kann. Er legte Lev die Hände auf den Kopf und fing an seinem neuen Trainer seinen Schwanz in den Mund zu rammeln. „Oh ja! Scheiße, wenn du so weitermachst, spritz ich gleich meine Ladung ab!“

Levs Hand flog an seinem Ständer auf und ab. Er wollte nur noch eines und zwar seinen „Neuerwerb“ melken.

„Oh Scheiße, Mann, ich spür wie es kommt! Verdammt ich glaub es nicht. Jaa! Scheiße, Mann, hier kommt´s, verflucht!“

Als ob ein Damm gebrochen wäre, explodierte Marc´s aufgestaute Ladung und ersäufte Lev´s hungriges Maul. Der hatte kaum die Zeit zum kosten, als ein weiterer sengender Schwall folgte. Und noch einer. Das Sperma wollte nicht aufhören hervorzuschießen. Obwohl dicke Stränge davon durch Lev´s Kehle rutschten, hatte er nicht Platz für alles, und bald floss es ihm aus den Mundwinkeln über Kinn und Hals.

Und Marc spritzte immer noch. Beim achten Schwall waren die Ejakulationen schwächer geworden so das Lev endlich richtig kosten konnte. Das süße und doch würzige Aroma sank in seine Geschmacksknospen ein und trieb ihn selbst über die Grenze. Mit kaum einem Wimmern fing er an, mit der Hand selbst einen riesigen Schwall quer über den Fußboden zu pumpen.

Erst als er den letzten Tropfen Sperma aus seinem immer noch steifen Schwanz gemolken hatte, ließ Lev schließlich Marcs Schwanz aus dem Mund gleiten.

Marc schaute hinunter auf seinen zukünftigen Trainer, der überall Sperma im Gesicht hatte, und grinste ihn frech an.

„Mann, das ist ja ne Riesensauerei! Das müssen wir unbedingt mal wiederholen!“ Er zog ihn zu sich hoch und leckte sein übriges Sperma aus Lev´s Gesicht. Immer wieder trafen sich dabei Ihre Zungen und spielten miteinander.

Als sie sich dann irgendwann wieder angezogen hatten, gab Lev Marc noch einen Kuss und sagte „Wir sehn uns noch. Später beim Essen.“

„Klar.“ Sagte Marc und ging nun erleichtert aus dem Büro.

Weiter bald …

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