Verdammt gut! – Teil 3

Dennis

…weil es gerade so interessant ist, noch einmal alles auf Anfang…

Die Sonne scheint durchs Fenster rein und blendet mich, so dass ich wach werde. Genervt drehe ich mich um und kuschele mich noch einmal in die Decke ein. Leider ist der Platz neben mir leer, aber was habe ich auch von dem Frühaufsteher Nils erwartet?

Bevor ich mich leise erhebe, räkle ich mich noch ausgiebig. Ich höre Geräusche aus der Küche, was mich annehmen lässt, meinen besten Freund dort zu finden. Ich schleiche mich an ihn ran und umarme ihn von hinten, wobei ich meinen Schoß gegen seinen kleinen Apfelpo presse.

„Morgen“, hauche ich in seinen Nacken und meine eine kleine Gänsehaut zu vernehmen.

„Morgen? Es ist schon fast Mittag“, kommt es geradezu protestierend von Nils.

Mir schleicht sich ein Grinsen auf die Lippen, denn zur Mittagszeit gibt es bekanntlich ja etwas zu Essen.

„Mittag? Oh, dann ist ja Essenszeit“, gebe ich zurück und lasse meine Hände unter sein Shirt gleiten.

Wie ich diesen flachen Bauch liebe, andere würden sagen, Nils ist zu dünn, aber mir gefällt sein Body. Mein Körper springt auf ihn an und so lässt sich meine Erregung nicht mehr verheimlichen, schon gar nicht in so einer engen Position.

Deshalb drücke ich mich noch etwas an Nils, um ihn spüren zu lassen, was ihn erwarten könnte. Meine Lippen wandern zu seinem Ohrläppchen, das geradezu nach Liebkosungen ruft. Ich meine gerade ein Seufzen vernommen zu haben, als es plötzlich an der Tür klingelt.

So ein Mist, warum war ich auch gestern zu betrunken und ausgepowert, sonst hätte ich Nils bestimmt vernascht.

*-*-*

Natürlich ist Fabian an der Tür und unser kleines Techtelmechtel muss leider verschoben werden. Anstandshalber begrüße ich ihn und kann nur über den Strauß Rosen den Kopf schütteln – dieser Schleimer!

„So, wer von euch isst denn gleich Gemüsepfanne mit?“, fragt Nils uns und ich kann nicht anders, als einen Scherz zu machen: „Kommt ganz darauf an, was es als Nachttisch gibt.“

Fabians Blick spricht Bände, aber auch Nils scheint nicht erfreut zu sein. Deshalb beschließe ich mich aus dem Staub zu machen.

„Ich hab noch was vor“, sage ich und verlasse die Küche.

Nach nur einem kurzen Gang ins Bad, da ich beschlossen habe woanders zu duschen, ziehe ich mich an. Bevor ich jedoch die Wohnung verlasse, hole ich mir noch mein Abschiedsküsschen von Nils und sage höflich „Tschüss“.

Ich schnappe mir noch meinen Schlüssel vom Schlüsselbrett und ziehe meine Schuhe an, bevor die Tür hinter mir zufällt. Meine Jacke nehme ich zwar mit, ziehe sie aber nicht an, da ich von Natur aus viel Hitze in mir habe und jetzt sowieso.

Irgendwo muss ich ja hin damit, also habe ich beschlossen trainieren zu gehen, wo auch jede Menge Leckerbissen herumlaufen. Also springe ich schnell zu Hause vorbei, um meine Trainingssachen zu holen.

Es hat noch einen Vorteil jetzt ins Fitnessstudio zu gehen, so muss ich mir keine Gedanken mehr machen, wo ich dusche. Ich betrete mein gewohntes Umfeld oder sollte ich besser Revier sagen, denn ich jage meisten hier.

„Hallo Timo. Na, ist viel los heute?“, will ich von dem Typen hinterm Tresen wissen, der meine Mitgliedskarte entgegen nimmt.

„Na ja, es geht so. Sobald die Sonne raus kommt, ist das Fitnessstudio meist uninteressant“, antwortet er, wobei er kräftig mit mir flirtet.

„Ja, da hat man meistens besseres zu tun“, bestätige ich Timos Aussage und lecke mir gekonnt über die Lippen.

Leider werden wir unterbrochen, denn er muss noch jemandem etwas zu Trinken bringen. Ich beobachte ihn genau und bekomme mit, dass nicht nur ich für ihn interessant zu sein scheine.

Okay, diese Spiel kann ich auch spielen und sobald Timo wieder bei mir ist, erkundige ich mich nach einem alten Bekannten: „Ist Kai auch heute hier?“

„Kai?“, antwortet Timo, „sag bloß du weißt das noch nicht?“

Ich schüttle den Kopf und will wissen: „Nein, was denn?“

Die Antwort kommt prompt: „Kai ist im Gefängnis, wegen versuchter Vergewaltigung.“

Jetzt bin ich sprachlos, doch Timo hat noch mehr zu erzählen: „Aber stell dir vor, er hat nur zwei Jahre bekommen. Ist das nicht wenig? Und er soll auch einen Mittäter gehabt haben, der dem jungen Mann Drogen untergemischt hat. Der hat nur ein Jahr bekommen, wegen der Drogen. Aber ist doch echt unfassbar, dass die nur so wenig als Strafe aufgebrummt bekommen. So etwas von ungerecht, da könnte ja jeder kommen…“

Während Timo noch immer kein Ende gefunden hat, bin ich schon auf dem Weg zu den Umkleiden. Wie kann ein Mann so viel reden? Ist mir doch egal, was mit Kai ist, so gut kenne ich ihn ja nun auch wieder nicht.

Und so wie der Zufall will, werden meine Gedanken auch schon gleich auf etwas anderes gelenkt. Ein sehr gut gebauter, junger Mann scheint gerade mit dem Training fertig zu sein. Ich habe ihn hier noch nie gesehen, er muss neu sein und die Hitze, die ich immer noch von Nils in mir trage, will dringend raus.

Ein kurzer Blick des Schönlings, ein zaghaftes Lächeln  und er holt sein Handtuch, um duschen zu gehen. Ich glaube mein Training fällt heute aus, denn nun habe ich ganz andere Pläne. Deshalb schnappe auch ich mein Handtuch und gehe zu den Duschen.

Meine rehbraunen Augen suchen nach dem Geschöpf meiner Begierde und fixieren es unter einer der Duschen. Wie der Zufall es will, ist direkt daneben frei und so gehe ich geradewegs auf die Brause zu. Beobachtet von zwei dunkelgrünen Augen, ziehe ich mich aus und fange an mich einzuseifen.

So gut es geht, versuche ich meine Erregung zu unterdrücken, was meinem Nachbarn scheinbar nicht gelingt. Ein gekonnter Seitenblick mustert ihn: Seine mittellangen, blonden Haare hängen ihm strähnig ins Gesicht, seine Brust ist gut durchtrainiert und sein Bauch der absolute Wahnsinn – flach und bestimmt steinhart, genau wie etwas was steil empor zwischen seinen Beinen steht.

Ein Grinsen kann ich kaum unterdrücken, muss ich auch nicht, denn der junge Mann grinst auch. Weshalb ich auch langsam von meinem Duschstrahl zu seinem rüber wandere.

„Na, wie ist die Temperatur deines Wassers?“, frage ich neckisch und stelle mich frech mit zu ihm unter die Dusche.

Beiläufig streife ich seinen Arm und bekomme auch rasch eine Antwort: „Anscheinend zu warm, denn mir ist viel zu heiß.“

Während er das sagt, streichen seine Hände über meinen Rücken und bevor seine Lippen die meinen berühren, stelle ich mich noch schnell vor: „Ich heiße Dennis.“

„Alex“, kommt es noch, bevor ich seine weichen Lippen und seine heiße Zunge spüre.

Nun macht sich auch mein Penis selbstständig und drückt gegen seinen. Mittellautes Stöhnen begleitet unseren innigen Kuss, obwohl wir vorsichtig sein müssen, nicht erwischt zu werden. Aber der Reiz macht es gerade aus und so steigt unsere Erregung.

Wir fangen an uns aneinander zu reiben, während meine Hände zwischen uns streicheln, sind Alex’ seine immer noch an meinem Rücken. Zwischendurch kraule ich durch Alex’ blonde Haare, streichle seine Wange und lasse meine Hand für einen Moment in seinem Nacken verweilen.

Er ist heiß, genau wie ich und so nehme ich unsere Erektionen in die Hand und drücke sie aneinander. Mit einem langsamen Auf und Ab beginnend, massiere ich sie, wobei meine andere Hand immer noch in Alex’ Nacken liegt und ihn an mich drückt.

Unsere Lippen spielen miteinander, während unsere Zungen einen kleinen Kampf ausfechten und die Mundhöhle des anderen erforschen. Meine kurzen Nägel kratzen über die Haut an Alex’ Hals und meine Lippen saugen seine Zunge ein, wobei meine Zähne zaghaft an seiner Unterlippe saugen.

Nun erhöhe ich den Rhythmus der Massage unserer Erektionen und presse meinen Mund wieder auf dem seinen, damit Alex nicht allzu sehr stöhnt. Der Griff, mit dem ich unsere Härten festhalte wird fester und gleichmäßiger reibe ich uns, bis es kaum noch auszuhalten ist.

Fast gleichzeitig ergießen wir uns und der warme Strahl der Dusche spült das Geschehene in den Abfluss. Ein letzter Kuss beendet unser kleines Spiel, bevor ich auf einmal fremde Blicke spüre. Als ich mich umdrehe, steh doch tatsächlich jemand hinter uns.

Ein Mann mittleren Alters steht wie versteinert da und hat unser Schauspiel scheinbar mit angesehen. Alex und ich müssen beide lachen, denn uns ist das total egal, dafür war der Sex viel zu gut – um nicht zu sagen verdammt gut!

*-*-*

Natürlich tauschen Alex und ich noch Telefonnummern aus und trinken eine Kleinigkeit, bevor unsere Wege sich trennen. Timo sage ich noch Bescheid, wegen des Mannes in der Dusche, falls der Schock zu groß ist und er ärztliche Hilfe benötigt.

Doch als ich gerade nach Haus will, geht mein Handy und total verweint, sprich eine Stimme zu mir: „Es ist Schluss. Ich habe Schluss gemacht“, schluchzt Nils.

„Wo bist du jetzt?“ will ich wissen.

„Zu Hause“, kommt es, kaum hörbar von ihm.

„Bin gleich bei dir“, versuche ich ihn zu beruhigen, was am Telefon sowieso unmöglich ist.

Dann lege ich auf und mache mich schnellen Schrittes auf dem Weg. War doch klar, dass das früher oder später passiert. Ich mochte Fabian ja nie wirklich, seine gehobene Art und die Tatsache, dass er sowieso alles besser kann, machen mich wahnsinnig.

Jedenfalls hat Nils etwas Besseres verdient, nicht so einen Perfektionisten. Ich nehme zwei Stufen auf einmal und dann schließe ich schnell die Tür auf. Nils liegt eingerollt auf dem Bett, weshalb ich zu ihm rüber gehe und tröstend meine Hand in seinen Nacken lege.

Sofort erhebt er sich und drückt sich mir in die Arme. Zärtlich drücke ich ihn an mich und streichle durch sein dunkelbraunes, kurzes Haare. Er weint bitterlich und es dauert eine Weile, bis er sich beruhigt. Erst dann ziehe ich meine Schuhe aus und lege mich zu ihm aufs Bett.

Auf einmal bin ich wahnsinnig müde, ein Gähnen kann ich nicht unterdrücken. Als Nils Schluchzen verstummt und seine Atmung regelmäßiger wird, kann ich meine Augen nicht mehr offen halten. Erst am frühen Morgen werde ich wieder wach, was für mich sehr untypisch ist, da ich am Wochenende gerne länger schlafe.

Doch da ich in Klamotten geschlafen habe und die Wärmequelle neben mir auch, ist es wohl die übermäßige Hitze, die mich nicht mehr schlafen lässt. Hin und wieder strahlt die Sonne ins Zimmer, was mich erahnen lässt, dass es etwas bewölkt ist.

Nils bewegt sich und ich nutze die Gelegenheit, um ihn von mir zu schieben, damit ich auf Toilette kann. Als ich wieder ins Zimmer komme, ist Nils wach und sitzt auf dem Bett. Ich schließe die Jalousien, damit die Atmosphäre angenehmer wird.

Da er immer noch angezogen ist, nutze ich die Gunst der Stunde, um unser Techtelmechtel fortzuführen. Langsam helfe ich Nils aus seinen Klamotten und versuche ihn so auf andere Gedanken zu bringen.

Vorsichtig, ja geradezu zaghaft, ziehe ich sein Shirt über seine schmalen Schultern, um zärtlich über seinen Bauch zu streichen. Seine Hose ist schnell offen und genauso schnell ausgezogen, wobei ich wie aus Versehen seine schlanken Oberschenkel streife.

Ich versuche Nils in die Augen zu schauen, merke aber wie abwesend er ist und mir wird klar, dass es nicht der richtige Zeitpunkt zu sein scheint. Es wäre nicht fair, seine Situation so schamlos auszunutzen.

Die Klingel unterbricht die Stille im Raum und Nils zuckt zusammen, während sein Blick Hilfe suchend den meinen einfängt.

Ich nicke ihm zu und vergewissere ihn: „Es wird alles gut.“

Dann gehe ich zur Tür und als ich sie öffne, bekomme ich einen kleinen Schreck, denn so habe ich Fabian noch nie gesehen.

Er ist unrasiert, sieht aus als hätte er die ganze Nacht durchgemacht und riecht komisch. Dennoch winke ich ihn herein und zeige Richtung Schlafzimmer, um ihm den Weg zu weisen.

„Kannst du uns bitte allein lassen?“ fragt Fabian und ich habe auch nichts anderes von ihm erwartet. Da ich aber weiß wie wichtig Nils dies hier ist antworte ich also: „Sicher.“

Keine fünf Sekunden später steh ich im Treppenhaus und wage es kaum weg zu gehen. Doch letztendlich machen meine Beine sich selbstständig, da ich sonst womöglich noch gelauscht hätte. Ich gehe die Straße entlang und weiß nicht genau, ob ich Brötchen für zwei oder drei Personen holen soll. Kommen die beiden denn nun wieder zusammen?

Wenn ja, möchten sie bestimmt lieber allein frühstücken und wenn nicht, dann hat Nils sicher wieder Hunger, weil sie sich ausgesprochen haben. Deshalb beschließe ich für zwei Personen Brötchen zu holen, aber bei dem Bäcker am Markt, da die beiden so mehr Zeit haben, um zu reden.

Es ist noch so früh, dass mir kaum jemand begegnet und der Weg kommt mir sehr einsam vor. Ich sollte mein Singleleben langsam mal beenden, dann komm ich mir auch nicht wie das fünfte Rad am Wagen vor. Aber wenn Nils nun auch wieder Single ist…

Ich wage es nicht weiter zu denken, sondern gehe lieber einen Schritt schneller. Als ich den Hauseingang erreiche, sehe ich noch wie Fabian um die Ecke biegt. Unsere Blicken treffen sich für einen kleinen Augenblick und auf einmal habe ich ein ganz schlechtes Gefühl in der Magengegend. So schnell es geht bin ich oben angekommen und habe aufgeschlossen.

Es ist noch immer alles verdunkelt, weshalb ich in den Raum rufe: „Nils?…Bist du da?“

Es kommt keine Antwort und da ich von draußen rein gekommen bin, müssen sich meine Augen erst an die Dunkelheit gewöhnen. Langsam gehe ich zum Fenster rüber, um mir Licht zu verschaffen, warum ich nicht einfach den Lichtschalter genommen habe, frage ich mich erst, als ich schon am Fenster stehe.

Stück für Stück kommt Licht ins Zimmer und ich sehe wie Nils auf dem Bett liegt. Er hat sich eingerollt und die Decke an sich gezogen, wohl weil das Gespräch nicht so lief wie er es sich gewünscht hätte.

„Musst du mir so einen Schrecken einjagen?“, frage ich ihn, während ich zum Bett hinüber gehe.

„Du hättest mir wenigstens antworten können“, schmolle ich gespielt und setzte mich zu Nils auf Bett.

„Hallo? Ich rede mit dir“, sage ich zu ihm, doch es kommt noch immer keine Reaktion.

„Nils?“ frage ich nun besorgt und drehe ihn ein wenig um. Die Decke rutscht weg und entblößt seinen nackten Körper. Ich schrecke etwas zurück, fasse mich aber schnell: „Was hat er mit dir gemacht?“, will ich wissen und rüttle Nils an den Schultern.

Als wäre das ein Weckruf gewesen, schluchzt er auf einmal und sagt: „Er hat…wir haben…aber ich weiß noch nicht einmal…ob ich das wollte.“

Jetzt schaut er mich fragend an und in mir fängt es an zu kochen. Warum bin ich auch nicht geblieben? Warum musste ich zu dem Bäcker am Markt gehen? Warum war ich nicht da und habe Nils beschützt?

„Dennis?“ kommt es von Nils, doch erreichen seine Worte mich nicht mehr.

Ich mache mich auf dem Weg zu Fabians Wohnung, denn er muss dafür büßen. Natürlich weiß ich wo er wohnt und wie sollte es auch anders sein, als dass er nicht zu Hause ist.

Dennoch werde ich nicht wieder gehen, sondern ich drücke eine der vielen Klingel und als eine Stimme ertönt: „Ja, wer ist denn da?“

„Die Post“, lüge ich und schon bin ich im Treppenhaus.

Fabian wohnt ziemlich weit oben und so steige ich die Treppe hoch und setze mich auf eine der vielen Stufen, um auf ihn zu warten. Dass das Licht irgendwann aus geht, stört mich recht wenig, denn ich leuchte bestimmt vor Wut.

Es dauert eine ganze Weile, bis ich unten die Wohnungstür vernehme und ich hatte schon ein schlechtes Gewissen, dass ich Nils so lange allein gelassen habe. Einen Blick riskiere ich nach unten und es ist tatsächlich Fabian, was mir sofort wieder das Bild von Nils vor Augen ruft.

Ich ziehe mich wieder etwas zurück, schließlich soll er mich ja nicht gleich sehen und die große Blume von seinem Nachbarn macht es mir einfach, mich zu verstecken. Schritt für Schritt kommt Fabian näher, er schlurft und auf einmal ist dieses Geräusch ganz nah, was mich aus meinem Versteck hervorschnellen lässt.

Mit einem kräftigen Schlag verpasse ich ihm einen Denkzettel und er geht sogar zu Boden. Schnellen Schrittes mache ich mich auf dem Weg zu Nils, um mich nun fürsorglich um ihn zu kümmern. Fabian hat seine gerechte Strafe erhalten und das ist verdammt gut!

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