Traumschiff – Teil 54

Wolfi

Wir sind wieder zu Hause, in meinem Zimmer und Kevin baut eindeutig ein Zelt in seiner Hose und bei dem Mast wird das wohl mindestens ein kleines Zirkuszelt.


Ich tue zunächst mal so, als wäre mir das nicht aufgefallen, obwohl er sich absichtlich so dreht, das es mir ins Auge springen muss. Gut das dass Ding nicht springen kann, da hätte ich nach her ein schönes Feilchen. Innerlich kichernd mache ich die Musikanlage an, eine CD von Linkin Park ist noch drin und „Shadow of the Day“, eine schon etwas ältere CD der Band, läuft .
„Alter, ich glaube, du musst mal zum Augenarzt“, meint mein kleiner spitzer Schatz und dreht das Objekt meiner Begierde besonders in mein Blickfeld. „Oh Gott“, tu ich ganz erschrocken, „Bist du gefallen, du hast da eine Mordsbeule am Bauch, das sieht ja richtig gefährlich aus. Das muss ich wohl doch mal direkt untersuchen.“ Er hat mich durchschaut, geht auf mein Spielchen ein und lässt sich rückwärts aufs Bett fallen und beginnt zu jammern: „Aua, aua, oh wie drückt das, diese Schmerzen…..rette mich, Schatzi, bitte rette mich.“
Ich stell mich vors Bett, zwischen seine herunterhängenden Unterschenkel und lege beide Hände über die Beule. Blitzschnell ist das Beinkleid mit Schuhen und Strümpfen ab gestreift und zur Seite geschoben, Die Unterhose folgt auf dem Fuß und die Beule wird in ihrem ganzen Umfang sichtbar.
„Oh, das sieht schlimm aus“, sag ich, „mal sehen, was man da machen kann.“ Mein Gesicht nähert sich dem Schauplatz des Geschehens und ein etwas strenger Duft kitzelt meine Nase. Der lange Tag hat Spuren hinterlassen im Vergnügungszentrum und um mich dort mit meiner Zunge und der Nase austoben zu können, muss erst mal das Terrain gereinigt werden. „Oh“, sag ich, „Wir müssen die in Frage kommenden Stellen zuerst mal reinigen und von lästigen Bakterien befreien.“ Ich ziehe sein Shirt über den Kopf und sein Unterhemd, nehme ihn auf den Arm und trage ihn ins Bad. Dort ziehe ich mich ebenfalls geschwind aus und schiebe ihn unter die Dusche. Hinter mir schließt sich die Kabinentüre und ich dreh das Wasser an.

Enrico

Er trägt mich zum Bett, legt mich sanft ab und küsst mich lange. Alles außer ficken, hat er gesagt. Na dann, wollen wir mal. Ich greife im Liegen zwischen seine Beine und kraule ihn an den Eiern. Nicht zu fest und mit viel Hingabe greif ich durch das dehnbare Hosenbein in die Hose um spiele mit seinen warmen Glocken ein bisschen Billard. Er schnauft in den Kuss, genießt mein Kraulen und fährt mit der linken über meine Brust nach unten, hin zum heißen Höschen und der quer darin liegenden, vor Geilheit pochenden Latte. Als er sie umfasst und die Haut nach hinten schiebt, stöhne ich laut auf. Fast wäre ich wieder direkt gekommen, wie ein notgeiler Teenie , aber er hält den Schwanz einfach nur so fest, ohne zu wichsen.
Ich greife jetzt auch an sein heiliges Kanonenrohr und ziehe die Haut zurück bis ganz nach hinten. Er streift sich jetzt selber die Hose nach unten, ich ziehe den Arm aus dem Hosenbein und in meiner Hand liegt jetzt, direkt vor meinen Augen sein imposantes Teil mit freiliegender Eichel. Eine bessere Einladung zum Blasen gibt es nicht und ich ziehe ihn an seinem Ding näher und er legt sich umgekehrt wie ich aufs Bett. Seine Augen suchen mich und gebannt verfolgt er, wie sich mein weit offener Mund über seine Eichel stülpt und als meine Zunge über das Bändchen fährt, ist er dran mit Stöhnen.
Gefühlte fünfzehn Sekunden schaut er stöhnend zu, dann schnappt er nach meiner Flöte und wir blasen im Duett. Wer als erster kommt, hat verloren, geht es durch meinen Kopf und dann, dann schieße ich einfach ab, aufgegeilt von den Höschen, seinen Blicken und seinem, trotz Unerfahrenheit absolut wahnsinnigen Flötensolo und da er nicht damit gerechnet hat, zuckt er zurück, einen Schuss im Mund, der Rest im Gesicht und er guckt total verdutzt.Ich gucke ihm zu, immer noch lutschend und seinen Sack kraulend, als auch er kommt und meinen Mund und mein Gesicht verspritzt. Stöhnend wälzt er sich auf den Rücken, ein Fehler bei dem schmalen Bett, denn er fällt auf den Teppich, der vor dem Bett auf dem Boden liegt. Aua, denk ich direkt, aber dann höre ich ihn lachen und er sagt: „Beim Samen legen aus der Furche gefallen:“ Jetzt muss ich auch lachen und sein mit meinem Sperma verspritztes Gesicht, das jetzt wieder in meinem Blickfeld erscheint, ist auch nicht dazu angetan, mein Lachen zu beenden. Er kommt hoch und holt mehrere Päckchen Tempo aus der Schublade neben dem Bett und reicht mir eins davon.Wir reinigen unsere Gesichter gegenseitig und er nimmt dann die Tücher und entsorgt sie im Papierkorb, dann krabbelt er neben mich, nach dem ich zur Wand rüber gerutscht bin. Er zieht das Deckbett über unsere unteren Regionen.
„Hast du eigentlich die Türe abgesperrt“, frag ich ihn. „Ja, hab ich“, sagt er, „aber es würde sowie so keiner unaufgefordert rein kommen und wenn du hier bist erst recht nicht. Mama würde das Risiko, uns nackt zu überraschen bei was auch immer nicht eingehen, da bin ich mir sicher, aber eigentlich sperre ich abends immer ab, wollte mich beim wichsen nie überraschen lassen.“
Er hat begonnen, meine Brust und meinen Bauch zu küssen und mit der Zunge an meinen Warzen zu lecken. Ich genieße das feine Ziehen und Kribbeln und liege mit geschlossenen Augen da, Jetzt beginnt er , mein ganzes Gesicht mit kleinen Küsschen zu bedecken, bevor er sich ganz meinem Mund widmet.
Ich drücke ihn ein bisschen weg, schau in seine Augen und sage: „Du bist wohl ein Naturtalent, wenn es darum geht, deinen Partner froh zu machen, ihn aufzugeilen und im Lust zu schenken, Noah“ „Nicht Reden, Rico, küssen, schmusen , lieben oder hast du schon dein Pulver verschossen?“, sagt er und verschließt meinen Mund mit seinem. Wo er recht hat…….aber das er auf einmal so ein Tempo vorlegt. Jetzt hat er Blut geleckt, will mehr wissen, mehr spüren und auch geben, mein Schätzchen. Schön ist das, für mich, aber natürlich auch für ihn. Mit ihm ist es so anders, es fühlt sich so gut und so richtig an, ich will, das er sich gut fühlt dabei, gerne das Bett mit mir teilt. Früher, bei den anderen wollte ich nur ficken, abspritzen, wie der andere sich dabei gefühlt hat, habe ich mich nie gefragt. Jetzt ist alles so anders, um vieles besser, jetzt will ich geben, ihm alles geben, weil ich ihn lieb habe.

Kevin

Mit Schaum bedeckte Finger spielen am und in meinem Po und bemühen sich auch um meinen angeschwollenen Penis, der ebenfalls liebevoll und gründlich Mund tauglich gewaschen wird. Das da jetzt alles nicht mehr so frisch war, ist mir vor lauter Geilheit gar nicht bewusst geworden. Als ich fertig bin, dreh ich mich zu ihm und er dreht mir seinen Po hin, so das ich jetzt seine Teile einer gründlichen Reinigung unterziehe. Spülen müssen wir wohl auch gleich noch, merke ich, als ich mit meinem Finger seine Prostata reiben will. Teilweise besetzt würde ich das nennen, aber das lässt sich ja ändern. Nach dem dann nun wirklich alles rein ist, trocknen wir uns unter gegenseitiger Hilfe ab und gehen dann, Handtücher umgebunden zurück ins Zimmer und aufs Bett.Er holt Gummis in meiner und auch in seiner Größe, Gel und eine Küchenrolle und legt das in Reichweite ab.
Er flüstert in mein Ohr, nach dem er mein Handtuch geöffnet und auseinander geschlagen aufs Bett gelegt hat: „Ich werde mein Schätzchen jetzt ein bisschen Blasen und dann auf seinem Horn reiten und wenn wir bereit sind zur zweiten Runde, dann will ich dich von hinten ficken. Er greift meine Latte, schiebt die Vorhaut zurück und nimmt ihn tief in den Mund. Sofort muss ich leise stöhnen, Wolfi bläst göttlich, so, als hätte er das lustvolle Blasen erfunden,seine Lippen umschließen den Schwanz mit Druck, eine Hand hält die Vorhaut hinten und die andere spielt mit den Glocken…..Wahnsinn, sag ich, unbeschreiblich. Das beherrscht er, mein Schatz und mein Zapfen ist knüppel hart. Ein Kondomtütchen reißt er jetzt auf und rollt das Gummi über meinen Schwanz. Gel verteilt er dann darauf und auch sein Poloch bekommt reichlich Glibber ab und dann besteigt er mich, die Knie links und rechts aufsetzend und lässt sich in Raten langsam auf meinen Ständer rutschen, einfach nur geil. Er zieht sich ein paarmal wieder etwas zurück und dann ist er unten, berührt mich mit seinem Po. „Wo lässt du nur das alles“, frag ich, als er unten aufsitzt. Er grinst etwas verzerrt und sagt gepresst: „Er stößt gerade von innen an den Bauchnabel, Schatz.“ Unbedacht fahre ich mit der Hand an meinen Nabel, um ihn zu fühlen und er lacht. Die Schwingungen seines Zwerchfells kann ich an meinem Schwanz spüren. Langsam beginnt er sich zuerst ein bisschen vor und zurück, dann aber doch mehr rauf und runter zu bewegen. Die Enge reibt stark an meinem Schwanz und der Schließmuskel umfängt ihn wie eine Faust, es tut so gut und die Spannung wächst. Wolfi wird schneller, beginnt auch lauter zu stöhnen, fickt sich jetzt schneller. Schweiß tritt auf seine Stirn , er legt den Kopf in den Nacken und reibt seine Steifen schnell und hart. Dann stöhnt er auf, ein erster Batzen Sperma klatscht auf meine Brust, der Rest sprudelt in mehreren Schüben auf meinen Bauch und das reicht, ich komme. Ich pumpe, nach Luft schnappend, meinen Samen in das Kondom, das zusammen mit meinem Schwanz bis zum Anschlag in im steckt.
Er lässt sich nach vorn auf mich sinken, nach dem er meinen Penis aus sich raus rutschen lässt. Jetzt liegt er schnaufend, mit seligem Gesichtsausdruck auf meinem Bauch und haucht: „Ich liebe dich, Kevin, dich und dieses Mords gerät da zwischen deinen Beinen. Auch wenn es mich am Anfang fast zerreißt, der Knall, wenn es kommt, der ist galaktisch.“ Ich streichele ihn mit den Händen über Po und Rücken und hauch ein „Ich liebe dich auch, mein Wölfchen“, in sein Ohr. So liegen wir beide nackt da, bis der Samen anfängt zu trocknen. „Ein bisschen warmes Wasser könnte nicht schaden vor der zweiten Runde“, sagt er und grinst mich an. „OK, auf dann zum Wasser“, sage ich und er löst sich von mir und steht auf. Gemeinsam gehen wir ins Bad und spülen die Spuren mit warmen Wasser weg. Wieder trocken gehen wir zurück aufs Bett. Auf seinem Schreibtisch steht eine Sprudelflasche, die ich mit zum Bett nehme. Wir trinken beide ausgiebig davon, bevor sie neben dem Bett abgestellt wird.

Noah

Ringer sind nicht pingelig, wenn sie fallen und ich konnte mit dem rechten Arm auch noch abklatschen, also nicht passiert, nur erschrocken. Nachdem wir uns das Gesicht abgeputzt haben, fange ich an, ihn am ganzen Körper zu küssen und seine Warzen zu stimulieren. Da scheint er voll empfindlich zu sein, er schnauft mit geschlossenen Augen. Mein Mund wandert langsam nach Süden, wo mittlerweile in einem Gebüsch aus schwarzen Locken sein Schwanz aufs neue voll erwacht ist. Er hat einen super schönen Pimmel, unbeschnitten, leicht nach oben gebogen und mit einer durch das Muttermal verzierten Vorhaut bedeckten Eichel, die im steifen Zustand etwas aus der Haut spitzt. Er ist wirklich schön, der Rico, so nackt, wohlgeformt mit sichtbarer Muskulatur, aber trotzdem grazil, alles am richtigen Platz in der richtigen Dimension.
Mit meinem Mund am Schwanz angekommen, lecke ich über die Länge nach unten und dann seinen Sack, was ihm neue, lustvolle Stöhner entlockt. Weit spreizt er die Beine und ich sehe die von der Farbe her etwas dunklere Rosette seines Schließmuskels. Ein schönes Arschloch hat er auch noch.
Ich kann nicht widerstehen, taste mit einem Finger über das einer Knospe gleichende Etwas, das mir nur von Internetbildern so bekannt ist. Als ich sie berühre, vorsichtig ein bisschen reibe, zieht er die Luft hörbar ein und macht dann“Mmmhh, ja.“ In den Clips im Internet lecken die Jungs sich immer gegenseitig den Arsch. Sauber ist der ja, frisch geduscht. Soll ich…. überlege ich oder schmeckt das vielleicht nach Kacke. Ich rieche nichts, gehe mit der Nase zwischen die Backen und als es immer noch nicht riecht, strecke ich meine Zunge raus und fahre mit der Spitze an sein Loch.
Er versteift sich auf dem Bett, macht „AAHHH“ und leise hinterher kommt ein „bitte mehr“ von ihm, kaum hörbar. Ich bewege nun vorsichtig meine Zungenspitze über die Rosette hin und her.Lautes Stöhnen, ja eher schon Wimmern, aber wohl vor Lust……kann denn das wirklich so gut sein? Da kriegt ja auf einmal das Sprichwort: „Leck mich am Arsch“ eine ganz andere Qualität.
„Bitte“, stöhnt er wieder und etwas mutiger lasse ich jetzt meine Zunge über die Rosette tanzen, spüre seine Erregung, höre sein wohliges Stöhnen und seufzen. Der geht voll ab da drauf. Ich hebe den Kopf, schau in seine Augen, die Lust verhangen und doch jetzt vorwurfsvoll zu mir schauen. „Bitte mach weiter“, flüstert er, „bitte Noah, ich flehe dich an.“
Kann man ein solches Flehen ungehört lassen?….nein, denk ich und widme mich erneut diesem kleinen braunen Stern zwischen seinen knackigen Backen, gleichzeitig ergreife ich seinen Ständer und wichse ihn zärtlich, nicht zu schnell. Mit der Zunge stupse ich jetzt gegen den Eingang, wechsele zu kleinen Zungenschlägen über den ganzen Muskel und vergrabe meine Nase in seiner Spalte und reibe damit über das Loch. Gerade mal zwei Minuten hält er durch, mein Löckchen, dann besamt er stöhnend meine Haare und mein rechtes Ohr, das auch einen warmen Spritzer abbekommt.Ich schaue in sein Gesicht und sehe, das er Tränen in den Augen hat. Ich beuge mich über ihn und er schaut mich an, so wie mich noch nie einer angesehen hat. „Danke“, haucht er, „danke, das war so toll und so lieb von dir. Es war das erste Mal, das ich das gefühlt habe. Das macht man nur, wenn man jemanden liebt, finde ich. Ich habe das auch noch nie bei jemandem gemacht.“ Ich küsse ihn und er kommt langsam wieder zur Ruhe. „Oh Gott, war das so geil“ sagt er wieder, nimmt ein Tempo und reinigt mein Ohr von seinem Sperma. „Deine Haare wirst du nach her waschen müssen“, sagt er, jetzt wieder grinsend und dann drückt er mich aufs Bett und fängt an, meine Brustwarzen zu liebkosen.

Enrico

Er hat mich voll in den Himmel fliegen lassen, war das so geil und das von ihm, der ja eigentlich noch Jungfrau ist.Das waren Gefühle, die waren neu für mich, so gut und so intensiv und im Gegensatz zum Eindringen mit dem Penis tut das ja niemals auch nur ein bisschen weh. Wie ich dann kam, ist mir fast die Sicherung durchgebrannt, so einen Abgang….man oh man, das war was.
Ich habe jetzt damit begonnen, mich zu revanchieren und ich werde mir alle Mühe geben, ihm ähnliche Gefühle zu vermitteln, ihm zeigen, das ich ihn auch liebe, denn das er mich liebt, davon bin ich überzeugt. Mein Noah, das hört sich doch echt gut an, oder?. Mein Schatz……Wahnsinn, das man sich so schnell verlieren kann an einen anderen Menschen. Über seine Brust hinaus wandert meine Zunge und meine Hände nun nach unten, in der Kuhle seines Nabels kreist meine Zunge und an seiner Reaktion merke ich, das er hier sehr empfindlich ist und verweile dort ein bisschen. Auf der wohl glatt rasierten Haut, ganz feine Stoppeln spüre ich an der Zunge, wandere ich weiter südwärts, dem heiligen Kanonenrohr, wie ich ihn beim ersten Kontakt getauft habe, entgegen.
Hier kriegt der Begriff „Den Mund zu voll nehmen“ auch eine andere Bedeutung. Mit einer Hand greife ich um sein Glied, während mein Mund und meine Zunge sich weiter in die Tiefe küssen und lecken, just dorthin, wo er mich vorab so doll geleckt und geküsst hat. Erste Berührungen mit dem Finger, leichtes Reiben mit abwechselnden Küssen und Zungenspiel zeigen schnell Wirkung,es scheint so, das er das auch sehr mag. Ich mache einen Finger nass, mit spucke, reibe etwas fester, lecke immer wieder zwischen durch und achte darauf, wie er auf meinen Finger reagiert. Der Ringmuskel wird etwas lockerer und ich stupse mit spitzer Zunge immer mitten rein, dann wieder ein nasser Finger und dann reibe ich seinen Schwanz, um ihn abzulenken. Er ist jetzt total geil und ich beiße ein bisschen fest in den rechten Backen, gleichzeitig schiebe ich den nassen Finger ein Stückchen in die Mitte der Rosette, die mich auch problemlos einlässt. Er stöhnt auf:“Was machst du?“, will er schnaufend wissen. „Ganz ruhig und locker lassen, alles ist OK“, sag ich und bewege den Finger ein bisschen. „Oh“sagt er, „was ist das?“ „Mein Mittelfinger, der linke “, sag ich , tut es weh?“
„Nein, ist nur komisch. Was hast du vor?“, fragt er. „Wart es ab, vertrau mir“, sag ich und lasse einen Spucke-tropfen auf den in ihm steckenden Finger fallen. Mit leichtem hin und her drehen schiebe ich den Finger weiter und reibe gleichzeitig seinen Schwanz. Als der Finger weit genug drin ist, taste ich nach seiner Prostata, die ich dann auch gleich finde. Kleine Stupser dagegen lassen ihn stöhnen, erst leise, dann, als ich beginne zu reiben, wird er lauter. „Soll ich aufhören?“, frag ich.
Sein gepresstes „Nur nicht“ zeigt mir, das es richtig war, es zu wagen, alles außer ficken hat er gesagt und jetzt gebe ich ihm so geile Gefühle zurück, wie er sie mir vorhin beschert hat. Als er kommt, spritzt es weit, beim ersten mal, in die Höhe, um dann wieder auf seinem Bauch zu landen wo auch die anderen Spritzer landen. Er zittert ein bisschen und schnauft, beruhigt sich nur langsam.“Ooohhhh Mann, das war unglaublich, was machst du mit mir, mein Löckchen. Komm zu mir, halt mich und küss mich, mein kleiner Zauberer“, sagt er und ich leg mich auf ihn, küsse seinen Mund und sein Gesicht, während er meinen Rücken und meinen Po streichelt. So liegen wir etwa fünfzehn Minuten, uns einander fühlend und streichelnd, eine Zeit, in der unsere Herzen noch enger zusammen rücken, unsere Liebe das Stadium des verknallt Seins hinter sich lässt und den nächsten Level erreicht.
Ich für mich behaupte einfach jetzt mal, das ich ihn liebe und das möchte ich ihm eigentlich auch sagen. Ich schau ihm in die Augen, versinke in den blaugrünen Seen und mein Mund sagt: „Noah ich liebe dich, ich bin mir da ganz sicher.“ Seine Hände finden meinen Nacken, ziehen mich mit den Lippen auf seinen geöffneten Mund und wir küssen uns, wie wenn es das letzte Mal wäre. Keiner will aufhören, bis fehlender Atem uns zwingt und dann, mit feuchten Augen sagt er ganz leise:“Ich liebe dich auch, Enrico, es wird von Tag zu Tag mehr und es hat mich einfach überrannt. Du bist was ganz besonderes für mich, mein süßer Lockenkopf, ich bin so froh mit dir, das kann nur Liebe sein.“ Er zieht die Decke über uns und seine Wärme gibt mir das Gefühl von Geborgenheit, seine Hand, die leicht über meine Seite streicht,begleitet mich in den Schlaf.

Natascha

Mit Paolo hinten im Kombi habe wir ein bisschen geknutscht, wir beide und geschmust bis wir bei ihm vor der neuen Wohnung waren. Er hat mich zum Abschied noch mal geküsst und dann gesagt, das er mich morgen anruft.Nach dem er sich von Jerome verabschiedet hat, Torsten und Sigrid haben wir schon vor her zu Hause abgesetzt, geht er, nach dem er mir noch hinter her gewunken hat, ins Haus. Es war schön heute, den ganzen Tag fast waren wir zusammen und dann unsere Aktion in der Durchfahrt. Gut, das ich noch zur Vernunft gekommen war sonst hätte er alles mit mir machen können. Das man da so abgeht, wenn einen jemand anderes da berührt und streichelt. Wie wird das erst mit dem Mund sein oder richtig mit einander schlafen. Wir zwei wollen es aber auch nicht überstürzen, Paolo und ich, wir haben ja Zeit. Das er jetzt in Bremerhaven wohnt, das ist gut für uns , da können wir uns ja täglich sehen und wenn die zwei jetzt ein Auto kaufen, wird alles noch einfacher.
Ich freue mich schon auf das nächste Wochenende, wenn alle bei uns sind und wir Party machen. Mama hat erlaubt, das Paolo dann die Nacht bei mir schlafen darf, in meinem Bett, wir zwei. Mama
vertraut uns schon, aber sie wird sich auch denken, das wir nicht absolut untätig nebeneinander liegen werden wenn er schon mal in meinem Bett ist, werden wir nicht die ganze Nacht verschlafen, dazu bin ich viel zu neugierig auf ihn und alles, was mit der Liebe zusammenhängt.
Wir lassen es einfach auf uns zu kommen und die Notbremse kann man ja immer noch ziehen. Als wir zu Hause sind, gehe ich auf mein Zimmer, schau nach ob ich alles für die Lehrer gemacht habe, was sie mir auf gegeben haben. Musik läuft im Hintergrund, Radio Bremen, Funkhaus Europa, ein sehr guter Sender mit viel moderner Musik und Informationen aus aller Welt.
Es klopft und auf mein „Herein“ kommt Jerome. Er hat ein schwarzes Säckchen aus Tuch mit einem weißen Zugband in der Hand. Das legt er auf meinen Nachttisch neben dem Bett und sagt: „Das war eine Gratiszugabe bei einer Bestellung, die ich im Internet gemacht habe. Sergej und ich brauchen es nicht, vielleicht magst du es ja haben“, sagt er und geht wieder zur Tür. „Was ist es denn?“, frag ich. „Schau selber nach und viel Spaß damit“, sagt er, grinst und geht wieder.
Neugierig gehe ich zum Nachttisch, nehme das Säckchen, das nicht sonderlich schwer ist und öffne das Zugband. Mit gemischten Gefühlen greife ich herein und stutze. Das ist doch….. ich ziehe die Hand heraus und betrachte das Teil und…..werde rot. Etwa zehn Zentimeter lang, schwarz und mit Längsrillen und einer stumpf runden Spitze. Ein Dildo ist das, denk ich, mein Bruder schenkt mir einen Dildo. An der stumpfen Seite hat das Ding einen Schraubverschluss in deren Mitte befindet sich ein kleiner Schalter zum Schieben. Als ich daran schiebe, kommt Leben in das Ding, er brummt leise und vibriert in meiner Hand, also ein Vibrator, kein Dildo im üblichen Sinne. Einen Dildo hat Sigrid mir mal gezeigt, sie sagte, er wäre ihrer Mutter und wenn die auf der Arbeit ist, benutzt sie ihn manchmal heimlich.Der sah ähnlich aus wie ein steifer Penis und konnte auch vibrieren. Sigrid wollte, das ich ihn mal aus probiere, aber vor ihr wollte ich das nicht machen. Der hier ist kleiner und auch nicht so dick wie der bei Sigrid, ob ich ihn nachher , nach dem Duschen mal ausprobieren soll? Ich weiß nicht recht. Also mein Bruder, man, der muss ja meinen, das ich das sehr nötig habe, obwohl, besser als mit der Hand ist es bestimmt und für die Zeit bis zum nächsten Wochenende kann ich damit meine Sehnsucht stillen. Ich könnte Paolo anrufen, der ist ja allein heute Abend und ihm von dem Geschenk erzählen, es benutzen und mit ihm meine Empfindungen teilen.Natürlich wird er scharf dabei, aber er kann ja auch was machen und mir sagen was und wie es ist.
Muss ich mich jetzt schämen, das ich mir so was wünsche? Ich glaube nicht, denn mein Körper ist mir und bis heute war ich eigentlich immer brav, aber Paolo hat Begehren in mir geweckt, mich durch sein Reiben sehr angemacht und er hat mir auch gezeigt, das alle jungen Leute gerne Sex haben und wenn der Partner fehlt oder woanders ist, dann kann man sich auch selber schöne Gefühle machen und an den anderen denken dabei.
Mit diesen Gedanken geh ich ins Bad, das Säckchen schiebe ich vorsichtshalber unters Kopfkissen.

Jerome

Nach dem wir hoch gegangen sind, fängt Sergej an, seine Sachen für die Prüfung zu richten. Ich schaue ebenfalls alles noch mal durch, was am Dienstag in Bremen am ersten Abitag auf dem Programm steht. Dabei fällt mit die Zugabe zu „Natalie“ wieder in die Hände, ein kleiner, zehn Zentimeter langer und zwei Komma fünf Zentimeter dicker, schwarzer Sumsemann in einem schwarzen Leinensäckchen in die Hand. Sumsemann ist meine Bezeichnung für einen Vibrator, hört sich einfach besser an, finde ich.. Den werde ich jetzt Natascha schenken, für die Abende, wenn Paolo nicht da ist und sie trotzdem Lust bekommt. Ich weiß nicht, ob sie mutig genug ist, Telefonsex zu machen mit ihm, ich hätte da mit Sergej keine Hemmungen und der bestimmt auch nicht. Sergej grinst, als er das Säckchen in meiner Hand sieht und sagt: „Schlechter Tausch gegen meinen.“ „Den gebe ich jetzt Natascha“, sag ich. „OK, hoffentlich freut sie sich“, sagt er. „Zuerst
vielleicht nicht so, aber da sie neugierig ist, später bestimmt, wenn sie merkt, wie das ist“, sage ich und geh rüber zu ihr.
„Und, wie war es?“, fragt mein Schatz, als ich wieder zurück komme. Ich erzähle es kurz und dann, beginne ich, mich aus zu ziehen. „Komm mit, duschen“, sag ich zu ihm. Er schaut mich an und grinst über das Anwachsen in meiner Unterhose.“OK, du hast mich überredet“, sagt er grinsend, sich nun ebenfalls aus ziehend. Nackt und mit wippenden Gliedern gehen wir ins Schlafzimmer, wo ich Max und Moritz ausziehe. Sergej nimmt mich auf den Arm und trägt mich in die Dusche und setzt mich auf meinen Sitz. Wir lassen heißes Wasser über uns laufen, bevor wir dann das Wasser abstellen und uns einschäumen. Er steht vor mir und wäscht sich und ich greife ihn am Penis und ziehe ihn näher zu mir, Wische den Schaum von seinem Ding und nehme es in dem Mund. Ein klein wenig seifig schmeckt das zuerst, aber einem geilen Mann kann das nur egal sein. Ich blase ihn fest und schnell und er stöhnt herrlich. Mit dem Schaum glatten Mittelfinger fahre ich langsam in seinen Po und suche seine Prostata, die ich nun hingebungsvoll reibe, während ich weiter an ihm lutsche. Es dauert nicht lang, bis er explodiert und seinen Saft in meinen Rachen schleudert. Schlucken, sagt mein Hirn und ich tu es, alles, WOW, das ging gut ab bei ihm. Seine Beine zittern und er hält sich an meinen Schultern fest.
„Wenn blasen olympische Disziplin wäre“, sagt er schnaufend, „hättest du echt Medaillenchancen.“
„Danke“, sag ich, „Autogramme gibt es später und eine Gegenleistung hätte ich gern im Bett. Spüle dich bitte noch, ich will dich besuchen, da wo ich mit Finger eben war.“ „OK, gerne, aber mach zart und bereite es gut vor, ich sitze morgen den ganzen Tag bei der Theoretischen Prüfung und mit wundem Po ist das nicht gut“, sagt er und nimmt den Schlauch. „Stopp“, sag ich, „spüle mich, wir machen es umgekehrt, ich möchte nicht, das dir der Po morgen brennt und du unkonzentriert bist. Dann will ich lieber von dir gefickt werden.“
„Du bist echt ein Schatz“, sagt er, küsst mich und setzt mich auf den Boden, damit ich spülen kann. Er hilft mir und als alles erledigt ist, trocknen wir uns ab und er legt mich aufs Bett.

Wolfi

Das war schon echt sehr gut, was wir da getrieben haben auf meinem Bett und nach Beseitigung der Spuren und einen guten Zug aus der Sprudelflasche werde ich jetzt meinen Schatz von hinten besuchen und fange zunächst damit an, neues Leben in seine Rute zu hauchen. Soweit es eben geht, nehme ich in in den Mund und bringe ihn zum wachsen. Leichtes Stöhnen feuert mich an und auch mein Schwanz wächst bei dieser Aktion wieder zur vollen Härte an. Er kniet sich auf alle viere vor mich und ich widme mich seinem rosigen Po und dem rosa Stern in seiner Mitte, lasse Zunge und Finger über sie reiben und reize ihn solange , bis er bettelt, ihn endlich zu nehmen. Ein Kondom ist schnell über gerollt und nach reichlich Gel schiebe ich mich langsam in meinen Liebsten hinein, was dieser durch Gegendrücken noch etwas beschleunigt.“Tief und hart, Schatzi“, stöhnt er und ich komme seinem Wunsch nach und nehme ihn hart ran, so das er laut stöhnt und schnell auf Touren kommt. Er stößt mir entgegen, kein Blümchensex heute, sondern die harte Nummer, das bin ich von ihm eher nicht gewöhnt, aber wenn er das möchte, kein Problem. Zwei Schläge mit der flachen Hand, auf jede Backe seines süßen Pos lassen ihn aufstöhnen: „ Jaaaa…gleich….oh mein Gott“ und kommt heftig, voll aufs Handtuch, das wir vom Bad aus vorsichtshalber mitgenommen und das er wohl untergelegt hat. Ich rutsche aus ihm und ziehe den Gummi ab, reibe mich schnell und hart und spritze alles, was kommt, auf seinen Po. Er legt sich auf den Bauch und ich mich auf seinen Rücken und streichele seine Seiten.
„Kleiner Wilder“, sag ich zu ihm, „das war aber eine geile Nummer, wie kommt es, das du heute so abgehst?“ „Diese Ringer in ihren geilen Anzügen“, sagt er, „die haben mich so angemacht, da wollte ich es mal ein bisschen wilder und es war irre gut.“ „Soll ich mir so ein Dress besorgen, macht dich das so an?“, frag ich. „Das würdest du echt für mich tun, Wölfchen?“, fragt er. „Aber ja, mein Schatz, wenn dich das so anmacht“, sag ich, „ich muss es ja nicht immer tragen, nur ab und zu“. „Du bist so lieb zu mir“, sagt er und ich rutsche hoch, neben ihn , schau ihm in die Augen und küsse ihn dann. „Du bist mein Leben, Kevin, ich liebe nur dich“, sag ich. „Ich liebe dich auch“, sagt er, „mehr als alles andere auf dieser Welt. Ich will dich nie mehr hergeben.
Nach dem wir fünf Minuten nebeneinander gelegen haben, ziehe ich das Handtuch unter ihm heraus und putze meinen Samen von seinem Po.Handtuch und Gummi landen vor dem Bett und ich ziehe die Decke über uns. Aneinander geschmiegt, schlafen wir, erschöpft vom langen Tag und dem anstrengenden Liebesspiel, bald darauf ein.

Paolo

Frisch geduscht, mit einer Boxer, liege ich im Bett.Allein bin ich in der Wohnung und denke an den Spaziergang mit Natascha, in die ich mich wohl total verliebt habe. Mein Handywecker ist gestellt und liegt auf dem Nachttisch. Ich muss ständig an sie denken, was mir so vorher nie passiert ist.
Gut, verknallt war ich schon ein paar mal, aber das war in der Regel einseitig und die, die in mich verknallt waren, die mochte ich meistens nicht. Aber Natascha hat echt starke Gefühle in mir geweckt, macht mich sehr an und ist einfach toll. Ich habe das Gefühl, das sie auch sehr verliebt ist in mich,was mich natürlich voll happy macht.
Morgen, nach der Arbeit in Bremen auf der Baustelle, geh ich nach einem Auto für uns gucken. Enrico überlässt mir die Auswahl, bis fünftausend wollen wir maximal ausgeben. Dort im Industriegebiet, wo Jeromes Umbau steht, ist auch ein Händler mit Gebrauchtwagen, mal sehen, ob ich da was passendes finde.
Mein Handy vibriert und macht Musik. Eine Nachricht von Natascha.Sie schreibt: „Hallo Paolo, ich liege im Bett und vermisse dich, wäre jetzt gern bei dir.“ Ich schreibe zurück: „Ich liege auch im Bett, leider auch ohne dich. Ich würde dich jetzt gern küssen.“ „Nur Küssen“, schreibt sie, „da wüsste ich noch vieles mehr, was wir machen könnten.“ Oha, sie geht aber ran, denk ich, aber was soll es, egal, oder noch besser, gut so. „Was zum Beispiel würdest du denn zuerst wollen?“, schreib ich, mich auf ihren Dialog einlassend. „Was hast du denn an?“, fragt sie. Uih, bin gespannt, was das wird. „Eine Boxer, sonst nichts, und du?“schreib ich zurück.Als Antwort kommt ein Bild, sie hat nur einen Slip an und den Ansatz ihrer nackten Brust sehe ich auch. Mein Schwanz erhebt sich in der Boxer und frech mache ich jetzt auch ein Bild von dem Zelt, das er gebaut hat. „Du machst mich so an mit dem Bild, schau was passiert“, schreib ich dazu. Es dauert einen Moment, dann kommt ein Bild, ganz ohne Slip, eine süße, tolle Muschi, gekrönt von einem Fleckchen dunkel blondem Pelz, so niedlich und so geil. „Jetzt du“, steht dabei. WOW, das geht ja richtig ab jetzt. Ich streife die Hose ab und mache ein Bild von meinem nun richtig harten Penis mit Sack und dunklen Löckchen drum rum und mit dem Kommentar: „Nur für dich, mein Schatz“ schicke ich meinen Pimmel zu ihr.
„WOW, ist der schön, und auch ganz schön groß, der kleine, den würde ich jetzt gerne anfassen. ich freue mich schon richtig drauf“, kommt es zurück. Dann kommt ein Bild mit einem schwarzen, von der Form würde ich sagen, Dildo und die Erklärung: „Den hat mein Bruder mir geschenkt vorhin, wenn die Sehnsucht zu groß wird, hat er gesagt, aber so allein wollte ich das jetzt nicht machen.“ „Soll ich mit machen, oder wie meinst du das jetzt“, schreib ich. „Willst du das denn?“fragt sie. Als Antwort schicke ich eine Nahaufnahme, die einen dicken, klaren Tropfen auf meiner Spitze zeigt. Es kommt ein Bild mit dem mit der Spitze in ihrer Muschi steckenden schwarzen Teil. „Er brummt und kitzelt irre“, schreibt sie. Ich wichse jetzt und mache etwa alle dreißig Sekunden ein neues Bild und auch Natascha schickt in Abständen immer wieder Bilder von dem Ding und ihrer Muschi. Geil ist das, oh Mann und dann komme ich. Es läuft über die Hand und am Schaft herunter, wird geknipst und weg geschickt. Es kommt eine Nahaufnahme der jetzt sehr feuchten, ja nassen Muschi und dann geht das Handy und sie ist dran. „Das wahr schön“, sagt sie, etwas atemlos, „ du hast einen tollen Körper und einen super schönen Schwanz, Paolo.“ „Danke, Liebes“, sag ich, „deine süße Muschi ist aber auch ganz toll, du bist ganz toll, mein Schatz.“ „Wenn du möchtest“,sagt sie, „ können wir das morgen gerne wieder machen, so um halb zehn. Mein Handy macht auch Videos, da sieht man ja dann noch besser, was abgeht.“ „Ich freue mich drauf, mein Handy macht auch Videos“, sag ich, „dann wichs ich für dich.“ „Ich hab dich lieb und freue mich auf dich“, sagt sie, „gute Nacht und schlafe gut, träume von mir.“ „Gute Nacht mein Schatz“, sage ich, „ich hab dich auch lieb. Das war sehr, sehr schön, was wir gemacht haben. Ich freue mich auf morgen.“ Sie hat aufgelegt und ich geh ins Bad, mach mich sauber und pinkele gerade noch, dann geh ich zurück, zieh die Boxer wieder an und deck mich zu. Heute Nacht werde ich nur von ihr und ihrer süßen Muschi träumen. Ich bin ein bisschen eifersüchtig auf das schwarze Plastikteil aber ich nehme mir vor, um diesen schönen, warmen Platz zu kämpfen…….mal sehen, wer besser ist.

Sergej

Frisch geduscht, gespült und abgetrocknet setze ich meinen Liebsten auf das große Bett. Er macht sich lang und greift gleich in die Schublade und holt alles raus, was wir brauchen.Ich geh ums Bett auf die andere Seite und lege mich umgekehrt hin und greife nach seinem halb steifen Glied. Ich streife die Vorhaut ein paarmal hin und her und nehme ihn dann tief in den Mund. Schnell wächst er zu seiner vollen Größe an und ich blase ihn schnell und fest. Er kümmert sich derweil um meinen Schwanz, der in seiner warmen Mundhöhle eingehend verwöhnt wird.
Nun beginne ich am Schwanz entlang in Richtung Po zu lecken und widme mich dann ganz seiner Rosette, die ich dann, im Speichel gebadet, mit dem Finger penetriere und zu weiten beginne. Erstes Stöhnen zeigt, das es ihm gut tut, also fahre ich mit zwei Fingern fort. Als auch der dritte Finger im Einsatz um die Lockerung ist keucht er: „Komm her.“ Ich richte mich auf, dreh mich zu ihm hin und er rollt das Kondom über meinen Pimmel und macht auch Gel drauf. Seinem Po Gel er auch und er zieht und spreizt die Beine, so das seine ganze Herrlichkeit offen vor mir liegt und einladend auf meinen Besuch wartet.
Ich knie mich zwischen seine Beine, setze die Spitze auf den Punkt und drücke langsam nach unten. Sanft gleitet mein Dicker in ihn hinein, von seinem Stöhnen begleitet und dann hat mein Becken Kontakt. Kurze Gewöhnungspause, er ruckelt leicht hin und her, das fühlt sich gut an. Jetzt ist er wohl bereit, denn er stößt mir entgegen. Ich beginne mit langen Stößen, fast ganz raus und ganz tief rein, er stöhnt, sein Gesicht zeigt Lust, die Augen sind geschlossen. Sein Schwanz ist wieder hart und seine Faust streicht ihn hin und her. Sein Mund ist leicht geöffnet. Er stöhnt jetzt zu jedem meiner Stöße, wohl, weil ich immer wieder über seine Prostata streiche mit meiner Eichel. Ich werde schneller und auch ein bisschen fester. Dann stöhnt er: „Ich komme“ und fängt an, zuckend und stöhnend, sein Sperma raus zu pumpen, auf seinen Bauch. Stöhnend komme ich auch, fülle den Gummi in ihm, sinke auf seine Bauch, liege in seinem Saft, KO. Ausgepumpt, entspannt und glücklich und ein ebenfalls glücklicher Schatz nuschelt: „ich liebe dich“, in mein Ohr. Oh man, ist das so gut zu uns, das Leben.
Nach etwa zehn Minuten kuscheln nehme ich ihn und wir gehen noch mal ins Bad, spülen mit warmem, klaren Wasser die Spuren der Lust von uns ab und gehen dann, ich mit ihm auf dem Arm, nach dem Abtrocknen ins Bett, um zusammen einzuschlafen, nach einem langen Gute Nacht Kuss, versteht sich. Sein Po liegt an meinem und seine ruhigen Atemzüge sagen mir, das mein Schatz schon eingeschlafen ist. Ich werde ihm wohl bald folgen.

Paul

Ich liege auf dem Bett, habe eine halbe Stunde mit Rolf telefoniert und über alles mögliche gequatscht. Wir wollen am Freitag, an seinem Geburtstag, zusammen ins Kino gehen, in Bremen. Eine Feier gibt es nur im Familienkreis, am Samstag, da gehen sie mit Opa und Oma essen. Ich werde mit dem Zug nach Bremen fahren, am Freitag, denk ich. Wenn wir uns näher kommen, werde ich Jerome fragen, ob Rolf am sechsundzwanzigsten auch auf die Party hier bei Remmers am Baumhaus kommen kann. Er könnte ja dann, wenn er will, bei mir übernachten, wäre doch gar nicht schlecht, finde ich. Hoffentlich will er das auch. Ich glaube nicht, das Oma und die Tante was dagegen haben, ich werde früh genug fragen, wenn Jerome mir zusagt, Rolf und die Partie betreffend.
Morgen nach der Schule fahre ich mit Ole und Martin zuerst in die Klinik, wenn die zwei dann von der Baustelle zurück kommen, holen sie mich wieder ab. Morgen soll Ulli ja wach sein, wenn ich komme. Mal hören muss ich, wie das alles abgelaufen ist zwischen ihm und Papa, wie so der ihn eingesperrt hat, will ich wissen. Herr Remmers muss ich mal fragen, wie das mit Papa und auch mit dem Haus weiter geht. Lothar, mein ältester Bruder tickt ja so ähnlich wie Papa, mit dem will ich keinen Kontakt haben. Der sollte ja am Wochenende von der Montage kommen und die Polizei wollte ihn befragen, was er zu den Vorfällen zu sagen hat.
Rolf geht mir nicht mehr aus dem Kopf, sein Muskulöser Körper im blauen Ringerdress, schon ein schöner Anblick. Er gefällt mir und er ist auch sehr nett, ich hoffe, das er mich auch mag, das wir zusammen kommen, er und ich, ich mag ihn sehr.

Martin

Die Geräusche, die da, gedämpft durch zwei Türen, zu hören sind, sind eindeutig und da geht wohl ganz schön die Post ab. Die Jungs vögeln wohl gerade, was das Zeug hält und auch Kai hat sich ein wenig aufgerichtet, um besser horchen zu können.“Yummi“, sagt er, „da ist mehr als nur Polen offen, da geht es rund mit der Paula.“ „Nur das die Paula, die da stöhnt, Kevin heißt“, sag ich, „so wild haben sie doch sonst keinen Sex. Die haben völlig vergessen, das wir das ja hören können, wenn sie so wild machen.“ „Der Kleine hat sich Dank Wolfi frei geschwommen von Dresden und der ganzen Scheiße dort, Wolfi tut ihm gut und ich denke, er ihm auch“, sagt Kai und seine Hand legt sich auf meine Hose. „Das törnt mich jetzt sehr an, ich könnte auch noch deinen Schwanz vertragen jetzt, ich geh mal kurz ins Bad“, sagt er, drückt meinen erwachenden Pimmel und steht auf. Als er die Türe leise öffnet, wird das Geräusch der zwei Liebenden noch deutlicher. Ich glaube, gerade die Worte „tief und hart, Schatzi“, gehört zu haben von unserem Jungen und mein Kopfkino kommt schnell auf Touren. Ob er kniet oder auf dem Rücken liegt? Oder auf der Seite? Bin ich jetzt ein Spanner und wenn, wohl nur ein Audiospanner.
Egal, jedenfalls macht es nicht nur Kai an, die Vögelei den zwei Jungen. Ich hole aus dem Nachtisch,alles, was wir zum Poppen brauchen und warte auf Kai, der jetzt grinsend die Türe rein kommt und diese leise schließt. „Da geht der Punk ab“, sagt er, „bist du bereit? Kein langes Vorspiel, fick mich einfach gut und hart.“
Er legt sein Kissen zusammen und schiebt es unter seinen Po, während ich ein Gummi aufrolle und Gel drauf mache und verteile. Ein Schuss Gel an seinen Po und ich rutsche zwischen seine Beine. Meine Finger bereiten ihn ein bisschen vor und auf sein „los, mach schon“, dringe ich langsam in ihn ein. Er stöhnt auf, drängt mir entgegen, will alles. Ich fange an, gleich hart und schnell, wie gewünscht und jetzt geht es hier ab, während es drüben im Zimmer ruhiger geworden ist. Ich zwicke seine Brustwarzen und kneife abwechselnd in seine Pobacken, Kai mag das ein bisschen Weh, es steigert seine Lust und es dauert heute auch nicht lang, bis er anfängt, sein nun wieder bretthartes Glied zu reiben. Ich erhöhe nochmal das Tempo und es klatscht jedes mal laut, wenn ich gegen seinen Po knalle mit meinem Becken. „Es kommt“, stöhnt er und krampft, pumpt heftig eine gute Menge Sahne auf seinen Bauch und ausgelöst durch sein Krampfen komm auch ich stöhnend und heftig in den Gummi.
Ich lege meinen Kopf auf seine Brust und er krault meine Haare. „Ich liebe dich immer noch so, wie damals“, sagt er, „ich bin froh, das wir uns gefunden haben da vor dem Hilton an dem Abend.“
„Ich bin auch froh mit dir, liebe dich und werde es immer tun“, sag ich. Ich ziehe mein Ding raus und entsorge den Gummi, nach dem ich mich aufgerichtet habe. Ich putze ihn mit meiner Shorts ab und meinen Penis auch und werfe die Hose vors Bett. Nach dem ich mich hingelegt habe, ziehe ich die Decke über uns und kuschel mich an ihn. Nach all den Jahren läuft es immer noch gut bei uns und ich freue mich schon drauf, mit ihm nach England zu fahren und Omas neue Luxuslimousine ab zu holen. London bei Nacht, wir zwei, WOW, da lassen wir es mal richtig krachen, Kai und ich.Kai ist eingeschlafen, ich bin auch müde. Morgen bring ich Paul zur Schule und hole vorher auch noch Ole ab. Um elf fahren wir Paul ins Krankenhaus und dann anschließend auf den Bau.

Rolf

Der Tag war sehr ereignisreich für mich. Das Ringen mit Noahs Trick, fies eigentlich, aber es hat natürlich einiges aus gelöst. Hätte er das nicht gemacht, wäre ich wohl kaum mit denen mit gefahren und hätte auch den Paul nicht näher kennen gelernt.Das Höschen, das Klauen dieses heißen Teils war der eigentliche Auslöser für alles, was heute war. Ich freue mich drüber, das Paul mich mag, ich mag ihn auch und Freitag, an meinem Geburtstag, gehen wir zwei ins Kino, ich habe ihn eingeladen.
Danach schauen wir mal, was wir noch machen.Vorhin haben wir lange telefoniert und einiges über uns ausgetauscht. Er hat wohl Fußball gespielt, aber seit zwei Monaten nicht mehr und er will auch nicht mehr anfangen.
Karate will er machen, keine schlechte Idee, dann kann man sich wenigstens wehren, wenn einem einer auf die Fresse hauen will. Wenn das mit dem Ringen nicht mehr geht, könnte ich das auch machen
Morgen werde ich mit Mama reden, mich outen, will wissen, wie sie danach zu mir steht und mit ihr besprechen, wie wir es Opa und Oma bei bringen. Ein bisschen Muffe hab ich schon vor Opa, ältere Menschen haben oft mehr Probleme mit dem Schwul sein, habe ich gelesen. Na, ja, fromm sind sie nicht, also wegen einer Religion gibt es schon mal keinen Stress mit Opa und Oma. Meine Schwester Lena ist dreizehn, ich denke, das sie es dann wohl auch wissen sollte, aber zuerst Mama.
Mama hat zu meinem sechzehnten meinen Roller Führerschein mit bezahlt und von Opa bekomme ich einen neuen Roller, einmal zum Geburtstag und weil ich Samstags immer in der Werkstatt helfe von acht Uhr bis um dreizehn Uhr, aufräumen und so, Holz stapeln oder auch die Autos waschen.Den Führerschein habe ich schon bekommen und ab Freitag darf ich praktisch fahren.
Dann bin ich mobil, kann Paul besuchen, wenn das Wetter gut ist, bei Regen kann ich ja auch mit dem Zug fahren. Irgendwie kriegen wir das schon geregelt und Paul will ja auch den Führerschein machen.

Lis

Nachdem nun der Geburtstagszirkus vorbei ist und Normalität einkehrt, gilt es, sich den am nächsten anstehenden Dingen oder Terminen zu zu wenden. Die Tatsache, das mein Mädchen jetzt wohl auch verliebt ist, beschäftigt meine Gedanken auch zusätzlich noch ein bisschen.Aber wie ich meine Tochter kenne, wird sie nichts unüberlegtes tun, bevor sie sich ihren Gefühlen sicher ist. Ist sie das, wird sie auch bestimmt ausprobieren wollen, wie das mit Liebe und Sex so ist. Das ist für mich ziemlich normal, obwohl sie noch nicht sechzehn ist. Das lässt sich auch kaum wirkungsvoll verbieten und mir ist es lieber, es passiert unter vernünftigen Umständen, als irgendwo heimlich.
Einsperren ist da auch keine Lösung und da wir ihren Angebeteten ja nun auch schon ganz gut kennen und auch mögen, werde ich meinem Kind wie eine Freundin zur Seite stehen, wenn sie mich braucht. Uns hat man früher immer alles verboten, uns vor geschrieben, was wir zu tun und zu lassen hatten. Wie ein Knast ist mir das im Nach hinein vorgekommen, mit achtzehn noch total entmündigt, einfach furchtbar.
Carl August und ich haben mit Omas, Friedas und Martins Hilfe unsere Kinder zu verantwortungsvollen, freundlichen und sozial eingestellten Menschen erzogen und die Ergebnisse dieser Erziehung erfüllen mich mit Freude und Stolz. Die ausgewählten Partner unserer Kinder sind uns willkommen, soziale Unterschiede stören uns nicht, Geld müssen sie auch nicht haben, davon haben wir selber mehr als genug.
Ehrlich und offen sollen sie sein und treu, das ist es, was ich mir für meine Kinder wünsche und das ist mit Sergej so, den ich wie meinen Sohn liebe und Paolo, der scheint auch allen meinen Wünschen gerecht zu werden. Sollte es etwas ernstes werden und bei Natascha ist es das bestimmt, dann ist auch für Paolo, wenn er mein Kind glücklich macht, noch Platz in meinem Herzen.
Wenn also an der Freiluftparty Samstag in acht Tagen Natascha immer noch möchte, das er hier bei ihr übernachtet, dann soll es so sein.
Oles Onkel Jo und der Doktor werden ja am Dienstag fort fliegen und Morgen Abend kommen sie auf ein Abschiedsbier alle zu uns. Das Wetter soll gut werden und so werden wir uns raus setzen auf die Terrasse und dort ein bisschen Abschied feiern von den beiden Männern, die wir durch die Jungs kennen und schätzen gelernt haben und die jetzt mit einigen Jahren Verspätung in eine gemeinsame Zukunft, hoffentlich eine glückliche, starten werden.
Ich habe Carl August gebeten, mich mit Frank und Wolfi ein bisschen um die näher kommende Ausstellung kümmern zu dürfen, was dem natürlich recht ist. Ab Mittwoch wollen die Jungs mit dem Aufbau beginnen und ich werde ihnen meine Hilfe anbieten. Das hilft dort in der Firma bestimmt weiter, wenn die Frau des Chefs dabei ist, zum anderen ist das eine Aufgabe, die mich mal wieder dorthin zurück führt, wo ich einige Jahre tätig war und die eine willkommene Abwechslung für mich bietet.
Der geplante Urlaub mit Sergejs Familie mit unserem Schiff muss auch fertig geplant werden. Bis dorthin ist es nicht mehr lange und der Bruder von Sergej und die älteste Schwester kommen ja vorher noch für mindestens eine Woche zu uns. Auch das muss mit Jerome und Sergej und auch mit Natascha geplant werden.
Sergejs Prüfung beginnt morgen und übermorgen beginnt das Abitur von Jerome, beide werden wohl in dieser Woche kaum Zeit für andere Dinge haben. Mein Mann kommt aus dem Bad, fertig für die Nacht. Es war ein anstrengendes Wochenende und jetzt kuschel ich mich an den Mann meines Lebens und schlafe mit ihm zusammen in die neue Woche hinein, glücklich und zufrieden und zuversichtlich, was die Zukunft für uns bereithält.

Torsten

In zwei Tagen werde ich endlich sechzehn und kann dann endlich Roller fahren. Papa hat von einem Arbeitskollegen einen gebrauchten Roller gekauft und den wohl auch wieder richtig fit gemacht. Dann bin ich mobil und kann öfter nach Bremerhaven brettern und meine Freunde, aber vor allem auch Sigrid, besuchen. Von dem Rest meines Ersparten, es gibt ja auch noch Krankenhaustagegeld für die Reha, kaufe ich mit Sigrid einen Helm für sie und einen Nierengurt, das wir zusammen fahren können.
Papa freut sich, das ich eine Freundin habe, er hat gesagt, das er zwischenzeitlich doch manchmal befürchtet habe, das ich, Originalton, eine kleine Schwuchtel werden könnte, weil ich ihm bei seinen Sprüchen über Schwule immer mehr Kontra gegeben habe.Ich habe ihm gesagt, das einige meiner Freunde schwul sind und das sie alle OK sind und das gerade er selber den Ole so gelobt hat und auch das Trinkgeld von ihm angenommen hat.
Er wollte nicht glauben, das Ole schwul ist, das könnte gar nicht sein, meinte er, der sei doch ganz normal und voll in Ordnung. Jetzt ist sein Bild von tuckenden, tuntigen Schwuchteln zerstört und das dumme Gelaber über schwule Jungs ist jetzt erst mal vom Tisch. Bei manchen dauert es halt etwas länger, bis sie was gepeilt kriegen. Auf dem Gebiet komme ich doch eher nach Mama, Gott sei Dank, die rafft alles viel schneller.
Das Ringen war gut und das spontane Essen im Hotel war auch toll. Sigrid und ich haben jeder ein Pfeffersteak gegessen, fein, sag ich und wir haben uns viel übereinander erzählt. Morgen Abend ist ja Abschiedsbier trinken,bei Jerome zu Hause, für den Dock und Oles Onkel. Da fahre ich dann mit dem Bus hin und einer von den Jungs oder Martin können mich ja dann bestimmt noch mal heim bringen gegen zehn. Papa baggert irgendwo in MeckPom .und ist die ganze Woche weg, Mama lässt mich bestimmt bis zehn Uhr Abends dorthin.So, jetzt geh ich ins Bett und ruf noch Sigrid an, bevor ich penne, sie ist ja bestimmt morgen Abend auch bei Remmers, nehme ich an.

Frank

Ich liege schon fertig für die Nacht im Bett, etwas genervt. Mit diesem blöden gebrochenen Arm ist alles blöd, immer ist der mit dem Gips irgendwie im Weg und man ist immer eingeschränkt bei fast allem. Beim Sex bin ich zur Rückenlage gezwungen, aber mein Schatz ist einfallsreich und gelenkig, so das es wenigstens da keinen Frust gibt. Ole kümmert sich sehr um mich, will mir nach Möglichkeit alles abnehmen und mich bemuttern, wo es nur geht. Er ist schon ein Schatz, mein Schatz und ich bin froh, das wir uns damals begegnet sind.
Mama und Papa, bei denen jetzt auch wieder alles normal läuft, mögen Ole sehr und haben die Jensens für kommenden Sonntag zum Essen eingeladen.Heiner kommt natürlich auch mit und wir fahren mit Oles Mutter im Auto hin.
Paul, mein Ex Freund und Brandstifter ist nicht Verhandlungsfähig und bleibt auf richterliche Anordnung bis auf weiteres in der Klapse. Papa möchte einen neuen Hund, Mama lieber eine Katze. Mal sehen, wer gewinnt, obwohl, es wäre auch Platz genug für beides, finde ich. Mama ist noch in Behandlung, hat öfter mal einen Alptraum, Papa hat es besser verarbeitet.
Meine Zeit als Zivi ist mit dem Ende des Krankenscheins auch fast rum, es bleiben höchstens noch vierzehn Tage bis zum Monatsende Juli und Urlaub habe ich auch noch gut. Am achten Juli soll ja die Schiffstour beginnen, an der wir, Ole und ich, auch teil nehmen sollen. Am zwei und zwanzigsten kämen wir dann zurück nach Bremerhaven. Ole ist noch im Bad, er duscht, nach dem er mir vorher geholfen hat beim Duschen. Jetzt warte ich auf ihn, will mit ihm noch etwas kuscheln vor dem Einschlafen. Morgen früh muss er zur Schule, ich kann liegen bleiben.

Ole

Frank liegt schon im Bett, ich bin fast fertig mit Duschen. Frank ist nervös und ungeduldig wegen seinem Arm, leidet unter dieser Situation, ist unzufrieden. Vielleicht hilft ihm ein bisschen guter Sex, kann ja sein, das ihn das aufmuntert, also spüle ich mich mal noch schnell und dann werde ich versuchen, ihn ein bisschen auf zu geilen und gleichzeitig auch etwas müde zu machen.
Nur mit dem Handtuch um der Hüfte, gut riechend und frisch, gehe ich zum Bett, wo er auf mich wartet. Ich lass das Handtuch runter rutschen und mein halb steifer Penis wird sichtbar. Er guckt hin und dann in mein Gesicht. Ich grinse und sage: „Das Antifrustprogramm des heutigen Abends ist ein Ausritt auf Frank, bist du bereit?“ Verstehend, was ich meine, schaut er mich erwartungsvoll an und grinst ein bisschen.Ich schlage die Decke zurück, schiebe meine Hand durch das weite Hosenbein seiner Shorts und fahre ihm zunächst an die Glocken. Zärtlich spiele ich mit ihnen, die warm und dick in meiner Hand liegen, der Stoff der Shorts wird von innen hoch gedrückt, ein Zelt entsteht und meine andere Hand wandert hoch zur Zeltstange, die nach dem Anfassen auf ihre gewohnte Größe anwächst. Er fängt an zu stöhnen und der frustrierte Gesichtsausdruck macht einem zufriedenen, geilen Lächeln Platz. Ich ziehe ihm die Hose aus, sein Po kommt da bei unaufgefordert hoch und senkt sich dann nackt wieder aufs Bett. Ich lutsche ein bisschen an seiner Eichel und lecke auch seine Eier und lasse ihn stöhnen. So aufgegeilt gefällt er mir besser als so sauertöpfisch wie vorher. Aus der Schublade hole ich ein Gummi und Gel und rolle das Gummi nach Entnahme aus der Verpackung gekonnt auf seinen Steifen und reibe ihn mit Gel ein.
Ein bisschen Lub auch an meinen Po und dann besteige ich ihn und lasse mich langsam auf seinem Ding nach unten rutschen. So, drin ist er, der Ritt kann beginnen, verhaltener Trab ist angesagt, weit hoch und tief runter, aber gemächlich, erst mal warm reiten. Dann geht es nach zwei Minuten etwa in einen leichten Galopp über und er schließt die Augen und stöhnt. Langsam steigt auch beim Reiter die Lust und der Galopp wird forciert.
Es klatscht immer, wenn mein Po auf sein Becken knallt, Schweiß bricht aus beim Reiter, der Druck im Bauch steigt an, er öffnet die Augen und ich stöhne: „Wichs mich, mach“, und er greift meinen triefenden Schwanz und reibt ihn. Dann kommt es, von tief unten, immer stärker und mit „Aaaahhh“, spritze ich meinen Saft über ihn. Ich lasse ihn raus gleiten, ziehe den Gummi runter und beuge mich über ihn. Die Eichel im Mund, wichse ich den Schaft und dann zuckt er in meiner Hand und der erste Schuss klatscht an meinen Gaumen. Ich sauge alles raus aus ihm und schlucke es runter, lecke sein Ding blank und sauber. „WOW“, sagt er , „das war gut, jetzt geht es mir viel besser“. Ein Sperma schwangerer Kuss schließt die Aktion liebevoll ab und dann mache ich seinen Bauch sauber mit meiner Hose. Gummi, verknotet und Hose landen vor dem Bett auf dem Boden und ich krieche nackt neben den ebenfalls nackten und ziehe die Decke hoch. Ich drehe mich mit dem Rücken zu ihm und er legt sich auf die Seite, den Arm mit der Schiene auf meine Hüfte und sein schleimig, schlaffer Schwanz an meinem Po. Nach einem Gute Nacht Kuss und löschen der Lampe schlafen wir bald rein in eine neue Woche.

Dirk

Heute Abend schlafen wir bei Mike und gehen von hier aus zur Schule. Morgen kommt der bescheuerte Werthmüller zu Mama und Papa, wobei Papa durch den Kriminalkommissar gespielt wird beim dem Gespräch über die Heilung meiner gefährlichen Krankheit.
Das Ringen war cool heute, geile Körper in knappen Boddys, richtig scharf waren die und hinter her noch feines Essen und drei Bier, was bei mir ja immer eine Explosion der Hormone auslöst. Also im Bett sind wir gleich, aber geschlafen wird wohl erst später. Heute ist Mike dran mit Top und ich bin die Muschi *kicher*, was mir ja seit neustem auch sehr gut ab geht. Also, das war die Entdeckung des Jahres Zweitausend zehn für mich und ich bin froh, das er mich mit dem Finger überlistet hat, mein kleiner Schatz. Diese Art der Empfindungen ist so anders und auch sehr geil, man kann es genießen und auch, wenn der Anfang ein bisschen arg ziept am Po, dafür knallt dann am Schluss die Sicherung um so heftiger raus. Ich freue mich drauf, Sex mit Mike ist galaktisch gut, immer wieder und ich bin sehr glücklich mit ihm.
Seit wir zusammen sind, sind wir beide fast immer gut drauf und unsere Eltern sind zufrieden mit uns. Die Schule läuft und auch sonst ist alles OK und seit wir die ganzen Freunde haben dank Ole, hat unser Leben sich sehr zum Positiven verändert. Wir unternehmen viel zusammen, machen Party und helfen anderen, so wie zum Beispiel Paul oder den Zwillingen.
Der Noah, wo jetzt auch noch dazu gekommen ist, der scheint auch voll OK zu sein und auch Paul hat sich gut eingelebt in unserem Kreis. Der andere Ringer, der heute bei Noah dabei war, der scheint dem Paul gut zu gefallen und umgekehrt wohl auch. Das würde ja passen, dann hätte Paul endlich auch einen Freund. Ich kann mir ein Leben ohne meinen Mike nicht mehr vorstellen. Es war eine einsame Zeit, allein zu sein, mit der Gewissheit, schwul zu sein, das war nicht einfach. Ungeoutet und Angst vor den Reaktionen der Familie und der Schulkameraden, niemand, mit dem man darüber sprechen konnte, es war nicht schön in dieser Zeit.
Mike habe ich auf der Kirmes getroffen, auf dem Skooter, wir sind zusammen gestoßen und er hat sich den Kopf an der Stange hinten gestoßen. Es hat ein bisschen geblutet und ich hatte ein schlechtes Gewissen. Ich bin dann zu ihm, hab mich entschuldigt und ihn auf eine Cola eingeladen. Dann habe ich mit einem Tempo das Blut abgeputzt und irgendwie sind wir uns dann näher gekommen. Ab da haben wir uns regelmäßig getroffen und ein viertel Jahr später hat er mir gesagt, das er auf Jungs steht und ganz besonders auf mich.Das hat mit einem Schlag alle meine Wünsche wahr werden lassen und wir hatten beide Tränen in den Augen, nach dem ich ihn einfach in den Arm genommen und wie blöd geküsst habe. So war das mit uns damals vor etwa einem Jahr und dann haben wir uns auch geoutet, jeder für sich zu Hause und dann, ein paar Tage später, haben wir uns gegenseitig unseren Eltern vorgestellt.
Meine Eltern waren dann froh, das sie nicht allein einen schwulen Jungen hatten und als sich die Eltern dann auch getroffen haben, war alles auf einmal viel besser.
Mike kommt jetzt von unten hoch, hat was zum Trinken dabei und Chips zum knabbern. „Komm, Schatz, wir gehen mal duschen“, sag ich. Er grinst und fragt: „ Dich drückt doch das Bier, oder?“
„Ja“, sag ich, “du weißt, da hilft nur eins, Poppen und ich bin heute die Muschi“, sag ich und nehme ihn in den Arm. „Ich freue mich drauf“, sagt er, „ab ins Bad, junger Mann, das Vergnügungscenter muss gereinigt werden, weil Besuch kommt nach her.“ Beide gehen wir ins Bad und ziehen uns aus. Wir duschen zusammen und seifen uns ein, was natürlich zu Versteifungen führt, die aber nicht besonders behandelt werden. Das wird auf nachher verschoben, jetzt wird noch mein Po gespült und dann wird sich gegenseitig beim Abtrocknen geholfen.Nackt gehen wir zurück und legen und nebeneinander aufs Bett und ich bin mehr als bereit, mich verwöhnen zu lassen.

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2 Kommentare

    • Andy auf 29. Dezember 2015 bei 09:15
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    Hallo Nif, schön,wieder was von dir zu lesen. Die Fortsetzung gefällt mir sehr gut, bin gespannt, wie es weitergeht.

    LG Andy

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  1. Hallo Niffnase,

    was für eine heiße Nacht!
    Sehr gut und so unterschiedlich beschrieben.

    LG Claus

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