Up and away – Teil 7 – Final

Auf dem Weg zu Davids Auto wurden wir beide jedoch laut von hinten gestoppt.

„Hey Stef!“, ich drehte mich um und merkte, dass dieser Ruf von Sherly kam, die ziemlich außer Atem angelaufen kam und beinahe über das Wurzelwerk der guten alten Schuleiche gestolpert wäre.

„Hey Steffen, warte mal eben …“

„Also du hast wirklich ein Gespür für Timing … was gibt’s denn?“, fragte ich.

„Ich muss dich mal was fragen …, ehm können wir zwei Mal kurz alleine reden?“

Ich wusste zwar nicht was sie damit bezwecken wollte aber ich entschuldigte mich kurz bei David und ging mit Sherly ein paar Meter weiter.

„Also, dann mach’s mal nicht so spannend und verrate mir was los ist.“

„Wenn ich wüsste, was los wäre dann bräuchte ich dich nicht zu fragen.

Irgendetwas stimmt mit Matthew nicht“, seufzte sie.

„Bitte? Deshalb machst du hier so einen Aufstand? Uns allen geht’s ab und zu mal nicht so gut. Der wird sich schon wieder einkriegen.“

Ein bisschen sauer war ich jetzt schon. Ich meine, Matthew war doch kein kleines Kind mehr und brauchte bestimmt nicht eine Sherly, die immer und überall auf ihn aufpasste und darauf achtete, dass es ihm gut ging.
Natürlich fühlte sie sich ein bisschen als Mutter von uns allen und wir genossen es ja auch, aber irgendwo musste auch mal Schluss sein. Und nur weil Matthew vielleicht irgendwo eine Laus über die Leber gelaufen war wollte ich eigentlich nicht mein »Date« mit David sausen lassen.

„Steffen! Es ist nicht einfach nur so, dass es ihm nicht gut geht, glaub mir. Ich kenne diesen Jungen jetzt fast schon seit er auf der Welt ist und so habe ich ihn bisher noch nie erlebt. Glaub mir, irgendwas ist da nicht in Ordnung – und ich habe mir eben einfach nur gedacht du wüsstest, was Sache ist.“

So langsam redete sie sich ziemlich in Rage.

„Meinst du, ich würde so einen Aufstand machen wenn ich nicht überzeugt von dem bin, was ich tue? Ich dachte du bist sein Freund. Ich dachte dich interessiert, was mit ihm los ist aber ich hab mich da wahrscheinlich getäuscht. Bis später Steffen …“, rief sie mir hinterher, als sie schon wieder auf dem Weg Richtung Schulgebäude war.

Verdammt, in was war ich da gerade eigentlich hinein geraten? Matthew war mein bester Freund und Shery war ebenfalls eine meiner besten Freunde und im Moment war ich auf dem besten Wege dahin sie als Freundin zu verlieren.
Und Matthew? War wirklich etwas mit ihm nicht in Ordnung? Er war immer der fröhliche und aufgeweckte Typ, dem niemand etwas anhaben konnte. Ich sah zu David rüber, der mir mit erhobenen Armen die Frage stellte, was denn überhaupt los war.
Ich steckte in einer Zwickmühle. Ich freute mich ungeheuer auf die gemeinsame Zeit mit David aber was war, wenn mit Matthew tatsächlich etwas nicht in Ordnung war? Vielleicht war gerade dies der Zeitpunkt wo er einen – seinen besten – Freund brauchte.
Ich sah David an, ich dreht mich um und sah Sherly schnellen Schrittes Richtung Schule laufen und mir war klar, dass es nur eine richtige Entscheidung gab, die ich im Moment treffen konnte.

„David hör mal, ich muss noch eine Kleinigkeit regeln“, sagte ich, nachdem ich zu ihm zurückgelaufen war, „einer meiner Freunde hat ein Problem und ich weiß nicht genau was los ist. Es tut mir leid, aber ich muss mich jetzt erst mal darum kümmern. Vielleicht … vielleicht können wir unsere Planung auf ein anderes Wochenende verschieben?“

Irgendwo tief in mir hatte ich zwar die Befürchtung, dass es dieses andere Wochenende wohl nicht geben würde aber in diesem einen Moment war mir auch das egal gewesen.

„Ja, O…Okay“

„David, es tut mir wirklich leid … ich …“, ich wusste nicht mehr, was ich ihm noch sagen sollte.

Ich fasste ihn mit beiden Händen an den Schultern, sah ihm noch einmal tief und die Augen und glaubte gesehen zu haben, dass er verstand worum es ging. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, machte ich mich auf den Weg zurück Richtung Schule und hoffte Sherly noch zu erwischen, wenn sie denn überhaupt noch mit mir sprechen wollte.

*-*-*

„Sherly ! … Sherly, warte doch mal…“

Keine Reaktion.

„Sherly…!“

Immer noch nichts.

„Shery, ich werde das mit oder ohne deine Unterstützung machen…, aber mit ist es einfacher!“

Das schien gewirkt zu haben, sie drehte sich um.

„Na sieh mal einer an, doch noch anders entschieden?“

Ich zuckte kurz mit den Schultern und sah im nächsten Moment ein Lächeln in ihrem Gesicht. Scheinbar hatte ich wohl doch das richtige getan.

„Und was machen wir zwei jetzt?“

„Hast du dein Auto hier?“, fragte ich sie.

„Ja, und ich glaube ich kann mir schon vorstellen wo du hinwillst. Also, fahren wir?“

„Klar“.

Kurze Zeit später saßen wir in einem typischen amerikanischen Kleinwagen und fuhren mit leicht überhöhter Geschwindigkeit die mir inzwischen schon vertraute Strecke in Richtung Heimat.

„Und…, hast du es ihm gesagt?“

„Es ihm gesagt? Was?“

„Na, dass du in ihn verknallt bist“

Hätte ich am Steuer gesessen und wäre dies ein Film gewesen, so wäre genau jetzt der Zeitpunkt gekommen wo ein schneller Kameraschwenk auf mein Gesicht stattgefunden hätte, und ich eine kräftige Vollbremsung durchgeführt hätte. Sie wusste es?

„Bitte?“, war alles was ich, geschockt wie ich war, antworten konnte.

„Ich glaube, du hast schon verstanden was ich gesagt habe. Also, wie lautet deine Antwort?“

„Ich…“, ach was sollte es.

Da sie eh alles wusste hatte es auch keinen großen Zweck mehr gehabt ihr noch irgendeine Geschichte aufzutischen und zu hoffen, dass sie sie glauben würde. Wenn eine Frau einmal einen Mann durchschaut hat, dann gibt’s kein Zurück mehr.
Dies war ein Satz, den Sven zu jeder passenden und auch unpassenden Gelegenheit von Stapel ließ – und wieder einmal sollte sich zeigen wie recht er doch damit hatte.

„Ja, ich hab’s ihm gesagt. Und ich glaube, du kennst die Antwort auch schon. Ansonsten würden wir beide wohl jetzt nicht zusammen in diesem Auto sitzen“.

„Okay“, meinte sie in einem deutlichen ruhigeren Ton, „er hat also nein gesagt und danach?“

„Wie danach?“

„Na, wir reden doch hier über Matthew Bush oder? Hast du schon jemals erlebt, dass er auf irgendeine Frage direkt mit ‘JA’ antwortet?“

„Nein“

„Also schön. Weiter im Text, wann hast du Matthew das letzte Mal gesehen?“

„Vorhin in Bio.“

„Und wie hat er sich verhalten?“

„Ganz normal. Wir beide haben rumgeflaxt und unsere üblichen Späße veranstaltet – worauf willst du mit deiner Fragerei eigentlich hinaus?“

„Das wirst du gleich selber merken. Also weiter! Was hattest du eben mit David zu tun?“

„Also bitte, ich glaube ich darf mir meine Freunde immer noch selber aussuchen oder? Eigentlich geht dich das ziemlich wenig an aber ich hatte eigentlich vor das Wochenende bei ihm zu verbringen und nur wegen deinem Auftritt eben sitze ich jetzt bei dir und nicht bei ihm im Auto“.

Eigentlich hatte ich angenommen jetzt direkt die nächste investigative Frage zu hören aber was folgte war eine ganze Weile lang nur Stille.

„Ich glaube so langsam verstehe ich was hier eigentlich los ist …“

„Ach ja?“, war meine Reaktion, „vielleicht wärst du dann mal so nett und würdest mich aufklären, was denn hier eigentlich los ist denn im Moment habe ich absolut keine Ahnung in was ich hier eigentlich reingelaufen bin“

„Dann zähl doch einfach mal zwei und zwei zusammen, …ich nehme an, du kennst die Vorgeschichte von David und Matthew“, sie wusste also auch davon Bescheid. Gab es irgendwas, das dieses Mädchen noch nicht wusste?

„Ich bin da scheinbar nicht der einzige“

„Offiziell bist du der einzige … das denke ich zu mindestens. Ich habe damals ein langes Gespräch mit Matthew gehabt als er so schlecht drauf war. Viel hat er mir nicht erzählt aber das was er nicht gesagt hat Bände gesprochen und da habe ich mir eben meine Gedanken gemacht. Tja und so wie’s aussieht stimmen die ziemlich gut mit der Realität überein.“

So langsam dämmerte mir wieso Matthew sich so seltsam verhalten hatte…, da war auf der einen Seite ich, sein bester Freund mit dem er in den letzten Wochen wohl mehr unternommen hatte als mit seiner eigenen Familie.
Auf der anderen Seite war David, der Traum aller High-School-Mädchen und so wie es aussah auch das ein oder anderen High-School-Jungen. Und genau dieser David, der ihm eine Abfuhr erteilt hatte drohte nun ihm seinen besten Freund sozusagen vor der Nase wegzuschnappen. In was war ich da nur rein geschlittert…
Ein kurzer Schock durchfuhr das Auto und im nächsten Moment standen wir. „So, wir sind da“ sagte Sherly und deutete an den rechten Straßenrand. Dort stand Matthew vor der Garage und warf einen Korb nach dem anderen, bisher hatte ich ihn noch nie an diesem Basketballkorb spielen sehen aber jetzt wo er dort stand.
Ich weiß nicht was mich in diesem Moment durchfuhr aber ich hatte das Gefühl zu merken, dass es ihm ziemlich mies ging, und was das schlimmste war, …so wie es aussah war ich der Grund dafür.

„Willst du jetzt noch Stunden hier sitzen bleiben oder gehst du zu ihm?“, fragte mich Sherly nach einer Weile.

Ich schluckte kurz, sah in ihr inzwischen wieder lächelndes Gesicht löste meinen Gurt und machte mich nach einem kurzen aber prägnanten „Danke“ auf den Weg zu Matthew. Acht Meter können eine ziemliche Strecke sein wenn einem derartig viele Dinge gleichzeitig durch den Kopf gehen wie mir in diesem Moment.
Acht Meter, die mich von einer Aussprache mit Matthew trennten. Acht Meter, nach denen ich mich entscheiden musste was ich ihm sagen würde. Acht Meter, die … plötzlich vorbei waren.
Da stand ich nun, direkt neben Matthew und wusste nicht was ich sagen sollte. Er sah mich an und ihm schien es nicht anders zu gehen. Seine Augen sahen leicht zusammengekniffen aus und sein ganzer Ausdruck passte irgendwie nicht zu ihm. Was war hier nur los?

„Hier – wirf!“, hörte ich ihn sagen und im nächsten Moment spürte ich einen Basketball in meiner Bauchgegend.

Ich konnte ihn noch so gerade eben fangen und versuchte also meinen ersten Wurf … Treffer.
„Treffer … du bist dran“, antwortete ich und warf Matthew den Ball zurück.

Zwanzig Minuten weiter hatte immer noch niemand etwas gesagt. Wir standen nicht mehr einfach nur da und warfen Körbe sondern wir spielten – und wie. Ich habe noch nie im meinem Leben mit solchem Einsatz Basketball gespielt und Matthew wohl auch nicht.
Es war als wollte jeder den anderen bis an seine Grenzen bringen. Ein Ball nach dem anderen landete im Korb und mit jedem gelungenen Wurf wurde das Spiel intensiver. Einen wirklichen Vorteil spielte sich niemand von uns heraus.
Kaum hatte der eine einen Punkt herausgespielt schon wurde er von dem anderen wieder aufgeholt. Ich versuchte während des Spiels in Matthews Augen zu sehen, versuchte zu erkennen was mit ihm los war, an ihn heranzukommen aber er wich mir immer wieder aus.
Ein paar Mal glaubte ich zu merken wie er kurz und verstohlen zu mir herüber schielte aber sobald ich darauf reagieren wollte lenkte er die Aufmerksamkeit wieder voll und ganz auf das Spiel.
Dann passierte es, ich sah in Matthews Augen und er wich mir nicht aus. Wie versteinert blieben wir beide stehen – keiner rührte sich. Der Wendepunkt ?

„Wie lange soll das hier noch so weitergehen, Mat?“, brach ich das Eis.

„Ich weiß nicht…, sag du’s mir“, war seine Antwort.

„Verdammt nochmal Matthew“, schrie ich und feuerte den Basketball auf den Boden, „was soll das? Worum geht es dir eigentlich?“

„Worum es mir geht? Mir geht es um gar nichts. Du bist doch hergekommen. Ich habe dich nicht hergerufen. Du wolltest doch unbedingt mit David weg.“

„Ja genau! Ich hatte andere Pläne für den heutigen Tag. Ich hatte mich mit David verabredet, aber weißt du warum ich trotzdem hier bin? Weil es dir schlecht geht“.

Mir geht’s nicht schlecht“.

Die letzten Sätze hatten wir uns geradezu an den Kopf geknallt. Jeder im Umkreis von zwei Wohnblocks musste mitbekommen haben was sich hier zwischen uns abspielte. Doch dieser Satz von Matthew war anders. Er war plötzlich leise, resigniert, fast traurig.

„Oh doch, dir geht’s schlecht. Und warum sagst du mir nicht einfach was los ist?“

„Frag doch David, was mit mir los ist, …der hat dir wahrscheinlich eh schon genug erzählt“

„Jetzt ist aber Schluss. Das ist jetzt das zweite Mal, dass du mir das vorhältst. Ich brauche mir von dir nicht vorschreiben lassen mit wem ich meine Freizeit verbringe. Ich brauche mir von dir nichts vorschreiben zu lassen wem ich meine Freundschaft anbieten und wem nicht und…“

In diesem Moment passierte etwas Merkwürdiges … Hinter Matthew tauchte ein Person auf. Nein, es war keine richtige Person – eher ein Schatten und ich erkannte diesen Schatten. Es war Nico.
Er sah mich mit einem Gesicht an, dass ich noch nie zuvor gesehen hatte. Es war eine Kombination aus Wut, Trauer und Verwunderung … Er trat näher an mich heran, streckte seine Hand zu mir aus und … und verschwand wieder. „Nicht so Steffen … nicht so …“, hörte ich aus der Ferne. Und plötzlich spürte ich sie doch – die Hand auf meiner Schulter.

Aber diese Hand gehörte nicht Nico – die Hand gehörte Matthew. Er stand direkt vor mir sah mir in die Augen. Als nächstes spürte ich nicht nur eine Hand auf einer rechten Schulter sondern eine weitere auf meiner linken und als nächstes merkte ich wie Matthew um meinen Hals hing und leise schluchzte.

„Es tut mir leid Steffen … du hast Recht. Ich habe kein Recht dazu dir vorzuschreiben mit wem du weggehen darfst. Aber als ich dich und David gesehen habe, ich … Steffen ich hatte einfach Angst. Angst davor dich zu verlieren. Steffen ich liebe dich!“

„Du…, aber ich dachte… du hast doch gesagt…“

Mir blieben die Worte im Hals stecken. Ich konnte nicht glauben, was ich da gerade gehört hatte.

„Ich wollte nicht schon wieder enttäuscht werden Steffen, …ich wusste nicht wie…, ach ich weiß auch nicht. Es tut mir so leid … ich habe alles kaputt gemacht…“

„Nein, hast du nicht! Wir fangen doch gerade erst an alles aufzubauen.“

Er blickte auf und sah mir in die Augen mit dem liebsten Blick denn man sich vorstellen kann. Alles was er an Hoffnung hatte schien in diesem Moment in seinem Gesichte abgezeichnet zu sein.

„Wie meinst du das?“

„Genau so wie ich es gesagt habe …“

Matthew lächelte mich an und in diesem Moment wussten wir beide, dass für uns die schönste Zeit unseres Lebens angefangen hatte.

*-*-*

Epilog – zwei Jahre später

Vieles hat sich geändert in diesem einem Jahr – Matthew und ich sind nicht nur ein Paar geworden sondern inzwischen auch beide die Leiter des Schülerrats an der Schule und für viele andere schwule Jungs an unserer Schule zu einem Anlaufpunkt geworden.
David ist zum besten Freund sowohl von Matthew als auch von mir geworden nachdem wir alle drei eine gründliche Aussprache hatten die damit endete, dass sich Matthew und auch David in den Armen lagen und das Ende ihrer inoffiziellen Feindschaft besiegelten.
In letzter Zeit unternehmen die beiden wieder eine ganze Menge ohne mich und man kann schon fast auf den Gedanken kommen, dass ich überhaupt keine Rolle mehr spiele – aber wenn ich dann abends in die Augen dieses wunderbaren Jungen schauen darf, der neben mir im Bett liegt dann löst sich jeder Zweifel an ihm wieder in Rauch auf.
Mein Bruder Sven ist auch in glücklichen Händen und so wie es momentan aussieht wird es auch bald mit ihm und seiner Freundin vor den Traualtar gehen. Die Vorbereitungen dafür laufen in unserer Familie schon auf vollen Touren.
Nico ist nach zwei in die Brüche gegangenen Beziehungen wieder auf der Suche nach der Liebe seines Lebens aber lässt mich auch immer wieder wissen wie froh er für mich und Matthew ist.
Die beiden haben sich übrigens bei unserem gemeinsamen „Heimaturlaub“ in Deutschland vor zwei Monaten auch endlich kennengelernt und die beiden haben sich ebenfalls mehr als prächtig verstanden.
Für mich bricht jetzt mein drittes Jahr in Amerika an … und noch vieles liegt vor mir … nur meine Vergangenheit, die ist inzwischen „Up and Away“.

*-*- ENDE -*-*

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2 Kommentare

  1. Hi Nick,

    das ist wirklich ein sehr schöner 7-teiler, nicht langweilig und mit viel Gefühlen geschrieben. Das macht Lust auf mehr. Hoffe doch, dass es demnächst mal wieder was von dir zu lesen gibt, würde mich freuen.

    VlG Andi

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    • Markus auf 27. Februar 2017 bei 19:50
    • Antworten

    Klasse, interessant, toll geschrieben Danke dir vielmals

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