Adventskalender 2021 – No one else III – Teil 14

„Woher weißt du?“, fragte ich den Jungen.

„Das Hoflicht brennt und ich habe unten Geräusche gehört.“

Placido stürmte bereits aus dem Zimmer, während ich immer noch auf meinem Stuhl saß. Tomaso und ich folgten ihm. Wir rannten wie er die Treppe hinunter, wo er bereits an der offenen Haustür stand.

„Halt den Jungen fest!“

„Wieso?“

Ich bekam keine Antwort und hielt Tomaso davon ab, weiter zu Placido zu laufen. Der bückte sich gerade und hob etwas auf, was vor der Tür gelegen hatte.

„Was ist das?“, fragte Tomaso neugierig in meinem Arm.

Placido drehte sich zu uns und er hielt etwas aus Stoff und ein Blatt Papier an. Entsetzt schaute mich mein Schatz an.

„Was ist?“

„Jakob ist entführt worden!“

*-*-*

Während Placido im Büro mit dem Commissario telefonierte, war ich mit Tomaso in der Küche zu Gange, um für alle etwas zu Essen zu machen. Ich versuchte es auf alle Fälle. Mein Anruf bei Letizia hatte natürlich wieder eine Krisensitzung ausgelöst.

Alle waren sie gekommen, selbst Mama war da und saß bei Emiliano, Letizia und ihren Sohn.

„Kann ich dir irgendwie helfen?“

Meine große Schwester stand hinter mir.

„Gerne, ich weiß gerade nicht, was ich hier überhaupt fabriziere.“

„Verständlich! Wer macht denn so etwas? Jakob hat niemandem etwas getan, er ist so gesehen ein Fremder in dieser Stadt!“

„Aber dieser Niemand, kennt Jakob wohl genau, denn er weiß wo er wohnt und Placidos Sekretär ist!“

Danach sah mich leicht ängstlich an. Dann atmete sie tief durch und wandte sich zu Tomaso.

„Tomaso, lass uns die Spaghetti kochen, danach zeig ich dir wie geheime Tomatensauce meiner Mutter geht.“

Der Junge strahlte sie an, während ich hinüber ins Büro zu Placido lief. Er hatte anscheinend gerade das Gespräch beendet.

„Und?“

„Er kommt mit seinen Männern hier her!“

„Und dann?“

„Das werden wir dann sehen… Hätte ich doch nur nicht Onkel Macavelli gebeten, sich der Sache mit dem Stadtabgeordneten Moretti anzunehmen.“

„Du hast was?“

 „Was kann ich schon aus Amerika ausrichten. Du hast wieder mal meine Hilfe gebraucht und ich war nicht da. Ich kenne Onkel Macavellis Beziehungen hier her…, da kam ich auf die Idee ihn zu bitten …“

Traurig blickte ich Placido an, eine einzelne Träne rann über seine Wange. Ich ging zu ihm hin und drückte ihn fest an mich.

„Du kannst nicht immer überall sein und auf mich aufzupassen. Das ist unmöglich! Und denkst du wirklich, das hat alles etwas mit diesem Moretti zu tun?“

Placido schaute auf und ich wischte mit meinem Daumen die Tränen weg.

„Commissario Lombardo hat gesagt, dass Moretti und seine Freunde sich aus dem Staub gemacht hätten, um dem Polizeizugriff zu entgehen. Moretti muss also auch Beziehungen zur Polizei haben, denn jemand hat ihn gewarnt. Deswegen kommt Lombardo auch hier her.“

Ich ließ Placido wieder los.

„Na toll, müssen wir jetzt haben, dass uns wieder jemand auflauert? Hat das mit Ethan nicht schon gereicht?“

Ich war sauer. Dieser selbstgerechte Moretti ging mir dermaßen auf den Zeiger.

„Tut mir leid, Schatz, dass du schon wieder mit hineingezogen wirst.“

„Halt stopp, vergiss das ganz schnell wieder! Dafür kannst du rein gar nichts!“

„Aber ich habe die Verantwortung für Jakob, ich habe ihn schließlich aus den Staaten mit hier her gebracht!“

Ich legte meine Hand auf seine Wange.

„Wir – du, Tomaso und ich, sind Moretti an die Karre gefahren, weil wir uns nicht alles gefallen lassen, nachdem was Ethan abgezogen hat. Wenn es wirklich Moretti mit seinen Freunden ist, dann bieten wir ihm gemeinsam die Stirn! Er kommt damit nicht durch!“

„Aber was wird aus Jakob?“

Ich schaute auf meine Armbanduhr.

„Onkel Macavelli anzurufen, dazu ist es zu spät, oder?“

Auch Placido schaute auf seine Uhr und ich sah ihm an, dass er nachrechnete, wie viel Uhr jetzt ist.

„Egal, wir können jede Hilfe gebrauchen!“

*-*-*

Wir hatten Commissario Lombardo den Brief mit der Geldforderung übergeben, auch das T-Shirt, das Jakob gehörte und am Kragen blutverschmiert war. Nun saßen wir alle am Tisch und keiner hatte so recht Hunger. Nur Tomaso schaufelte die Spaghetti in sich hinein. Placido wuschelte ihm lächelnd über den Kopf.

„Eigentlich wollten wir es euch erst morgen sagen, aber wenn wir jetzt zusammen sind, können wir das auch gleich machen.“

Placido hatte das Wort ergriffen.

„Ist noch etwas passiert?“, fragte meine Mutter ängstlich.

Ich nahm ihre Hand.

„Nein, es ist etwas Positives, Mama!“

Fragend schauten mich alle an. Nur Letizia, wissend was gleich kam, schmunzelte.

„Davide und ich haben uns entschlossen“, Placido legte seine Hand auf Tomasos Schulter, „ Tomaso bei uns auf zu nehmen und uns um ihn zu kümmern.“

Der Junge hörte mitten in der Bewegung auf, das hieß er hatte sich gerade eine Gabel voll Nudeln in den Mund gesteckt.

„Aber das tut ihr doch schon“, meinte Mama.

„Mama, dass verstehst du falsch, Placido meint für immer…!“

Fassungslos sah sie uns beide an und dann den Jungen. Tomaso hatte mittlerweile die Gabel aus dem Mund gezogen und versuchte so unauffällig wie möglich den Inhalt seines Mundes runter zu schlucken.

„Geht das denn so einfach?“, fragte Dana.

„Mit Monsignore Viccario hat Placido bereits gesprochen, er freut sich sogar darüber, dass Tomaso endlich ein richtiges Zuhause bekommt und er meinte auch, dass wir mit der Verwaltung des Heims, keine Probleme haben werden.“

„Wäre da nur noch das Jugendamt…“, sprach Placido weiter, „… wenn die uns als Erziehungsberechtigte für ein Jahr zulassen, wäre der Weg frei, Tomaso für ganz bei uns aufzunehmen.“

„Warum für ein Jahr?“, fragte Emiliano.

„Weil er dann achtzehn wird und das Heim verlassen müsste. Bei uns könnte er weiterhin bleiben, oder entscheiden, welchen Weg er dann einschlägt…, eine Uni hier, oder im Ausland“, erklärte Placido.

Ich schaute zu Mama, die, die ganze Zeit noch nichts gesagt hatte. Sie schaute nun zu mir und begann zu lächeln.

„Ich sehe, ihr habt euch das gut überlegt und wenn ich ehrlich bin, wenn ich nicht so alt wäre, dann würde ich die zwei Mädchen, die bei uns wohnen, ebenso für immer aufnehmen. Deinem Vater tun sie auch gut!“

„Mama, du bist doch nicht alt…“, sagte ich.

„Boah, was für ein Schleimer!“

Niemand anderes, als mein Bruder konnte dies sagen. Die Rechnung dafür bekam er prompt. Letizia verabreichte ihm eine Kopfnuss.

„Trottel!“, meinte sie nur dazu.

„Was denn, das konnte und Jüngster schon immer gut, wenn er etwas wollte!“

Tomaso grinste mich frech an.

„Denkt ihr, ihr werdet Probleme mit dem Jugendamt haben?“, fragte Dana.

„Im Augenblick, wie es gerade läuft…, leider ja!“, antwortete Placido.

„Ihr meint wegen dem armen Jakob…?“, kam es von Mama.

Ich nickte ihr zu.

„Das Amt wird sicher Leute schicken, um uns zu überprüfen!“, redete ich weiter.

„Die können überprüfen was sie wollen, hier läuft alles richtig“, mischte sich nun Emiliano ein, „besser könnte es Tomaso gar nicht erwischen. Dana und ich sind gerne bereit, dies auch mit der Zeichenschule zu beweisen.“

Emiliano hatte für Dana mitgesprochen, ohne sie überhaupt zu fragen. Da war wirklich etwas im Busch, denn Dana fing so komisch an zu grinsen.

„Ich gebe Emiliano Recht!“, sprach Dana, „das Jugendamt wäre blöde, wenn sie Tomaso diese Möglichkeit verwehren würde. Zu dem bekommt Tomaso einen großen Familienanschluss!“

„Das stimmt“, meinte Letizia, „wobei ich mir nicht immer sicher bin, ob jeder gut für Tomaso ist!“

Dabei schaute sie zu ihrem Freund. Emilio sagte zu dem Ganzen nichts, streckte ihr aber seine Zunge heraus. Tomaso fing an zu kichern.

„Vergessen wir aber nicht, wie wir weiter verfahren werden, ich meine wegen Jakob. Wir dürfen nichts nach draußen dringen lassen“, sagte Placido.

„Darf ich morgen dann trotzdem in die Schule?“, kam es plötzlich von Tomaso.

„Mir wäre lieber, du würdest zuhause bleiben, ich möchte nicht, dass dir auch etwas passiert“, meinte ich besorgt.

„Du kannst ihm die Schule nicht verbieten, mein Junge!“

Mama nahm nun meine Hand.

„Wenn ihr ihn jeden Tag hinbringt, oder abholt, ist er nie alleine unterwegs. In der Schule wird er wohl sicher sein.“

„Mama, das weiß ich eben nicht… Ich weiß nicht, welche Beziehungen dieser Moretti hat.“

„Bist du wirklich der Meinung, es ist dieser Moretti?“, fragte sie.

„Wer denn sonst hat Interesse uns zu schaden? Und siebeneinhalb Millionen sind nicht gerade ohne, als Forderung für Jakob! Und da sind ja immer noch die Söhne…“

„Die Vier sitzen in Untersuchungshaft und da werden ie sicher noch eine ganze Weile schmorren“, warf Letizia ein.

„Davide, lass ihn ruhig zur Schule gehen. Wenn ihr mal keine Zeit habt, dann ist sicher von uns einer da, für euch einzuspringen!“, sagte Mama.

„Und du vergisst, wir haben auch noch Onkel Macavelli!“, lächelte mich Placido an.

*-*-*

Ich verräumte das Geschirr, während Placido unsere Gäste unten an der Tür verabschiedete. Richtig wohl war mir bei der Sache nicht, es ging schließlich um Jakobs Leben. Warum jeder so gelassen sein konnte, wusste ich nicht.

Das Telefon klingelte und ich zuckte zusammen. Ob das die Verbrecher waren? Aber dies war eine Geheimnummer, wie sollten sie die bekommen? Ich nahm den Hörer ab und meldete mich mit meinem Namen.

Eine englisch sprechende Person meldete sich. Wieder einmal ärgerte ich mich, meine Englischkenntnisse immer noch nicht aufgefrischt zu haben. Der Typ sprach sehr schnell, aber zumindest, verstand ich Placido Namen. Der betrat gerade wieder in de Wohnbereich.

„Du schaust so komisch, wer ist dran?

„Ich denke, das ist für dich! Der spricht englisch“, antwortete ich und zeigte auf den Hörer.

Verwundert schaute mich Placido an und nahm den Hörer entgegen. Er drehte sich von mir weg und sprach nun ebenso in Englisch weiter.

Mit der Küche war ich fertig. Bisher konnte ich mich wenigstens mit der Küchenarbeit ablenken, aber das Grübeln begann erneut. Immer wieder sah ich das blutverschmierte T-Shirt von Jakob vor mir.

Ich hatte Angst! Richtig Angst! Wenn ihm wirklich etwas passiert? Die Sache mit Ethan war schon schlimm genug und jetzt das mit Jakob. Bis jetzt stand meine Verbundenheit mit Placido unter keinem guten Stern.

Nein, si sollte und durfte ich nicht denken. Das alles hatte nur indirekt mit uns zu tun. Wobei, dieser Stadtabgeordneter war eindeutig homophob veranlagt. Das war eindeutig gegen uns, aber hatte auch nichts damit zu tun, dass ich mit Placido zusammen war.

„Was macht deinem Köpfchen wieder zu schaffen?“

Ich fuhr zusammen, weil ich ihn nicht bemerkt hatte. Er steckte das Telefon in seine Station zurück und zog mich in seinen Arm.

„Ich mach mir Sorgen um Jakob…“

„Das machen wir uns doch alle, Davide.“

Ich senkte meinen Kopf.

„Davon sieht man nicht viel“, meinte ich leise, „ihr agiert alle, als wäre nichts geschehen…“

„Sollen wir uns in unseren Zimmern verstecken und warten bis alles vorbei ist?“

Ich schaute Placido wieder an, weil er lauter geworden war.

„Das ist doch gerade das, was diese Stümper erreichen wollen, uns Angst machen. Sie wollen, dass wir den Schwanz einziehen und nach ihrer Pfeife tanzen. Aber da sind sie bei uns an der falschen Adresse, verstehst du?“

„Aber wenn deswegen etwas Jakob passiert?“, fragte ich leicht verängstig.

„Ihm wird schon nichts passieren, ich denke Korruption und Geldgeschäfte sind etwas anderes wie jemandem Leben zu schaden, dazu schätze ich die vier Herren nicht ein.“

„Du denkst also wirklich es sind die Vier, die ich am Montag noch beim Commissario getroffen habe!“

„Und jetzt flüchtig sind. Genau die. Onkel Macavellis Sekretär hat mir berichtet, dass sie sich der Sache angenommen haben und schon fündig geworden sind. Dieser Moretti scheint das schon sehr lange zu machen!“

Nun doch neugierig, zog ich Placido zur Couch.

„Was hat er erzählt?“

Mein Schatz ließ sich neben mir nieder und zog mich wieder in seinen Arm.

„Er hat erzählt, dass dieser Moretti und seine Freunde Konten in der Schweiz besitzen und vieles mehr, das reicht sogar bis zu Besitzungen in Südamerika.“

„Das hört sich ja schon fast wie die Mafia an!“, meinte ich schockiert.

„Aber eben nur fast! Laut Onkel Macavelli sind diese vier der Mafia in Italien bereits ein Dorn im Auge, nur haben diese gegen dieses Quartett nichts in der Hand, um etwas tun zu können.“

„Dein Onkel ist schon gut informiert, dafür, dass er nichts mit der Mafia zu tun hat.“

„Ich habe nie etwas davon gesagt, dass Onkel Macavelli nichts mit der Mafia zu tun hat. Nur seine Vorgehensweise ist anders. Er verabscheut Gewalt und dies ist auch ein Muss bei seinen Leuten. Und sein Geld verdient er nach wie vor mit legalen Mitteln!“

Zweifelnd schaute ich ihn an. Ethan hatte uns mit einer Waffe bedroht und die bekam man nicht gerade mal so.

„In Amerika und hier wird er dafür respektiert und man lässt ihn deswegen in und seine Leute in Ruhe.“

„Und Ethan?“

„Es gibt immer schwarze Schafe und Ethan hat eben den falschen Weg eingeschlagen. Hätte Onkel Macavelli früher mitbekommen, was er im Schilde führt, wäre es nie zu dem gekommen, was passiert ist.“

„Und was hat das alles jetzt mit Moretti, Vitale, Dalla und Cattaneo zu tun?“

„Wenn Onkel Macavelli jemand zu nahe kommt und seinen legalen Geschäften stört oder schadet, dann weiß er sich zu wehren. So wie es scheint, ist dies mehrfach in der Vergangenheit geschehen.“

„Aber ich dachte du hast ihn gebeten, sich der Sache anzunehmen.“

„Er war bereits informiert, ich musste ihn nicht bitten. Oder warum meinst du, kommen plötzlich die Informationen  über Korruption und anderen Unterschlagung.“

„Das ist mir alles zu hoch und übersteigt mein Vorstellungsvermögen.“

„So gesehen, stehen wir nun auch unter dem Schutz von Onkel Macavelli.“

„Wie das?“, meinte ich entsetzt und setzte mich auf.

„Seit das mit Jakob passiert ist, wird auf uns aufgepasst. Aber so, dass es unseren Alltag nicht stört, oder es niemand bemerkt.“

„Heißt das…“

„… ja, da draußen sind irgendwo Leute, die auf uns aufpassen und wirklich nur dann eingreifen, wenn Gefahr droht. Leider wurde zu spät damit begonnen, sonst wäre das mit Jakob nicht passiert.“

Leicht deprimiert schaute Placido vor sich hin. Ich nahm meinen Händen sein Gesicht.

„Wie sagst du immer, das schaffen wir gemeinsam. Es beruhigt mich zwar in keiner Weise, dass wir einen persönlichen Schutz haben, aber vielleicht ist es auch gut so.“

„Deswegen habe ich nichts gesagt, als Tomaso meinte, er wolle trotzdem in die Schule.“

„Man schütz ihn auch?“

„Jeder der direkt etwas mit uns zu tun hat, wird beschützt, dass schließt deine Familie und engere Freunde wie Letizia und Emiliano mit ein.“

Jetzt war ich wirklich sprachlos. Wie viele Leute beschäftigte dieser Onkel hier in Italien?

„Hallo…, wäre es möglich…, einen Computer zu benutzen, damit ich eventuelle Notizen aus der Klasse und Schule abrufen kann?“

Das war Tomaso, der in der offenen Tür stand.

„Aber natürlich, du kannst meinen nutzen, ich brauche ihn gerade nicht“, sagte Placido und sprang auf.

Ich schaute den beiden nach.

*-*-*

Um mich besser ablenken zu können, saß ich am meinem Schreibtisch und versuchte weitere Fotografien, von den Seiten zu lösen. Da ich mit keinem Spezialmittel, den Fotos zu Leibe rücken wollte, machte ich es auf die alte herkömmliche Art und Weise.

Ich schnitt die Bilder aus den Seiten heraus und legte sie ins warme Wasser und musste warten, bis sie sich lösten. Schwierig war nur, wenn die Bilder auf beiden Seiten der Seite klebten.

Dann nahm ich ein sehr feines scharfes Messer zur Hilfe, damit das warme Wasser besser eindringen konnte. Placido hatte die lustige Idee, die Bilder zum Trocknen aufzuhängen. So war in meinem Büro, vom Fenster zur anderen Wand, an dem das hohe Regal stand, eine Schnur gespannt.

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