Es war einmal – Teil 1

Im November 1967 erblickte ich in Leipzig das Licht der Welt und bis zu meinem sechsten Lebensjahr verlief mein Leben wie das jedes Jungen, der in einer Großfamilie heran wächst, ganz normal.
Doch dann sollte sich einiges ändern, ich kam zur Schule. Ich bekam neue Freunde und wir unternahmen auch sehr viel gemeinsam in der Schule, man nannte das Pioniergruppe zu der Zeit und auch außerhalb in der Freizeit.

Hallo Leute, gleich zu Anfang sage ich euch, dass diese Geschichte nicht von mir ist. Ich habe diese Erzählung von einem guten Freund bekommen und ich fand, man sollte sie euch nicht vorenthalten. Es ist ein Stück Geschichte und geht Jeden von uns an!
Ich habe sie umgesetzt, umgeschrieben und veröffentliche sie hier mit seiner Erlaubnis. Wer etwas zart besaitet ist, dem würde ich empfehlen, diese Geschichte nicht zu lesen, denn sie ist real. Die Namen wurden von mir geändert um keine Personen zu schädigen oder gar zu belästigen.
Aber das ist auch das Einzige, was nicht real ist an der Geschichte. Alles hat sich so zugetragen, wie ich es hier übernommen habe.

Euer Pit

Eines Tages, es war in den Ferien. Meine Geschwister waren mit ihren Freunden unterwegs und ich war allein zu Haus. Mir war langweilig. Draußen war wunderbares Wetter und normalerweise das beste Wetter zum Baden.
Aber allein hatte ich keine Lust. Also ging ich in den Park, um zu sehen, ob da jemand von meinen Kumpels ist. Aber ich konnte niemanden finden. ‚Na toll’, dachte ich, ‚wo sind die alle?’ Also spazierte ich so durch unser Viertel, als ich am Containerplatz ankam.
Früher gab es das in der DDR in jedem Viertel. Da konnten die Anwohner ihren Sperrmüll kostenlos entsorgen. Ich sah, dass da viel rum lag und da ich nichts anderes vor hatte, begann ich etwas herum stöbern.
Ich kletterte gerade in den Container, als ein Junge, den ich nicht kannte mit seinem Mofa angefahren kam. Er muss so um die sechzehn gewesen sein und sah recht gut aus.
Wie sich später heraus stellte, hatte ich recht. Er war 16 und er hatte gerade seinen Mofaschein gemacht. Er kam auf mich zu.
„Was machst du da?“
„Nichts, ich krame hier nur rum.“
„Hast du nichts besseres zu tun?“
„Nein, meine Kumpels sind alle nicht da“, antwortete ich ihm.
Und so kamen wir ins Gespräch.
„Meine Kumpels sind auch alle unterwegs und ich habe auch Langeweile. Hättest du nicht Lust, mit mir ein paar Runden zu drehen?“
Natürlich hatte ein Junge in meinen Alter schon davon geträumt, später selbst mal ein Mofa zu haben.
„Klar doch.“
Also half er mir aus dem Container und wir liefen gemeinsam zu seinem Mofa.
„Halt dich gut fest“, meinte er und schon ging es los.
Wir fuhren quer durch die Stadt und nach einer viertel Stunde waren wir an einem See.
„Wo sind wir und wie heißt du eigentlich?“, fragte ich.
„Ich heiße Simon und du?“
„Christian. Und wie heißt der See?“
„Das ist der Kulkwietzer See, noch nie davon gehört?“
„Doch, ich war mit meinen Eltern schon mal da, aber da war der Strand viel größer.“
Simon lächelte.
„Der ist auf der anderen Seite vom See, hierher komme ich immer mit meinen Freunden, weil es viel ruhiger ist. Wenn du ein Stück ins Wasser gehen würdest, könntest du den Hauptstrand sehen.“
„Und was wollen wir hier?“
Er antwortete mit einer Gegenfrage.
„Was macht man wohl an einem See an so einem schönen Tag? Baden natürlich.“
„Ich habe aber keine Badehose dabei.“
„Brauchen wir hier nicht, das ist der FFK – Bereich.“
‚Gut’, dachte ich und begann, mich auszuziehen. Simon beobachtete mich die ganze Zeit dabei. Als ich fertig war, sprang ich mit einem Satz ins Wasser – es war herrlich. Ich schaute zu Simon.
„Willst du nicht ins Wasser kommen?“
Er zog seine Sachen aus und kam ins Wasser und wir tollten die ganze Zeit herum. Nach einer Weile lief Simon Richtung Ufer.
„Ich geh raus und lass mich in der Sonne trocknen.“
Ich sah ihm nach und bewunderte seinen Körper. Ich verließ ebenfalls das Wasser und legte mich neben ihn. Natürlich hatte ich schon meine älteren Brüder nackt gesehen, aber da war nicht das komische Gefühl im Bauch.
Als wir am Strand so nebeneinander lagen, drehte er sich zu mir.
„Du siehst gut aus und bist gut gebaut“, meinte er
„Danke, aber du siehst viel besser aus, machst wohl viel Sport?“
Er begann zu lachen.
„Nein, soll ich dir zeigen wie man das macht?“
Ich hatte zwar keine Lust auf Sport, aber sagte ja.
Na gut, dann leg dich mal auf den Bauch“, meinte Simon, „lass mich einfach machen.
Ich tat, was er sagte und er setzte sich auf meinen Po. Er fing an, mich zu Massieren, richtig kräftig, so dass es manchmal weh tat. Aber ich wollte stark sein und biss die Zähne zusammen.
Er massierte mich von oben bis unten und besonders viel Zeit nahm er sich für meinen Po. Es war ein tolles Gefühl, als er mit seinen Fingern an meiner Kimme entlang glitt, was ich noch nicht kannte.
„Dreh dich um“, meinte er.
Ich tat wie geheißen und da sah ich, dass sein Schwanz richtig groß und dick geworden war.
„Warum ist der so groß?“
Simon lachte wieder.
„Wenn du noch ein paar Jahre wartest , ist das bei dir auch so“, sagte er und fasste mir zwischen die Beine.
Er spielte dort mit meinem kleinen Freund.
„Das hat noch niemand bei mir gemacht“, meinte ich, aber es fühlt sich schön an.
„Willst du bei mir auch mal?“, kam es von ihm.
Ich nickte, nahm ihn in die Hand und machte es so, wie Simon es bei mir gemacht hatte. Sein Schwanz wurde immer größer und dicker und Simon fing an zu stöhnen. Ich hielt inne.
„Hab ich dir weh getan?“, fragte ich.
„Nein, mach ruhig weiter,“ antwortete er lachend.
Ich tat es und während ich mit seinem Schwanz spielte, spürte ich, wie er mit seinen Fingern an meinen Arsch fummelte. Er drang mit einem Finger in mein Arschloch ein, das tat weh und ich schrie auf.
„Entschuldigung“, kam von ihm und er hörte auf.
„Mach bitte weiter Christian, hör nicht auf.“
Sein Stöhnen wurde immer heftiger und plötzlich setze er sich genau vor mich. Er drückte sich fest an mich und nahm seinen Schwanz selber in die Hand. Da merkte ich, dass es plötzlich nass an meinen Bauch wurde. Ich riss mich von ihm los und schrie ihn an.
„Du Sau, du hast mich angepisst.“
Ich sah an mir herunter und bemerkte, dass es keine Pisse war.
„Was ist das?“, fragte ich, „ist ja eklig.“
„Entschuldige, das ist Sperma, das passiert dir auch noch. Komm mit ans Wasser, ich mach dich sauber.“
Ich folgte ihm und er wusch mich ganz sanft ab.
„Hast du so was noch nie bei deinen Brüdern gesehen?“, fragte er.
„Nein.“
Wir gingen zu unseren Sachen und zogen uns an. Dann nahm er mich in dem Arm.
„Das muss aber unser Geheimnis bleiben, schwörst du mir das?“, fragte er mich.
„Ja, ich verrate nichts.“
Dann gab er mir einen Kuss auf dem Mund und lächelte mich an.
„Komm, wir gehen.“
Auf der Fahrt zurück musste ich noch viel über das nachdenken, was da gerade passiert war und warum ich mit Niemandem darüber sprechen sollte. ‚Egal, ich hatte viel Spaß’, dachte ich.
Simon setzte mich am Park ab.
„Wenn du willst können wir das öfter machen“, kam es von ihm.
„Mal sehn“, sagte ich und lief nach Hause.
Tatsächlich sahen wir uns noch des Öfteren, und jedes Mal hatten wir auch noch viel Spaß miteinander. Er hat es sogar geschafft, mich zu überreden, dass er in mich eindringen dürfte. Wir taten es dann auch und es tat auch nicht weh. Simon war sehr zärtlich zu mir.
Doch irgendwann kam er nicht mehr und wir sahen uns nie wieder.

* *

Es war einige Jahre später ich war inzwischen dreizehn Jahre alt und besuchte die siebte Klasse. Meine Familie war umgezogen in ein größeres Haus, das wir ganz für uns allein hatten.
Ich habe mir ein Zimmer mit meinem kleinen Bruder geteilt. Gott sei dank nicht mehr zu viert in einem Zimmer, wie in der alten Wohnung. In der neuen Schule habe ich auch schon viele Kumpels gefunden.
Einer von ihnen hieß Gregor, mit ihm habe ich viel unternommen. Um unser Taschengeld aufzubessern sammelten wir Flaschen, Gläser und Altpapier. Das brachte uns in einer Woche so ca. fünfzig Mark pro Kopf.
Um das zu erreichen und da die Annahmestelle nur ein Mal die Woche geöffnet hatte, mussten wir das Zeug ja irgendwo lagern. Also sprach ich mit meinem Vater, denn in unserem Haus standen viele Keller leer. Mein Vater sagte ja.
Noch am selben Nachmittag, als Gregor kam, gingen wir runter und sahen uns um, welcher der Räume uns denn am Besten gefiel.
Wir waren erstaunt, dass es hier unten so sauber war und alle Räume leer waren. Es hatte den Anschein, dass meine Eltern noch nie hier unten waren. Aber egal, das war jetzt unser Reich.
In einem der Räume richteten wir unser Lager ein und in einem anderem unseren Clubraum. Wir besorgten uns Tisch und Stühle vom Sperrmüll und auch einige Matratzen, die wir zu einer großen Liegewiese zusammen legten.
Wir hatten viel Spaß hier unten, und natürlich nahmen wir auch andere Kumpels mit in unseren Club.
Eines Tages, ich war unten und hatte unseren Erlös gezählt, kam Gregor runter. Ich war verwundert, denn es war Samstag und noch sehr früh. Gregor kam sonst immer erst gegen Mittag, aber heute war es erst neun Uhr.
„Bist du aus dem Bett gefallen?“, fragte ich.
Er antwortete mir nicht und legte sich auf unser Liegewiese.
„Was ist los mit dir?“, stellte ich erneut eine Frage.
Da wir uns seit Jahren kannten, hatten wir keine Geheimnisse voreinander. Doch er antwortete mir immer noch nicht, also sah ich ihm an, ich fragte ihn nochmals.
„Was ist los? Was ist mit dir?“
„Nichts“, antwortet er mit leiser Stimme.
Er lag da und schaute nur an die Decke. Inzwischen hatte er sein T-Shirt ausgezogen, denn es war sehr warm hier im Raum.
Als ich ihn da so liegen sah, fragte ich ihn noch mal.
„Gregor, du hast doch was? Wir haben doch immer über Alles gesprochen, also was ist?“
„Wann hast du das letzte Mal ins Bett gemacht?“, fragte er dann doch ganz leise.
Ich sah ihn verdutz an.
„Was?“
„Wann du zum letzen Mal ins Bett gemacht hast?“
„Ich muss so fünf Jahre alt gewesen sein, aber warum willst du das wissen?“
„Was ich dir jetzt erzähle, muss unter uns bleiben, das musst du mir schwören!“, sagte er.
„Also, gut ich schwöre.“
Dann fing er mit leiser Stimme an, zu erzählen.
„Ich hatte in der vergangenen Nacht einen komischen Traum gehabt, in dem nur Jungens waren und sie waren alle nackt. An einem großen, weißen Sandstrand lagen ein paar von den Jungs nur so rum und andere waren im Wasser. Es war wunderschön. Dort streichelten sich Einige und Andere lagen übereinander oder kämpften. Und dann bin ich aufgewacht und mein Schlafanzug und mein Bett waren nass”.“
Und während er so erzählte, sah ich ihn die ganze Zeit genau an und bemerkte, dass er eine Beule in seiner kurzen Stoffhose hatte.
„Du hast einen Steifen“, sagte ich zurückhaltend, denn über Sex und Mädchen hatten wir nie gesprochen.
Er drehte sich sofort auf den Bauch.
„Gregor, du hast nicht ins Bett gepisst. Du hattest einen feuchten Traum.“
Er sah mich an.
„Feuchter Traum, was ist das?“
Natürlich hatten wir uns schon gemeinsam einen runter geholt, aber mehr nicht.
„Hat dich nie jemand aufgeklärt?“
Gregor war ein Einzelkind.
„Niemand“, kam wieder leise von ihm.
„Gregor, du hast abgesahnt, nichts anderes, als ob du dir einen runterholst.“
„Aber ich habe meinen Schwanz doch gar nicht berührt“, meinte er.
„Das war dein Traum, der dich so weit gebracht hat.“
„Aber in dem Traum waren doch nur Jungs bin ich jetzt schwul oder was?“
„Ich weiß nicht“, antwortete ich und ging zu ihm rüber.
Ich legte mich neben ihn und klopfte ihm auf die Schulter. Er sah mich an, und ich erwiderte seinen Blick. Plötzlich war da Irgendwas in mir, was ich noch nicht kannte. Gregor kam immer näher mit seinem Kopf und küsste mich auf den Mund
Dann begannen wir, uns überall zu streicheln. Er zog mir mein T-Shirt aus und dann saßen wir uns im Schneidersitz gegenüber. Wir küssten uns überall und plötzlich glitt seine Hand in meine Hose.
„Nicht so grob“, sagte ich zu ihm und er nahm seine Hand weg.
Er stand auf und sah mir tief in die Augen. Dann zog er seine Hose aus und stand nun komplett nackt vor mir und sein Ständer ragte mir entgegen. Er zog mich zu sich hoch und legte meine Hand auf seinen Schwanz.
Mit seinen Händen zog er mir dann die Hose runter und fing an, mich zu wichsen. Wir wichsten uns gegenseitig bis zum Höhepunkt, bis sein Sperma auf meinem Bauch landete und meins auf seinem. Erschöpft fielen wir auf die Matten, wo wir eine ganze Weile nebeneinander liegen blieben. Plötzlich stand er auf, zog sich an und ging, ohne ein Wort zu sagen.

* *

Ich sah Gregor erst am darauf folgenden Montag in der Schule wieder. Anders als sonst sprachen wir nur das Notwendigste. Erst am Nachmittag, nach der Schule, auf dem Heimweg wurde er gesprächiger.
„Es war schön am Samstag mit dir“, meinte er.
„Und warum bist du dann so wortlos gegangen?“, fragte ich.
„Entschuldigung, aber ich musste mir erst so einiges durch den Kopf gehen lassen, was da in mir passiert.“
Erst jetzt, als ich in seine wundervollen, blauen Augen sah, merkte ich das wir uns verliebt hatten. Vor seinem Haus angekommen blieben wir kurz stehen.
„Kommst du später noch in den Club?“, fragte ich.
„Ja, so gegen 15.00 Uhr.“
„In Ordnung, bis dann“, sagte ich und ging nach Hause.
Als Gregor kam, saß ich noch über meinen Hausaufgaben.
„Ich ihm bin gleich fertig, setz dich doch.“, meinte ich.
„Bist du allein?“, fragte er.
Ich verschwand in meinem Zimmer. Ich saß am Schreibtisch in meinen Zimmer und schlug gerade meine Bücher zu, als Gregor hinter mir stand. Er beugte sich über mich und gab mir einen dicken Schmatzer auf die Wange.
„Für was war der denn?“, fragte ich erstaunt.
„Einfach dafür, dass du da bist“, kam von ihm.

* *

Eines Tages, wir waren beide inzwischen fünfzehn Jahre alt und allein im Club. Wir hörten Radio und plötzlich stand Gregor auf, ging zu Tür und schlioss sie ab. Er kam auf mich zu.
„Willst du mir einen blasen?“, fragte er.
Ich war etwas überrascht, denn die ganze Zeit, seit wir zusammen waren, war immer nur gegenseitiges Wichsen angesagt und nichts Anderes.
„Und wenn du mir einen bläst, darfst du mich auch in meinen Arsch ficken.“
Ich war baff und ehe ich mich versah, stand Gregor auch schon nackt vor mir. Er hielt mir seinen Schwanz vor dem Mund. Wir hatten uns schon oft am Schwanz geküsst, aber im Mund hatte ich ihn noch nie gehabt.
Ich dachte, ‚probieren kann ich es ja mal’, und schon hatte ich ihm in Mund.
„Pass auf deine Zähne auf“, sagte er zu mir.
Gregor war schon so geil, dass es nicht lange dauerte, bis es ihm kam. Er zog ihn heraus und spritzte mir voll ins Gesicht. Er atmete schwer und lange tief durch.
„Man, war das geil“, meinte er und rutschte auf unsere Matte.
Nach einer Weile drehte er mir den Rücken zu.
„Jetzt bist du dran“, meinte er und zeigte auf seinen Arsch.
Nervös legte ich meine Sachen ab und kroch zu ihm auf die Matte. Von meinem ersten sexuellen Erlebnis damals am See wusste ich noch, dass ich seinen Arsch erst mal etwas weiten musste. Also schob ich meinen Mittelfinger in sein hübschen, kleinen Arsch. Er stöhnte auf.
„Mach langsam“, sagte er.
Mir fiel ein, das ich ihn irgendwie einfetten musste, dass es besser rutschte. So nahm eine Dose Creme und schmierte es ihm auf sein Loch und auch auf meinen Schwanz. Dann rückte ich Gregor in die richtige Stellung.
Er kniete mit dem Rücken zu mir und stützte sich mit den Händen vorn ab. Ich setzte meinen Schwanz an seinem Loch an und mit einem einzigen Stoß drang ich in ihn ein. Er schrie auf wie zuvor.
„Soll ich aufhören?“, fragte ich.
„Nein, mach weiter“, kam es keuchend von ihm.
Und ich tat es. Ich rammelte ihn wie einer Wilder und er lechzte vor Lust.
„Spritz in mir ab,“ stöhnte er, als er merkte, dass ich kurz vor dem Höhepunkt war.
Laut stöhnend ergoss ich mich in ihm. Erschöpft ließen wir uns auf die Matte fallen. Nach einer Weile, als wir uns erholt hatten, wiederholten wir das Ganze. Später noch mehrmals und es war immer wunderschön.
Gregor und ich wussten, dass wir uns liebten, auf eine Art, die keiner von uns möglich gehalten hatte. In den nächsten Wochen schliefen wir bei ihm oder bei mir. Mein Bruder war inzwischen achtzehn Jahre alt und so hatte ich mein eigenes Zimmer. Es war eine wunderschöne Zeit, gemeinsam ins Bett gehen und früh morgens nebeneinander aufwachen, als wären wir ein Ehepaar.

* *

Gregor und ich waren bis zum Ende unserer Schulzeit zusammen und niemand wusste etwas von unserer Beziehung bis zu unserem letzten Schultag. Wir wollten gemeinsam zum Zelten. Gregors Vater wollte uns am nächsten Morgen früh zum Zeltplatz fahren, also übernachte ich bei ihm, was wir früher schon oft getan hatten.
Ich war im Bad beim Duschen, als Gregor herein kam. Er stieg zu mir in die Dusche und nach dem gegenseitigen Einseifen waren wir so erregt, dass wir uns wieder gegenseitig einen runter holten. Was ich nicht wusste, Gregor hatte vergessen, die Tür zu verriegeln.
Plötzlich wurde die Duschtür aufgerissen und Gregors Vater stand vor uns. Wir waren so erschrocken, dass wir keinen Ton heraus bekamen. Gregors Vater schaute sehr böse drein.
„Mach euch fertig und kommt dann runter“, kam es von ihm und er verließ das Bad wieder.
Wir waren immer noch sehr erschrocken. So duschten wir schnell fertig und zogen uns an. Unten angekommen, war der Frühstückstisch schon gedeckt.
„Setzt euch“, kam von Gregors Vater.
Mit gesenkten Köpfen setzten wir uns zu ihm.
„Wie lange geht das mit euch beiden schon?“
Gregor hob den Kopf.
„Seit ein paar Wochen oder Monaten…. ist das wichtig?“ fragte Gregor frech.
Ich sah Gregor mit großen Augen an, wie konnte er in dieser Situation so frech sein.
„Du musst immer mit dem Kopf durch die Wand, oder Gregor?“, fragte sein Vater und begann zu lächeln.
Gregor grinste ebenso.
„Wissen deine Eltern Bescheid?“, frage mich sein Vater.
Ich, immer noch keiner Stimme fähig, war noch ganz benommen.
„Nein, seine Eltern wissen das noch nicht, aber dank deiner werden sie es sicher bald erfahren“, sagte Gregor.
Mir blieb fast das Herz stehen.
„Hört zu, ich mache euch einen Vorschlag“, kam es von Gregors Vater, „ich gebe euch eine Woche Zeit, um mit Christians Eltern zu sprechen, so lange sage ich nichts. Aber dann werde ich mit ihnen reden müssen, aber ich möchte euch noch sagen“, ‚oh jetzt kommt es’, dachte ich so bei mir und ich hatte immer noch kein einziges Wort gesagt, „ich habe nichts gegen eure Beziehung.“
Mir fiel ein Stein vom Herzen und ich musste schlucken. Von Gregor bekam ich sogar einen Kuss. Wir waren erleichtert, die erste Hürde war zwar – nicht freiwillig, aber trotzdem – genommen. Wir hatten zwar schon darüber gesprochen, uns zu Outen, waren aber noch lange nicht so weit.
Als es Gregors Vater aber so gut aufnahm, beschlossen wir, es auch meinen Eltern zu sagen. Kurzerhand habe ich Gregors Vater für den gleichen Tag zum Kaffee bei mir zu Hause eingeladen, wir brauchten ja Unterstützung.
So wurde also nichts aus dem Zelten, denn wir hatten Größeres vor. Also ging ich nach Hause und unterrichtete meine Eltern, dass nicht nur Sven, sondern auch sein Vater zum Kaffee da wäre. Das war nichts Besonderes, da er öfter mal da war und auch sonst viel Zeit mit meinen Eltern verbrachte.
Also machten sie sich keine Gedanken, dass er schon wieder da war. Ich hörte noch mit dem Ohr an der Küchentür, meine Mutter sagen, „die werden sich wohl gestritten haben.“
Ich ging in mein Zimmer, nahm mir ein Buch und las. Irgendwann klingelte es an unserer Wohnungstür, es war Gregor.
„Warum bist du schon da, kriegst du zu Hause nichts zu Mittag?“, fragte ich verwundert.
„Ich kann ja wieder gehn“, meinte Gregor.
Ich stürmte auf ihn zu, nahm ihn in die Arme und schloss die Tür aber diesmal richtig. Bis zum Kaffeetrinken war ja noch Zeit. Nur zum Mittagessen klopfte es an meiner Tür.
„Habe keinen Hunger“, rief ich und meine Mutter ging wieder.
Ein wenig später klingelte es erneut und diesmal stand Gregors Vater vor der Tür. Er wurde von meinen Eltern begrüßt, was wir mitbekamen, als wir mein Zimmer verließen. Wir setzten uns artig an den gedeckten Kaffeetisch.
Einen Stoß in die Rippen von Gregor sollte mir zeigen, dass ich endlich anfangen sollte. Also fing ich schweren Herzens an.
„Mum ..Dad ich muss euch etwas sagen…ich bin schwul und liebe Gregor.“
Meine Mutter verschluckte sich am Kaffee und mein Vater saß mit offenem Mund da. Es kam erst kein Ton, nur dass mein Vater mich und Gregor plötzlich aus dem Zimmer schickte.
Ich hörte noch meine Mutter sagen, > ich habe es schon immer gewusst < und schloss die Tür hinter mir. Es dauerte eine Weile, bis wir wieder rein gerufen wurden. Wir setzten uns wieder an den Tisch und warteten auf die Reaktion. Mein Vater stand auf legte jedem eine Hand auf die Schulter. „Also meinen Segen habt ihr, und deine Mutter hat auch nichts dagegen“, sagte er. Beide grinsten uns an und mir fiel ein Stein vom Herzen. Jedenfalls hatten es meine Eltern so gut wie möglich aufgenommen. Und da war ja auch noch Gregors Vater, der meine Eltern aufklärte und uns unterstützte. Sie diskutierten noch eine ganze Zeit lang. Wir beschlossen aber, es sonst Niemandem zu sagen. Aber das gelang uns nur bis zu meinen fünfzehnten Geburtstag. Ich hatte eine riesige Party geplant und Gregor half mir bei der Vorbereitung. Wir luden alle unsere Klassenkameraden und Freunde ein. Meine Eltern hatten es uns erlaubt, im Keller zufeiern und so hatten wir den großen, leeren Kellerraum hergerichtet, denn es waren ja so um die vierzig Personen, die kommen wollten. * * Am Tag meines Geburtstags wurde ich früh um zehn von Gregor mit einen Kuss geweckt, meine Mutter hatte ihm rein gelassen. Aus irgendeinem Grund wollte er zu Hause schlafen. Ich war zwar nicht begeistert, aber was wollte ich machen. Also, er küsste mich wach und als ich meine Augen öffnete, schaute ich in die wundervollsten Augen der Welt. Ich gab ihm gleich noch einen, aber Gregor löste sich von mir. „Willst du denn nicht dein Geschenk?“ fragte er mich. Ich schreckte hoch. Stimmt, ich hatte ja Geburtstag. Gregor hielt mir eine kleine Schachtel hin. Nervös nestelte ich sie auf. Was zum Vorschein kam, trieb mir die Tränen in die Augen. Über seine Tante in Westdeutschland hatte er für mich eine Halskette mit zwei Buchstaben machen lassen. Ein > G < und ein > C < baumelten an der Kette und alles in Gold. Das Selbe holte er unter seinen T-Shirt hervor und kniete sich vor mich hin. „Christian, ich kenne dich fast zwei Jahre und möchte dir sagen, dass ich dich schon immer liebe. Seit ich weiß, das du für mich ebenso empfindest, liebe ich dich noch mehr. Ich möchte, dass du immer bei mir bleibst und mit mir alt wirst.“ Das war wohl die schönste Liebeserklärung, die ich je gehört hatte. Ich konnte einfach nicht mehr und fing hemmungslos an zu weinen. Wir nahmen uns fest in den Arm und küssten uns innig. Nach einer Weile löste sich Gregor von mir. „So nun mach dich aber fein, wir haben noch ne Menge vor heute“, kam es von ihm. Ich tat, was mir geheißen und wollte ins Bad, doch Gregor folgte mir. „Wenn du jetzt mit ins Bad gehst, werde ich nie fertig“, sagte ich. Gregor zog ein Gesicht wie zehn Tage Regenwetter. Also ging ich ins Bad, alleine, duschte mich schnell und kehrte wieder in mein Zimmer zurück. Gregor lag auf dem Bett und schmachtete mich an und ich zog mich trotzdem an. Nach dem Frühstück, verstauten wir noch alle Getränke auch die Kiste Weißwein, die ich heimlich von meinem Bruder bekommen hatte. Später lagen Gregor und ich in meinem Bett und kuschelten und schmusten ein wenig, bis irgendwann mein Bruder herein kam und meinte, die ersten Gäste wären da. Wir begrüßten jeden Einzelnen mit Handschlag und so konnte der Abend starten. Es wurde ein schöner Abend, alle genossen es sichtlich. Irgendwann legte mein Bruder „Über sieben Brücken musst du gehn“ auf. Gregor und ich, mittlerweile etwas unvorsichtig durch den Wein, nahmen uns in den Arm und schmiegten uns eng aneinander. Erst bekam es ja keiner mit, aber dann fingen die Ersten an, zu applaudieren. Wir merkten zwar, was wir angerichtet hatten, aber wir liebten uns und alles andere war uns egal. Natürlich gab es auch ein paar Arschlöcher, die ihre dummen Bemerkungen nicht zurückhalten konnten, aber die verließen recht bald die Feier. Wir sagten ein paar Worte und outeten uns öffentlich vor allen, die es anscheinend noch nicht so richtig mitbekommen hatten. * * Als die letzten Gäste gegangen waren, nahm mich Gregor auf den Arm und trug mich ins Zimmer hinauf. Was dann kam, hätte ich nie gewagt zu träumen, er verführte mich nach allen Arten der Künste. Es war ja Sonntag und so konnten wir ausschlafen. Gregor lag in meinem Arm, als ich erwachte. Mein Arm kribbelte fürchterlich. Gregor der ebenso aufwachte bemerkte das und fuhr erschreckt hoch. „Habe ich die ganze Nacht in deinen Armen geschlafen?“, fragte er. „Ja“, sagte ich ein wenig gequält. Er nahm meine Arme und schüttele wie verrückt an ihnen, danach stand er auf. „Ich geh duschen, gehst du mit?“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und verschwand mit ihm in der Dusche. * * Es kam sich immer öfter vor, dass Gregor und ich über meine Großeltern und über seine Tante im Westen sprachen. Es faszinierte uns so sehr, dass wir beide beschlossen, zu fliehen. Wir saßen da und planten gemeinsam unsere Flucht in den Westen. Wir wollten nach Berlin fahren und über die Mauer klettern. Wir naiv wir damals waren! Wir planten alles ganz genau, welchen Zug wir nehmen und was sonst noch wichtig war. Keine Gedanken daran, was ist wenn! Und wir machten noch einen Fehler: Wir sagten es unserem besten Freund (wir glaubten es jedenfalls, er wäre unser bester Freund), der natürlich mit wollte. Wir warteten noch bis zwei Tage vor meinem 16. Geburtstag. Unseren Eltern erzählten wir, dass wir Zelten fahren und so war alles ok. Also wir fuhren am 14.11.1983 um 6.48 mit den Zug auf Bahnsteig 11 nach Berlin Ost. Mein Schatz saß neben mir und wir kuschelten uns aneinander. Keiner von uns sagte die ganze Zeit ein Wort, bis Berlin. Wir waren schon zeitig da und verbrachten nun den ganzen Tag in Berlin. Erst waren wir auf dem Fernsehturm, im Perkamont Museum und natürlich auch am Brandenburger Tor, soweit man ran kam. Überall sahen wir viel Armee und wir bekamen einen Schreck. „Ich mach nicht mehr mit“, kam es von Thomas, der die Hosen gestrichen voll hatte. Ich versuchte noch, ihn zu überreden. Aber es sinnlos und es ging nichts mehr. Als wir wieder auf dem Alexanderplatz waren, verabschiedete er sich von uns und ging. Uns war nicht bewusst, was das für Folgen haben würde.. Wir lagen im Gras, warteten bis es dunkel wurde und machten uns dann auf dem Weg. Erst in Richtung Brandenburger Tor und dann weiter Pariserplatz nahe CPC, da stand nur ein Maschendrahtzaun. Gregor holte aus meinen Rucksack einen Bolzenschneider und schnitt die untersten Maschen auf, so das wir durchkriechen konnten. Wir halfen uns gegenseitig, so das wir in den ersten Sperrkreis gelangt waren. Davon gab es drei, die immer fünfzig Meter auseinander waren. Zum zweiten Zaun robbten wir, er war nur aus Stacheldraht und auch hier schnitten wir den untersten Draht durch und krochen weiter, bis wir plötzlich Stimmen hörten „Da war doch was“, kam es leise von drüben. Es waren Soldaten, die uns aber nicht entdeckt hatten. Wir blieben ganz ruhig nebeneinander liegen und erst, als die Soldaten weg waren, robbten wir beide nebeneinander weiter. Plötzlich eine Maschinengewehrsalve! Gregor lag plötzlich auf mir drauf, erst dachte ich, er wollte mich nach unten drücken. Aber als er leise meinen Namen rief, drehte ich mich um. „Christian es hat mich erwischt“, kam es von ihm und ich sah, wie sein Hemd sich rot färbte. Ich ging hoch und nahm ihn in den Arm und bemerkte, wie ihm das Blut aus dem Mund tropfte. „Gregor“, rief ich ganz leise, er reagierte nicht mehr. Mein Rufen wurde lauter, es wurde ein Schreien. „Gregorrrrrrrrrrrrr.“ Ich bekam kaum mit, wie wir von den Soldaten umringt wurden, sie irgendwas schrieen. Ich rührte mich nicht und hatte immer noch Gregor im Arm. Ich war wie von Sinnen und bekam um mich herum nichts mehr mit. Richtig mitbekommen hab ich erst wieder Etwas, als ich in Leipzig von meinem Vater bei der Polizei abgeholt wurde. Naja, auch noch nicht so richtig, jeder redete auf mich ein und ich dachte nur an Gregor. Wie er da in meinem Arm lag, ich seinen Namen schrie, er verblutete und starb. Zusammengekauert lag ich auf meinem Bett und hatte einen Weinkrampf nach dem anderen. Ich konnte nichts mehr essen, nicht mehr schlafen. Ich war vollkommen weggetreten und in Gedanken immer nur ..Gregor.. ..Gregor.. ..Gregor... * * Und dann kam der Tag seiner Beerdigung. Ich stand ganz allein in der Leichenhalle, wo er aufgebahrt war. Es war ein weißer Sarg, denn Gregor war ja noch keine achtzehn. Ich schaute hinein. Er lag da, als würde er friedlich schlafen. Sie hatten ihm einen schwarzen Anzug mit Hemd, aber ohne Krawatte, angezogen. Auf seiner Brust lag die goldene Kette mit unseren zwei Buchstaben. Ich musste sofort an Meine greifen und hätte am liebsten losgeheult. Aber ich hatte keine Tränen mehr, ich könnte nicht mehr weinen. So alleine stand ich noch eine ganze Weile am Sarg. Mein Vater kam und nahm mich in den Arm. Er führte mich hinaus in die Kapelle, wo dann die Trauerfeierlichkeiten stattfanden. Es waren Viele da und Jeder wusste etwas von Gregor zu erzählen. Aber keiner kannte ihn wirklich .... niemand kannte ihn so wie ich. Am Schluss wurde der Sarg auf einen Wagen gehoben und nach draußen geschoben. Gregors Vater kam zu mir und zog mich in die Mitte, zwischen ihn und Gregors Mutter. So bildeten wir die erste Reihe hinter dem Sarg. Gregors Vater griff unter als er merkte, dass ich beim Gehen zu taumeln anfing. Meine Beine waren zwar wie Gummi aber dennoch schaffte ich es bis zum Grab. Als nach der Grabrede der Sarg abgelassen wurde, versagte aber dann doch alles in mir und alles um mich herum wurde schwarz. * * Ich erwachte wieder im Krankenhaus und vierzehn Tage später war dann meine Gerichtsverhandlung. Thomas hatte uns verraten und ich bekam ein Strafmass von einem Jahr und sechs Monaten im Strafvollzug vom Jugendknast in Dessau. Ende erster Teil Als ich dies zum ersten Mal in Rohfassung gelesen habe, musste ich schwer schlucken und meine Tränen liefen ungehindert die Wangen hinunter. Aber nicht aus Mitleid, sondern weil ich nun weiß, was „Christian“ durchgestanden hat. An der innerdeutschen Grenze starben bis zum Fall der Mauer 178 Menschen. Diese reale Geschichte ist nicht nur diesem einen Jungen gewidmet, der sein Leben ließ, sondern erinnert auch an die Anderen. Sie erzählt die Geschichte von „Christian“, der bis zum heutigen Tage diese Bilder nie vergessen hat, die sich tief in seinem Innern eingebrannt haben. Einige Sachen habe ich bewusst nicht verschönt, um zu zeigen, was da sich wirklich zugetragen hatte. Wie es mit Christian weitergeht, was er im Jugendarrest erlebt, erfahrt ihr dann im zweiten Teil. Wenn jemand mit „Christian“ Kontakt aufnehmen will, kann er das über mich tun.. Ich werde es dann an ihn weiterleiten. Diese Geschichte unterliegt meinem Copyright und dem des Erzählers, darf nicht vervielfältigt werden, und ist ausschließlich für Pitstories umgesetzt worden. Pit „Niemand kann je genau hinter die Fassade eines Anderen schauen. Keiner wird je erkennen, was genau für Leid, Freude oder die Gefühle des Anderen, sich dahinter verbergen. Es wird immer Menschen geben, die etwas mit sich herum tragen. Schön ist es, wenn ihnen geholfen werden kann. Machen wir einen Anfang! Der Tod eines geliebten Menschen, hinterlässt in uns eine große Lücke, er entreist sie uns gewaltsam. Doch die schönen Erinnerungen, vermag uns nicht mal der Tod zu nehmen. In ihnen lebt der Mensch ewig weiter... für Rene

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