Wie sich das Leben ändern kann… – Teil 1

Maik fuhr seinem Gespann direkt auf den großen vom Teppichladen der direkt neben dem Mc Donalds lag. Es war Sonntagnachmittag gegen siebzehn Uhr und er kam gerade von einem Crosswochende und wollte jetzt nur eine Kleinigkeit essen und einen Kaffee trinken.

Er stellte den Sprinter mit dem Wohnwagen auf dem großen Parkplatz ab und ging hinüber zum Eingang, als gerade eine Gruppe von Motorrädern auf den Parkplatz gefahren kam und direkt vor dem Restaurant parkte.

Maik schaute sich kurz die fünf Motoräder an und ging rein. Gerade als er bestellte kamen die fünf Biker und zwei Frauen rein. Maik fiel sofort der nett aussehende junge Biker in der roten Lederkombi mit den weißen Stiefeln auf.

Er war ungefähr fünfundzwanzig Jahre alt, hatte ein nettes Gesicht mit halblangen braunen Haaren und einem niedlichen Lächeln. Wenn Maik nicht alles täuschte hatte er auch blaue Augen. Der Junge hatte es ihm auf Schlag angetan.

Die Biker stellten sich rechts von Mikes Schlange an, während die Frauen schon mal auf die Terrasse gingen. Ganz in Gedanken schaute Maik zu dem jungen Biker, als er von der Bedienung angesprochen wurde.

„Willkommen bei MC Donalds, was darf es denn sein?“

Maik erschrak sammelte sich und bestellte. Als er bezahlt hat und alles auf einem Tablett lag nahm er dieses und schaute wieder nach rechts. Der junge war gerade am bestellen. Maik nahm sein Tablett und ging raus auf die Terrasse.

Unschlüssig welchen Tisch er nehmen sollte, schaute er sich um. Der Junge kam heraus und setzte sich zu seinen Freunden. Maik setzte sich an einen Tisch direkt neben den Bikern so dass er den Jungen sehr gut beobachten konnte.

Da die Sonne schien, stand der Junge auf und zog seine Kombijacke aus, schaute auf den Stuhl der direkt an Maiks Tisch stand und ging auf Maik zu.

„Hallo, darf ich den Stuhl haben?“, fragte er Maik und lächelte diesen dabei an.

Maik schaute Ihm direkt in die Augen und antwortete: „ Aber sicher doch!“

Der Junge nahm den Stuhl, lächelt Maik noch einmal zu und zog ihn ein wenig an seinen heran und legte dann seine Jacke ab.

Maik konnte kaum noch einen klaren Gedanken fasse. Die stahlblauen Augen und die sanfte Stimme und das süße Lächeln  hatten es dem achtundzwanzig Jährigen angetan. Er konnte seinen Blick nicht von dem Jungen lassen. Maik spürte ein Kribbeln im Bauch, was er nicht mehr hatte, seit dem er sich in Tim, seine erste große Leibe, damals verliebt hatte.

*-*-*

Er war gerade sechzehn und Tim siebzehn. Damals war das Gefühl dasselbe. Leider ist nie etwas aus der Liebe geworden, da Tim nicht schwul war. Als Maik ihm seine Liebe stand, lachte dieser nur und macht Ihm eindeutig klar, dass daraus nichts wird, da er  nicht auf Jungs steht.

Tim brach nach Maiks Liebesgeständnis sämtlichen Kontakt zu Maik ab, obwohl sie sich schon aus frühster Kindheit kannten und immer alles zusammen machten. Für Maik brach damals eine Welt zusammen.

Ihm ging es Monatelang schlecht, heute weiß er, dass das damals Liebeskummer war. Tim meldete sich nicht einmal als Maiks Eltern vor neun Jahren bei einem tragischen Unfall ums Leben kamen. Obwohl die Eltern von Tim und Maik befreundet waren.

*-*-*

Und nun saß Maik bei MC Donalds auf der Terrasse fünf Meter entfernt von einem süßen in Leder gekleideten Junge, dessen Namen er nicht kannte, der aber Hammer Süß aussah. Das einzige Problem war, das neben dem Jungen ein etwa zweiundzwanzig Jahre altes Mädchen saß, die genau die gleiche Kombi und Stiefel anhatte wie er und mit Ihm herumalberte.

„Wahrscheinlich ist er der Hetero vorm Herrn“, dachte sich Maik.

Nachdem Maik gegessen hatte, saß er noch eine Weile betrachtet den Jungen. Ab und zu hatte Maik das Gefühl, das der Junge ihn ansah und anlächelte. Einmal war Maik der Meinung hätte er Ihm sogar zugezwinkert.

Die Freunde sahen zwar auch gut aus, aber der Junge hatte etwas besonders.

„Aber was soll es, ich komme sowieso nicht an Ihn ran“, dachte sich Maik und machte sich auf das Tablett wegzubringen und verschwand dann auf Toilette.

Gerade als Maik beim Händewaschen war kam der Junge ganz aufgeregt in den Toilettenraum hinein und war froh Maik zu sehen: „Oh schön du bist noch da,“ sprach dieser Maik an und reichte Ihm das Portemonnaie von Maik.

„Ich glaube das gehört dir. Es lag noch auf dem Tisch an dem du gesessen hast.“

„Oh, danke! Ich habe gar nicht gemerkt, dass ich es vergessen habe“, antwortet Maik und nahm das Portemonnaie entgegen wobei er sanft die Hand des Jungen berührte.

Boah diese weiche Haut dachte Maik nur.

„Ich habe dich schon auf dem Parkplatz gesucht, aber als ich dich da nicht gesehen habe, dachte ich mir, dass du hier drin sein kannst“, sprach der Junge.

„Ja danke, du hast mir eine Menge Lauferei erspart, wie kann ich mich bedanken?“

„Ist schon in Ordnung“, sagte er und lächelte Maik an, „irgendwann treffen wir uns bestimmt mal wieder und dann kannst du mir eine Cola ausgeben.“

Der Junge grinste ihn an und zwinkerte ihm zu. Sie gingen gemeinsam in Richtung Parkplatz und gaben sich noch einmal die Hand, wobei Maik noch einmal Danke sagte. Während der Junge zu seinem Motorrad ging schaute Maik Ihm noch nach und dachte: Man was für ein netter Hintern.

Der Junge redete noch kurz mit dem Mädchen, setze dann seinen Helm auf, winkte Maik noch einmal zu, setzte sich auf sein Bike und startete den Motor. Danach setzte sich das Mädchen auf den Soziussitz und klammerte sich an den Boy.

Dann fuhren alle los, als der Junge an Maik vorbei fuhr, winkte Maik ihm noch einmal zu, was dieser mit einem Nicken quittierte. Maik war immer noch ganz in Gedanken an den Jungen als er wieder in seinem Sprinter saß und diesen auf die Große Straße lenkte.

„Was er wohl damit meinte, irgendwann treffen wir uns bestimmt wieder?“, dachte Maik. Die ganze Fahrt nach Hause träumte er von den Stahlblauen Augen.

*-*-*

Maik wohnte zusammen mit seinem Bruder Leo, der 3 Jahre jünger war als er, außerhalb der Stadt auf einem großen alten Resthof.  Jeder hatte dort seinen eigenen Bereich, der aufgeteilt in zwei komplette Wohnungen war, es gab allerdings auch einen gemeinsamen Bereich mit großer Küche, großem Esszimmer und großen Wohnzimmer mit Kamin.

Leo war der Einzige, der Maik nach dem tragischen Autounfall der Eltern geblieben war.

Rückblick:

Damals waren sie neunzehn und sechzehn Jahre alt. Maik war gerade mit seinem BWL Studium angefangen und für Ihn war es Selbstverständlich sich um seinem kleineren Brüder zu kümmern.

Was war passiert? Seine Eltern waren auf dem Rückweg von einer Geschäftsreise, als eine Geisterfahrer mit Selbstmörderischer Absicht Ihnen auf der Autobahn frontal in den Wagen fuhr.

Der Vater war auf der Stelle tot und die Mutter lag vier Tage schwer verletzt auf Intensivstation wo sie schließlich starb. Der Geisterfahrer überlebte schwer verletzt und saß immer noch wegen Totschlags im Gefängnis.

Ihre Mutter kam am vierten Tag noch einmal zu Bewusstsein, gerade als Maik und Leo an Ihrem Bett standen. Beide hielten Ihre Hände.

Das letzte was sie noch sagen konnte war: „Ich habe Euch beide sehr lieb. Lebt Euer Leben so wie Ihr es Euch vorstellt. Leo ich weiß das auch du auf Männer stehst, finde den Richtigen und werde glücklich. Maik kümmer dich um Leo, so wie ich es getan hätte.“

Dann schloss sie die Augen zu und die Geräte fingen laut an zu alarmieren. Das Pflegeteam und die Ärzte kamen gelaufen und versuchten noch einmal sie wieder zu beleben, bis Leo der neben mir stand nur anfing zu schreien.

„Lasst Sie sterben, lasst Sie zu unserem Papa, da gehört Sie hin!“

Dann brach er zusammen und heulte nur noch. Maik nickte dem Arzt zu und dieser brach alle Wiederbelebungsversuche ab. Da stand Maik damals mit seinem sechzehn jährigen Bruder und beide trafen die Entscheidung, dass man die Mutter in Ruhe sterben lassen sollte.

Die Tage darauf hatte Maik gar keine Zeit sich Gedanken um seine Zukunft zu machen. Er musste eine Doppelbeerdigung planen und sehen dass Irgendwie die Geschäfte, einer der größten Spedition weitergehen.

Dabei war er doch gerader erst mit dem Studium angefangen um irgendwann in ein paar Jahren die Spedition und die Reederei zu übernehmen. Gott sei Dank half Ihm damals sein Onkel Kurt. Der Bruder seines Vaters war Rechtsanwalt und vertrat das Geschäft in Rechtlichen Dingen.

 Als Maik auf den Hof fuhr stand Leo schon vor der großen Scheune und öffnete das große Tor. Maik fuhr das Gespann direkt hinein und stieg aus.

„Wie ist es gelaufen?“ wollte Leo wissen.

„Na wie schon! Mein Mechaniker fehlte mir! Dauernd war irgendetwas mit der Karre, einen Lauf musste ich ganz ausfallen lassen! Beim nächsten Mal kommst du wieder mit, verstanden?“

„Jawohl Chef! Aber mein Studium geht jawohl vor, oder soll ich mich nicht in einem halben Jahr als Fuhrparkleiter um alles kümmern?“

Da hatte Leo recht und das wusste Maik auch. Nach dem Tod der Eltern schaffte Leo das Abi nicht und machte dann eine Ausbildung zum Mechatroniker um dann noch ein Maschinenbaustudium ran zuhängen.

In einem halben Jahr soll er sich alleine um den Fuhrpark kümmern. Schließlich ging es darum ca. 250 LKW Reparaturen zu planen und durchzuführen. Dafür hatten Sie in der Firma eine eigene Werkstatt und Leo sollte diese leiten.

Sie hängten den Wohnwagen ab und schoben ihn gemeinsam an seinen im Schuppen bestimmten Platz. Als sie damit fertig waren öffnete Leo die hintere Tür des Sprinters, legte die Rampe an und kletterte hinein.

„Na, was hast du denn damit gemacht? Da brauch ich ja drei Wochen um die wieder fit zu bekommen!“, sagte er zu Maik dieser ging gar nicht darauf ein. Langsam schob Leo die Crossmaschine aus dem Sprinter wobei Maik ihm half.

Sie schoben sie zusammen in den hinteren Teil der Scheune wo sich beide eine Werkstatt eingerichtet hatten. Leo war der Schrauber und Maik der Fahrer.

„Sag mal Leo, kannst du den Sprinter parken? Ich will eben mal duschen gehen und noch einen Kaffee trinken“, fragte Maik ganz in Gedanken versunken seinen Bruder und nahm seine Tasche aus dem Sprinter heraus.

„Ja klar mache ich, steht sowieso im Weg. Benedikt kommt gleich noch mit seinem Auto vorbei, hat wohl wieder irgendwelche Probleme mit der Kupplung“, antwortete Leo.

Benedikt war ein Freund aus Kindertagen von Leo. Die beiden sind durch dick und dünn gegangen auch als es Leo damals nach dem Tod der Eltern nicht gut ging war Benedikt da. Sie sind aber trotzdem Leo auch schwul ist, immer nur die besten Freunde geblieben, anders als bei Maik und Tim.

Manchmal überlegte Mail ob nicht doch mehr zwischen Leo und Benedikt ist, er hätte jedenfalls nichts dagegen gehabt.

Maik ging aus der Scheune ins Wohnhaus durch den großen Flur im Eingangsbereich und betrat dann seine eigene kleine Wohnung.  Er zog erst seine Sneaks im Flur aus und ging dann direkt in sein Schlafzimmer um dann von dort aus durch das Ankleidezimmer ins Bad zu gehen.

Er stellte sich an das Waschbecken und betrachtete sein Gesicht im Spiegel. Er möchte sein Gesicht, er hatte sowieso nichts an seinem Körper auszusetzten. Langsam zog er sich aus und ging in die große Duschkabine, stellte das Wasser an und genoss den warmen Strahl der auf ihn niederprasselte.

Er lehnte sich zurück schloss die Augen und fing an von dem jungen Biker zu träumen. Ganz langsam streichelte er sich erst selber über die Brustwarzen und wanderte dann mit seiner rechten Hand nach unten zu seinem besten Stück.

Maik war sehr gut gebaut, er ausgefahren echte 22×5 cm vorzuweisen. Die standen jetzt auch Ihren Mann und wollten entsaftet werden. Seine Hand wichste ganz langsam seinen dicken Stamm, während Maik immer wieder die Stahlblauen Augen und das niedliche Lächeln vor sich hatte.

Mit der linken Hand streichelte er sich weiter über die Brustwarzen, die schon ganz hart waren. Immer schneller wichste Maik nun seinen Schwanz immer mit dem Bild von den Jungen Biker in der roten Kombi vor Augen.

Maik spürte wie der Vorsaft kam und wie sich der Druck langsam immer weiter aufbaute. Er fing an zu stöhnen und dann gab es kein Zurück mehr, sein Schwanz fing an zu zucken und spuckte in neun, zehn Schüben die feinste weiße Boysahne  heraus.

Alles spritzte gegen die Duschwand. Völlig fertig und mit wackeligen Knien stand Maik in der Dusche. Das hatte er jetzt gebraucht. Er duschte sich ab und vergaß auch nicht seine Boysahne weg zu duschen, bevor er das Wasser ausstellte.

Beim abtrocknen dachte er wieder an den Boy. Ob er Ihn jemals wieder sehen würde?

 

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1 Kommentar

    • walter leutwyler auf 21. Juni 2012 bei 09:09
    • Antworten

    Hallo Figepa,
    Ich kenne diese “schöne Story” zu Teil schon, nur HOFFE ich dass sie nicht bereits Folge 5 ein Ende hat und ein grosses ? hinterläss!

    In diesem Sinne grüsst Dich
    Walter

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