Wie sich das Leben ändern kann – Teil 5

„Ich hoffe du hast Recht, Leo! Ich wünsche mir nichts Sehnlicheres als ihn nochmal wieder zu sehen. Ich hoffe nur er möchte mich auch wiedersehen. Schließlich weiß ich ja gar nicht, ob er auch auf Männer steht!“

Maik setzte sich ins Auto und fuhr los. Als erstes erledigte er den wichtigen Anruf, um dann mit Leo über den Termin zu sprechen.

„Und was meinst du? Sind die Fahrzeuge gut?“

„Ja das sind sehr gute Zugmaschinen für unseren Fuhrpark und Alex ist auch ganz schnuckelig“

„Alex?“

„Ja als wir uns zusammen das Innere angesehen haben, hat er mir das Du angeboten. Den würde ich nicht von der Bettkante stoßen!“

„Und was ist mit Benedikt?“

„Maik. Zwischen mir und Benedikt ist nur eine gute Freundschaft, mit ab und zu mal Sex. Mehr nicht. Außerdem weiß er selber nicht was er will. Frau oder Mann. Wir hatten sogar Sex, als er noch mit seiner Freundin zusammen war.“

„Was? Ihr hattet Sex obwohl er eine Freundin hatte?“

„Ja hatten wir. Seine Freundin wollte Ihm keinen blasen und er wollte mal was anderes erleben.“

„Und? Wie ist der Sex mit Ihm?“

„Nicht schlecht. Benedikt hat ein großes Paket und weiß damit um-zu-gehen. Und sein Hintern ist auch ganz geil. Aber mehr sage ich dazu nicht“, Leo grinste seinen Bruder schweigend an.

In Gedanken versuchte er sich an den ersten Sex mit Benedikt zu erinnern.

Wie war das damals eigentlich genau vor zwei Jahren, als er das erste Mal Sex mit Benedikt hatte. Sie hatten mal wieder einen DVD-Abend gemacht und saßen nebeneinander auf dem Sofa

 Benedikt war zu diesem Zeitpunkt noch mit Katharina zusammen, die an diesem Abend wie jeden Monat ihre Mädels traf.

Auf dem Fernseher lief irgendein Actionfilm, auf den Leo eigentlich gar keine Lust hatte.

„Man ist das ein langweiliger Film“,  fing er das Gespräch an.

„Da hast du recht, so toll finde ich den auch nicht. Wollen wir uns was anderes anschauen?“

„Na klar. Such du doch mal was raus. Ich hole uns noch mal ein Bier, “

„Okay!“ sagte Benedikt und ging an Leos großen DVD -Schrank. Er fand schnell etwas und war gespannt auf die Reaktion von Leo. Dieser kam gerade, als er den Film in den DVD Rekorder gelegt hatte, mit dem Bier wieder.
„Na Ben, was sehen wir uns denn jetzt schönes an?“

„Lass dich überraschen“, Benedikt grinste ganz verschmitzt und machte den Fernseher an.

Leo staunte nicht schlecht, Benedikt hatte einen Gay-Porno herausgesucht.
„Du weißt aber schon das da nur Männer mit-einander Sex haben?“

„Ja das weiß ich. Wollte schon immer mal wissen was Ihr so macht.“

Leo musste schmunzeln.

Beide schauten sich gemeinsam den heißen Streifen an. Schon nach kurzer Zeit regte sich bei Leo etwas in der Hose und es wurde ihm eng. Er schaute zu Benedikt herüber und sah, dass ihm gefiel, was er dort im Fernsehen sah. Das verriet zumindest die Beule in seiner Hose. Er würde aber nie auf die  Idee kommen, seinen besten Freund zu verführen.

Benedikt knetet lustvoll seine Beule, während er den Blick nicht vom Fernseher nehmen konnte. Auch er hatte schon bemerkt, dass Leo den Film alles andere als ungeil fand, da der sich auch schon zwischen den Beinen knetete. Benedikt nahm allen Mut zusammen und sprach seinen besten Freund an.

„Du Leo, darf ich dich was fragen?“

„Na sicher, was willst du wissen?“

„Aber nicht das du mich auslachst!“

„Nein werde ich bestimmt nicht. Was willst du wissen?“

„Ich weiß das hört sich blöde an. Aber was ist das für ein Gefühl einen Mann zu küssen?

Naja, ich weiß wie es sich anfühlt eine Frau zu küssen, aber einen Mann.“

Leo staunte nicht schlecht und wusste im ersten Moment gar nicht was er sagen sollte.

„Naja“, fing er schließlich an: „Ich kann dir nicht sagen, ob es einen Unterschied zwischen einem Kuss mit einer Frau oder einen Mann gibt, da ich selber noch nie eine Frau geküsst habe.“

Enttäuschung lag in Benedikts Gesicht, als Leo weiter fort-fuhr: „Ich wüsste allerdings eine Möglichkeit wie du es herausfinden kannst, wenn du Mut dazu hast!“

Benedikt war in diesem Moment wie vernagelt und dachte darüber nach was sein Freund meinte, als dieser sich aufsetzte und mit seinem Oberkörper und Gesicht (sich) immer näher an ihn heran beugte.

Leise flüsterte Leo, als er schon ziemlich dicht an Benedikts Gesicht war, ihm zu. „Ich weiß, wir sind die besten Freunde und das schon seit Jahren und ich habe nicht die Absicht das auszunutzen, aber du hast jetzt die Chance es auszutesten wie es ist wenn zwei Männer sich küssen. Aber nur wenn du es wirklich möchtest.“

Leo wollte ihn nicht bedrängen und wich deshalb zurück.

Benedikt dachte kurz über die Worte von seinem Freund nach und antwortete: „Ich danke dir das du die Situation nicht ausnutzen willst. Ich will gerne wissen wie es ist wenn sich zwei Männer küssen.“

Langsam beugte er sich weiter zu Leo herüber, schloss seine Augen und drückte seine Lippen auf die von Leo. Dieser war sich unsicher, ob sie beide das richtige tun und nicht ihre Freundschaft riskieren. Also wich er ein Stück zurück und beide verloren ihren Kontakt mit den Lippen.

Diesmal war es Benedikt der die Initiative übernahm und zärtlich Leos Kopf mit einer Hand an seinen heranzog.

„Wir sind und bleiben die besten Freunde, egal was passiert.“

Sanft drückte er seine Lippen auf die von Leo und öffnete leicht seinen Mund, um langsam mit seiner Zunge die Lippen von Leo zu berühren. Dieser ließ ihn gewähren und öffnete leicht seinen Mund, um der Zunge von Benedikt Einlass zu gewähren und sie mit seiner eigenen freudig zu begrüßen. Nun wurden beide Jungen mutiger und der Kuss leidenschaftlicher. Nach gefühlten zwei Minuten ließen sie voneinander ab und holten erst einmal tief Luft.

„Wie fühlt es sich an?“ wollte Leo von Benedikt wissen.
„Geil. Einfach nur geil. Ist schon was anderes, als mit einem Mädchen. Meine ich jedenfalls. Du kannst sehr gut küssen, Leo.“

„Danke, du aber auch.“

Kaum hatte Leo das gesagt, zog Benedikt ihn noch einmal zu sich herüber und begann erneut  ihn leidenschaftlich zu küssen. Diesmal konnten sie gar nicht voneinander lassen. Das Stöhnen aus dem Fernseher tat sein übriges und spornte beide zusätzlich an.

Kurz ließen sie von einander ab und Benedikt sagte noch mal leise: „Egal was passiert, unsere Freundschaft bleibt bestehen, versprichst du mir das?“

Leo nickte nur und gab sich erneut einem langen Kuss hin. Das Nicken von Leo reichte Benedikt als Bestätigung. Langsam nahm er die Hand von Leo und legte sie auf seine Beule.

Leo wusste sofort, was er wollte und erkundet mit seiner Hand die Beule, die sich unter der Jeans von Benedikt gebildet hatte. Er hatte Benedikt ja schon oft nackt gesehen im Sportunterricht, im Schwimmbad und auch hier bei sich zu Hause, wenn sie gemeinsam in der Sauna saßen.

Benedikt hatte schon im schlaffen Zustand ein schönes großes Glied. Nun durfte er es im harten Zustand durch die Hose ertasten. Benedikt fing leicht an zu stöhnen.

Leo merkte wie ihm das gefiel und wurde mutiger. Langsam fing er an die Knopfleiste der Jeans zu öffnen, welches ihm erst nicht so recht gelingen sollte. Benedikt merkte dies und fing an ihm dabei zu helfen.

Als die Hose dann offen war gleitet Leos Hand in die Hose, tastete langsam und zärtlich über die Retroshorts von Benedikt, dessen Stöhnen wieder lauter wurde, unter langen innigen Küssen. Leo fühlte wo sich die Spitze der Erektion befand und merkte dass sich dort auch schon eine feuchte Stelle in der Unterhose gebildet hatte.

Nun konnte er nicht anders und wollte sich selber die Hose öffnen, um an seine eigene Erregung zu kommen. Wegen der Freundschaft wollte er Benedikt zu nichts zwingen.

Benedikt merkte dies, ließ kurz von Leos Lippen ab und flüsterte: „Warte ich werde dir helfen.“ Gesagt, getan, öffnete er geschickt die Hose von Leo und steckte auch gleich seine Hand in diese. „Das wollte ich schon lange mal machen.“

Langsam begann er die Erregung von Leo durch die Retroshorts zu erforschen und zu streicheln. Leo ließ ihn gewähren und ihm gefiel was sein bester Freund da machte. Unter wilden Küssen fummelten sie weiter bis Ihnen warm wurde. „Ben mir ist warm. Stört es dich wenn ich mich ganz ausziehe?“
„Nein ganz im Gegenteil. Das wollte ich dir auch gerade vorschlagen“, antwortete Benedikt grinsend zurück.

Sie standen beide vom Sofa auf und fingen an sich gegenseitig auszuziehen bis sie nur noch in Ihren Retros voreinander standen. Leo nahm die Hand seines Freundes und zog ihn mit sich ins Nachbarzimmer, wo das große Bett von Leo stand. „Hier ist es bequemer. Ben, tu mir einen Gefallen. Wenn du etwas nicht möchtest, dann sag es bitte!“

„Mach dir keine Sorgen, Leo. Ich sage dir wenn ich etwas nicht möchte. Doch im Moment habe ich nur einen Wunsch, “ sprach Benedikt und ging vor Leo auf die Knie, dann zog er Leo die Pants runter und genoss den Anblick.

Unter den zärtlichen Berührungen von Ben, fing Leo an zu stöhnen und merkte .dass er diese Behandlung nicht sehr lange aushalten würde. Vorsichtig zog er Benedikt hoch. „Wenn du so weitermachst, explodiere ich gleich!“

„Nein das will ich nicht, da ich doch gerade Gefallen daran gefunden habe!“ Jetzt war es Leo, der vor Benedikt auf die Knie ging und dessen Pants runterzog. Endlich hatte er das, was er schon immer wollte zum greifen nahe. Er fing an Benedikts Erregung zu ertasten.

 Am Stöhnen seines Freundes merkte er, dass ihm diese Behandlung gefiel, was für Leo ein Zeichen war, weiter zu gehen.

Einen Blick in das Gesicht von Benedikt zeigte Leo, wie sehr er es genoss. Mit geschlossenen Augen und einem Lächeln stöhnte Benedikt leise vor sich hin. Da Benedikt mit dem Rücken direkt am Bett stand, war es für Leo ein leichtes Ihm einen sanften Schubs zu geben. Nun saß Ben auf der Bettkante und er legte seinen Oberkörper automatisch hin, genoss unter leisem Stöhnen wie Leo ihn zärtlich und liebevoll behandelte.

.„Boha, ist das geil! Nicht aufhören, “ stöhnte er vor sich her. Doch Leo tat ihm nicht den Gefallen und hörte auf, er zog ihm die Retroshorts ganz von den Beinen, stand auf, machte das selbe bei sich, um dann seinen Freund noch ein wenig weiter auf das Bett zu dirigieren. Langsam legte er sich auf den nackten Körper von Benedikt.

 Leo gab Benedikt wieder einen tiefen und zärtlichen Zungenkuss, der diesen auch genauso quittierte. „Und wie ist jetzt der Unterschied zwischen einem Kuss von einer Frau und einem Mann?“ fragte Leo. „Einfach nur geil“, konnte Benedikt nur antworten, nein er stöhnte es fast heraus. Vorsichtig glitten seine Hände über den Rücken von Leo und blieben dann auf den Pobacken liegen.

 „Davon habe ich schon lange geträumt“, gestand er seinem Freund Leo.

Wovon genau hast du geträumt?“

„Deinen nackten Körper zu berühren und zu spüren.“

„Warum hast du das nicht früher gesagt?“

„Ich habe mich nie getraut.“

„Gibt es noch etwas wovon du geträumt hast?“

„Ja!“

„Na komm, sag schon. Heute werden Träume wahr!“

„Ich möchte gerne wissen wie dein Schwanz schmeckt und….“, doch da stockte Benedikt.

„Und, was?“

„Naja ich möchte gerne wissen wie es sich anfühlt!“

„Wie was sich anfühlt?“

„Naja,….wie es sich anfühlt wenn du mich fickst!“

Vorsichtig rollte sich Leo von Benedikt runter und legte sich neben ihn auf die Seite. Woraufhin er anfing zärtlich über dessen Brust zu streicheln.

„Benedikt sei mir nicht böse“, fing er an „ich möchte es nicht überstürzen und damit unsere Freundschaft riskieren. Ich finde wir fangen sanft an und belassen es beim gegenseitigen oralen verwöhnen! Mal schauen wie dir das so gefällt.“

Benedikt sah Leo traurig an.

„Ben, ich möchte es nicht überstürzen und mir sicher sein, dass du es auch wirklich willst. Außerdem möchte ich dich gründlich auf dein erstes Mal vorbereiten, damit es dir nicht weh tut.“

Benedikt verstand seinen Freund und gab ihm für diese klaren Worte einen langen zärtlichen Kuss.

Zärtlich und Gefühlvoll setzten sie Ihr Liebesspiel fort, um dann gemeinsam den Höhepunkt zu erleben.

 Als Leo fertig war, sah er in ein sehr zufrieden lachendes Gesicht seines Freundes. Beugte sich runter und gab Benedikt wieder einen tiefen innigen Zungenkuss.

Kurze Zeit später lagen sie gemeinsam nackt unter der Decke und Leo streichelte Benedikt zärtlich über die Brust.

„Und hat sich einer deiner Träumer jetzt erfüllt?“

„Ja das hat er!“ antwortete ein glücklicher Benedikt. „Sehr sogar. So wie heute habe ich noch nie einen Orgasmus erlebt.“

„Das war nicht zu übersehen“, grinste Leo.

„Kann ich heute Nacht bei dir schlafen? Und zwar genau hier neben dir und nicht wie üblich auf dem Sofa!“ fragte Benedikt.

Leo antwortete darauf nicht sondern deckte seinen Freund noch weiter zu und löschte das Licht. Dann dreht er sich zur Seite und rückte ganz dicht an Benedikt heran um schließlich dessen Erregung ganz dicht am Körper zu spüren….

„Wir sind da, Leo…Leo?“
Leo wurde von Maik aus seinen Gedanken gerissen. Erst jetzt fiel ihm auf, dass sie bereits auf dem Hof der Spedition vor dem Verwaltungsgebäude parkten.

„Oh Sorry! Ich war ganz in Gedanken!“

„Na das habe ich gemerkt!“ antwortete Maik. „Und schön waren Sie wohl auch, wie man an deiner Beule sehen kann!“ er blickte Leo in den Schritt, wo sich eindeutig eine riesige, harte Beule gebildet hatte.

„Ja das waren sie, aber die bleiben mein Geheimnis!“

„Soll auch dein Geheimnis bleiben, ich werde jetzt ins Büro gehen und schauen was Gudrun für dringende Aufgaben für mich hat. Und was machst du?“

„Ich werde mal rüber in die Werkstatt gehen und schauen ob ich mich nützlich machen kann!“

„Im Anzug?“
„Nein, Bruderherz. Ich habe ein paar Sachen in  meinem Büro. Dort werde ich mich erst einmal umziehen.“

 

 

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3 Kommentare

    • Prive 01 auf 6. August 2016 bei 16:44
    • Antworten

    Hallo figepa,

    ist mit kapitel 5 schluss mit dieser schönen geschichte?

    dies wäre seh schade!!!

    Gruss
    Walter

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    1. Nein Walter Teil 6 ist in Arbeit 🙂 Liebe Grüße Pit

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    • Wulf auf 31. Dezember 2019 bei 20:08
    • Antworten

    Huhu,

    was ist den aus Teil 6 geworden? Fände ja schon klasse wenn es hier eine Fortsetzung gäbe.

    lg
    Wulf

    P.S. Wünsche allen einen guten Rutsch und einen tollen Start ins Jahr 2020

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