Von Zwergen und Wichteln – Teil 6

Wir machen, wohl oder übel, den Rest der vereinbarten Zeit und sogar noch etwas länger, Mathematik und Thomas ist ein guter *Lehrer*, der meine kleinen, schrittweise Erfolge nun immer mit einem Kuss, einem richtigen, versteht sich, belohnt, so das meine Motivation von Kuss zu Kuss ständig besser wird.
Von so einer Nachhilfe hätte ich mir gestern noch nicht träumen lassen, es ist einfach mehr, als ich mir das jemals vorstellen konnte. Wenn das so weitergeht, wird Mathe noch mein Lieblingsfach. Der Kleine ist so toll, ich bin so was von verliebt, so happy, wer hätte gedacht, das wir zwei Mal zusammen sind?
Carola ruft uns um zwanzig nach zwölf zum Essen. Es gibt Rinderrouladen, Rotkohl und Kartoffelklöße, Thomas Lieblingsessen, wie mir Carola gleich erzählt. Man, die hat ja echt alles geplant! „Was wäre denn gewesen, wenn das mit eurem Plan nicht so geklappt hätte?“, will ich jetzt doch mal wissen.
“Dann wäre das Lieblingsessen für Thomas zu mindestens ein kleines Trostpflaster geworden“, weiß Carola gleich eine Erklärung. „Aber, lieber Christof, es hat geklappt“, sagt sie selbstbewusst lächelnd und ich kann mich ihren Argumenten nicht entziehen. Zur Strafe küsse ich jetzt ihren Sohn vor ihren Augen, aber echt gut mit viel Zunge und der Kleine sieht mir absolut happy tief in die Augen.
Für solche Augen bräuchte der eigentlich einen Waffenschein, denn wenn sie dich eingefangen haben, kannst du dich nicht mehr los reißen. Ich bin jetzt echt total verliebt in den Kleinen und wehe, es nennt ihn noch einmal einer von euch Zwerg, dann ist was los.
Nach dem Essen, das echt sehr gut war, gehen wir beide wieder hoch auf sein Zimmer. Er sucht eine CD raus und macht seine Anlage an. Ein heißes Ding ist das, diese Anlage. Ich bin nicht wenig erstaunt, als die ersten Klänge ertönen. Das ist klassische Musik, aber modern aufbereitet, aber eigentlich keine  unbedingt angesagte Musik in unserer Altersgruppe.
Meine Blicke richtig deutend, wirft er die CD-Hülle auf das Bett neben mir und ich lese „Adya Classic“. Ich lese auf der Rückseite, dass das eine Band oder Gruppe aus Belgien ist, die klassische Musik modern und auch popig spielt. Das hört sich ganz gut an und weil Thomas das nur leise eingestellt hat, kommt das gut bei mir an, das ist ja schon fast richtig romantisch.
Er setzt sich dicht neben mich aufs Bett, greift nach mir und zieht mich,  in dem er sich nach hinten umkippen lässt, halb auf sich drauf. Unsere Lippen berühren sich, zart zuerst und schmusend, dann aber immer intensiver, fester, fordernd und die Zungen spielen miteinander.
“Wie sollen wir uns denn nun morgen verhalten, Christoph, mein Schatz?“ fragt er zwischen den Küssen, die wir jetzt praktisch pausenlos austauschen. Ich überlege ein wenig und dann mache ich ihm einen Vorschlag: „Wir warten bis zu unserer Weihnachtsfeier, das sind noch zwei Wochen. Dann outen wir uns vor der Klasse und dann sind ja Ferien, dann haben alle Zeit genug, sich zu überlegen, wie sie damit umgehen“, sag ich.
“Oh,  ich habe noch gar nicht nachgesehen, wer das Wichtelgeschenk von mir bekommt“, sagt er und drückt mich von sich runter. Er geht an seinen Rucksack und holt das Kuvert raus. Mit flinken Fingern öffnet er den Umschlag und holt den Zettel raus. Er schaut auf den Zettel, guckt mich an und fängt an zu strahlen. Wortlos reicht er mir den Zettel und als ich da meinen Namen lese, fang ich an zu lachen.
Ich lache und roll mich auf dem Bett herum, bis es Thomas zu bunt wird und er sich auf mich wirft, um mich fest zu halten und als ich immer noch lache, drückt er mir seinen Mund mit Gewalt auf meinen und bringt mich zum Schweigen. Sofort, immer noch glucksend, küsse ich ihn zurück, schließe meine Augen und versinke dann in seinem Kuss.
Nach dem er sich von mir gelöst hat, fragt er: „Was war denn das da eben, man könnte meinen, du hättest ausgerechnet jetzt gerade meinen Namen gezogen, so wie du gelacht hast.“ Ich fange wieder an zu lachen, krame in meiner Hosentasche und finde meinen Zettel. Wortlos und grinsend halte ich ihm den Zettel hin, auf dem sein Name steht und jetzt ist er es der lacht. „Wie geil ist das denn“, fragt er, „das wäre doch eine tolle Gelegenheit, sich zu outen, wenn wir das irgendwie mit dem Wichtelgeschenk machen könnten.“
“Ja, die Idee ist nicht schlecht, da müssten wir dann mal überlegen, wie wir das am besten machen. Aber dafür ist noch genug Zeit, jetzt will ich mit dir schmusen und küssen, will dich besser kennen lernen, ja, und auch mal ein bisschen mit dir an uns rumfummeln, oder ist dir das zu früh“, sag ich und zieh ihn wieder zu mir aufs Bett.
“Stopp“, sagt er und ich gucke erstaunt, was ist denn jetzt? Er steht auf, geht zur Tür und sperrt sie ab. „Sie soll heute nicht mehr so ohne weiteres hier hereinplatzen“, sagt er und zieht dann „Ratz – Fatz“ seinen schönen Hausanzug aus und präsentiert sich mir in einer weiten schwarzen Boxerhorts mit einem Drachenmotiv.
“Du hast eindeutig zu viel an, Christoph Müller und das werde ich jetzt mal umgehend abstellen“, sagt er und klettert zu mir aufs Bett und beginnt, mich aus zu ziehen. Das gefällt mir, trotzdem sage ich: „Du gehst ganz schön ran, Kleiner, hoffentlich geht das nicht zu schnell“.
“Also, ausziehen ist ja noch nichts Schlimmes, das tut auch nicht weh und wer wollte mich denn besser kennenlernen?  Ich bin zwar klein, aber deswegen versteck ich mich nicht und wer hier der Große und wer der Kleine ist, klären wir, wen alle Hüllen gefallen sind“, sagt er frech grinsend und zieht mir meine Jeans aus.
Das Sweatshirt und das Unterhemd, wir haben schließlich Winter, ziehe ich mir selber aus, um mich dann einfach wieder hin zu legen. Ich bin nicht der Freund von so weiten Baumwollboxern, ich trage lieber Retroshorts aus elastischem Material, auch wenn jetzt mein halbsteifes Glied mehr als deutlich zu sehen ist.
Ich bin gut gebaut und unter der Dusche nach dem Sport habe ich immer sehr gut abgeschnitten, so dass ich keinerlei Komplexe in Bezug auf meinen Körper habe. Seine Hand kommt und legt sich auf meine Shorts.
“Schönes Höschen“, sagt er reibend, „auch der Inhalt kann sich sehen lassen“. Ich greife seinen Arm und ziehe ihn auf mich, soweit hoch, das sein Ding auf meinem zu liegen kommt. Meine Hände fahren seinen Rücken runter, schieben sich unter seinen Hosenbund und streicheln seine festen Pobacken.
“Geiler Po, Kleiner“, sag ich und knete ein bisschen. Er stöhnt leise und legt sein Gesicht auf meine Brust. Dann spüre ich seine Lippen, seine Zunge an meiner Brustwarze, zuerst rechts und dann links, immer abwechselnd behandelt er sie und ich bekomme eine Gänsehaut, man ist das gut.
Ich drehe ihn etwas auf die Seite, so dass ich unter der weiten Shorts an seine Vorderseite komme. Meine Hand sucht seinen Schwanz und, OH Gott, was ist das? Meine Finger tasten über, na über was wohl. Und ich habe immer Zwerg zu ihm gesagt. Man, ist das ein Ding, groß, deutlich größer als meiner und auch dicker. Ich schau nach unten, muss ihn sehen.
Heiliger Rauch, der Junge ist mehr als gut gebaut, und ich überlege gerade, ob ich jetzt Angst haben muss vor diesem Ding, das sich mir da aus seidig blondem Schamhaar entgegen streckt. „Oh Thomas“ stöhn ich auf, „jetzt weiß ich warum du extra große Kondome gekauft hast. Du hast dabei nicht an mich gedacht, sondern an dich.“
Jetzt verstehe ich auch die Anspielung von vorhin: „Mal sehen wer hier der Große ist und wer der Kleine, wenn alle Hüllen gefallen sind“.
“Mmmh“, brummt er, „die XXL dürften dir aber auch passen.  Wie ich fühle und sehe, brauchst du dich mit deinem Teil auch nicht zu verstecken. Ich bin halt von Mutter Natur etwas bevorzugt behandelt worden. Normal ist das nicht, aber das ist ja mein Hirn ja auch nicht. Eigentlich wäre ich körperlich gern etwas größer und hätte dafür lieber einen etwas kleineren Schwanz.
„Als die Schwänze verteilt wurden, hast du bestimmt zweimal hier gerufen. Das erklärt jetzt auch immer deine Schlabberhosen beim Sport und deine normalen Hosen waren eigentlich auch nie eng. Zum Duschen bist du auch nie mitgegangen, was ich jetzt natürlich verstehe.

Die anderen wären wahrscheinlich vor Neid erblasst und hätten dich noch mehr getriezt als sie  so schon gemacht haben, ich mit eingeschlossen. In Zukunft werde ich dich beschützen, dich verteidigen und jedem auf die Füße treten, der dich anmacht“, sag ich und streiche zärtlich über das geile Teil und küsse ihn.
Ich setz mich auf, ihn mit hoch nehmend und dann lege ich ihn neben mich. Ich streif seine Boxer nach unten, er hebt helfend den Po und strampelt die Boxer dann einfach nach unten weg. Nackt und in seiner ganzen Pracht und Schönheit liegt mein Kleiner jetzt vor mir und ich kann mich fast nicht satt sehen an seinem Körper und an seinem Gesicht und auch an seinem Ding.
„Du bist so wahnsinnig schön, ich habe noch nie einen so schönen Jungen gesehen, wie dich.“ Ich küsse seinen Mund und dann an seinem Hals herab nach unten, über die Brust, die Warzen neckend, durch die kleine Kuhle des Nabels auf das Objekt meiner Begierde zu. Ich will ihn schmecken, wohlwissend, dass niemand anderes vor mir dieses schöne Teil im Mund hatte.
Hat er schon vorher leise gestöhnt, so kommt es jetzt wesentlich lauter aus seinem Mund, als sich meine Lippen weit geöffnet über seine Eichel stülpen. Ich verwöhne ihn ein wenig mit der Zunge, kose gerade sehr  intensiv die Unterseite der Spitze, als er mit einem laut gestöhnten „Christoph“ seinen Samen in mehreren Schüben in mein Gesicht entlädt.
“Wow, das ging aber fix, das war wohl dringend nötig“, sag ich leise, nehme seine auf dem Bett  liegende schwarze Shorts und putze damit mein Gesicht ab. Sein Gesicht ist gerötet, die Augen geschlossen und zwei kleine Tränchen laufen über seine Wangen.
Ich küsse zuerst mal die Tränen weg, und dann seinen Mund, zärtlich und verlangend, seine Augen und wieder seinen Mund. „Schau mich an“, sag ich und als er seine Augen öffnet, sag ich:  „Ich liebe dich Thomas, ganz dolle.“ Wieder drück ich meine Lippen zärtlich auf seine und jetzt erwidert er meinen Kuss.
“Entschuldigung“, murmelt er, als sich unsere Lippen von einander lösen. „Warum entschuldigst du dich, das war doch bestimmt sehr schön“, antworte ich. „Ich bin gekommen wie ein notgeiler Teenager, so uncool“, sagt er leise.
“Dummer“, sag ich,  „wir sind immer noch Teenager, du etwas mehr als ich. Es war vollkommen normal, dass du auf diese vorher nie erfahrene Lust so reagierst und das macht doch auch überhaupt nichts aus. Beim Sex muss man nicht cool sein, sondern leidenschaftlich, und das bist du, auch wenn es so schnell ging.“
Ich putze die Reste seines Samens von seinen nun etwas kleiner gewordenen Schwanz ab, lege mich neben ihn und sage weiter: „Wir haben noch viel Zeit zum Üben und du darfst gerne mal bei mir ausprobieren, wie das alles funktioniert. Mach alles das, was du gern möchtest, es gibt keine Zwänge, du musst nichts tun, was du nicht willst. Genieße einfach deine Lust und schenk mir die Lust, die du zu geben bereit bist. Wir haben noch ein ganzes Leben vor uns und müssen nicht alles an einem Tag ausprobieren.“
Habe ich das da eben alles gesagt? Boah, ich staune über mich selber, aber offensichtlich war alles richtig, denn er küsst mich jetzt wie ein Gott, lang und mit viel Liebe.
“Ich liebe dich, Christoph, ganz viel und es wird immer mehr. Bitte spiel nicht mit mir, das könnte ich nicht ertragen. Ich will dich, mit Haut und Haaren und ich will dich für immer! sagt er mit liebenden Augen, während seine Hände mein Gesicht streicheln und durch meine Locken wuscheln. Ich drehe  uns wieder so, dass er auf mir liegt
“Ich liebe dich auch und auch bei mir werden die Gefühle und die Sucht nach dir ständig größer. Ich möchte immer bei dir sein“, sag ich, während seine Hände über seinen Rücken streicheln, seinen Po und seine Seiten nicht vergessend. Er liegt mit dem Kopf seitlich auf meiner Brut, sein Herz pocht, genauso wie meins, sie pochen um die Wette, aufgeregt, durch unsere Liebe auf Trab gebracht.
Es vergeht ungefähr eine viertel Stunde, mein Schwanz ist immer noch steif. Ich fühle, dass er das wohl merkt, denn jetzt rollt er sich zur Wand hin von mir herunter und sein Gesicht nähert sich meinem Glied. „Du musst nicht, wenn du nicht willst“, sag ich. Sein lustvoller Blick bringt mich zum Schweigen.
Und wie der will! Seine Hand streift die Vorhaut weit nach hinten und dann spür ich seine heißen Lippen an meiner Eichel, seine kosende Zunge überall dort, wo es ganz besonders gut ist. Ich habe die Augen zu, meine Hände haben sich in das Laken gekrallt, mein Becken schieb sich ihm entgegen.
Seine andere Hand drückt mich aufs Bett und sein Mund schließt sich endlich um meine Herrlichkeit, in meinem Kopf dreht sich das Lustkarussell  und aus meinen Lenden steigt es kochend empor.
Nur kurz ist der Anstieg zum Gipfel und es kommt mit einer überwältigenden Intensität in mehreren Schüben und diesmal ist es sein Gesicht, das von den Tränen der Lust total benetzt wird. Ich kann mich nicht erinnern, jemals so intensiv und heftig gekommen zu sein.
Langsam ebbt meine Erregung ab, macht einer wohltuenden Erschöpfung Platz und nach dem ich ihn wieder hoch und in meine Arme gezogen habe, liegen wir schweigend neben einander. Sein nackter PO drückt gegen meinen Bauch und sein Kopf ist an meiner Brust gebettet. Wir schlafen ein bisschen, wohlig, glücklich und zufrieden.
Gegen halb vier werde ich wach. Der kleine „Große“ liegt immer noch so da, wie wir eingeschlafen sind. Er sieht so süß aus mit seinen seidenweichen, jetzt verstrubbelten Haaren, seiner geraden Nase, seinem süßen Kussmund und seinem, mit einem Grübchen in der Mitte versehenen Kinn.
Jetzt höre ich draußen Schritte und dann klopft Carola an die verschlossene Tür. „Christof, dein Vater hat angerufen und gefragt, wann du mit dem Auto nach Hause kommst, er will um Achtzehn Uhr noch mit deiner Mutter auf den Weihnachtsmarkt am Rathaus. Du sollst bitte früh genug zu Hause sein.“
“OK“, ruf ich in Richtung Tür, „wir kommen gleich runter.“ Jetzt werde ich mal zuerst meinen Schatz wach küssen. Ich kraule seinen Nacken, während ich meine nasse Zunge in sein Ohr bohre und dort ein wenig spiele. An der Ohrmuschel entlang nach unten über den Hals, in der Kuhle beim Schlüsselbein etwas verharrend geht es weiter an seinem Hals entlang Richtung linke Brustwarze.
Dort angekommen, lasse ich die Zunge um die kleine rotbraune Knospe kreisen, immer und immer wieder, bis er die ersten kleinen Stöhner von sich gibt. Meine Linke sucht seinen Po, streicht zärtlich über die Backen um dann zart jeweils in die rechte und linke Backe zu kneifen. Jetzt wird er richtig wach, dreht sich zu mir und fängt meine Lippen mit seinen. Kuss, sehr intensiv, lange.
“Wir müssen aufstehen, mein Vater braucht den Wagen“, sag ich, nach dem er meine Lippen freigegeben hat. „Schade“, sagt er, „ das du jetzt gehen muss. Ich hätte dich gerne über Nacht behalten, mein Großer.“
“Ich wäre auch gerne über Nacht bei dir, Thomas, mein Liebling“, sag ich, „aber wenn der sein Auto braucht, dann muss ich halt hin. Ich könnte aber mit dem Fahrrad wieder kommen.  Wenn du das willst, werde ich kommen. Ich muss dann allerdings Kleider und Schulsachen mitbringen, aber das kann ich ja in den Rucksack machen.“
“O ja, bitte, komm wieder, bleib bei mir heute Nacht. Meinst du nicht, das deine Eltern was dagegen haben?“ fragt er jetzt.
“Mein süßer kleiner Schatz, ich bin doch schon volljährig und ich denke, sie werden es akzeptieren. Ich werde ihnen die Wahrheit sagen, dass ich dich jetzt als meinen festen Freund habe und dass wir in Zukunft wohl des Öfteren zusammen übernachten werden, bei dir oder bei mir. Ich werde dich ihnen baldmöglichst vorstellen, damit sie wissen, wie mein Glück aussieht“, sag ich zu ihm und nehme ihn in den Arm.
“Ich habe eine Idee“, sagt er plötzlich und grinst, „komm, lass uns mal schnell duschen gehen“, eine frische Shorts brauch ich wohl auch, meine hier hat irgend so ein Lüstling total eingesaut.“

Er holt eine frische, ähnliche Shorts, nimmt mich bei der Hand und zieht mich in sein kleines, aber sehr feines Duschbad und dreht das Wasser auf. Zusammen stehen wir, eng an einander in der Duschkabine, während der warme Regen an uns herunter rinnt und die Spuren unserer gemeinsamen Bettaktion wegspült.

Fahrige Finger, in Duschgel gebadet, reiben meinen Körper ein, nach dem Thomas den Wasserfluss unterbrochen hat. Das Duschgel nehmend und ihn nun ebenfalls damit einreiben ist fast wie ein Reflex.
Ganz von allein treffen sich unsere Hände in der Körpermitte, ich geh ein Stück in die Knie, um unsere Schwänze auf gleicher Höhe zu positionieren, bevor ich meine Hände um beide Teile lege und sie zu reiben beginne. Der Kleine hat seine Hände auf meine Schulter gelegt und die Augen geschlossen, beginnt er, zuerst leise, dann aber immer leidenschaftlicher zu stöhnen.
Dieses Mal dauert es schon etwas länger, bis es so weit ist uns wir kommen, nur Sekunden auseinander, heftig, um dann beide auf den Boden der Duschkabine zu sinken.
Meine Arme umschließen meinen Schatz, meine Lippen kosen und schmusen über sein Gesicht, und als unser Atem wieder zur Ruhe gekommen ist, treffen unsere Lippen auf einander und küssend lassen wir das Wasser auf uns herunter prasseln.
Nach etwa fünf Minuten löst er sich von mir. „Komm, abtrocknen, wir haben noch was vor“, sagt er und stellt das Wasser ab. Wir klettern raus, er holt für jeden ein großes Handtuch aus einem der Schränke und wir rubbeln uns gegenseitig trocken.
Es ist schon schön, wenn man seinen Schatz so von oben bis unten abrubbeln kann. Dabei lernt man jeden Quadratzentimeter seiner Haut kennen, erkennt, mit ein bisschen Glück Stellen, an denen er empfindlich oder kitzelig ist. Aufregend ist das, angenehm und schön, sich gegenseitig zu erkunden, sich immer näher kommend.
Nach dem wir fertig sind, ziehen wir im Zimmer die Kleider wieder an, ich die, die ich vorher getragen habe, er aber zieht nicht mehr den Hausanzug an sondern Jeans und Pullover, einschließlich langer Unterwäsche. „Was hast du vor, gehst du noch weg?“ frag ich „Lass dich einfach überraschen, Schatz“, sagt er und lächelt mich an.
Als ich meine Sachen zusammenpacken will, sagt er: „Lass das mal da stehen, das wirst du heute noch hier brauchen“. Jetzt steh ich auf dem Schlauch, was wird denn das, was plant er denn jetzt?
„Komm mit runter, dann erfährst du mehr“, sagt er und sperrt die Türe auf. Neugierig folge ich ihm nach unten. Carola sitzt im Wohnzimmer bei einem Kaffee und liest irgendeine Fachzeitschrift. „Hallo, Mama“, sagt Thomas. „Hallo, Carola“, kommt es von mir. „Hallo, ihr beiden, setzt euch, wollt ihr noch einen Kaffee, bevor Christoph nach Hause fährt“, fragt sie uns.
“Ich möchte lieber einen Kakao und du Christof?“ sagt mein Schatz. „Kaffee ist OK“, sag ich. „Mama, bleib sitzen, ich mach das schnell“, sagt Thomas und verschwindet in der Küche, die nur durch einen Tresen vom Esszimmer getrennt ist. Der Kaffeeautomat  ist zu hören und Thomas bringt mir eine große Tasse Kaffee sowie Milch,  Zucker und einen kleinen Löffel.
In der Küche summt jetzt der Wasserkocher und Thomas geht und macht seinen Kakao fertig. Mit der Tasse in der Hand setzt er sich in einen Sessel, Carola gegenüber und trinkt zunächst mal einen Schluck. „Mama, Christof und ich sind jetzt fest zusammen und ich möchte, wenn er damit einverstanden ist, jetzt mit ihm zu seinen Eltern fahren und auch denen sagen, was mit uns beiden ist.“
Ich gucke ihn erstaunt an, aber die Idee gefällt mir und so nicke ich ihm zustimmend zu. „Allerdings möchte ich, dass Christoph heute Nacht bei mir bleibt, hier schläft. Morgen ist Schule und deshalb braucht er natürlich noch Sachen und auch frische Kleider für morgen Früh. Deswegen wollte ich dich bitten, uns beide nachher mit deinem Auto bei Christof abzuholen, da sein Vater das Auto braucht, du weißt das ja schon“.
“So“, sagt Carola, mit einem Grinsen auf dem Gesicht, „du willst also, das Christoph hier bei dir schläft und ich soll den Fahrer machen, dass das auch klappt. Das ist ja mehr als interessant.“
“Mama, bitte, du hast doch wesentlich mit darauf hingewirkt, das dein Sohn mit seinem Schatz zusammen kommt, da kannst du uns doch auch noch bei Christophs Eltern abholen, bitte Mama“, bettelt der kleine mit einem Blick, der Steine erweichen kann. Ich sag doch, für seine Augen brauch der einen Waffenschein.
Wie nicht anders zu erwarten, schmilzt Carola unter diesem Blick wie Butter in der Sonne. „OK, dann fahr du mit Christoph los, wenn ihr ausgetrunken habt. Ich komme in einer halben Stunde nach und hole euch ab, wen Christophs Eltern einverstanden sind“, sagt sie und steht auf. Sie räumt die Tassen weg, während wir beide zu dem Auto meines Vaters gehen.
Einsteigen, küssen, anschnallen, wieder küssen, losfahren, seine Hand schleicht sich auf meinen Oberschenkel, verweilt dort ruhig, erzielt Wärme und Kribbeln. „Ich liebe dich, mein Kleiner“, sag ich und streichele über seine Hand. „Ich lieb dich auch“ sagt er, „wie verrückt.“
“Bist du nervös?“ will er wissen. „Nein, Du?“  „Ja, ein bisschen schon“, sagt er, „ist ja wie ein erster Besuch bei den Schwiegereltern.“ Ich muss lachen.
Sie werden dich mögen, bist du doch derjenige, der ihren Sohn in die hohe Kunst der Mathematik einführt und der dafür sorgt, dass er jetzt wieder freundlich, ausgeglichen lieb und hilfsbereit ist, sag ich, immer noch grinsend zu meinem Stern.
Was die beiden bei seinen Eltern erwartet und am Montag in der Schule mal sehen.

*-*-*
Freut euch auf das nächste Kapitel und ihr dürft auch ruhig mal ein Feedback schreiben, ob und wie es euch gefällt.

LG Niff

 

 

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