Tagebuch, Teil 4

Sonntag
Endlich mal wieder zu Hause. Mann, mein Schnucki ist wirklich anstrengend. Also, nicht unbedingt körperlich, auch wenn ich ihn nur so um mich herum hab bin ich ständig auf 200.
Als ich gestern Morgen aufgewacht bin neben ihm, da hatte er sich ganz fest um mich geschlungen, hab fast keine Luft bekommen. Gott sei Dank schnarcht er nicht. Er atmet so ruhig dass man richtig hinhören muss ob er überhaupt noch lebt.
Als er langsam wach wurde hat er mich noch fester gedrückt und seine Nähe ist schon etwas Tolles. Mein kleiner Freund schwieg, es war ja auch erst ein paar Stunden her dass er seine Abreibung bekam.
Siedendheiß fiel mir dann Klaus’ Slip wieder ein. Den hatte ich ihm ja gründlich versaut und so durfte er ihn nicht sehen. Ich hab mich dann ganz langsam aus der Umklammerung gelöst.
» Was ist, willst du schon aufstehen? Es ist doch noch so früh. Bleib noch bei mir, bitte « sagte er völlig verschlafen.
Was sollte ich machen? Die Sonne stand schon hoch, es war hell, weil es in Klaus Zimmer nur eine Jalousie gibt und keinen Rollladen wie bei mir.
» Ich muss mal dringend aufs Klo. « Und gelogen war das auch nicht.
Ich stand auf und schnappte mir seinen Slip unauffällig. Auf dem Weg ins Badezimmer sah ich ihn mir an und die Flecken waren nicht zu übersehen, feucht war das auch noch. Dummerweise fand mein kleiner Freund seine Freude an dieser Sache und fuhr langsam aus.
» Dario? «
Ich fuhr erschrocken herum. Und dabei waren weder mein halbsteifer Schwanz noch der Slip in meiner Hand zu übersehen.
Klaus starrte mich an. » Aha! Und du wolltest mir eine Krankheit unterstellen… Was machst du mit meiner Unterhose? «
Ich wurde richtig verlegen. » Ah, ja, ich wollte sie in den Wäschekorb stecken.. Und deine Krankheit ist sicher hoch ansteckend… « Ich versuchte ein Lächeln.
» Dario, mein geiler Hase, komm doch wieder zu mir. «
Unmöglich. Mein Schnucki brachte die Augen noch nicht richtig auf und schon jammerte er nach mir.
» Wirf mir die Hose rüber, ich kann die heut noch mal anziehen. «
Ich denke dass ich wieder knallrot geworden bin. Und ziemlich verlegen.
» Also, ich Ähm… «
» Was ist? Komm, ich will aufstehen. «
» Das kannst du doch ohne Slip auch « konterte ich.
» Nun mach kein Gedöns, wirf sie rüber. «
Ich gab nach. Wie in Zeitlupe sah ich ihr nach, wie sie auf ihn zufliegt, wie er sie auffängt – und er natürlich nicht übersehen konnte was mit dem geilen Teil los war.
Er fing sie genau an der feuchten Stelle auf.. Erst starrte er seinen Slip an, dann mich und fing an zu grinsen.
» Ich hab doch gewusst dass du ein klein bisschen Pervers bist… «
» Das ist nicht wahr. Du bist außerdem selbst Schuld. «
»Ich? Wieso? «
Ich stürzte mich auf sein Bett, kniete mich über ihn und drückte seine Arme auf die Matratze. Völlig überrascht sah er mir in die Augen.
Ich hab übers ganze Gesicht grinsen müssen. » Weil du der hübscheste und geilste Boy bist den ich mir denken kann. Und wenn du schläfst, da bist du so süß und unschuldig.. Mir ist’s ganz einfach gekommen weil du mich dabei so scharf gemacht hast. Und auf den Boden wollte ich nicht spritzen.. Zufällig lag da deine Hose. So war das und nichts anderes. «
» Und warum hast du mich nicht geweckt? Das war doch eine unentschuldbare Verschwendung. Deine Sahne einfach wegzuspritzen… Tzzz. «
» Schlafende Jungs wecke ich nicht, auch nicht wenn ich geil bin. «
Er zog mich langsam zu sich herunter und wir haben uns noch nie so ausgiebig geküsst wie in diesen unendlichen Minuten.
Der Ruf über die Sprechanlage zum Frühstück vereitelte dann zum Glück weiteres Vorgehen.
» Mal sehen « sagte Klaus und roch intensiv an seinem Slip.
Ich hab gedacht ich träume. Und du glaubst nicht, wie rattenscharf mich das auf der Stelle gemacht hat.
» Mann, das riecht so appetitlich und unbeschreiblich. Bei diesem Spermaduft kann man ja prima dauergeil werden. «
Und dann zieht er doch tatsächlich den feuchten Slip an und streicht sich mit der Hand über seine unübersehbare Beule.
» Geil, jetzt hab ich dich direkt bei mir. «
» Schnucki, das kannst du doch nicht machen.. «
» Yepp, kann ich. Fühlt sich geil an, deine Boysahne – da wo sie hingehört. Muss ja eine Menge gewesen sein weil sie noch nicht getrocknet ist. «
Ich war zugegebenermaßen Fassungslos und mein kleiner Freund stand in der Waagerechten. Klaus behielt den Slip an und zog seine bunten Boxer drüber.
» So kann jeder Tag für mich anfangen « strahlte er und ich muss ein ziemlich bedeppertes Gesicht gemacht haben.
Das für meine Begriffe etwas üppige Frühstück fand auf der Terrasse statt und war recht angenehm. Mein Schnucki saß ganz dicht neben mir und unsere Beine und Füße berührten sich ständig. Einmal hab ich meinen nackten Fuß auf seinen gestellt und das war höllisch geil. Hab ich dir schon gesagt, dass Klausi unheimlich erotische Füße hat? Also, um es Mal so zu formulieren: Ich glaube ich könnte dieses schnuckeligen Zehen auch mal ablutschen. Einfach so. Ich werde das irgendwann mal tun, auch wenn du mich jetzt für pervers hältst. Aber immerhin hat Klaus ja noch Schlimmeres getrieben, mit seinem Slip.
Andreas benahm sich wie immer, seine Frau auch und mein Schnucki… Na ja, dieses blitzen in seinen Augen wenn wir uns ansahen war recht eindeutig. Aber irgendwann muss ja auch mal Ruhe sein.
Danach konnte ich mich endlich loseisen und heim.
Montag
Es ist bereits Nachmittag und ich hab nach dem opulenten Frühstück den ganzen Tag auf dem Balkon gesessen. Nur jetzt ist es trotz Markise zu heiß da draußen und ich hab mich hier ins kühle Zimmer zurückgezogen. Mutti und Papa haben ja auch Urlaub und sind ins Schwimmbad mit einer ganzen Horde Bekannter, sie meinten es könnte spät werden.
Ich hab heut aber auch viel über Klaus und mich nachgedacht. Vor allem über unsere Zukunft. Wie geht es wohl weiter mit uns? Ich mag ihn, ja, von mir aus kannst du es auch als Liebe bezeichnen, immerhin geht er mir nicht aus dem Kopf. Unsere Spielchen sind geil und außerdem recht amüsant. Aber kann ich mit so einem Jungen wirklich zusammenleben? Heirat – auch darüber habe ich nachgedacht. Klar, wenn beide das wollen, warum nicht? Aber ich glaub ich bin nicht der Typ dazu.
Dazu grübele ich grade, dass Klaus ja jetzt über die ganzen Ferien wohl in diesem Gips stecken muss und wir nichts zusammen unternehmen können. Nicht über die Felder schweifen, nicht ins Schwimmbad, keine Touren mit dem Fahrrad.

**
Komm grad mit dem Hund zurück. Vor dem Haus drüben stehen bestimmt fünf oder sechs Fahrräder. Hab fast vergessen dass es für Klausi ja auch noch andere Freunde gibt. Aber das ist sicher kein Grund zu Eifersucht. Und ich find es richtig gut dass auch andere um ihn sind.
Na ja, so glücklich ist er scheinbar nicht. Grade hab ich das Telefon aufgelegt. Er fragte ob ich nicht kommen wolle, seine Freunde wären da und sie wollten mich mal kennen lernen. Ich hab ihm gesagt dass ich mit meinen Eltern noch wegfahren will und das hat er – nicht ohne schreckliches Bedauern – akzeptiert. Er muss ja nicht wissen dass das nicht stimmt. Notlüge. Ich hab einfach keine Lust auf die. Gut, unter anderen Umständen wäre ich bestimmt hin – wenn ich auf der Suche wäre. Aber das bin ich jetzt nicht mehr. Ich hab ja ihn.
Kennen lernen? Hat er denen etwa alles über uns erzählt? Aber nee, warum sollte er. Er wird mich als neuen Nachbarn vorstellen wollen. Und wenn doch? Egal, er muss wissen was er tut. Unproblematisch ist das hier auf dem Dorf halt nicht. Mir ist es im Grunde egal, zumal Klaus sagte, dass es hier keine Rechtsradikalen oder andere Ausgeburten gäbe.
Dienstag
Ich kann mich jetzt einfach nicht mehr dran gewöhnen alleine zu schlafen. Ich hab ein paar Mal mein Kissen gedrückt und mir vorgestellt es wäre mein Schnucki, aber das ist ja nur lächerlich. Mein kleiner Freund zwitschert mir zwar gelegentlich das Lied der Einsamkeit, aber ich ignoriere ihn. Alleine macht es echt keinen Spaß mehr, aber nur um seinetwillen zu Klaus zu gehen finde ich irgendwie unfair. Das hat so etwas Puffmäßiges an sich. Und dafür ist mir mein neuer Freund, viel zu Schade.
Meine Eltern haben mich beim Frühstück ein bisschen ausgehorcht.
Seit meinem Outing im letzten Jahr haben sie ja immer mal wieder gefragt was denn nun wäre, mit einem Freund oder so. Ich hab ihnen gesagt, dass mir Klaus gut gefiele und halt noch so ein paar Sachen. Ich will sie jetzt noch nicht vor Tatsachen stellen die noch gar keine richtigen sind. Eigentlich stimmt das ja auch. Ich kenne Klaus seit ein paar Tagen, wir hatten Freude und Spaß. Aber ob es reicht, eine großartige Liebe zu verkünden? Ich liebe ihn, zumindest definiere ich dieses Gefühl für ihn so. Kann ja aber auch nur eine fast Hemmungslose Schwärmerei sein, findest du nicht? Ich glaub ich hab noch viel vor.

Mittwoch

Mann, die Zeit rast, ist echt nicht normal.
Gestern Abend bin ich dann doch noch hin zu ihm, ich hab es einfach nicht mehr ausgehalten.
Andreas öffnete mir die Tür. Und ach, diese Augen.
» Hallo Dario, schön dass du uns besuchen kommst. «
Und wieder – dahinter lag nichts heimtückisches, nichts bedrohliches. Ich vermute jetzt doch, dass es zu einer solch schmackhaften Unterrededung wie neulich Nachts auf der Terrasse nie mehr kommen wird.
» Klaus geht’s nicht so gut, sein Fuß tut ihm arg weh. Ich hab im Krankenhaus angerufen, aber die meinten das wäre nicht ungewöhnlich. Nur wenn das über zwei Tage so bliebe, dann sollten wir mit ihm kommen. Kannst hoch, er liegt im Bett. «
Klaus hörte wohl die imaginären Stufen nicht, erst als ich klopfte sagte er leise » Herein. «

Er lag auf seinem Bett, einen Arm schützend über seinen Augen lauschte er dem Radio.
Er sah kurz zur Tür. » Ah, Dario, du bist es. «
Seine Stimme klang alles andere als heiter.
» Mann, Schnucki, was machst du für Sachen. Was ist mit deinem Fuß? «
» Oh, ich könnte ihn abschrauben. Es klopft und… aber egal, ich muss da durch. «
Er legte wieder seinen Arm über das Gesicht. Ich setzte mich auf das Bett und nahm seine Hand. Er drückte zu und ich meinte ihn schluchzen zu hören. Ich nahm seinen Arm hoch und sah dass seine Augen glitzerten.
» Klausi, hey, was ist? Hast du solche Schmerzen? «
Er zog die Nase hoch und ich suchte in meinen Shorts rasch nach einem Taschentuch.
Er nahm es schnäuzte kräftig hinein.
» Es sind nicht die Schmerzen allein. «
Da war wieder Herzklopfen angesagt. Was war da wirklich los?
» Deine Kumpels? «
Er nickte » Ja, ich bin so etwas von saublöd. «
» Komm, erzähl. Was ist passiert? «
» Ach, eigentlich nichts. Ich hab ihnen von uns erzählt. Wie wir uns kennen lernten und halt diese ganze Geschichte. «
Ich schluckte. » Und dann hast du unter anderem gesagt, dass wir zusammen sind.. «
» Nein, zumindest nicht so direkt. «
Ich schreckte hoch. » Nein? Ja was ist dann der Grund…? «
» Holger, der ist in meiner Klasse, sagte plötzlich, das klingt ja so als ob der – also du – was von dir will. Ich fragte ihn was er damit meinte und dann begann Holger die Schwulen zu verdammen und so ein saublödes Zeug. «
» Wie kommt der denn da drauf? «
» Ich weiß es wirklich nicht. Jedenfalls hat er dann… « Klaus riss sich richtig zusammen, Tränen rannen seine Wangen herunter. » dann hat er mit seiner Faust und voller Wucht auf den Gips geschlagen. Und ganz dreckig gegrinst „Man sollte euch einen Gips um den Schwanz machen, damit ihr euch nicht ficken könnt“ hat er gesagt und laut gelacht dabei. «
Mein Herzschlag setzte aus, ich weiß nicht wie lange. Und ich weiß auch nicht mehr was dabei in meinem Kopf vorging. Das war so ungeheuerlich, dass ich eine zeitlang brauchte um zu kapieren was Klaus da eben unter Tränen sagte.
» Er hat – was? «
Klaus nahm mich in seine Arme und schluchzte Hemmungslos. » Das war.. das war so schrecklich. «
Ich drückte ihn fest an mich, anders als sonst. » Und die anderen? «
Sein Körper bebte regelrecht. » Die haben scheinbar gar nicht begriffen was da passiert ist. Gesagt hat keiner was, es war ihnen offenbar ziemlich peinlich. Holger ist so ein bisschen der Obermotz der Klasse und gegen den traut sich keiner was zu sagen. Komisch nur, dass ich nie so eingeschätzt habe. War wohl ne Täuschung. Sie sind gleich nach ihm gegangen. «
» Okay, jetzt komm wieder zur Ruhe. Ich bin ja da. Weiß dein Vater davon? «
» Nein. «
» Hier, nimm das Taschentuch. Ich kümmere mich drum. «
Klaus war so fertig, der sagte gar nichts mehr. Und ich hab vor Wut gekocht, war selbst den Tränen so nah wie nie. Ich unterdrückte eine genaue Vorstellung von dem was da passiert war, aber eines hab ich mir sofort vorgenommen: Das durfte nicht ohne Folgen bleiben. Wäre ich doch bloß rüberkommen als er mich darum bat. Nun war es wohl eine höhere Macht, die mich für meine Notlüge bestraft hat. Ich hab mich echt gehasst.
Andreas wischte sich verstohlen eine Träne aus dem Gesicht als ich ihm auf der Terrasse den ungeheuerlichen Vorgang schilderte. Lange sagte er nichts, starrte nur in den blauen Himmel. Er saß einfach da, ohne Emotionen. Irgendwie bin ich mit seiner Reaktion nicht klargekommen.
» Weißt du, ich habe das alles befürchtet. Vielleicht nicht in dieser Art, aber ich habe Angst davor gehabt. Jeden Tag aufs neue habe ich mich gefragt wie das einmal enden könnte. Und das schon, bevor ihr euch kennen gelernt habt. Du weißt ja dass wir immer schon ahnten, dass Klaus… Na ja, es ist passiert. Und ich werde natürlich etwas dagegen unternehmen. Wobei – ich glaube nicht dass der Schlag etwas ausrichten konnte, so ein Gips fängt verdammt viel ab. Es ist der seelische Schmerz, der Klaus zu schaffen macht. «
» Und was willst du jetzt tun? «
» Geh hoch zu Klaus, bitte, und lass das meine Sorgen sein. Versprich mir dass du nichts unternehmen wirst. «
» Versprochen. «

Unverändert lag mein Sonnyboy in seinem Bett.
» Sag mal, warum hast du mich nicht gleich angerufen als das passiert war? « fragte ich ihn.
» Ich wollte dich nicht mit diesem Scheiß belasten. «
Ich bin eigentlich recht wütend geworden über das, was er da sagte. » Ich hoffe, das war das erste und letzte Mal, hörst du? Ich bin dein Freund und ich bin da. Niemand wird dich in Zukunft anfassen. «
Ich nahm seinen Kopf in meine Hände, noch immer rannen Tränen aus seinen Augen. Ich wischte sie mit dem Handrücken weg und küsste ihn. Klar, das war nicht dasselbe wie zuvor, es war ein Kuss der Freundschaft. Er hat das wohl auch so gespürt und wir umarmten uns.
» Bleibst du bei mir? « fragte er mit tränenerstickter Stimme.
» Ich werde gehen – sobald es dir wieder besser ist. Vorher nicht. Und mir ist egal wie lange das dauert. «
Donnerstag
Ich bin kurz hier, ein paar frische Sachen holen. Gestern Abend hab ich ihm noch Abendessen an sein Bett gebracht, seine Mutter und Andreas waren auch dabei und wir haben ihn soweit wieder aufgepäppelt dass er lächeln konnte.
Als seine Eltern gegangen waren hab ich mich einfach ganz dicht zu ihm gekuschelt (hat mir echt gefehlt) und wir haben einen Spielfilm angesehen. Nix mit Sex, gar nichts. Mein Lieber, ich habe das erste Mal den wahren Grund einer Freundschaft kennen gelernt. Man muss nicht dauernd fummeln. Füreinander da sein, das ist das Wichtigste. Das ist mir nun klar geworden. Wir lagen da in unseren Armen und sonst nichts. Hatte auch kein Interesse an mehr, wenngleich ich selten so lange enthaltsam war bis dahin. Na ja, wenn ein Tag enthaltsam ist..
Andreas kam später noch einmal hoch um nach uns zu sehen. Als er nach dem anklopfen rein kam blieben wir so eng umschlungen liegen und er setzte sich auf die Bettkante. Es gibt nichts mehr zu verbergen. Er sah uns beide eine Weile an, dann wuschelte er uns durch die Haare. So, wie das ein Vater tut wenn er die Kleinen zu Bett gebracht hat. Ich war richtig dankbar für diese Geste.
» Nacht ihr Täubchen « sagte er leise und verschwand so schnell wie er gekommen war.
» Dein Vater liebt dich abgöttisch, weißt du das? «
» Ja, aber dich genau so. «
Ich schluckte. Er liegt den Tatsachen damit ziemlich nahe und vielleicht spürt Klaus es ja auch.
» Na ja, zumindest hat er mich ganz gern « sagte ich daraufhin. Besonders jetzt, wo ich mich so um seinen Sohnemann kümmere. Andreas wird mir das sicher auch wieder irgendwann sagen.
Es ist immer noch furchtbar heiß da draußen, man kann praktisch gar nichts unternehmen. Ich glaub im Schwimmbad liegen die Dreistöckig übereinander und das ist ja eh nicht mein Fall. Außerdem hätte ich ein schlechtes Gewissen Klaus’ gegenüber, der muss in seinem Zimmer schwitzen.
Aber ich hab grad eben eine Idee. Im Keller muss noch der alte Rollstuhl von Tante Berta stehen. Seit Jahren ist sie tot und um den Chopper hat sich keiner mehr gekümmert. Damit könnte ich Klaus doch wenigstens am Abend, wenn es nicht mehr so heiß ist, am Feld entlang fahren. Au ja, und Sammy freut sich auch.
Komm grad vom Keller und tatsächlich, das alte Ding steht zusammengeklappt in einer Ecke. Ich hab ihn saubergemacht und werde mein Schnucki jetzt gleich damit überraschen. Bis später.
Samstag
Also, ich hab den Chopper gestern Abend im Hof geparkt und die Augen seiner Eltern hättest du sehen müssen. Andreas hatte feuchte Augen, glaub ich jedenfalls.
Und dann bin ich hoch zu Klaus, der hörte mich gar nicht kommen weil er Playstation spielte und ganz vertieft war. Ich legte meine Hand um seine Schulter und gab ihm einen Kuss auf die Haare.
Erschrocken fuhr er herum. » Meine Güte, hast du mich jetzt erschreckt. «
» Kein Wunder, hast ja nix mitgekriegt. Du, Schnucki, ich hab eine Überraschung für dich. «
» Für mich? Oh, deine Überraschungen sind immer gut. Aber Blumen hast du diesmal keine wie ich sehe. «
» Nein, ich hab’s gar nicht hier bei mir. « Die Sache mit dem Blumenstrauß hat er scheinbar nicht vergessen.
» Sondern? «
» Zieh dich erst mal schön an. «
Er hatte wieder diese geilen, silbernen Slips an und beinahe wäre die Überraschung in die Binsen gegangen. Immerhin schon zwei Tage keinen Sex, nicht mal mit mir selber.
» Gehen wir weg? «
» Nun, so kann man es vielleicht beschreiben. «
Er zog die neuen Shorts an (wobei er mir zur Abwechslung seinen schönen Hintern zeigte. Ich war da wieder auf 300, aber Klausi machte keine Anstalten).
Mein Schnucki kann endlich die Treppen alleine hinunter, man muss halt bei ihm bleiben und es dauert seine Zeit. Aber er ist ganz stolz drauf und von nun an kann er wenigstens auf die Terrasse.
Ich führte ihn zur Haustür und befahl ihm, stehen zu bleiben. Dann ging ich in den Hof, schnappte mir das Ding und sauste mit dem Chopper und Gebrumm um die Kurve.
» Sir, ihr Taxi ist da. Bitte einsteigen « lachte ich.
Klaus strahlte. » Mann, das ist ein tolles Gefährt. Wie viel PS hat die Kiste denn, Johann? «
Wir lachten und ich führte ihn die Treppen hinunter, worauf er sich in den Rollstuhl plumpsen ließ.
» So, jetzt zeigst du mir ein bisschen was von der schönen Gegend. Aber zuvor müssen wir noch jemanden abholen. «
Neugierig sah er mich an. » Au, und wen? «
Siedendheiß fiel mir ein, dass Sammy ja an seinem Unfall Schuld hatte. Mir war gar nicht klar ob Klausi einverstanden war dass der Hund mitgeht. Aber ich musste es zumindest versuchen.
Ich schob ihn die Straße hoch bis vor unser Haus. » Warte, ich komm sofort. «
Ich beobachtete sein Gesicht als ich mit Sammy aus der Tür kam. Aber Klaus zeigte ein breites Lächeln.
» Aha, der Unfallhund. Na komm her, ich bin dir nicht böse. Kann ich gar nicht, denn ohne dich hätte ich meinen Dario sicher nie so kennen gelernt. «
Sammy schwänzelte und wollte den Rollstuhl hochspringen. Dafür ist er halt zu klein und ich hob ihn auf Klaus’ Schoß.
So fuhren wir die Straße hinunter ich hab nicht geglaubt dass es so einfach sein würde. Na ja, mein Schnucki ist ein Leichtgewicht und Sammy machte das Gefährt auch nicht viel schwerer. Und beiden machte das zusehends Spaß.
Ein komisches Gefühl war es trotzdem. Ich hab ja keine Ahnung was die Leute hier so denken, aber im Grunde muss es mir echt egal sein. Jeden, den wir trafen, grüßte Klaus und die Grüße kamen freundlich zurück. Immer auch die Frage wie es ihm ginge und dann stellte er mich kurz vor. Auf die Art hab ich auch gleich einige wirklich nette Nachbarn aus dem Viertel kennen gelernt.
Ich lieferte Sammy bei meinen Eltern ab und ich schob Klaus auf seinen Wunsch hin noch raus auf das Feld. Es wurde schon dämmrig und außer uns war niemand da draußen. Wir kamen an ein Maisfeld, und Klaus wollte unbedingt in den Weg, der da hindurchführte.
Plötzlich langte er nach hinten und legte seine Hand auf meine. » Du, Liebling? « Konnte mich nicht erinnern dass er das vorher zu mir gesagt hatte.
» Was gibt’s? «
» Würdest du mir einen Gefallen tun? «
Ich lief um den Chopper herum und kniete mich zwischen Klaus’ Beine. Das Leuchten in seinen Augen warnte mich.
» Und um welchen geht es da? « Viel weiter musste ich nicht fragen, die Beule zwischen seinen Beinen sprach Bände. Und sie war nur eine Armlänge von mir weg.
» Ich bin so dermaßen.. «
Ich unterbrach ihn. » .. geil. Das ist nicht zu übersehen. Aber was machen wir dagegen? « Zumal, auch in meinen Shorts wurde es verdammt eng.
» Lass dir mal was einfallen. Ich hab’s noch nie im Freien getrieben und ich will das. Mit dir. Hier und jetzt. «
Ich grübelte und mir ist dabei dermaßen heiß geworden. Nicht nur, dass ich es ja auch noch nie unter freiem Himmel gemacht habe, reizte mich das bis in die letzten Schamhaarspitzen. Vor allem auch, dass wir dabei leicht erwischt werden könnten. Kurzum, ich wurde in wenigen Sekunden rattenscharf.
Ich sah meinem Boy in die Augen. Schweißperlen standen auf seiner Stirn und den Schläfen, und das kam nicht nur durch die schwüle Hitze.
» Mach schon, mir kocht es in den Boxern.. « lächelte er unverschämt.
Ich grinste zurück. » Ok, aber abkühlen? Nein, das wird er dabei nicht « und ich begann seine Jeansknöpfe aufzumachen. Einer nach dem anderen, wobei ich seinen harten Prügel deutlich spüren konnte und der letzte Knopf unter dieser Spannung widerspenstig wurde.
Klaus warf den Kopf zurück und stierte in den dunkelblauen Himmel über uns. Er begann tief durchzuatmen und wackelte mit seinen Hüften. Seine Hände legte er auf meine Schultern und ich zwängte seinen Schwanz durch den Eingriff der Boxer. Wie eine Stahlfeder schnellte der Lustspender vor mein Gesicht, begleitet von einem Schwall süßlichen Geruchs. Jener machte mich fast wahnsinnig. Ich griff in den Slip und ertastete seine Nüsse in dieser feuchtgeilen Lustoase.
» Man könnte meinen, du warst Monatelang abstinent « bemerkte ich mit einem ersten Zittern in meiner Stimme.
» Red nicht, ich will abspritzen « hauchte Klaus und drückte mit Daumen und Zeigefinger fest auf seinen Schwanzschaft, so dass sein Prügel noch härter und länger wurde und ein kleiner Lusttropfen austrat. Seine pralle Eichel hatte sich aus der Vorhaut befreit und glitzerte verführerisch.
Ich kitzelte mit der Zunge sein Bändchen, ließ sie dann über die Eichel kreisen und nahm sie dann in den Mund. Klaus bäumte sich auf und krallte sich an den Lehnen des Choppers fest. Er seufzte, stöhnte, gurgelte – fast unnatürliche Laute die mein Schnucki hervorbrachte, als ich seinen Schwanz so weit in meinen Mund schob wie es ging. Dabei massierte ich seine Nüsschen, die sich schon langsam Richtung Schwanzschaft hochzogen. Klaus war so was von geil, ich hab das nicht glauben wollen. Es waren ein paar Minuten bloß, da schoss er mir seine Jungensahne in den Rachen und ich hab alles gierig runtergeschluckt.
Klaus sackte erschöpft im Chopper zusammen und schnaufte schwer. » Puh, das war jetzt richtig geil – und nötig. «
Dabei griff er mir zwischen die Beine und ertastete meinen Ständer. Er öffnete meinen Reißverschluss und begann mich durch meine Boxer zu wichsen. Ich stützte mich auf die Lehnen und ließ es geschehen. Ich war so geladen dass es mir egal war ob mein Schwanz im Freien stand oder noch in der Hose. Das Reiben an dem Stoff war auch so geil genug und so kam ich nach ein paar Minuten auch – die ganze Soße spitzte in meine Boxer, wo sich ein dunkler Fleck bildete.
» Eh, Liebling, ich denke wir müssen dann mal die Hosen tauschen… « sagte Klaus mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht.
Ich holte noch eine Weile Luft. » Aber nicht hier, oder? «
Er grinste. » Nein, dafür haben wir ja einen anderen Ort. «

Es war schon dunkel als wir von unserer Rundfahrt zurückkamen. Seine Eltern waren nicht da, auf irgendeiner Party. So brachte ich Klaus hoch auf sein Zimmer.
Erschöpft ließ er sich auf sein Bett fallen. » Danke, Dario, das war ein sehr schöner Abend. Jetzt hätte ich aber noch ein bisschen Hunger.. « Dabei grinste er schon wieder so frech.
Ich hab gar nicht lange gezögert und den Pizzaservice angerufen, der gleich hier um die Ecke ist.
» Du bleibst doch heute Nacht, oder? «
Inzwischen kenne ich seinen Tonfall und es klang nicht nur nach kuscheln. Und so richtig entladen war ich eigentlich noch nicht.
» Nun, wenn du artig bist – ja. « Ich grinste – und er zurück.
Wenig später fielen wir über die Pizzas her und stürzten Cola – gemischt mit Lambrusco…
Dann haben wir es uns auf seinem Bett gemütlich gemacht, ich denke er war so geil wie ich. Jeder hat scheinbar gegrübelt was wir anstellen sollten. Ich machte den Anfang, denn nach ein paar Minuten Nichtstun hielt ich es nicht mehr aus.
Ohne Kommentar zog ich seine Shorts herunter, wobei er wieder bereitwillig den Hintern hob. Er bekam sofort einen Steifen und schnell hatte ich mich auch meiner Hose entledigt.
Zart streichelte ich über seinen harten Schwanz und mein Schnucki atmete schwer durch. Dann hab ich seine Nüsschen in den Mund genommen, lutschte genussvoll auf ihnen herum.
» Wenn du so weitermachst kommt es mir auch so « flüsterte Klaus.
» Mal sehen ob ich deinen Lustprügel überhaupt noch mal anfassen muss heute Abend « sagte ich grinsend und zog seine Beine auseinander.
Dabei fiel mir etwas ein: Auf allen geilen Bildern die ich aus dem Netz kenne, machen Jungs die Beine regelrecht breit wenn sie es treiben. Das tut im Normalfall keiner und ich finde das Supergeil.
Ich winkelte sein Gipsloses Bein an und hatte dann einen schönen Blick auf seine Rosette, die dicht umhaart ist. Das hat mich schon immer mal gereizt, nun wollte ich es einfach wissen. Ich näherte mich der Stelle, streckte meine Zunge aus und leckte an der Rosette herum, die ich so noch nicht kannte. Noch nie hab ich ja so etwas getan. Warm und feucht war die Stelle und da war nichts eklig oder so, es war einfach was ganz Neues. Klaus begann leise zu stöhnen als ich meine Zunge dort kreisen ließ und auch mal fester auf das Loch drückte.
Ich streckte meine Hand nach Klaus Mund und schob meinen Zeigefinger hinein. Mann, selbst das ist so geil wenn er mit seiner Zunge darauf herumlutscht. Dann hab ich den nassen Finger an seine Rosette gedrückt. Zuerst hat Klausi gekniffen, dann entspannte er sich aber und ich konnte meinen Finger ganz langsam in ihn hinein schieben.
» Dario, ist das geil, mach weiter.. «
Ich tat was er wollte, schob meinen Finger hinein bis es nicht mehr ging und dann begann ich ihn raus- und hinein zuschieben, immer wieder, immer ein bisschen schneller. Und ich fühle da etwas in ihm drin – sobald ich es berührte bäumte Klaus sich lustvoll auf. Das musste dann wohl die Prostata sein. Ich begann sie gezielt zu massieren und schon wenig später stöhnte Klausi auf – Samen quoll aus seiner prallen Eichel und lief in Fäden auf seinen Bauch und die Schamhaare.
» Mach weiter, ich hab noch keinen Orgasmus « stöhnte er.
Immer wieder lief sein Sperma heraus, erfüllte die Luft mit seinem geilen Geruch und ich massierte kräftig weiter.
Dann nahm Klaus meine Hand und zog den Finger aus sich heraus. » Ich explodiere gleich « hauchte er unter höchster Anspannung.
Sein Sack war ganz klein und fest geworden und schmiegte sich eng an den Schwanzschaft. Kenn ich von mir, das ist immer der Moment bevor ich abspritze.
Er tauchte einen Finger in den kleinen Samensee und steckte ihn in meinem Mund. Genüsslich leckte ich die Sahne ab.
Dann leckte ich seine Boysahne ganz auf und küsste ihn – mit der Ladung im Mund. Gierig verteilten wir seinen Samen in unseren Mündern und Klaus schmeckt wirklich gut.
Er beugte sich plötzlich vom Bett herunter und schnappte sich meine Boxer. Er sah sich den Fleck an und begann daran zu riechen. Tief sog er die Luft durch den Stoff ein, dann nahm er seinen Schwanz mit nur zwei Fingern und wichste ein paar Bewegungen – bis es ihm endgültig kam. Er bog seinen Bauch nach oben und es spritzte einmal bis auf seine Brust, ein paar große Tropfen folgten noch seinem offenbar heftigen Orgasmus. Erschöpft und schnell schwer atmend ließ er sich in das Bett sinken.
» Mann, Dario, so etwas hab ich noch nie erlebt « schnaufte er, nachdem er wieder Luft zu bekommen schien..
Mein total harter Schwanz tat schon fast weh, außerdem war die Eichel nass von Vorsaft. Es würden wohl bloß ein paar Berührungen reichen.
» Komm « sagte Klaus, schob mich zu sich und ich klemmte meine Schenkel in seine Achseln, so dass mein Hoden über seinem Gesicht hing. Das gleiche Spiel begann. Er leckte meine Nüsse ab, arbeitete sich mit seiner Zunge immer weiter zwischen meine Beine, bis ich seine Zunge an meinem Loch spürte. Klaus war noch wilder als ich, ausladend leckte er und ließ sich dabei viel Zeit. Er drückte seine Zunge fest an mein Loch und es gelang ihm, ein bisschen in mich einzudringen.
Dann leckte er sich wieder an meinem Sack und den Schwanz nach oben, bis sich sein Mund um meine Eichel schloss. Seine Zunge kitzelte am Bändchen und nach wenigen Minuten spritzte ich ihm in den Rachen. Klaus hat jeden Tropfen geschluckt, immer wieder, bis nichts mehr kam.
Völlig erschöpft lagen wir danach nebeneinander, mein Herz raste und ich war glücklich. Mein Schnucki nahm mich in den Arm und legte seinen Kopf auf meine Brust.
» Das war schön, sehr schön. Hab mir das so nicht vorgestellt. Und du schmeckst einfach nur geil. «
» Kein Wunder, wenn man nur mit einem Jungen wichst – das ist ja nichts besonderes. Hast du nie daran gedacht, das auch mal mit Lutz zu probieren? «
» Eigentlich nicht. Ich hab immer mal zu ihm hingesehen wenn wir es gemacht haben, aber das mit ihm zu tun wie wir.. Nee, jedenfalls nicht wirklich. Vielleicht auch deshalb, weil er nicht mein Typ ist. «
»Aber hallo. Lutz ist doch schon ein bisschen schnuckelig. «
» Kann sein, aber du bist es. Du bist mein Märchenprinz und daran wird sich nichts ändern. Und ich habe Lutz aus meinem Gedächtnis gestrichen, er hat mich enttäuscht.. «
» Sag mal, « fragte ich ihn dann, » rieche ich eigentlich? Ich meine, nach irgendwas? «
Mein Schnucki sah mich verwirrt an. » Riechen? Wie meinst du das? «
» Na ja, du hast so einen geilen Duft an dir, überall. Der macht mich echt verrückt. Ich kann dich riechen, selbst wenn ich zu Hause bin, das hängt einfach an meinem Körper und meinen Klamotten. Jetzt will ich halt wissen ob das bei dir auch so ist. «
Er lächelte. » Geht mir genauso. Du riechst phantastisch. Nach was weiß ich auch nicht, aber es geht so Richtung Moschus. Streng, herb, dennoch süßlich und sooo geil… Ich weiß jetzt dass du Recht hattest mit der Seife und dem Kram. Das tötet wirklich. «
» Hm, der Duft der Jungen. Und ich hab schon gedacht dass ich mir das einbilde. «
» Nein, das ist wirklich so. Aufregend ist das. Aber ich glaub, dass Jungen erst so geil zu duften anfangen, wenn sie total rattig sind. «
» Gut, das werde ich demnächst testen. Ich schnüffle mich mal in der Pause durch die Schule und dann werde ich ja riechen wo die geilsten Boys herumlaufen. «
Klaus grinste über das ganze Gesicht. » Und was machst du, wenn du fündig geworden bist? «
» Ich werde den Typen sehr genau beobachten. Und wenn ich sehe dass er so quasi schon aufgequollen ist zwischen den Beinen – dann werde ich mich in seinem Umfeld umsehen. Ist da n geiler Boy ist alles klar. Ist da ne Tussi, dann auch. Ich glaub, so kann man auch ein Mitglied unserer Gewerkschaft finden.. «
Wir lachten ausgiebig und dabei hab ich ihn wieder überall berührt. Kein Sex, nur betasten. Jeden Millimeter seiner Körpers.
» Jetzt möchte ich nur noch wissen, was Brad in deinem Zimmer zu suchen hat. «
Er sah zur Wand und schien zu überlegen. » Ach der. Eigentlich komischer Zufall. Britta, eine Schulfreundin, hat mir das mal mitgebracht und sie schwärmt total für diesen Typen. Sie hat es einfach da aufgehängt und gemeint, das würde doch hier passen. Ich hab’s halt hängen lassen. Das ist alles. «
» Und, macht der Typ dich jetzt an? «
Schnucki lächelte. » Jetzt könnt ich schon auf dumme Gedanken kommen… Aber der müsste erst Mal beweisen dass er besser ist als du. Und das gerade bezweifle ich.. «
Er legte seinen Kopf auf meine Brust und streichelte über meinen Bauch. » Mann, bin ich froh dass ich über deinen Hund geflogen bin. «

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