Traumschiff – Teil 75

Donnerstag

Boris

Ein wenig vernachlässigt von Sergej kommen Marianne und ich uns schon vor, allerdings ist hier auch immer was los und so kurz vor der Reise mit dem Schiff nach Dresden ist die Zeit mit Vorbereitungen ausgefüllt. Auch in der Sache mit dem kleinen Robin sind er und Jerome schon sehr beschäftigt.

Natascha kümmert sich jedoch viel um uns und ansonsten sind wir halt immer irgendwo mit dabei oder in der Stadt und auch in Bremen unterwegs. Den Hafen, das Marinemuseum und den Zoo am Meer haben wir besucht. Mit Jeromes Mama waren wir in Bremen shoppen und sind nun um einige coole Teile reicher und haben viel gesehen und auch immer genug Unterhaltung gehabt.
Außerdem haben Marianne und ich kaum eine Sendung über die WM in Südafrika ausgelassen, wir sind halt sehr Fußball begeistert.
Sergej hat es ganz offensichtlich gut getroffen hier bei den Remmers, alle scheinen ihn sehr zu mögen und Jerome liebt ihn wohl sehr und Sergej ihn auch. Das sieht man und spürt man sehr deutlich, wenn man die beiden beobachtet, wie sie miteinander umgehen.
Ansonsten freuen wir uns natürlich auf die Schiffsfahrt mit allen nach Dresden und ja auch nach Berlin. Das wird bestimmt eine tolle Sache. Das jetzt Berlin auch dabei ist, macht die Sache natürlich noch interessanter, die Hauptstadt zu besuchen, das hat schon was.
Gestern war ja die Besprechung der Reise und einige der Jungs, Torsten und Tom, waren mit ihrem Roller da. Beide Roller waren gut gemacht und sahen cool aus, meiner würde gut dazu passen, aber der steht ja bei Opa in Radebeul.
Sergej und Jerome haben mich gefragt, ob ich an Bord des Schiffes die Schlafkabine mit dem kleinen Robin teilen würde, weil dann Chris und Matz sich eine teilen könnten und sich vor der Reise in die USA noch etwas besser kennen lernen können. Robin würde das bestimmt gefallen und er wäre sofort dafür, hat Jerome gemeint, also habe ich dann zu gestimmt.
Ich mag den Kleinen auch und wir werden schon mit einander klar kommen, denke ich. Da Chris ja immer in der Nähe ist, wird schon nichts passieren mit dem Kleinen, der ja nur knapp zwei Jahre jünger ist als ich. Auf Grund seiner Erkrankung ist er aber eben gerade mal etwa die Hälfte von mir.
Alle hoffen jetzt auf die Operationen in New York und wünschen sich das alles gut wird für den Robin und seine Familie.
Jetzt, nach einem späten Frühstück, gehen wir, Marianne und ich, mit Natascha, Jerome und Sergej runter in den Badebereich, schwimmen und Sauna machen und auch ein wenig in den Fitnessraum, ich jedenfalls. Paolo, der diese Woche noch arbeiten muss, ist gestern Abend spät noch nach Hause gefahren, um dort zu schlafen und von dort zur Arbeit zu fahren. Ab Montag hat er dann auch Urlaub und fährt mit. Er ist ein sehr netter Junge und ich kann ihn gut leiden aber nett und in Ordnung sind eigentlich alle hier.

Jerome

Nach Aufstehen, Duschen und Anziehen sind wir gegen viertel nach Neun runter zum Frühstück, das wir mit Mama und den etwas später kommenden Boris mit Marianne und Natascha eingenommen haben. Sergej war zuvor noch schnell im Badebereich unten und hat die Sauna eingeschaltet. Nach her werden wir dann runter gehen und dort etwas trainieren und dann relaxen, Boris will sich fit halten, da er in Dresden auch immer in ein Studio geht, zusätzlich zum Fußballspielen.
Es ist fast viertel nach Zehn, als Ole anruft und sagt, das er für Dirks Eltern mit der Dörte einen Termin für Samstag um halb Drei gemacht hat, dann sind die anderen Bewerber durch und Dirk kann ja dann auch dort hinkommen und sich die Wohnung mit anschauen. Ole fährt jetzt mit Frank weiter zur Baustelle, Marie ist auch dabei, sie will wohl noch zu Marvin in den Laden. Ich sage, dass sie ja später, wenn sie wollen, mit Dirk und Mike auch noch zu uns rüber kommen können.
Martin ist heute mit Papa unterwegs, Kai muss mit Oma und Frieda noch zum Shoppen vor der Kur, da werden noch einige Dinge gebraucht und auch der Frisör steht auf dem Programm.
Robin ruft auf mein Handy an und erzählt, dass Matze heute Nacht bei Chris geschlafen hat und dass die beiden von da aus nach Bremen gefahren sind. Auf meine Frage, was er denn jetzt macht, sagt er, das er sich wohl bis gegen drei mit dem Computer beschäftigen wird, bis die zwei Großen von der Arbeit kommen.
„Gib mir mal deine Mama“, sag ich zu ihm und es dauert nicht lange, bis die ans Handy kommt. Ich frage sie, ob wir Robin abholen können zu uns, Chris und Matz können ihn ja dann nach Dienstende hier bei uns abholen. Da der Junge bis zum Abend keine Medikamente braucht, willigt sie ein, will aber, dass ich komme und ihn abhole, damit sie mir das mit dem Notfall-Inhalator erklären kann.
Ich sage den anderen, was ich vorhabe und bitte Sergej, mit ihnen runter zu gehen. Der will aber lieber mit mir fahren und so geht Natascha mit Marianne und Boris schon mal runter in den Badebereich
Fünfzehn Minuten später sind wir bei Robin, der natürlich schon sehnsüchtig auf uns wartet. Nach einer Einweisung an dem Inhalator und mit vielen guten Ratschlägen versorgt, treten wir kurz drauf wieder die Heimfahrt an, nach dem ich Chris eine SMS geschickt habe, das Robin jetzt bei uns ist und sie ihn später dann auch dort abholen sollen.
Als wir zurück sind und Mama den Kleinen begrüßt und geknuddelt hat, sagt sie zu ihm: „Ich habe dir mal eine passende, neue und coole Badeshorts gekauft, als ich mit Boris und Marianne shoppen war und Boris hat sie ausgesucht. Die anderen unten waren dir doch viel zu groß.“
„Beim letzten Mal waren wir alle nackig“, sagt der Kleine und grinst, „im Whirlpool ist das auch viel schöner, so ganz ohne.“ Wir müssen lachen, Sergej und ich. Mama sagt mit hoch gezogener Augenbraue: „So so, das wusste ich ja gar nicht, das ihr alle nackig da unten rum springt. Gut, das ich das jetzt auch mal weiß, aber die Badeshorts kannst du ja dann mit auf das Schiff nehmen. Ich glaube nicht, wenn wir unterwegs irgendwo baden gehen, das überall ein FKK-Strand ist.“
Wir nehmen den Kleinen in die Mitte und gehen, immer noch grinsend, nach unten zu den anderen. Boris quält sich im Fitnessraum und die Mädels sitzen in der großen Sprudelwanne und zwar textilfrei, wie wir sehen können.
Nach dem der Kleine die Badeshorts anprobiert und als ober cool eingestuft hat, zieht er sie aber wieder aus und lässt sich dann ebenfalls nach einem kurzen Abduschen nackig im Whirlpool nieder.
Sergej und ich gehen auch noch ein bisschen zu Boris in den Fitnessraum und als wir nach einer halben Stunde in den Badebereich zurück kommen, schwimmt der Kleine mit zwei Nudeln, von den Mädchen begleitet, im großen Becken umher und hat sichtlich viel Spaß dabei. Es ist schon toll, zu sehen, wie er in den letzten Tagen drauf ist, es hat ihm sehr gut getan, das er nun nicht immer nur mit Chris und seiner Mama zu tun hat, das er jetzt Freunde hat, öfter raus kommt und Spaß haben kann fast so, wie andere Jungs in seinem Alter und er genießt das auch.
Das er jetzt auch noch mit aufs Schiff darf, bevor er dann sein USA Abenteuer angeht, das freut ihn ganz besonders und das sein Chris jetzt mit Matze zusammen gefunden hat, macht Robins Leben gerade so toll, wie es vorher nie gewesen ist. Alles in allem ist seine Welt derzeit sehr gut zu ihm und er hat das auch verdient nach all der Scheiße, die er schon hinter sich hat.
Wir lösen die Mädchen bei der Betreuung Robins ab und beschäftigen uns etwa zehn Minuten mit ihm, um ihn dann wieder in den Whirlpool zu setzen. Während wir jetzt in die Sauna gehen, bleibt Boris bei Robin und leistet ihm Gesellschaft. Als wir aus der Sauna kommen, hat Boris sich mit dem Kleinen in den Ruheraum gelegt und Robin scheint ein bisschen zu schlafen. Er ist halt immer sehr schnell erschöpft und auch der warme Whirlpool zehrt an seiner schwachen Kondition. Süß sieht er aus, der kleine Mann, wenn er so schläft und sein zufriedener Gesichtsausdruck steht ihm gut. Er könnte jedem Engel Konkurrenz machen, was das Aussehen angeht und er wird sich, wenn er mal gesund ist, vor Anwärterinnen oder auch Anwärtern auf seine Freundschaft und dann wohl auch auf mehr kaum retten können.

Robin

Nach dem wir in Remmers Schwimmbad angekommen sind, habe ich die ober coole Badehose, eine hellblaue Shorts mit Logo von Calvin Klein, anprobiert und mich in dem großen Wandspiegel unweit der Treppe nach oben, ausgiebig gemustert, echt geil, das Höschen.
Dann bin ich aber doch textilfrei zu den beiden ebenfalls nackten Schönheiten in den Whirlpool gestiegen. Obwohl ja nur die Möpse, so sagt Chris immer, wenn er von weiblichen Brüsten spricht, der beiden hübschen jungen Damen aus dem Wasser gucken, spüre ich leichte Auswirkungen und bin froh, dass man durch das blubbern nichts sehen kann unter Wasser.
Ganz offensichtlich ist es der Anblick der weiblichen Attribute, der Regungen zwischen meinen großen Zehen hervor ruft, was wiederum den Schluss zu lässt, das ich nicht schwul bin, obwohl ich mir eingestehen muss, das auch der Anblick nackter junger Männer nicht spurlos an mir vorüber geht. Das macht mir zurzeit aber keinen Kummer. Was letztendlich genau mit mir los ist, wird sich zeigen, wenn ich, hoffentlich ganz gesund, aus den Staaten zurück bin. Dann ist es immer noch früh genug, den Hormonen etwas mehr Spielraum in meinem Alltag zu gewähren und dann schauen wir mal, wer denn das Rennen macht in meiner Gunst, einer mit Glied oder eine mit Möpsen…….ich muss grinsen. Solche Gedanken habe ich eigentlich erst in letzter Zeit, vor einem Jahr habe ich mir darüber nie Gedanken gemacht und erst, seit mir Chris erzählt hat, das er schwul ist, habe ich mich mit der Thematik Sexualität auseinander gesetzt und auch mal das Internet zur Wissensfindung heran gezogen.
Jetzt liege ich mit Boris, nach dem schwimmen mit der Nudel und mit den Mädchen dann wieder in der Sprudelwanne, zu gedeckt im Ruheraum und bin dabei, etwas ein zu dösen. Das Schwimmen und auch der sehr warme Pool strengen mich an und ich werde schnell müde. Also schließe ich meine Augen und lasse mich einfach los, um etwas zu schlafen.

Chris

Nach dem wir gestern Abend zu uns zurück gefahren sind, hat sich Robin gleich in sein Zimmer zurück gezogen, wohl auch, um uns beiden etwas Freiraum zu geben. Oben haben wir dann gemeinsam geduscht und wir haben dann auch gegenseitig an uns rum gefummelt, nicht einen Bereich des anderen Körpers unerforscht gelassen und viel gestreichelt und geküsst haben wir uns natürlich auch. Das war sehr toll und es gab auch keine Hemmungen, den jeweils anderen zu berühren, zu streicheln und zu küssen und zu waschen.

Er ist schon ein ganz toller Kerl, mein Matze, voll durch trainiert und mit gut ausgeprägter, aber nicht auf gepumpter Muskulatur, ein Ausdauersportler, der gut als Modell gehen könnte. Er ist ein Traum von einem Mann und ich fühle mich glücklich, das er jetzt mit mir zusammen ist.
Nach dem ich ihn dann sehr zärtlich geblasen habe, was ihm wohl sehr gefallen hat dem Stöhnen nach zu urteilen, hat er mich auch in den Mund genommen und hat es, für mich sehr lustvoll, auch mit dem Mund zu Ende gebracht.
Es war wunderschön und der Tag heute hat uns wohl ein gutes Stück näher zusammen gebracht, die Gefühle für den anderen sehr vertieft und es war dann auch sehr viel Zärtlichkeit für einander da, etwas, das auch für mich so vorher nie gefühlt wurde. Es war echt überwältigend und als wir später angezogen runter sind zu Robin, war unser Verhältnis zueinander ein viel, viel tieferes, als es beim Hinaufgehen der Fall gewesen ist.
Robin hat ein wenig gegrinst, hat uns angesehen, dass wohl etwas mit uns geschehen ist und hat sehr froh und zufrieden drein geschaut. Er hat Antennen für Gefühle und Stimmungen, ist super sensibel und merkt genau, wenn etwas anders ist als vorher. Gesagt hat er allerdings nichts und erst beim Gute Nacht Kuss, den er später von uns beiden bekommen hat, sagte er: „Ich freue mich so für euch.“ Dann hat er sich ins Kissen gekuschelt und hat die Augen zu gemacht.
Wir sind dann nach oben auf mein Zimmer und da wir ja wieder früh raus mussten, haben wir, als Mama um halb elf nach Hause kam, schon fest geschlafen, eng aneinander gekuschelt, versteht sich und so ein „sich in den Schlaf schmusen“ das hat schon was, genau so, wie das Aufwachen nebeneinander.
Zwanzig vor Fünf ging dann der Wecker und pünktlich um Sechs waren wir auf unseren Stationen, zum vorletzten Mal, denn morgen, am Freitag, ist für alle Zivis ja der letzte Tag und am Montag kommen dann die Neuen.
Erika grinst, als ich komme und meint: „Da hat sich doch einer tatsächlich das Ziehsöhnchen vom Chef geangelt“ und sie klopft mir auf die Schulter, „Erzähl mal, wie haste das denn gedeichselt?“ Ich werde natürlich sofort wieder rot, erzähle aber dann kurz, wie wir uns auf der Party kennengelernt haben und das wir jetzt wohl fest zusammen sind.
„Und?“, fragt sie, „was sagt denn der Chef dazu oder weiß der das noch gar nicht?“ „Doch“, sag ich, „der und auch seine Frau wissen Bescheid, dass wir jetzt zusammen sind und sie haben sich wohl auch sehr gefreut, das Matthias jetzt einen Freund hat.“
Bevor die Ausfragerei weiter geht, schnappe ich mir den Wagen mit der Bettwäsche und geh mit dem Richard, der gerade kommt, los, zum Wecken und zum Betten machen, zehn Minuten früher als sonst. Das wir darum angemeckert werden, juckt mich im Moment gar nicht, nur weg von Erika und ihrer Neugier, sie wird noch genug Gelegenheit finden, mich mir Fragen zu löchern, was Matze und mich angeht.
Es gelingt mir jedoch, bis zur Pause, ihren Fragen aus dem Weg zu gehen und jetzt treffe ich mich erst mal mit meinem Schatz in der Cafeteria und dann setzen wir uns ins Auto und werden ein bisschen knutschen.

Ole

Gleich um neun Uhr heute Morgen, nach dem Frühstück, sind wir nach Bremen gefahren, Frank, Marie und ich. Zuerst waren wir bei Hinnerks Tochter Dörte, um für Dirks Eltern einen Termin zur baldigen Wohnungsbesichtigung zu machen und das klappte dann ja auch noch für Samstag, so dass Dirk auch daran teilnehmen kann.
Dann sind wir zur Baustelle, Marie ist zu Marvin in den Laden, Frank und ich sind hoch zum gucken. Es sieht jetzt schon sehr gut aus dort oben und ich denke, wir werden da super toll wohnen ab der zweiten Augustwoche. Herr Knauer ist auch vor Ort und geht wohl gerade mit Herrn Stiefel die einzelnen Räume durch, die so ziemlich fertig sind, bis auf die Möbel und die ein oder andere Kleinigkeit.
Die Einrichtung des Servers in dem speziellen Küchenschrank ist auch soweit fertig. Die Küche an sich ist schon sehr toll und ich denke, es wird Spaß machen, hier zu kochen.
Wir gehen runter und schauen uns das Außengelände an, das auch schon fast fertig ist. Am Pool wird noch gearbeitet und die Zufahrt zum Gelände bekommt ein sehr stabiles Rolltor, elektrisch, versteht sich, das denn immer, wenn der Laden unten zu hat, geschlossen sein wird.
Wenn wir von Dresden zurück kommen, soll alles, auch die neue, überdachte Außentreppe aus Edelstahl, fertig sein und dann können wir einziehen. Alle freuen sich darauf, obwohl ja keiner genau weiß, ob alles ohne Probleme laufen wird in dieser WG und auch, wie der Kontakt zu den Anderen, die nicht mit uns zusammen wohnen, dann aufrecht erhalten wird.
Die Freundschaft bedeutet uns allen sehr viel und das wir dann zumindest an den Wochenenden zusammen kommen, das wünschen sich wohl alle. Ich denke, das wir oft zu Remmers fahren werden alle zusammen und engen Kontakt dort hin halten zu Jeromes Familie, Martin und Kai und auch zur Oma und der Tante, weil sich doch meistens alle unsere Aktivitäten von hier ausgehen oder hier stattfinden.
Nach etwa einer Stunde Aufenthalt auf der Baustelle gehen auch wir jetzt runter in den Laden, wo wir Marvin und Marie treffen, die mit Kevins Onkel im Gespräch sind.
Nach der Begrüßung sage ich Marie, dass wir im Anschluss dann zu Remmers fahren und dort mit den anderen schwimmen wollen. Marie will dann auch mit hin und wir überlegen, ob wir auf dem Rückweg auch Torsten und eventuell Sigrid mit nehmen sollen.
Ein Anruf auf Torstens Handy ergibt dann, dass er sich bereits bei Sigrid befindet und dass sie von dort aus mit dem Roller zu Remmers kommen werden.
Nach dem wir uns verabschiedet haben von Herrn Weiden und von Marvin, machen wir uns auf den Weg und Frank meint, wir könnten doch Mike und Dirk auch noch abholen und ich schicke gleich mal eine SMS los und frage, wo sie sind und ob sie Lust haben, mit zu Remmers zu fahren. Sie sind bei Dirk zu Hause und würden gern mit kommen, also holen wir sie dort ab.
So kommt es dann so, dass wieder ein großer Teil unseres Freundeskreises bei Jerome aufschlägt und eine Rundmail setzt alle anderen davon in Kenntnis. Mal sehen, vielleicht kommen ja noch mehr. Denise und Armin werden nicht kommen, die fahren heute in den Urlaub mit Denises Eltern.
Frank will ja am Samstagmorgen mit seinem Vater einen neuen Hund aussuchen, während ich mit Martin noch ein Mal auf den Bau fahre. Vielleicht bleiben wir ja schon Samstagabend bei Jerome, dann ist der Sonntagmorgen nicht so hektisch. Wir können das ja später noch bereden, wenn wir dort sind. Es ist gerade mal halb eins, als wir bei Remmers ankommen und wir gehen, nach dem Lis uns rein gelassen hat, auch gleich runter.
Zu unserem Erstaunen sind die Freunde unten dabei, sich anzuziehen und Jerome sagt uns, dass sie sich kurzfristig für einen Besuch bei Mac Donalds entschieden hätten und da sind wir natürlich dabei.
Mit dem Kombi und Onkel Jos Golf sind wir dann auch sehr flott bei Mac Donalds und essen dort zu Mittag. Vor allem Robin freut sich über den Besuch hier und er isst auch gut für seine Verhältnisse. Chris und Matz und auch den anderen schickt er eine MMS von seiner Portion und auch vom Essen der Anderen und macht ihnen natürlich mit den Bildern die Zähne lang.
Nach dem wir unsere Mahlzeit dort beendet haben, fahren wir zurück und gehen dann auch gleich wieder runter. Zunächst wird aber erst mal der Ruheraum genutzt, denn so mit vollem Magen in die Sauna oder Schwimmen, nee, das ist nicht so doll.

Noah

Als Oles Nachricht ein trudelt, das sie bei Tante Lis sind, frage ich Mama, ob sie Rico und mich, wenn mein Schatzi von der Arbeit zurück ist, auch dorthin fahren kann und vielleicht sogar auch noch Rolf und Paul mit holen kann. Sie sagt zu mir, dass wir Rico ja auch am Hilton abholen können.
Dann meint Mama, sie könnte ja dann auch bei Tante Lis bleiben und Papa könnte später mit Carl August auch dorthin kommen, dann können wir am Abend zusammen wieder heim fahren und Papa könnte Paul und Rolf nach Hause fahren.
In der Reha waren wir, Rolf und ich, ja heute Morgen schon und wir haben noch darüber gesprochen, das wir unsere Freunde ja wohl ab übermorgen eine ganze Weile nicht sehen werden, außer natürlich über Skype.
Schnell schreibe ich an Rolf, das wir, wenn sie Lust haben, mit zu kommen, wir sie gegen viertel vor Drei abholen und mit zu Jerome nehmen würden. Eine Zusage kommt bald und er schreibt, dass er uns dann auch noch kurz seinen Roller zeigen will, den er ja ganz neu hat.
Rico schicke ich eine Nachricht, das Mama und ich ihn zum Feierabend um halb Drei am Hilton abholen und das sie uns zu Jerome bringt mit Rolf und Paul. Er schreibt zurück, dass er sich freut und dass er ja dann auch Paolo noch sieht heute.
Seit zwei Tagen beschäftige ich mich jetzt gedanklich mit meinem Outen im Ringerclub, ich will das jetzt mal langsam durch ziehen und Rolf will abwarten, wie sie es bei mir aufnehmen. Wenn es Widererwarten keine homophoben Sprüche gibt und es akzeptiert wird, will auch er sein Schwul sein öffentlich machen.
Sollte es aber Stress geben mit einigen Leuten und ich dann nicht mehr ringen kann, will er ohne sich zu outen, mit mir zusammen den Verein verlassen.
Wir wollen dann alle vier in einen Karateverein gehen, aber dort von Anfang an mit offenen Karten spielen, mal sehen, ob sie uns nehmen.
Nach dem ich mit Mama zusammen Mittag gegessen habe, lege ich mich aufs Bett und döse, vorher schicke ich eine Nachricht an Jerome, das wir später auch noch vorbei kommen. Zwischen drin kommen ein paar Bilder von Little Robin aus dem Mac Donalds in Bremerhaven, mit Nuggets und Burgern und Pommes und den Leuten, die sich da zum Essen versammelt haben. Ein Selfie von ihm mit Ketchup verschmierten Mund sieht richtig niedlich aus, er ist schon ein ganz hübsches Engelchen, das jedem Altarbildchen Konkurrenz machen kann.
Hoffentlich versauen es die Amis nicht bei ihm, das wäre sehr tragisch und er würde uns, obwohl wir ihn erst so kurze Zeit kennen, echt fehlen. Wir hoffen jedenfalls alle auf einen guten Ausgang und am Ende auf einen gesunden Engel, der uns dann auch hoffentlich noch lange als Freund erhalten bleibt.

Sergej

Nach dem der Kleine geruht hat, möchte er noch mal ein bisschen mit der Nudel schwimmen und ich begleite ihn kreuz und quer durch das Becken. Mittlerweile hat er eine Technik entwickelt, die ihn ganz gut voran bringt und er hat viel Spaß dabei. Nach etwa fünfzehn Minuten habe ich den Eindruck, dass seine Kräfte nach lassen und ich dirigiere ihn an den Beckenrand. Ich stemme mich aus dem Becken auf den Rand und hole Robin unter den Armen und ziehe ihn aus dem Wasser.
Ich bringe ihn in den Ruheraum, lege ihn auf eine der Liegen und decke ihn mit einer der hier rum liegenden Decken zu. „So, das war jetzt mal fürs Erste Anstrengung und auch Wasser auf der Haut genug“, sag ich, „Ruhe jetzt mal ein bisschen und erhole dich.“ „OK“, sagt er. „aber das war doch schon richtig geschwommen, Sergej, oder nicht?“ „Ja“, sag ich, „das war für dich schon eine sehr tolle Leistung heute, aber du darfst es bitte auch nicht übertreiben, sonst musst du wohl möglich noch in die Klinik und kannst nicht mit uns aufs Schiff. Also immer schön langsam und mit Verstand. Ok, Robin?“
Jerome kommt, im Rolli sitzend und fragt, ob alles OK ist. Ich nicke und auf meinen fragenden Blick hin sagt er: „Boris hat mich in den Rolli gesetzt, als ich ihn darum gebeten habe. Ich dachte, es wäre was mit Robin.“
„Ich bin OK“, kräht der Kleine. „Er muss jetzt mal ausruhen“, sag ich, „er hat sich beim Schwimmen ein bisschen verausgabt und die Haut muss sich auch etwas erholen, bevor er noch mal in den Whirlpool geht.“
„Schlaf ein bisschen“, sagt mein Schatz zu ihm, „ich leg mich auch ein bisschen hier her und Ruhe.“ Jerome stemmt sich aus dem Rolli auf die Liege neben dran und legt sich hin. Ich gebe ihm einen Kuss, decke eine Decke über ihn und gehe dann raus und zu Boris in den Fitnessraum.
Boris hat durch sein Training zu Hause eine gute Figur bekommen, er ist sogar ein paar Zentimeter größer als ich und in den Schultern etwas breiter. Er sieht schon gut aus, mein Bruder.
„Hast du eigentlich eine Freundin in Dresden?“, frage ich ihn. Er unterbricht seine Übungen und sagt: „Was richtig festes noch nicht, aber es könnte was werden mit meiner jetzigen Bekannten. Sie gefällt mir sehr gut und ich ihr wohl auch. Mal sehen, wir kennen uns noch nicht so lang, aber es ist schon sehr wahrscheinlich, das aus uns ein Paar wird.“
„Schön, das freut mich“, sag ich und lass ihn dann weiter trainieren. Als ich gehen will, spricht er weiter. „Sergej“, sagt er, „Opa will, dass ich meine Ausbildung bei der Bahn abbreche und KFZ-Mechatroniker lerne.
Er will, nach dem du als sein Lieblingsenkel wohl jetzt definitiv als sein Nachfolger ausgefallen bist, dass ich später den Betrieb in Radebeul weiterführen soll. Was soll ich denn machen? Gib mir mal einen Rat.“
Ich bin etwas erstaunt, hat Opa echt geglaubt, dass ich mal sein Nachfolger werde? Das stand nie auf meiner ToDo Liste, aber da stand ja Jerome und vieles andere auch nicht drauf.
„Wenn du es dir zutraust und es machen willst, dann mach es. Opa und auch Mama und Papa würden es bestimmt gern sehen und aus meiner Sicht wäre es auch voll OK, wenn du Opa irgendwann ablösen würdest“, sag ich zu Boris und lass ihn dann mit seinen Gedanken allein. Morgen oder in den nächsten Tagen werde ich noch einmal mit ihm darüber sprechen, denk ich.
Ich geh ein bisschen in den Whirlpool und lass mich warm besprudeln. Morgen bringt Kai die Oma und Frieda in die Kur, Hinnerk nicht zu vergessen, der fährt ja auch mit. Eigentlich hatte ich gedacht, das sie auch mit kommen aufs Schiff und erst danach nach Borkum fahren, aber das ist ja nun nicht so.
Jerome kommt mit dem Rolli und stemmt sich zu mir in den Pool. „Der Kleine schläft fest“, sagt er und setzt sich dicht an mich ran. „Wenn er wach ist, fahren wir alle zu Mac Donald, was essen“, sagt er zu mir und als der Kleine nach zwanzig Minuten wach ist, ziehen wir uns an.
Dann ist plötzlich Ole da mit Frank und Marie und auch Dirk und Mike sind dabei und die sind dann natürlich alle mit zu Mac Donald.
Danach sind wir alle wieder heim und gleich runter in den Badebereich, zuerst mal in den Ruheraum, weil man ja mit vollem Magen nicht gleich schwimmen soll.

Enrico

Als ich heute Morgen auf die Arbeit kam, ging es meinem Küchenchef offensichtlich schon etwas besser, er machte nicht mehr gerade so einen bedrückten Eindruck wie gestern und gelächelt hat er auch schon mit mir, als ich fragte, ob wir wieder Gemüse schneiden zusammen. Er hat dann ein feuchtes Küchentuch nach mir geworfen und hat mir mit dem Finger gedroht, im Spaß, versteht sich. Jedenfalls scheint es ihm deutlich besser zu gehen, als es gestern der Fall war.
Es sind heute nur zwei und zwanzig Gäste für das Mittagessen angemeldet, das ist nicht viel aber für einen Donnerstag nicht ungewöhnlich, da kommen dann immer noch ein paar Gäste von außen dazu, so dass es heute kaum mehr als dreißig Essen werden. Das ist leicht zu schaffen mit den Leuten, wo jetzt Dienst haben. Es läuft alles bestens und als um viertel vor eins etwa eine SMS von Noah kommt, dass sie mich zum Feierabend abholen und wir dann mit Rolf und Paul zu Jerome fahren, ist das Meiste in der Küche schon gelaufen und es ist relativ ruhig.
Ich bin dabei, meinen Arbeitsplatz zu säubern, die letzten noch bestellten Essen macht Josch fertig, während eine Küchenhilfe bereits die Spülarbeiten macht, also vor spült und alles durch die Maschine fahren lässt.
Der Chef kommt zu mir und fragt, ob mit Noah und mir alles gut läuft. Ich erzähle von seinen guten Genesungsfortschritten und vom geplanten Urlaub und auch, das wir später noch zu den Remmers fahren, also quasi zu unserem Chef nach Hause.
Er will nun wissen, wie es kommt, dass wir da ein und aus gehen und so erzähle ich ihm von den Ereignissen, die dazu geführt haben, das wir, Paolo und ich, jetzt mit Jerome und der Familie Remmers befreundet sind. Es wundert ihn natürlich schon, dass diese Leute, obwohl sie so stinkreich sind, so vielen Jungs schon spontan geholfen haben und das Jerome und seine Schwester jetzt sogar für den herzkranken Robin eine Behandlung in den USA finanzieren. Auch, dass der Junge mit seinem Bruder, dessen Freund und sogar mit dem Arzt aus der Herzklinik in Bremen noch in diesem Monat in die USA fliegen werden.
Chris, der Bruder von Robin, ist auch schwul, erzähle ich. Er hat auf der Station, auf der Noah und Rolf gelegen haben, als Zivi seinen Dienst gemacht. Dort wurde er im Beisein von Jerome und seinem Freund von einem homophoben Pfleger gemobbt und Jerome, dessen Vater und auch Noahs Vater haben dann Partei ergriffen und der Professor hat den Pfleger raus geschmissen. So hat sich dann zwischen Chris, seinem Bruder und uns auch eine Freundschaft entwickelt, nach dem Jerome sie auf unsere Wochenendpartie mit Zelten, Lagerfeuer und so, eingeladen hat.
Nach Rücksprache mit den Ärzten des Jungen haben Jerome und seine Schwester dann mit dem Dr. Brunner, das ist der Arzt in der Herzklinik Bremen alles für eine Operation in die Wege geleitet und wenn sie von der Schiffsreise zurück kommen, geht es am zwei und zwanzigsten in die USA. Der Dr. Brunner, der den Robin schon über viele Jahre betreut hier, fliegt mit den Jungs rüber.
Herr Meinle ist schon beeindruckt von allem, was ich so erzähle und meint: „Da habt ihr ja wirklich Glück gehabt, diesen Jerome und seine Familie kennen gelernt zu haben.“ „Dann habe ich ja noch meinen Noah bei Remmers kennen gelernt. Noahs Vater ist ein guter Freund von Herrn Remmers und er ist der Personalchef des Konzerns“, erzähle ich weiter, „und unsere Freunde fahren ab Sonntag mit Remmers Schiff nach Dresden und Berlin. Da Noah und Rolf, das ist der Junge, der mit dabei war bei dem Unfall, noch Reha machen müssen täglich, bleiben wir hier in Bremen, sonst wären wir auch mit dem Schiff mit gefahren.“
Josch ruft Herrn Meinle und der geht zu ihm hinüber, um zu sehen, was der möchte.
Ich bin jetzt so gut wie fertig, bring noch ein paar Überbleibsel zurück in das Kühlhaus und bin dann eigentlich fertig. Jetzt warte ich auf den Feierabend, ich glaube nicht, das mir der Chef noch was aufträgt. Um mich abzulenken, nehme ich mein gutes Messer und schärfe es mit dem Wetzstahl sorgfältig nach. Das macht man immer, wenn man den Eindruck hat, dass es nicht mehr perfekt schneidet.
Das Messer ist für einen Koch etwas Besonderes und wird gehegt und gepflegt von ihm. Von Papa habe ich ja kein eigenes bekommen, Schwuchteln brauchen so was nicht, hat er gemeint. Nach der Prüfung habe ich mir dann eins bestellt im Internet aber nicht bei Amazon. Ein zweiteiliges Messerset von Felix in Solingen für knapp zweihundert Euro habe ich mir zugelegt und es ist einfach Klasse, das hat sogar meinem Chef gefallen, der hat zwei japanische Messer, die sind auch geil.
Jetzt gehe ich gleich zum Umziehen, es ist bald Schluss für heute und mein Herzblatt holt mich ja gleich ab.

Jerome

Als wir noch bei Mac Donalds waren, kam eine Nachricht von Noah, das sie, wenn Enrico Schluss hat, auch zu uns kommen, seine Mama, Rico und er und auch Paul und Rolf. Das freut mich und als wir zurück kommen, sage ich Mama Bescheid, dass sie auch noch Besuch kriegt von Irene Schroer. Auch den anderen sage ich unten, das Noah, Rico, Paul und auch Rolf nach her noch vorbei kommen. Auch Paolo wird nach seiner Schicht kommen, so das, wenn alles gut läuft, außer Armin und Denise alle heute gegen Abend hier bei uns sind, wobei Kevin und Wolfi ja heute bei Wolfi zu Hause sind und erst morgen am Nachmittag wieder her kommen. Wolfi wollte noch Bilder machen für den Wirtschaftssenator bei sich zu Hause.
Sigrid und Torsten sind mittlerweile auch eingetroffen, Torsten hat durch die Verbindung mit Sigrid viel von seiner Großmäuligkeit verloren und seine Sprüche sind lange nicht mehr so heftig. Dafür macht er aber einen sehr zufriedenen Eindruck und auch Sigrid scheint ihn sehr zu mögen.
Ich denke, das er mittlerweile schon den Unterschied kennt, der zwischen Natalie und einem realen, warmen und anschmiegsamen Körper besteht und das er jetzt wohl am Ziel seiner Wünsche angekommen ist. Sie sind ein schönes Paar und auch Frau Gut hat wohl ihren Segen dazu gegeben. Ich denke mal, das auch für Torstens Vater alles OK ist und er Sigrid, die ja ein tolles Mädel ist, voll akzeptiert und die Angst, sein Sohn könnte mal auf Schwänze stehen, ist ja nun auch vom Tisch.
Um Drei Uhr sind bis auf Paolo, Tom und Micha alle da und auch Tom und Micha, für die Papa den Urlaub klar gemacht hat, wollen nachher, wenn sie Schluss haben auf der Arbeit, mit dem Roller rüber kommen zum Schwimmen.
Ich überlege gerade, was wir denn dann heute Abend noch essen könnten alle hier bei uns. Martin könnte ja bestimmt Pizza holen oder was beim Chinesen, wenn er mit Papa zurück ist oder Sergej kann mit Boris was holen fahren.
Irene, Noahs Mutter, ist oben bei Mama und auch Oma und Frieda sind wieder zurück und sitzen bei den beiden und unterhalten sich. Ich gehe zwischen durch mal kurz hoch im Bademantel und sage Mama, dass wir später noch Essen holen wollen für alle so gegen neunzehn Uhr. Mama meint, dass sie dann ja auch etwas mit bestellen könnten und schlägt Chinesisch vor. Ich werde mal nach her unten horchen, ob das Chinesisch OK ist.
Die meisten finden Chinesisch Ok und somit wäre das ja dann in Mamas Sinne geklärt. Über das Haustelefon gebe ich das nach oben an die Zentrale weiter. Tom und Micha kommen um fünf Uhr, fast zeitgleich mit Paolo, der von Natascha natürlich gleich liebevoll begrüßt und geküsst wird.
Tom und Micha wirken auf mich anders als sonst, ein bisschen aufgeregt und hibbelig und auf meine Frage, was denn los ist, sagt Tom: „Wir sind out zu Hause, beide.“ „WOW“, sag ich, „cool und wie ist es gelaufen?“
„Wir erzählen es gleich in der Sauna“, sagt er und dann gehen sie beide zum Duschen.

So, das war es mit Kapitel 75, ich muss jetzt aufhören und will es euch auch nicht länger vor enthalten. Mein Auge ist entzündet und ich sehe momentan vieles verschwommen und muss erst mal zum Augenarzt. Wenn es wieder besser geht, geht es weiter mit 76.
Bis dahin alles Gute, ich hoffe, es hat euch gefallen.

LG Niff

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5 Kommentare

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  1. den letzen Teil muss ich erst lesen.

    Aber schon mal Gute Besserung und vielen Dank für die vielen Teile der letzten Wochen.
    Eine große Leistung!

    Viele Grüße
    Claus
    (Ostalbkreis)

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    • Fabian auf 9. Februar 2016 bei 06:37
    • Antworten

    Hi Niff,

    gute Besserung und kuriere dich aus, auch wenn ich auf die Fortsetzung gespannt warte.

    LG Fabian

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  2. Huhu Niff, ja hat mir sehr gefallen, deine Art zu schreiben ist wirklich klasse. Ich drücke dir die Daumen, dass die Entzündung deines Auges schnellstmöglich abklingt, wünsche dir gute Besserung.

    VlG Andi

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  3. Ich habe die letzten Tage immer darauf gewartet, dass das Traumschiff weiter geht. Manche der Geschichten hab ich nachts um zwei Uhr gelesen. Obwohl die Geschichte so lang ist und inzwischen sehr viele Protagonisten hat, bin ich immer noch gespannt auf die nächsten Folgen und was passiert.
    Ich hoffe es geht Dir bald wieder besser, die Augen sind schließlich eines unserer wichtigsten Instrumente. Leider merken wir dies meist erst, wenn es schon zu spät oder knapp davor ist. Deshalb lass Dich behandeln, überanstrenge Deine Augen nicht. Lieber warten wir etwas länger auf Deine Geschichten und lesen dafür noch sehr lange.
    Gute Besserung und erhole Dich gut
    Gerd

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    • niffnase auf 17. Februar 2016 bei 14:34
    • Antworten

    Hallo, liebe Kommischreiber.
    Danke für die Rückmeldungen und besonders für eure guten Wünsche
    Kap 77 ist bei der Beta-Leserin und geht wohl auch dannon, wenn Pit weiß, das es verfügbar ist.

    Lg
    Niffnase (Hermann)

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