Adventskalender – Spieglein, Spieglein an der Wand – Teil 13

Connor öffnete den Umschlag, zog die Papiere heraus und begann zu lesen. David, der sich noch immer hinter ihm befand, lugte über Connors Schultern. Er bekam große Augen.

„… dein Bruder?“, sagte Connor und schaute auf.

„Was…?“, entfuhr es Blair laut, „… hast du ihn adoptiert?“

„Quatsch!“, lachte ich, als sie Connor die Papiere entriss.

„Ich bin Finns leiblicher Bruder!“, sagte Angus, der nun auch den Raum betrat.

Connor und David drehten sich beide zu unserem Jüngsten und auch Blair starrte ihn an.

„Ja… Angus ist ein Fehltritt meines alten Herrn“, meinte ich.

Eigentlich sollte ich traurig darüber sein, aber die Freude über den gewonnen Bruder war größer.

„Bitte?“, war alles was Blair heraus bekam.

Angus lief neben mich und hängte sich bei mir ein. Er strahlte über beide Wangen.

„Aber woher wisst ihr…?“, weiter kam Blair nicht.

„Eine verlässliche Quelle!“, antwortete Angus, bevor ich es tun konnte.

Ich war froh, dass er Granny nicht erwähnte. Sonst wäre die Verwirrung wohl komplett.

„Dann haben wir ja zwei Gründe zum Feiern“, kam es lächelnd von David.

Ich strahlte ihn regelrecht an.

„Ähm, bevor die gute Laune überhandnimmt…, es ist nicht meine Art, aber ich möchte euch jemand vorstellen“, sagte plötzlich Connor.

Verdutzt schauten Blair und ich uns an.

„Sie sitzt draußen im Wagen…“

„Bist du verrückt, bei der Kälte? Hol sie sofort rein!“, fuhr ihn Blair an.

Connor lächelte und verschwand auf der Stelle. David sah mich fragend an.

„Du musst wissen, Connor ist Weltmeister in Dates machen…“, erklärte ich.

„… und wir haben noch nie, seit wir Connor kennen, eines dieser Dates kennen gelernt!“, ergänzte Blair.

„Dann ist das so etwas wie eine Premiere heute?“, fragte David.

„Ja“, kam es von Angus, „da muss ich wohl noch ein Gedeck auflegen!“

„Jetzt warte doch erst mal, ob sie hier bleiben“, sagte Blair.

„Darf ich dir den Mantel abnehmen?“, vernahm ich Connors Stimme.

Wir schauten uns an und grinsten. Was da dann mit Connor um die Ecke bog, verschlug mir die Sprache, denn das war so gar nicht das, was ich von Connor erwartet hatte.

„Darf ich euch Nian Lee vorstellen?“, fragte Connor und schaute uns erwartungsvoll an.

Vor uns stand eine zierliche und bildschöne Asiatin, die uns gerade sehr schüchtern anschaute. Der Größe nach, würde sie eher zu Angus passen.

„Hallo ich bin Blair, eine gute Freundin von Connor. Freut mich dich kennen zu lernen“, übernahm Blair den Part Nian, willkommen zu heißen.

„Hallo“, kam es sehr leise über Nians Lippen.

Die beiden schüttelten die Hände.

„Darf ich dir Finn“, Blair zeigte auf mich, „den Hausherr vorstellen?“

Auch ich gab Nian die Hand.

„Das ist Angus…, Finns jüngerer Bruder und David, ein Arbeitskollege…“

Warum grinste sie mich jetzt so an? Auch die beiden genannten begrüßten Nian.

„Haben wir eigentlich Sekt?“, fragte ich.

„Wofür?“, fragte Angus.

„Zum Anstoßen vielleicht?“, stellte ich die Gegenfrage.

Angus hieb sich auf die Stirn und düste zur kleinen Kammer.

„Setzen wir uns doch“, meinte ich und machte eine einladende Bewegung Richtung Tisch.

Während Connor zwischen die Damen genommen wurde, blieb mir gar nichts anderes übrig, mich neben David nieder zu lassen. Angus kam mit einer Flasche Sekt zurück. Ich sollte unbedingt mir dieses kleine Zimmerchen neben der Küche genauer ansehen.

Wer weiß was Granny dort noch alles versteckt hatte. Wie ein Wiesel flitze Angus hin und her, verteilte Sektgläser und stellte sich ein Gedeck auf den leeren Platz, bevor er sich niederließ. Alle schauten nun auf mich.

„Wie wäre es, wenn du die Sektflasche öffnest?“, fragte Connor.

Alle fingen an zu Grinsen, sogar Nian, die mit der Hand den Mund verdeckte.

„Du weißt wie gerne ich das mache!“, konterte ich.

„Das letzte Mal hat er die Deckenlampe zerschossen“, erzählte Blair Nian.

„Ja, mach dich ruhig lustig über mich“, sagte ich gespielt empört.

„Darf ich?“, fragte David neben mir und zeigte auf die Sektflasche.

„Aber gerne“, lächelte ich und reichte sie ihm.

Natürlich war mir nicht entgangen, wie Blair, Connor und Angus sich dabei ansahen und grinsten.

„Nian, ich hoffe du ist gerne italienische Küche“, meinte plötzlich Angus.

„Connor hat mir schon viel von deinen Kochkünsten erzählt…“, antwortete Nian, mit leiser dünner Stimme, „… und ich würde es gerne probieren.“

„Was hast du sonst noch alles über uns erzählt?“, fragte Blair.

„Ich?“, meinte Connor und zeigte dann auf sich.

Nian kicherte wieder hinter vorgehaltener Hand.

„Er redet ständig von euch…“, meinte sie dann, aber es klang  in keinster Weise vorwurfsvoll.

Sie legte dabei ihre kleinen Hände um Connors muskulösen Oberarm. Ich hätte Connor nie zugetraut sich so eine Freundin auszusuchen.

Sie war das krasse Gegenteil von ihm. Er, muskulös, mit Tattoos an den Armen, sah eher aus wie ein Schlägertyp, während Nian, in ihrer Rüschchenbluse eher zierlich und gebrechlich wirkte.

Während David die Sektflasche öffnete, stellte ich die Gläser vor ihn hin.

„… und wie habt ihr euch beide kennen gelernt?“

Blair natürlich, die Neugier in Person.

„Bei einem Geschäftsessen“, antwortete dieses Mal Connor, „Nian dolmetschte für ihren Chef.“

Ich wusste, dass die Handelsfirma, für die Connor tätig war, auch in China Waren bezog. David hatte ultraleise die Sektflasche neben mir geöffnet, besser gesagt, ich hatte es nicht mal mitbekommen und befüllte bereits die Gläser, die ich dann an die anderen verteilte.

„Interessant, dass hast du gar nicht erwähnt“, kam es von Blair.

„Du weißt, ich rede in meiner Freizeit nie gerne über Geschäftliches!“

„Naja, ich würde Nian jetzt nicht gerade als etwas Geschäftliches bezeichnen“, meinte ich, während ich das letzte Glas zu Angus stellte.

Nian lächelte mich an, währenddessen ich mein Sektglas in die Hand nahm.

„Auf was wollen wir als erstes anstoßen?“

„Gibt es mehrere Anlässe?“, fragte Nian, die es nicht wissen konnte.

„Ja, einmal, das ich meinen Bruder gefunden habe…“, sagte Angus.

„Ich erklär dir das später“, meinte Connor zu Nian leise.

„… unsere Beförderung zum Dreierführungsteam…“, sagte Blair.

„… und eure bis jetzt geheim gehaltene Freundschaft“, fügte ich grinsend hinzu.

Nian lächelte leicht verlegen.

„Machen wir es doch kurz und bündig und stoßen auf alles drei an“, schlug Connor vor und erhob ebenso sein Glas.

Angus stand auf.

„Dann auf Familie, Liebe und ein Neubeginn!“, sagte er laut und hielt sein Glas in die Mitte.

Das Klingen der Gläser überzog den Tisch, als jeder mit jedem anstieß. Ich dachte an Granny, der das sicher jetzt auch gefallen hätte.

„Alles klar mit dir?“, fragte David neben mir, „du schaust so traurig…“

„Alles in Ordnung!“, flüsterte ich zurück und lächelte, als mir bewusst wurde, dass sich eine Träne gelöst hatte.

„So, aber jetzt essen wir, sonst ist alles verkocht“, meinte Angus und stand auf.

*-*-*

Der Abend war wirklich gelungen und es war wirklich schade, ihn so früh beenden zu müssen. Aber am nächsten Morgen hieß es wieder pünktlich auf der Arbeit zu erscheinen und das für alle.

„Und du willst wirklich nicht hier übernachten, es macht mir nichts aus?“, fragte ich David.

„So viel habe ich nicht getrunken, außerdem wohne ich nur vier Straßen weiter.“

„Wirklich? Das wusste ich gar nicht!“, sagte ich lächelnd.

„Ja…, wir wissen vieles nicht.“

„Noch nicht“, meinte ich und nahm ihn einfach in den Arm.

„Finn, bitte… ich…“

„David, das war nur eine freundschaftliche Umarmung, nicht mehr oder weniger… okay?“

Er nickte mir zu.

„Dann komm gut nach Hause! Vielleicht schickst du mir eine kurze Nachricht, dass ich weiß, dass du gut angekommen bist.“

„Kann ich machen…“, lächelte er.

Wieder schauten wir uns beide tief in die Augen. Am liebsten hätte ich ihn jetzt noch zum Abschied geküsst, aber das verkniff ich mir tunlichst.

„Also dann…“, meinte er, hob kurz die Hand und winkte, bevor er sich umdrehte und durch das weiße Gatter meinen Vorgarten verließ.

Jetzt erst, als ich ihm nachschaute und er sich noch ein paar Mal herum drehte, wurde mir bewusst, wie kalt es hier draußen war. Die Sterne funkelten über Edinburgh, romantischer hätte diese Augenblick nicht sein können.

Ich musste mir endlich eingestehen, ich war ich diesen Mann verliebt, trotzdem bremste mich etwas aus. Als er an der nächsten Ecke verschwand und mein Atem in einem Nebelschweif meinen Mund verließ, drehte ich mich zum Haus. Dort stand Angus in der Tür und grinste mich an.

„Euch beide hat es aber ganz schön erwischt“, sagte Angus grinsend.

„Ich weiß gar nicht, was du meinst“, antwortete ich, weil ich nicht darüber reden wollte.

„Soso!“, entgegnete mir Angus und ging mit mir ins Haus.

*-*-*

Diese Nacht hatte ich einen ruhigen Schlaf und wachte überraschend erholt auf, auch wenn die Nacht etwas kurz war. Als ich ins Bad lief, war Angus bereits unten am werkeln. Nach den üblichen Aktivtäten im Bad ging ich zurück ins Zimmer und quälte mich in meinen Anzug.

Warum müssen Bankmenschen immer Anzüge tragen? Es gab doch wirklich genug Mode für Männer, die sie anständig aussehen ließen. Der Kulturstrick war schnell gebunden und wenige Minuten später war ich schon auf der Treppe nach unten.

Ein kurzer Blick auf den Spiegel, vielleicht hatte ich heute Abend Zeit, Granny zu besuchen. Sie fehlte mir bereits wieder. Nach einem schnellen Frühstück mit Angus, stand ich wenig später wieder im Flur um mich dick einzukleiden.

Die Nacht war sternenklar gewesen, also hatten wir Frost. Eine Erkältung konnte ich jetzt überhaupt nicht gebrauchen.

„Angus, trödel nicht, sonst kommen wir zu spät!“, rief ich.

Er bog um die Ecke.

„Schon da, ich hab nur noch ein Stück Holz aufgelegt, dann haben wir es leichter, heut Abend das Ding wieder in Gang zu kriegen.“

Ich öffnete die Haustür und blieb überrascht stehen. Vor dem Tor stand David mit seinem Wagen.

„Guten Morgen David!“, rief Angus hinter mir und die Haustür verschloss.

„Morgen…, ich dachte, wir könnten doch auch gemeinsam fahren…“, rief David zurück.

„Gerne“, meinte ich verzückt, „das heißt, wenn es dir nichts ausmacht, kurz über den Hafen zu fahren, um Angus abzusetzen, sonst müsste ich dir eine Absage erteilen!“

„Kein Problem… steigt ein, mir wird langsam kalt.“

Ich durchlief als erstes das Gatter.

„Seit wann stehst du hier schon?“, wollte ich wissen, natürlich hatte ich seine blauen Lippen bemerkt.

„Eine viertel Stunde glaub ich?“

„Warum hast du nicht geklingelt?“, kam mir Angus mir zuvor und zog die hintere Tür auf.

David zuckte mit den Schultern und stieg ohne Antwort ein.

*-*-*

Gerade als David in die Tiefgarage steuerte, kam Blair des Weges und sah uns beide im Wagen sitzen. Mit offenem Mund blieb sie abrupt stehen. Kichernd, weil David weiter fuhr, verlor ich sie aus dem Blickfeld.

„Was ist?“, fragte David neben mir.

„Es ist die Woche nun schon das zweite Mal, eine fassungslose Blair zu sehen.“

„Schlimm?“

„Nein, aber ich denke, wir müssen uns einem Fragegewitter stellen.“

David parkte seinen Wagen wie immer neben den von Paul. Er lächelte mich kurz an, wollte wohl etwas sagen, ließ es aber dann und stieg aus. Ich folgte ihm und gemeinsam liefen wir zum Aufzug.

Wenig später, als sich der Aufzug im Erdgeschoss öffnete, war ich glücklich nicht nur Blair, sondern auch andere Kollegen aus der Bank zu sehen. So konnte sie uns nicht gleich mit einem Fragepaket überschütten.

Als wäre sie leicht verärgert, schaute mich kurz an, blies ihren Pony nach oben, bevor sie sich umdrehte und mit dem Rücken zu mir stand. Ich schaute kurz zu David und kratze mich dann verlegen am Nacken.

Auch auf unserem Stockwerk hatte Blair uns, wegen dem eben erlebten anzusprechen, weil auch andere ausstiegen. Im Büro angekommen, lief sie zielstrebig zu ihrem Platz, warf ihren Mantel über die Lehne ihres Stuhls und setzte sich sofort an ihren PC.

Fragend schaute mich David an, aber ich grinste nur und ließ mich ebenso auf meinen Stuhl nieder.

Als PC hochgefahren war und ich per Passwort, meine Arbeitsfläche betrat, blinkte bereits das Mitteilungsfeld oben links. Ich atmete tief durch und öffnete. Auch David trat gerade bei.

„Wann wolltet ihr beide das mitteilen?“

„Was?“, schrieb ich.

„Dass ihr beiden zusammen seid!“, schrieb Blair zurück.

„Wir sind nicht zusammen“, tippte David ein.

„Stimmt, David meinte lediglich, da er in meiner Nähe wohnt, dass wir uns ein Auto sparen könnten…, morgen fahr ich“, gab ich ein.

„David wohnt in deiner Nähe?“, tippte wiederum Blair.

„Wusstest du das nicht?“, schrieb ich grinsend, als wüsste ich das schon lange.

„Nein, woher auch!“

Ich schaute zu David hinüber, der mich anlächelte.

„Ich denke, wir sollten mit dem Projekt weiter machen“, schrieb David.

Darauf kam nichts mehr von Blair. Sie stand auf und widmete sich ihren Wasserkocher. Später bei der ersten Teepause, stand ich neben Blair an ihrem Teeregal. Von David war nichts zu sehen, er war vorhin aufgestanden und hatte das Büro ohne Worte verlassen.

„Wann wolltest du mir das erzählen?“, flüsterte Blair, während sie mit den Teebeutel hantierte.

„Was denn? Ich war doch genauso überrascht, als David heute Morgen vor meiner Tür stand.“

„Du wusstest das nicht?“

„Nein!“

Das hatte ich wohl zu laut gesagt, denn die anderen im Raum schauten zu uns.

„Finde ich mutig!“, flüsterte Blair weiter.

„Was ist daran mutig?“, wollte ich wissen.

„Er hat den ersten Schritt getan.“

Zweifelnd schaute ich sie an.

„Interpretierst du da nicht zu viel hinein?“

„Glaub mir, ich bin mir da sicher!“

*-*-*

Am späten Mittag saßen wir in Pauls Büro und saßen über den ersten Grobentwürfen des Hauses.

„Finn, was ist, sie schauen so kritisch. Was gefällt ihnen nicht?“

„Ich weiß nicht wie ihr das seht, aber ich finde die Fassade total daneben.“

„Findest du echt?“, fragte Blair.

„Ja, schau dir die Nachbarhäuser an. Da passt nichts zum andern, außer wir wollen die Gegend aufwerten!“, antwortete ich leicht ärgerlich.“

„Finn hat recht, die Fassade sollte viel unauffälliger gestaltet werden. Einfache Fenster, nicht dieser große Eingang und auch farblich sollte es sich nach den anderen Häuser richten. Das weiß Stich voll heraus und verleitet regelrecht zu Graffiti.“

Paul schaute David verwundert an, der mit seinem Miniplädoyer sich auf meine Seite stellte.

„Ich bin ganz deiner Meinung!“, lächelte ich ihn an.

David lächelte ebenso, was anscheinend Paul wiederum verwirrte. Er schüttelte den Kopf und schloss seine Mappe.

„Gut, ich werde die Vorschläge weitergeben und sehen, was die daraus machen“, sagte Paul und erhob sich.

Das schien das Meeting wohl aufzuheben. Als ich David und Blair zur Tür hinaus folgen wollte, hielt mich Paul am Arm zurück.

„Was haben sie mit David gemacht?“

Irritiert schaute ich ihn an.

„Wissen sie wie lange ich David nicht mehr lächeln habe sehen?“

Ach so, jetzt verstand ich, was er meinte.

„Ich habe gar nichts gemacht…“, grinste ich.

„Danke!“, meinte Paul und klopfte mir auf die Schulter und wurde regelrecht zur Tür hinaus geschoben.

Als ich wenig später am Aufzug ankam, standen die anderen beiden da und warteten auf mich.

„Wo bleibst du denn so lange?“, fragte Blair.

„Der Chef wollte noch etwas wissen“, antwortete ich wahrheitsgemäß.

David schaute mich fragend an.

„Nichts Besonderes…“, lächelte ich ihn an und bestieg den Aufzug, dessen Türen sich gerade geöffnet hatten.

Schweigend fuhren wir auf unser Stockwerk hinunter und waren etwas überrascht, als sich die Tür öffnete und aus Richtung unseres Büros lauter Krach kam. Wir rannten alle drei hin und sahen dann den Grund dafür. Humphrey.

War er wieder frei gelassen worden? Und warum war er hier und schrie herum? Als er uns an der Tür entdeckte, kam er direkt auf uns zu.

„Ich hätte besser auf deinen Bruder gehört“, fuhr er mich an, rempelte mich und verließ das Büro.

Fassungslos schaute ich hinter ihm her.

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