Es war still am Tisch, nur die leisen Essgeräusche waren zu hören. Ich schien nicht der einzige zu sein, der sich unwohl fühlte. Zudem glühten die Köpfe der Jungs.

„Ich weiß nicht“, unterbrach Placido plötzlich die Stille, „über was wir reden sollen, es ist gerade…, alles irgendwie unreal.“

Damit hatte er wohl leider Recht.

„Was hat ihnen Nino alles über uns erzählt?“

Stellario schaute kurz zu Nino.

„Nichts negatives, das kann ich versprechen!“, antwortete mein Kollege.

„Darf ich fragen, wie sie über die ganze Sache denken?“

Der Kopf des Kollegen schien auf Hochtouren zu laufen, er schaute kurz in die Luft.

„Gleich vorneweg Signore Romano…“

„Placido bitte…, wir werden uns sicher jetzt öfter sehen…“

Stellario lächelte ein wenig. Zum ersten Mal, seit ich ihn kannte, hatte ich ihn mir genauer angeschaut. Obwohl er noch nicht mal die fünfzig erreicht hatte, sah er im Augenblick richtig alt aus.

Ich wusste privat nicht viel über ihn, so konnte ich mir auch kein Bild über ihn machen. Aber ich konnte mir denken, einen Jungen alleine zu erziehen, sicher nicht einfach war.

„… Placido…, danke… Ich habe nichts dagegen, dass unsere Jungs zusammen sind. Ich bin sogar froh, das Nino so einen netten Jungen kennen gelernt hat.“

Er sagte unsere Jungs, als gehöre Tomaso fest in unsere Familie. Er war wohl, mit dem akzeptieren, dieser Situation, etwas weiter als ich.

„… und was in den Medien alles über sie beide geschrieben wurde…, ich weiß selbst, das man nicht alles glauben kann und darf… und Nino hat nur das erzählt, was er von Tomaso weiß.“

„Es ist viel passiert, seit Davide und ich zusammen sind, das mag wohl stimmen, aber ich halte es mit der Öffentlichkeit, so wie mit meiner Arbeit, diese und mein Privatleben strickt zu trennen. Klar ist das nicht immer möglich, ich versuche es zumindest.“

„Es gelingt dir auch fast immer!“, warf ich ein.

Placido lächelte mich an.

„Ich finde es toll von ihnen, dass sie Tomaso bei ihnen aufnehmen möchten…“, sprach Stellario einfach weiter, „es gehört viel dazu, bei einem Jungen in diesem Alter, die Verantwortung zu übernehmen.“

„Der Junge ist mir in kürzester Zeit, sehr ans Herz gewachsen und ich möchte einfach, dass er all die Möglichkeiten in Zukunft bekommt, die andere auch haben. Wie er sich letztendlich entscheidet, wie es weiter gehen wird, ist alleine seine Sache. Davide und ich werden ihm aber helfend zur Seite stehen!“

Tomaso schaute zu Placido und hatte glasige Augen. Ich wuschelte ihm etwas durch die Haare.

„Ich wollte einfach nur wissen, wie sie…“, Placido unterbrach mitten im Satz, „Stellario… können wir nicht einfach du sagen? Ich finde es etwas nervig, unsere Unterhaltung auf diesen Level fortzuführen!“

Verwundert, aber auch grinsend, schaute ich Placido an. Das war mein Schatz, wie er immer war. Seinen Charme versprühen und Leute für sich zu gewinnen. Er nahm sein Glas Rotwein in die Hand und streckte es zu Stellario.

„Gerne,  da habe ich nichts dagegen, eher sogar das Gegenteil!“, lächelte mein Kollege und prostete Placido zu.

„Heißt… heißt das, ich darf nicht sagen…, das ich mit Tomaso zusammen bin?“, kam es leise von Nino.

„Warum das denn?“, fragte sein Vater.

„Signore Romano sagte doch eben, dass er Öffentlichkeit und Privatleben trennt und er ist sehr berühmt.“

Ich konnte mir ein Grinsen nicht verbeisen. Das war irgendwie süß.

„Nino…“, diesmal sprach Placido, „du darfst das ruhig sagen. Was ich damit meinte, dass ich es in der Öffentlichkeit nicht breit trete, das Davide mein Mann ist, und Tomaso mein zukünftiger Pflegesohn…, ach vergiss das Pflege…, mein zukünftiger Sohn ist!“

Das war mein Placido, direkt wie immer.

„Das da die Medien darüber berichten werden, ist mir klar, aber so wenig, wir darauf reagieren, so normal wird es nach draußen klingen! Ich hoffe du verstehst das. Und wie für dein Vater, gilt das gleich für dich… ich heiße Placido und kannst ebenso ruhig du sagen. Nur weil, wie du sagtest, ich berühmt bin, heißt das nicht, das wir ganz normal miteinander umgehen können.“

„Sie… du hast also nichts dagegen, wenn ich mit… Tomaso zusammen bin?“

„Warum sollte ich…?“

Sein Vater lächelte und nahm Ninos Hand.

„Mein Sohn hatte Angst, dass du etwas dagegen haben könntest, weil du eben oft in den Medien vertreten bist.“

„Du brauchst dich vor uns nicht zu fürchten, Nino“, sagte nun ich, Placido und ich sind ganz normal…!“

Tomaso saß nur still da, sagte zu all dem nichts. Er starrte aber die ganze Zeit zu Placido. Eine einzelne Träne wanderte über seine Wange. Ich griff nach seiner Hand und hatte somit seine Aufmerksamkeit.

„Alles in Ordnung, Tomaso?“

Nun schauten auch die anderen zu meinem Tischnachbarn und Nino ergriff sogar Tomasos andere Hand, zwar unter dem Tisch, aber ich bemerkte es trotzdem.

„Placido… sagte… Sohn…, meint er das ehrlich?“

Ich schaute kurz zum meinem Schatz, der mir leicht zu nickte.

„Ja… unser Sohn, wenn du es möchtest!“

„Aber…“, weiter kam Tomaso nicht, denn er wurde von Stellario unterbrochen.

„Laut meiner Kenntnis, können Schwule als Paar, keine Kinder adoptieren!“

„Stimmt! Das ist in Italien, immer noch nicht gesetzlich festgeschrieben“, antwortete Placido, aber wie du vielleicht weißt, habe ich lange Zeit in den Staaten gelebt und bin ich somit auch amerikanischer Staatsbürger. Davide, als eingetragene Lebensgemeinschaft, erhält dadurch automatisch die sogenannte Greencard und irgendwann dann auch, die amerikanische Staatsbürgerschaft.“

Tomaso hörte mit weitaufgerissenen Augen zu.

„So wäre es kein Problem für uns, dort Tomaso zu adoptieren…, wenn er es denn möchte!“

„Ich will!“, entfuhr es Tomaso laut, sprang auf und warf seinen Stuhl um.

Der ganze Lärm ließ mich zusammenfahren. Tomaso umrundete mich und fiel Placido um den Hals.

„Ich will…, ich will…, ich will!“, hörte man Tomaso weinend sagen.

Placido streichelte ihn über den Rücken. Gerührt von dieser Situation schaute ich zu Stellario und Nino. Der hatte selbst Tränen in den Augen.

„Dann mal herzlichen Glückwunsch!“, meinte Stellario.

„Noch nicht ganz…, erst sind noch ein paar bürokratische Hürden zu bewältigen!“, sagte Placido, „das Jugendamt muss erst zustimmen und wie es drüben in den Staaten läuft…, naja, wir werden sehen wie es läuft!“

„Ich kenne da jemand im Jugendamt…, der mir mit Nino eine große Hilfe war…“

Placido hob seine freie Hand, da Tomaso immer noch in seinem Arm ruhte und leicht weinte.

„Lieb von dir Stellario, aber ich denke, dies alles soll ohne Beziehungen ablaufen, man sieht leider, wohin so etwas führen kann!“

Dass Placido damit den Stadtabgeordneten Moretti meine, wusste wohl auch Stellario, denn er nickte. Das alles wurde von der Klingel unterbrochen.

„Erwartest du noch jemand?“, fragte Placido verwundert.

„Nicht, das ich wüsste. Ihr… entschuldigt mich kurz?“

Ich stand auf und verließ den Wohnbereich. An der Tür angekommen, setzte ich die Außenkamera unsere Klingelanlage in Kraft.

„Letizia?“, entfuhr es mir, als diese auf dem Display sichtbar wurde.

„Könnest du mich bitte herein lassen, hier draußen ist es unheimlich!“

„Moment…!“

So schnell ich konnte, düste ich nach unten.

„Hallo Letizia… ähm, ist etwas passiert?“

„Das kann man wohl sagen“, antwortete sie und zog an mir vorbei.

Bevor ich noch etwas sagen konnte, war sie bereits auf den oberen Stufen verschwunden. Ich schloss die Tür und folgte ihr so schnell ich konnte. An der Tür zum Wohnbereich hatte ich sie eingeholt.

„Du hättest ruhig sagen können, dass ihr Besuch habt!“

„Ähm…, du hast mir keine Chance gegeben…“, meinte ich verlegen und kratzte mich am Hinterkopf.

„Hallo Letizia“, hörte ich Stellario sagen.

„Hallo Stellario, so sieht man sich wieder!“

„Aber ganz privater Natur!“, lächelte mein Kollege.

Tomaso saß wieder neben Nino und Placido erhob sich.

„Hallo Liebes“, begrüßte er sie und umarmte sie kurz.

Ich schaute zu Stellario, der das ganze aufmerksam beobachtete.

„Es könnte aber ganz schnell geschäftlich werden!“

„Was meinst du?“, fragte ich verwundert und trat zu den beiden.

„Signore Galli, euer Zeichenlehrer wurde verhaftet?“

„Verhaftet?“

Ich war etwas laut geworden.

„Ähm…, sollen wir gehen?“, fragte Stellario.

„Nein, morgen wird das eh publik, so erfährst du es aus erster Hand!“, antwortete Letizia.

„Was erfährt er?“, fragte ich nun neugierig geworden.

Letizia schaute zu Placido, der sich nun seinerseits verlegen über den Hinterkopf rieb.

„Daran bin ich wohl nicht ganz unschuldig“, meinte er und schob Letizia zu einem freien Platz.

„Ähm, was meinst du damit?“, fragte ich verwirrt.

Auch er setzte sich wieder neben Stellario.

„Du erinnerst dich, dass wir heute Mittag Galli doch im Hof getroffen haben?“

Ich nickte.

„Und dieses sündhaft teure Auto, das er jetzt fährt…?

„Ein Alfa Romeo Quadrifoglio…“, sagte ich zu den anderen.

„Den kann ich mir nicht mal mit meinem Jahresgehalt leisten“, sagte Stellario.

„… ich dachte, eine Unidozent auch nicht und habe Commissario Lombardo verständigt“, meinte Placido.

„Wann denn? Das habe ich gar nicht mitbekommen“, wollte ich wissen.

„Gleich heute Mittag, als ich noch im Hof war…, ich habe es leider vergessen zu erwähnen…, das Gespräch mit Tomaso war mir wichtiger!“

„Und was hast du dem Commissario erzählt?“, meldet sich nun Letizia wieder.

Placido wandte sich nun zu Stellario.

„Ich weiß nicht, wie viel du mitbekommen hast, wegen Stadtabgeordneter Moretti!“

„Zu viel, leider!“

„Wieso zu viel?“, fragte Letizia neugierig.

„Er ist mit der Schwester, meiner verstorbener Frau verheiratet. Aber ich sage gleich, ich habe kaum Kontakt zu der Familie. Matteo ist zwar Ninos Onkel, aber das ist auch schon alles!“

Sehr verblüfft schaute ich zu Placido, dem schien es nicht anders zu gehen.

„Das erklärt Einiges…“, meinte er.

Fragend schaute ich meinen Schatz an.

„Ähm Leute, ich verstehe grad nicht ganz.., was hat das mit Galli zu tun?“

„Darf ich erklären?“, fragte Placido nun Tomaso.

Der schien zu verstehen und nickte.

„Letizia, wie du dir denken kannst, der junge Mann ist Nino, der mit Tomaso zusammen ist!“

„Aha“, war das einzige, was meine Freundin dazu sagte.

„Was ihr alle nicht wisst, Andrea, der Sohn von Moretti, ist ebenso schwul, wie die beiden Jungen und war in Tomaso verliebt!“

„WAS?“, entfleuchte es Letizia und Stellario fast gleichzeitig.

Nino griff nach Tomasos Hand, öffentlich für jeden sichtbar, auf dem Tisch.

„… ich wusste das…“, kam es fast flüsternd von Nino.

Entsetzt schaute Stellario sein Sohn an. So langsam setzten sich die Puzzleteile zusammen, die irgendwie immer noch wild verteilt gedanklich vor mir lagen.

„Leider war Andrea krankhaft eifersüchtig“, erklärte Placido weiter, „und als er wohl irgendwie erfuhr, dass Tomaso sich in seinen Cousin verknallt hatte, konnte er gegen seinen Rivalen nichts unternehmen, weil dann alles auf geflogen wäre!“

Irgendwie waren Placidos Schlussfolgerungen einleuchtend. Letizia, war immer noch sprachlos und Stellario schüttelte den Kopf.

„Matteo hasste Schwule so sehr, er gehörte auch zu der Bewegung, die gegen das Gesetz, was ein Eintrag zur Lebensgemeinschaft ermöglicht, geklagt hat. Deswegen habe ich auch den Kontakt abgebrochen, schon alleine wegen Nino…“

Betroffen schaute ich Stellario an.

„Deshalb vermute ich, die Dummheit, mit dem Kinderheim.“

„Das war keine Dummheit!“, kam es von Letizia, „er hat Tomaso niedergeschlagen… und wäre Tomaso nicht zu sich gekommen, wäre er in den Flammen umgekommen. Das ist Mord!“

„Mordversuch!“, berichtigte ich sie.

„Ich bin mir nicht sicher, ob es überhaupt dieser Andrea war, ihr vergisst, sie waren zu viert. Die drei anderen wussten über Andrea ebenso wenig Bescheid, wie sein Vater“, sprach Placido weiter.

„Mein Gott, da tun sich Abgründe auf“, meinte Stellario und verbarg sein Gesicht, hinter seinen Händen.

„Ich würde mich nicht wundern, wenn die drei anderen Väter sich ebenso an der Klage beteiligt haben und deren Söhne genauso ticken, wie ihre Erzeuger.“

„Du meinst…?“, begann ich.

„…dass es für Tomaso es nur eine Warnung von Andrea sein sollte, denn ich denke, Tomaso bewusst nieder zu schlagen, dazu wäre der Junge nicht fähig gewesen“, unterbrach Placido meine Frage.

„Wieso? Das verstehe ich nicht!“, meinte nun Letizia.

„Andrea war schwul, sein Vater ein Schwulenhasser, das alleine führt schon zu innerlichen Konflikten. Ich bin mir fast sicher, dass Tomaso für ihn irgendwie als Rettungsanker gedient hat, dort sein konnte, wie er sein wollte. Nur hat er es leider falsch angegangen und mit seiner krankhaften Eifersucht vertrieben.“

Ich war über Placidos Zusammenführung, verschiedener Fakten fasziniert.

„Ich verstehe aber immer noch nicht, was das alles mit Galli zu tun hat“, sagte Letizia.

„Erinnerst du dich, über die Information, dass jemand aus unserem Umfeld sich mit Moretti zusammen getan hat?“, fragte Placido.

Stellarios Kopf fuhr hoch.

„Du vermutest Galli, war…“, kam es von Letizia.

Placido nickte.

„Das Geld für den Wagen, war sicher von Moretti. Bei diesem Betrag ist Galli, als wenig verdienender Unidozent sicher schwach geworden und es hat sich wohl bestätigt, sonst wäre er nicht verhaftet worden!“

Fassungslos schaute ich Placido an.

„… und wenn man dem Unfallbericht Glauben schenken kann, dass Morettis Wagen von der Straße gedrängt wurde und wie Galli heute Mittag sagte, er hätte einen Unfall mit seinem alten Wagen gehabt…“

„Davon wusste ich nichts…“, sagte Stellario, „ich dachte er hat sich selbst umgebracht!“

„Nein hat er nicht, dass wurde von der Polizei verschwiegen.“

„Du hast also eins und eins zusammen gezählt und den Commissario verständigt“, fragte ich.

„Es war nur eine Vermutung, es passte alles so schön…, man kann sicher nachweisen, dass die fremden Lackspuren an Morettis Wagen, mit  Gallis Wagen übereinstimmen!“, antwortete mir Placido.

„Jetzt bin ich platt“, meinte Letizia und ließ sich zurück fallen.

Das schien wohl allen am Tisch so zu gehen. Ich drehte mich zu Tomaso.

„Tomaso, du siehst, du bist nicht schuld gewesen, es war das Handeln der anderen, die zu dem Ganzen geführt haben. Damit hast du nichts zu tun!“

*-*-*

Durch Informationen von Commissario Lombardo wurde bestätigt, dass es sich um Gallis Auto handelte, das Morettis Wagen von der Straße abgebracht hatte. Woher Galli, Morettis Verbleib kannte und warum er dies gemacht alles hatte, da tappte die Polizei immer noch im Dunkeln.

Mit Letizia und Stellario war ich in den Redaktion gefahren, waren wir doch die, die darüber als erstes berichten durften. Nino und Tomaso waren in der Obhut von Placido geblieben. Fast die ganze Nacht durch, waren wir damit beschäftigt, den Leitartikel der morgigen Ausgabe zu ändern.

Geschafft und total übermüdet kam ich am frühen Morgen zurück, als alles noch schlief, Erschöpft ließ ich mich zu Placido ins Bett sinken.

„Bist du endlich zurück?“, brummelte Placido neben mir.

Ich hatte ihn anscheinend doch geweckt, obwohl ich sehr leise war.

„Ja“, sagte ich leise, schlaf weiter…“

Ich strich ihm zärtlich über sein Haar. Eine Hand kam unter der Decke hervor und zog mich zu sich. So an Placido angeschmiegt, fiel ich in einen traumlosen Schlaf. Als ich wieder meine Augen öffnete, war es bereits hell und die Sonnenstrahlen fielen durchs Fenster ins Schlafzimmer.

Ich schaute zur Seite und stellte fest, dass ich alleine war. Mein Blick auf die Uhr erklärte das aber. Es war fast schon elf Uhr. Warum hatte Placido mich so lange schlafen lassen. Mühsam krabbelte ich aus dem Bett und ging ins Bad.

Als ich wenig später, den Wohnbereich betrat, war auch dieser leer. Diese ganze Sache hatte irgendwie mein Zeitgefühl durcheinander geworfen und ich wusste gerade nicht, wer welche Termine an diesem Morgen hatte.

Vielleicht brachte ein Kaffee meine Gedanken wieder in Reihe. So machte ich mich an dem Automaten zu schaffen und wenig später flossen die ersten schwarzen Tropfen in meine Tasse.

Als ich gerade die Tasse heraus zog, wurde die Tür zum Zimmer geöffnet.

„Komm herein Tante Valerie, ich schau… he du bist ja schon wach!“

Verwundert, mit der Tasse in der Hand, schaute ich die beiden an. War das heute, dass Tante Valerie zurück kommen wollte? Nachdenklich kratzte ich mich am Kopf.

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