„Warum nicht, aber er kann auch jederzeit hier übernachten!“, antwortete ich.

„Dass darf er?“, fragte Tomaso verwundert.

„He, du wohnst jetzt hier! Wenn dich jemand besuchen möchte, aus der Schule oder dem Heim, haben wir sicher nichts dagegen und Nino ist schließlich dein Freund. Ich bin der letzte, der etwas dagegen haben könnte.“

Tomaso stürmte auf mich zu und umarmte mich.

„Danke!“, meinte er und verschwand wieder.

Leicht berührt, lächelte ich ihm hinter her.

*-*-*

„Letizia, ich mach Feierabend.“

Beide saßen wir bereits den ganzen Mittag über einem Bericht, über die neu eingerichtete Mediciausstellung. Es war wie immer umfangreich und schwierig, über was man schreiben sollte und was nicht.

„Schon?“

„Ja, ich sehe nur noch Buchstaben…“

„Du wirst doch nicht krank werden!“

„Nein, ich bin nur etwas müde.“

„Ist das Familienleben so anstrengend?“

Ich gähnte und schüttelte den Kopf.

„Eher das Gegenteil. Du glaubst nicht, mit was man Tomaso alles eine Freude machen kann. Er freut sich einfach über alles und sei es noch so klein.“

„Du vergisst, wo er herkommt.“

„Nein tu ich nicht. Ich weiß so ungefähr, wie sein bisheriges Leben abgelaufen ist.“

„Dann sollte dich seine Begeisterung für alles nicht allzu sehr verwundern. Dieses Mal geht es nur um ihn, nicht wie im Heim, wo alles nur in Gruppen abläuft.“

„Ich habe vor, nachher Pizza zu machen, auch Lust zu kommen?“

Letizia schien kurz zu überlegen und schaute dann kurz auf ihre Armbanduhr.

„Da dein lieber Bruder den heutigen Abend eh in der Muckibude verbringt, kann ich auch zu euch kommen, dann bin ich wenigstens nicht alleine.“

„Gut, dann bis später, denn ich muss noch ein paar Zutaten besorgen.“

Ich räumte meine Sachen in die Umhängetasche und entdeckte dabei ein Exemplar meines Buches, dass ich wohl bei der Ankunft übersehen hatte.

„Ach, ich habe da noch etwas für dich… ganz vergessen!“

Letizia schaute auf. Ich zog das Buch aus der Tasche und legte es direkt vor sie hin.

„Dein Buch? Wow!“

Vorsichtig nahm sie es hoch und beschaute es von allen Seiten. Dann schob sie langsam das Cover auf und sie stockte.

„Da fehlt was! Wo ist meine Widmung?“

Grinsend verdrehte ich die Augen und nahm ihr das Buch aus Hand. Dann griff ich mir ihren Kugelschreiber und schrieb etwas Kurzes auf die erste Seite und gab das Buch dann zurück. Sofort öffnete sie das Cover und begann zu strahlen.

„Für die weltbeste Freundin Letizia, dein Davide“, lass sie laut vor.

*-*-*

Ich brauchte noch Salami und Mozzarella und da ich nicht den handelsüblichen Käse in der Packung wollte, denn der wässerte zu sehr, entschloss ich mich zum Mercato di Sant’Ambrogio zu fahren. Der beste Markt in Florenz, wenn es um frische Sachen ging.

Im Freien konnte man sich mit frischem Obst, Gemüse oder Blumen eindecken. Im Innern gab es Metzger, Bäcker oder Käsehandlungen. Eine echte Mailänder Salami sollte es schon sein, aber nur die luftgetrocknete und nicht geräuchert, denn sie harmonierte am besten mit frischen Mozzarella.

Ein Parkplatz war schnell gefunden. Den Teig hatte ich bereits am Morgen gemacht, denn er war geschmeidiger, wenn er lange ruhte. Auf dem Weg zur Halle roch es verführerisch nach frischen Kräutern.

Daran kam ich nicht vorbei. Mit Thymian, Basilikum und frischen Oregano bewaffnet, betrat ich dann die Halle. Auch wenn ich mir sicher war, Zwiebeln und Knoblauch zu Hause gesehen zu haben, hatte ich sie auch noch gekauft.

In der Halle schlugen mir duzende Gerüche entgegen und ich bekam langsam Hunger. Schnell wurde ich fündig und ließ mir die Salami frisch aufschneiden. Natürlich probierte ich von den kleinen Probehäppchen, die auf der Theke ausgestellt waren.

So wanderten anschließend mehr Dinge in meinen Korb, als ich vorhatte zu kaufen. Beim Käse später, ging es mir nicht anders. Man sollte eben nicht einkaufen, wenn man Hunger hatte.

Der feine Geruch in meinem Wagen war auch nicht förderlich, es regte meinen Appetit eher noch mehr an. So hielt ich noch an der Bäckerei, gegenüber Stellarios Haus und wurde auch dort fündig.

Mit einem Gefäß voll Tiramisu bewaffnet, kehrte ich zum Auto zurück. Dies sicher verladen, machte ich mich nun endlich auf den Restheimweg. Dort angekommen, erlebte ich dann eine Überraschung.

Das reparierte Tor war zu und ich hatte keinen Schlüssel dazu. Bei laufendem Motor stieg ich aus und sah mir das Tor an. Ich musste feststellen, dass mir ein Schlüssel nichts gebracht hätte, es war nicht mal ein Schloss vorhanden. Ich zog mein Handy hervor.

„Hallo Schatz, wann kommst du nach Hause?“, hörte ich die Stimme Placidos.

„Ich bin schon zu Hause! Aber ich komme nicht rein!“

„Oh, das Tor ist zu… sorry, daran habe ich gar nicht gedacht! Moment!“

Er hatte aufgelegt. Ich hörte ein Klacken und ein Motor setzte sich in Bewegung. Ich lief zum Auto zurück stieg ein und konnte nach wenigen Augenblicken den Hof endlich befahren. Im Rückspiegel sah ich, wie sich das Tor wieder schloss.

Als ich vor dem Haus ausrollte, öffnete sich bereits die Haustür. Der Motor erstarb und ich öffnete meine Fahrer Tür.

„Entschuldige Schatz! Tomaso hat jemand im Hof herumschleichen sehen, da habe ich das Tor geschlossen!“

„Schon wieder? Ich dachte, das hat endlich ein Ende.“

„Anscheinend nicht! Hier, der Öffner fürs Tor…, leg ihn am besten gleich in deinen Wagen!“

Das Ding sah aus wie ein Schlüsselanhänger. Ich nahm es entgegen und ließ  es in der Mittelkonsole verschwinden.

„boah, was riecht da so gut?“, fragte Placido.

„Unser Abendessen…, warum fragst du, hast du Hunger?“

„Schon!“

„Dann hilf mir mal hochtragen!“, lächelte ich.

*-*-*

Während ich meine Eroberungen auf der Theke ausbreitete, stellte Placido das Tiramisu in den Kühlschrank.

„Gut, dass Tomaso grad in seinem Zimmer ist“, kam es plötzlich von Placido.

„Warum?“, wollte ich wissen und schaute zu ihm.

„Der Commissario hat angerufen.“

„Ja? Ist etwas wegen Direktor Caputo, braucht er noch eine Aussage?“

„Nein, es geht um Galli, der hat seine Aussage widerrufen!“

„Widerrufen? Aber alle Beweise sprechen doch gegen ihn.“

„Eben nicht, alleine, dass er den Wagen zum Schrottplatz gefahren hat stimmt. Er behauptet, sein Auto vor den Haus aufgebrochen vorgefunden zu haben und dass die ganze Beifahrerseite demoliert gewesen war.“

„Hat er jetzt plötzlich kalte Füße bekommen? Er wird wegen Mord angeklagt werden, fertig!“

„Eben nicht. Der Commissario hat erzählt, dass es sogar einen Zeugen gibt, der gesehen hat, wie jemand sich Gallis Auto bemächtig hat, die Tür wurde eindeutig aufgebrochen und die Zündung kurzgeschlossen!“

„Aber, warum hat dann Galli erst behauptet, dass er den Wagen von Moretti abgedrängt hat!“

„Das versteht nicht mal der Commissario.“

„Heißt das, Galli kommt wieder frei?“

„Nein, das er hat Geld von Moretti genommen, Geld, dass nicht sauber war und wohl auch, andere Dinge für Moretti getan, die mir der Commissario am Telefon nicht sagen wollte. Er meinte nur, Galli wäre wegen Betruges und anderen Sachen angeklagt.“

„Aber, wer hat dann Moretti von Straße gedrängt?“

„Dass wissen sie nicht, sie haben nur einen Fingerabdruck gefunden, den konnten sie aber leider bisher noch nicht zuordnen.“

„Verrückt! Hast du deshalb das Tor geschlossen?“

„Ja, wenn du gesehen hättest wie ängstlich Tomaso war…, so haben wir das Tor gemeinsam geschlossen. Davide, ich habe gespürt, wie er am ganzen Körper zitterte. Der Junge tut mir so leid und ich weiß nicht, wie wir ihm helfen können.“

„Immer für ihn da sein, mit unserem Tun und Handeln ihm gegenüber unsere Liebe zeigen!“

„Ist das alles…?“

Placidos Stimme klang etwas verzweifelt. Ich ging zu ihm hin und nahm ihn in den Arm.

„Das ist sehr viel, für einen Jungen, der in der Vergangenheit, gerade auf das verzichten musste! Schenken wir ihm eine Zukunft, in der er glücklich werden kann.“

Eine einzelne Träne verließ Placidos Auge und bahnte sich langsam ihren Weg über seine Wange. Ich hob die Hand und wischte sie mit meinem Daumen weg.

„Ich weiß selbst, dass das nicht ganz einfach werden wird, das wäre Wunschdenken, aber wenn wir beide zusammen halten, schaffen wir das auch! Ok?“

Placido nickte und drückte sich fest an mich. Ich streichelte meinem Großen durch das Haar. Von der Türe her hüstelte es ein wenig und wir drehten beide die Köpfe dorthin. Da stand Tomaso. Hatte er etwa unsere ganze Unterhaltung mit angehört? Aber eigentlich war es auch egal, er sollte das wissen, dass wir es ernst mit ihm meinen.

„Kann… kann ich irgendwie helfen?“

Gegen diese Schüchternheit uns gegenüber musste unbedingt etwas unternommen werden. Ich drückte Placido nun vollens von mir weg.

„Da Placido das Tischdecken übernommen hat…“

„Hab ich…?“

Ich grinste Placido frech an.

„… wirst du mir wohl bei der Pizza helfen müssen!“

Tomaso zeigte auf sich.

„Placido, siehst du noch jemand im Raum?“

„Nein, nur ein junger Mann, bei dem noch ein paar Stücke Pizza Platz zwischen den Rippen hätten!“

Tomaso  schnaubte, als wolle er etwas sagen, aber es kam nichts.

„Wir drei und Jakob?“, fragte Placido.

„Deck noch für Letizia, mein Bruder ist wohl heute in der Muckibude, und sie will nicht alleine zu Hause sein. Oder du klemmst dich kurz ans Telefon und rufst Stellario und einen gewissen Nino an, ob sie auch Zeit haben, dann wären wir sieben!“

Ein breites Lächeln machte sich auf meinem Schatz breit, aber genauso bei Tomaso.

„Reicht denn die Pizza für alle?“

„Sicher, nur ob ich mit dem Backen hinterher komme, weiß ich nicht. Wenn ich an die letzten Tage denke, fallen mir da zwei Kerle ein, die regelrecht unseren Kühlschrank geplündert haben!“

„Tomaso, weißt du von wem er redet?“, fragte Placido.

Der Junge schüttelte grinsend den Kopf.

„Egal…, ruf an und der Tisch deckt sich nicht von alleine!“

Placido kam noch einmal ganz dich an mich heran.

„Weißt du, wie geil ich es finde, wenn du einen auf dominant machst?“, flüsterte er mir ins Ohr.

Ich wurde doch tatsächlich rot.

„Heb dir das für später auf!“

*-*-*

„So, dass ist das letzte Blech“, meinte ich und zog dieses aus dem Backofen.

„Ich kann nicht mehr, auch wenn ich gerne noch weiter essen würde“, meinte Letizia und rieb sich über ihren Bauch.

„Stimmt, sie schmeckt wirklich gut, Davide, du hättest ein Restaurant eröffnen sollen!“, sagte Stellario.

„Ich denke, die Jungs vertragen noch ein Stück“, kam es von Placido, der dabei Tomaso auf die Schulter klopfte.

Er und Nino nickten beide. Nachdem ich mit dem Pizzamesser die Stücke zugeschnitten hatte, trug ich das Blech zum Tisch und stellte es auf die Mitte. Jakob war der erste, der sich noch ein weiteres Stück krallte.

„Sind alle deine Rezepte von deiner Mutter?“, fragte er.

„Viele, aber nicht alle“, antwortete ich.

„Du hättest ein Kochbuch schreiben sollen!“, sagte Placido und nahm sich ebenso noch ein Stück.

„Da gibt es schon genug“, grinste ich, „und ich werde meine Rezepte nicht der Öffentlichkeit preisgeben!“

„Hört, hört!“, sagte Letizia und nippte an ihrem Rotwein.

Wie sie, passte ich ebenso und sah den anderen zu, wie sie auch noch das letzte Blech leerten. Ich prostete ihr mit meinem Glas zu.

„Ab morgen ist Wochenende, habt ihr schon etwas geplant?“, fragte Stellario die Jungs.

Stimmt morgen war Freitag, für Letizia und mich ebenso Wochenende. Stellario konnte, falls er Dienst hatte, für die Wochenendausgabe heran gezogen werden.“

„Musst du schon wieder arbeiten?“, fragte Nino vorwurfsvoll.

„Nino, du weißt doch, dass ist eben mein Job!“

Der Junge verzog sein Gesicht, machte einen Schmollmund.

„Nie bist du am Wochenende zu Hause!“

„Hm…, ich denke, dass wirst du sowieso nicht mehr bemerken!“

„Wieso?“

„Na, du hast ja jetzt anderes im Kopf!“, antwortete Stellario und schaute zu Tomaso.

Dieser lief rot an, während wir anderen grinsten.

„Das stimmt gar nicht, Papa, du wirst mir immer fehlen!“

Stellario wuschelte seinem Sohn über den Kopf und mein Blick fiel auf Tomaso, der traurig diese kurze Szene beobachtete. Placido zuckte zusammen, als ich so plötzlich aufstand. Ich lief zu Tomaso und flüsterte ihm etwas ins Ohr.

Er fing an zu grinsen und stand ebenso auf. So räumten ich und Tomaso den Tisch ab, um wenig später die Dessertteller auf den Tisch zu stellen. Zu Tomaso hatte ich gesagt, er solle das Tiramisu aus dem Kühlschrank holen.

„Boah, Davide, du bist gemein, warum hast du das nicht früher gesagt?“, beschwerte sich Letizia, die jetzt sicher bereute, so viel Pizza gegessen zu haben.

„Ist di von unserem Bäcker?“, fragte Nino.

„Ja, die beste im ganze Umkreis“, sagte Tomaso, streichelte Nino über den Rücken, ließ es aber so aussehen, als wäre es eine rein zufällige Berührung.

Placido grinste mich an.

„Wer möchte noch alles einen Espresso?“, fragte ich.

Das war wohl das Stichwort für Jakob, der während des Essens sehr ruhig war. Er stand auf und kam zu mir. Zu meiner Überraschung hob auch Tomaso seine Hand. So holte Jakob sieben Tassen aus dem Schrank und während ich begann sie zu befüllen, brachte er Zucker und Löffel an den Tisch.

*-*-*

Am Freitagmorgen hatte sich eine gewisse Routine eingestellt. Während Jakob zur Uni aufbrach, fuhr ich Tomaso in die Schule. Placido verschwand wieder in seinem Atelier. Aber anstatt, wie gewohnt, Richtung Zeitungsverlag zu fahren, fuhr ich zu einer der Museen, die auf meiner Liste standen. Letizia war so freundlich, für mich einen Termin auszumachen.

Den nahm man auch dankbar an, war es doch Werbung für das Museum, durch unsere Zeitung, die in Florenz sehr beliebt war. Als ich am Mittag am Verlag eintraf, kam mir Letizia entgegen.

„Mittagessen?“, fragte sie nur.

„Nichts dagegen“, grinste ich.

So entscheiden wir uns beide für eine Ribollita. Eine herzhafte Toskanische Bauernsuppe, mit Bohnen, Kohl und weiterem Gemüse, sowie reichlich Parmesankäse, die ich eigentlich zu Hause auch mal wieder kochen könnte.

Der Geruch der Suppe und das frische Bauernbrot, das man dazu gereicht bekam, machte mir noch mehr Hunger.

„Und, wie ist es gelaufen?“

„Wie gewohnt, viel Tamtam, als hätte ausgerechnet jeder die beste Ausstellung in der Stadt. Gewöhnungsbedürftig war diese Selfieausstellung. Da waren schon einige komische  Gestalten zu sehen. Aber wer Selfies liebt, gefällt auch sicher diese Ausstellung.“

„Machst du nächste Woche den Rest?“

Ich nahm ein Löffel Suppe in den Mund und genoss wie sich die Brühe über meine Geschmacksknospen meiner Zunge bemächtigte. Zufrieden atmete ich durch.

„Ähm … ja!“

„Wenn du es schaffst, hätte ich gerne die Zusammenfassung am Donnerstag auf meinen Tisch.“

„Das werde ich gerade so schaffen!“, grinste ich.

*-*-*

Dieses Mal öffnete sich das Tor sofort, als ich zu Hause ankam. Dank der Fernbedienung ging das ganz leicht. Ich fuhr in den Hof und stellte meinen Wagen auf meinen Platz ab. Dann griff ich nach meiner Tasche und wollte aussteigen.

Mein Blick fiel aufs Haus, besser gesagt, auf die Treppe des Eingangsbereichs. Dort lag irgendetwas auf den Stufen. Ich stieg aus und verschloss den Wagen. Hatte eines der Kinder der Zeichenschule etwas liegen lassen.

Ich schaute auf meine Uhr, der Zeichenunterricht war längst vorbei. Als ich näher kam, nahm ich wahr, dass es sich um ein Geschenk handelte. Es musste eins der Kinder gehören, denn so ein Geschenkpapier verwendete man nur für Kinder.

Motive mit Kinderspielzeug in allen Farben waren darauf gedruckt. Ich sah eine Karte, die mit einem Faden an das Geschenkband gebunden war. Ich öffnete die Faltkarte und konnte „Für Tomaso“ lesen.

Etwas verwirrt schaute ich um mich, aber es war niemand da. Das Tor war ja auch verschlossen, es konnte also niemand da sein. Ich nahm das Päckchen und schloss die Tür auf.

Wer wollte Tomaso etwas schenken?

Der Monsignore vielleicht? Nein der hätte Tomaso das Geschenk sicher direkt gegeben, zu dem war der Junge ja ebenso beim Zeichenunterricht. Von wem konnte das Päckchen also stammen?

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