Adventskalender 2022 – Tür 21 – Suddenly royal 3

Taylor grinste mich frech an. Somit war die Frage, ob Tante Abigail schon einmal hier war beantwortet. Mein Schatz glitt vom Pferd und griff nach meinen Zügeln. So konnte ich ebenso vom Pferd absteigen.

Bevor er aber beide Pferde zum Baum zog, lehnte ich mich kurz an Tiaras Hals und streichelte sie.

„Hallo Mutter, du hast gar nicht gesagt, dass ihr heute geschlossen habt“, rief Abigail zurück.

Hatte Tantchen uns angekündigt?

„Wir haben jedes zweite Wochenende im Monat geschlossen“, antwortete nun Emily, „hallo Abigail…!“

Die beiden schüttelten sich die Hand, bevor Abigail ihrer Mutter einen Kuss zur Begrüßung auf die Wange drückte.

„Darf ich dir Charlotte, Isaaks Frau vorstellen?“

Warum wurde ich plötzlich den Verdacht nicht los, dass dies hier gerade irgendwie geplant war. Abigail trat zur Seite und gab die Sicht auf Mum frei, die neben mir stand. Grandma trat einen Schritt vor.

„Hallo Charlotte…“

„Hallo Sophie…, es freut mich dich endlich kennen zu lernen…“

„Lieber spät als nie, sagt man doch!“, lächelte Grandma.

Mum nickte. Ich spürte Taylors Hand auf meinen Rücken und fragte mich, woher er  immer genau wusste, wann ich so etwas nötig hatte, um wieder zur Ruhe zu kommen. Die zwei Frauen lösten sich aus ihrer Starre.

„… und sie müssen Niclas Vater sein“, kam es plötzlich von Emily, „das kann man deutlich sehen!“

Mason lächelte breit und schritt auf Emily zu.

„Hallo zusammen! Mason Finley.“

Als auch dieses Begrüßungsgezedere beendet war, konnte ich meine Grandma in den Arm nehmen. Auch Taylor wurde herzlich begrüßt und endlich gingen wir hinein, denn mir war kalt.

*-*-*

„Boah, der Irish Coffee hatte es in sich, ich merke ihn immer noch“, sagte Mum, als sie vor dem Stall abstieg.

„Ja, Emilys Rezept könnte man fast schon teuflisch nennen!“, sagte Abigail.

Zur meiner Verwunderung zogen Mason und Niclas ihre Pferde selbst in den Stall, als ich mich von Tiaras Sattel gleiten ließ. Taylor neben mir hob die Hand um die Zügel entgegen zu nehmen.

„Darf ich Tiara selbst in den Stall bringen?“

„Natürlich!“, lächelte Taylor.

Bereitwillig folgte mir Tiara in den Stall und ließ sich auch von mir in ihre Box führen.

„So und was mache ich jetzt?“, fragte ich.

„Die Gurte unter dem Bauch lösen, damit du den Sattel herunterheben kannst“, antwortete mein Schatz.

Dies schienen Mason und Niclas schon hinter sich zu haben. Ihre Sättel waren bereits vom Pferd. Da kannte sich wohl jemand bestens aus. Ich trat wie geheißen neben Tiara und machte mich daran, die Riemen zu lösen.

Gar nicht so einfach, wenn man so etwas noch nie gemacht hatte. Auch Taylor zog bereits seinen Sattel vom Pferd. Endlich geschafft, wusste ich dann, woher mein Schatz solche Kräfte hatte. Der Sattel war nicht leicht.

Erst beim zweiten Versuch bekam ich das Ding vom Pferd herunter und mit letzter Kraft hob ich ihn auf seine Vorrichtung. Taylor lächelte mich stolz an und drückte mir eine Bürste in die Hand.

Dann verließ er den Stall. Warum ließ er mich plötzlich alleine? Verwundert schaute ich auf die zufallende Stalltür. Dabei beobachtete ich wie Mason, mit eben solch einer Bürste, über das Fell seines Pferdes strich.

Ich steckte meine Hand durch den Riemen der Bürste und tat es ihm gleich. Tiara wiehrte, ihr schien das zu gefallen. So arbeitete ich mich ganz langsam von vorne nach hinten. Währenddessen kam Taylor zurück.

Er führte Mums Pferd herein und dicht gefolgt kam Christine mit Abigails Pferd. An die zwei hatte ich gar nicht mehr gedacht.

„Das machst du gut!“, riss mich Taylor aus dem Gedanken.

Lächelnd lief er an meiner Box vorbei und versorgte nun auch dieses Pferd. Ob ich damit eine Freude machte, wenn ich solch ein Interesse zeigte. Bisher hatten wir dieses Thema immer nur angeschnitten, aber ich habe nie richtig wahrgenommen, welche Arbeit Taylor hier mit den Pferden hatte.

Auch war mir vorher nicht aufgefallen, dass die Box frisch sauber war. Der Streu war neu und Heu und Wasser waren frisch aufgefüllt. Dies hatte wohl Christine in Akkordarbeit während unserer Abwesenheit gemacht.

Große Bewunderung für meinen Freund machte sich breit. Bisher hatte ich ihn nie klagen hören, dass seine Arbeit etwa zu schwer, oder zu viel war. Ging es um seine Pferde, zierten seine Lippen immer ein Lächeln.

Langsam begann mein Arm zu schmerzen und ich bemerkte nicht, dass Taylor hinter mich getreten war. Erst als ich eine Hand an meiner Schulter spürte.

„Du machst das, als würdest du nichts anderes machen…“, lächelte er.

„Ach komm, hör auf…, mir tut schon der Arm weh.“

„Du hättest das nicht machen brauchen!“

„Ich wollte aber…, ich muss doch schließlich wissen, was mein Schatz den ganzen Tag im Stall treibt.“

Im Hintergrund konnte ich Christine grinsen sehen. Taylor nahm mir dir Bürste ab, entfernte darin die daran hängende Haare und legte sie ab. Dann löste er Tiaras Leine und zog mit wenigen Handgriffen das Zaumzeug über Tiaras Kopf. So konnte sie sich wieder frei bewegen, auf alle Fälle, wie es die Box zuließ.

„Fertig… danke!“

Beide verließen wir die Box und Taylor schob das Rolltor zu.

„Das kannst du in Zukunft immer machen“, grinste mich mein Schatz an.

*-*-*

Trotz des Alkohols bei Grandma, war es mir auf dem Rückweg, doch etwas kalt geworden. Da war der Tee, den ich gerade trank, genau das Richtige, um mich wieder aufzuwärmen. Das Gebäck von Caitlin tat sein übriges.

Ein gutes Gefühl machte sich in mir breit. Die Tür zum Esszimmer ging auf und Grandpa kam herein.

„Nanu, ganz alleine hier?“, fragte er verwundert, als er mich erblickte.

„Hallo Grandpa. Ich denke, die sind noch beim umziehen. Wahrscheinlich war ich etwas schneller.“

Er nahm sich etwas von dem Gebäck und setzte sich zu mir.

„Tee?“

„Danke gerne!“

Ich nahm die Kanne und schenkte ihm ein. Dann stellte ich Milch und Zucker in erreichbarer Nähe.

„Wie war es bei deiner Oma?“

Mit großen Augen schaute ich Grandpa an.

„Du weißt…?“

Grandpa nickte.

„Du hast den Vorschlag gemacht, keine Geheimnisse mehr voreinander zu haben! Deine Tante hat mir das schon an Weihnachten erzählt.“

„Hast du sie auch schon gesehen?“

„Nein…, wir haben damals entschieden, getrennte Wege zu gehen, so soll es auch bleiben.“

„Bist du jetzt irgendwie verärgert, dass ich nichts gesagt habe?“

„Nein mein Junge, zudem hege ich, keinen Groll mehr gegen sie. Wir haben beide irgendwie unser Leben gemeistert…, jeder auf seine Art…“

Sein Blick ging ins Leere.

„… ob es gut oder schlecht war, muss jeder mit sich selbst ausmachen.“

Eine gewisse Traurigkeit klang aus seinen Worten. Meine Aufmerksamkeit wurde auf den Flur draußen gelenkt, es wurde laut. Anscheinend kam der andere Teil der Familie aus der Stadt zurück.

Auch schienen die anderen von oben herunter zu kommen. Die Tür ging auf und Abigail trat in unser Sichtfeld.

„Hier steht Tee und Gebäck, aber ich denke, ihr wollt euch erst umziehen“, meinte sie und schaute zum Flur hinaus.

Irgendwer antwortete etwas, aber ich konnte es nicht verstehen. Der Stimme nach war es Onkel Henry. Alle fingen an zu lachen und nun kam auch Mum hereingelaufen.

„Joseph hat erzählt, er will das Bootshaus wieder herrichten lassen.“

Das war Oma Brendas Stimme.

„Ja und er will Jack sogar ein kleines Segelboot besorgen…“, sagte Mum.

Sie lächelte mich an und setzte sich auf ihren gewohnten Platz. Nun kamen auch Oma und Dema ins Blickfeld, dicht gefolgt von Niclas und seinem Vater.

„Kommt Taylor noch?“, fragte Niclas leise und ich schüttelte den Kopf.

So ließ sich er sich direkt neben mir nieder. Die kleine Seitentür öffnete sich und Harry und das Zimmermädchen kamen herein. Während Harry zwei Etageren mit weiterem Gebäck auf den Tisch stellte, brachte Ruby noch mehr Tee.

„Ihr ward lange weg“, meinte Dema zu ihrem Sohn.

„Ja, es war schön, durch die noch teilweise verschneite Natur zu reiten. So etwas haben wir in Texas nicht“, antwortete Mason.

„Und wann zieht ihr nach London?“, fragte nun Oma Brenda, „Charlotte erzählte, ihr nehmt vielleicht die freiwerdende Wohnung in Jacks Haus.“

„Ende nächsten Monat, denn es gibt noch einiges zu tun. Unsere Sachen müssen ja verschifft werden und auch sonst steht noch einiges an.“

Ich schaute kurz zu Niclas, aber ich konnte keinerlei Traurigkeit in seinem Gesicht entdecken. Bevor Oma weitere Fragen stellen konnte, fiel der Rest der Familie ein. Es wurde wieder etwas lauter im Esszimmer.

„Hier für dich!“, sagte Stan zu Niclas und stellte eine Tüte vor ihn.

Verwundert nahm Niclas die Tüte und schaute hinein. Seine Augen wurden groß.

„Was ist das?“, fragte ich neugierig.

Er griff in die Tüte und holte einen kleiner buntbedruckter Karton heraus. Ich schaute auf den Deckel und konnte ein Haus entdecken.

„Ein englischer Bahnhof?“, fragte Niclas erstaunt.

„Ja, ich denke, den wirst du brauchen?“, antwortete sein Vater.

„Wieso?“

„Ich habe die Pläne vom Keller gesehen und muss dir leider sagen, da passt deine Anlage nicht hinein…“

Niklas Blick wurde traurig.

„…, aber wenn du sie über Eck stellst und ein Eckmodul dazu baust, müsste es passen… und dafür der Bahnhof!“

„Ein Bahnhof in der Kurve…“, murmelte Niclas vor sich hin und schaute auf den Karton.

Er schien schon zu planen.

„Aber wie komme ich dann an das ganze Material und zuhause hatte ich Grandpas Werkstatt…“

„Keine Sorge, auch London verfügt über Baumärkte und wegen der Werkstatt habe ich mir auch schon etwas überlegt.“

Niclas griff erneut in die Tüte und ein weiterer etwas länglicher Karton kam zu Vorschein.

„Wow, meine erste englische Lok… eine Britannia 70000, die gibt es nur einmal in England.“

„Wie kannst du dir die ganzen Bezeichnungen nur merken?“, fragte Dema verwundert, „für mich ist das eine normale Dampflok!“

„Das ist eben sein Hobby“, antwortete Mason, „die Lok ist von mir, der Bahnhof von deinem Bruder!“

Niclas stand auf, umarmte seinen Dad und drückte ihm einen Kuss auf die Wange.

„Danke!“

Dann ging er zu seinem Bruder und knuddelte ihn kräftig.

„Ist ja schon gut und hoffe es gefällt dir…“, meinte Stan und schaute trotzdem etwas gequält.

„Klar gefällt es mir!“.

Ich wunderte mich, dass sonst niemand am Tisch sprach, alles saß nur da und grinste.

„Was haltet ihr davon“, meldete sich Abigail plötzlich zu Wort, „so ganz gegen unsere Gewohnheit, heute Abend Pizza zu machen?“

Diese Frage wurde natürlich von den Jungen am Ende des Tisches sehr begrüßt. Somit war auch wieder die gewohnte Lautstärke am Tisch. Ich schaute zu Grandpa, der aber lächelte.

„Natürlich bräuchte Caitlin ein paar Helfer, bei so vielen Essern am Tisch…“, sprach Abigail weiter.

Fast wie in der Schule, streckte der hintere Teil des Tisches, die Finger in die Höhe, sprich Gregory, Molly, Sabrina und Jayden.

„Caitlin wird sich freuen“, sagte Abigail zu Mum.

„Bist du sicher?“, fragte Mum grinsend.

*-*-*

Trotz der vielen Helfer, sah Caitlins Küche nicht wie ein Schlachtfeld aus. Auch wunderte ich mich, dass Caitlin genau das vorrätig hatte, mit was wir die Pizzen belegen wollten. Die Tomatensauce dafür, hatte sie natürlich selbst gemacht.

Jetzt war auch der große Ofen, den ich vorher als etwas altertümlich empfand, genau richtig. Ganze sechs Pizzen passten auf einmal hinein. So war der Nachschub auch kein Problem. Als wir später dann, mit den ersten fertigen Pizzen, den Essraum betraten, saßen die Erwachsenen bereits am Tisch.

„Das duftet herrlich!“, meinte Oma Brenda.

Grandpa nickte lächelnd.

„Kinder, wer soll das alles essen?“, kam es von Dema.

„Da sind noch mehr im Ofen“, lachte Jayden.

„Was? Wirklich?“

„Also ich sehe da keine Probleme, Dema“, sagte Mum, „du wirst dich wundern, was am Schluss übrig bleibt!“

„Glaubst du wirklich?“

„Selbstgemachte Pizza ist immer die Beste!“, sagte Gregory und bis in sein erstes Stück.

Schnell waren die Teller gefüllt und die Platten auch schon leer. Ich wollte schon aufstehen, aber Grandpa hielt mich zurück.

„Iss mein Junge, den Rest bringt sicher Harry!“

Ich lächelte ihn an und biss in mein Stück Pizza, das ganz traditionell mit Salami belegt war.

*-*-*

Mum hatte rechtbehalten, es war nicht ein Stück Pizza übrig, dafür waren aber unsere Mägen gut gefüllt.

„Wollen wir etwas laufen?“, fragte Taylor neben mir und rieb sich über seinen Bauch.

„Eine gute Idee mein Junge“, sagte Grandpa neben mir, „wenn ihr nichts dagegen habt, begleite ich euch ein Stück. Auch wenn ich heute Mittag schon ausreichend gelaufen bin, könnte ich auch etwas Bewegung vertragen.“

„Also ich für meinen Teil, werde mich mit meinem Rotwein in die Bibliothek verziehen“, meinte Mum.

„Da schließe ich mich gerne an“, sagte Abigail lächelnd.

Als ich wenig später dick eingepackt die Treppe herunter kam, stand Großvater bereits fertig angezogen und wartete auf mich. Neben ihm stand Taylor mit einer Menge Fackeln in der Hand.

„Warum hast du so viele Fackeln?“, fragte ich verwundert.

„Weil anscheinend noch mehr mitgehen möchten“, grinste mir Taylor entgegen.

Und wäre es ein Stichwort gewesen, gingen oben Türen auf und eine ganze Meute kam die Treppe herunter. So wurde aus einem romantischen Sparziergang zu zweit, eine kleine Nachtwanderung.

Mason und Henry hatten es vorgezogen, sich zu Mum und Abigail zu verdrücken und die Großmütter waren gleich auf ihren Zimmern geblieben. So stand nun das ganze Jungvolk bei uns.

Taylor ergriff die Initiative und lief als erstes nach draußen. Der Rest folgte ihm. Er zündete ein paar Fackeln an und verteilte diese. Zwei behielt er selbst. Hinter Grandpa zog ich die Tür zu und wir gesellten uns zu Taylor.

„Die haben sich für den See entschieden…“, meinte Taylor und schaute besorgt zu Grandpa.

„Das ist kein Problem, wenn es mir zu viel wird, laufe ich zurück.“

„Kommt gar nicht in Frage, wenn, dann bringen wir dich zurück“, protestierte ich.

„Aber ihr wolltet doch…“

„… wir wollten ein kleinen Sparziergang machen“, fiel ich Grandpa ins Wort, „zum See und zurück reicht mir vollkommen.“

„Wenn du meinst…“

Ich nickte Grandpa zu. So folgten wir dem lauten Trupp vor uns zum See. Es schien noch etwas angezogen zu haben, eiskalte Luft blies mir ins Gesicht und ich zog meinen Schal etwas höher.

Grandpa neben mir hängte sich bei mir ein. Er war wohl doch etwas unsicher im Dunkeln. Taylor lief auf der anderen Seite und leuchtete uns den Weg mit seiner Fackel. Natürlich hielt er mit seiner freien Hand meine.

So umringt von meinen Lieben, kamen wir später auch am See an. Die anderen waren ein ganzes Stück entfernt am See entlang gelaufen. Man hörte ihre Stimmen und sah vereinzelt die Fackeln.

„Wollen die heute noch den See umrunden?“, fragte Grandpa besorgt.

„Sollen sie doch, vielleicht werden sie dann müde und sind nicht mehr so laut!“, antwortete ich.

„Außerdem habe ich Gregory noch zwei Taschenlampen zugesteckt, falls die Fackeln nicht reichen sollten“, fügte Taylor noch hinzu.

„Vernünftig“, kam es von Grandpa und schaute auf den See hinaus.

Die Nacht war klar und man konnte eine Menge Sterne sehen. Der Mond spiegelte sich leicht auf dem See und gab dem ganzen etwas Magisches.

„Wie schnell man doch vergiss, dass man so etwas wunderschönes in der Nähe hat!“, sinnierte Grandpa neben mir.

„Da wirst du wohl Recht haben“, meinte ich nur.

Wir standen noch eine Weile an diesem Platz. Wir beobachteten die anderen, wie sie den See entlang liefen, bevor wir uns entschlossen, auf dem Rückweg zu machen. Am Haus wieder angekommen, verabschiedete sich Grandpa.

Er meinte, er hätte nun die nötige Bettschwere und würde sich zurück ziehen.

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