Thomas Julian

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  1. Mit anderen Augen – Teil 10 — 3 Kommentare

Beiträge des Autors

Mit anderen Augen – Teil 10

„Tiger, hast du nichts vergessen?“ „Nicht, dass mir jetzt noch etwas einfällt. Die Anzüge und Fracks sind in dem großen Koffer, der zusammen mit dem kleinen direkt nach Mailand geht. Für München haben wir den mittleren Koffer und Max’ Rucksack. Aber du solltest doch noch einmal durch

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Mit anderen Augen – Teil 8

Kapitel XLI, Ferien „Endlich Ferien.“ „Na Andreas, diesen Spruch kenn ich doch noch aus meiner Kindheit.“ „Wie du hörst Papa, überdauert einiges die Zeit. Obwohl ich bezweifle, dass die Ferien ruhig werden.“ „Warte mal ab Sohnemann, spätestens in Italien

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Mit anderen Augen – Teil 7

Kapitel XXXVII, Vorbereitungen Einige Tage zuvor im Büro des Direktors des Internats. „Setzen Sie sich Fräulein Kühn. Sie können sich denken, warum ich Sie hergebeten habe?” „Nun, ich denke, weil Sie mich am Sonntagabend abgeholt haben? Ich bat meinem Onkel mir ein Taxi zu rufen.”

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Mit anderen Augen – Teil 6

Kapitel XXXIV Konfrontationen Andreas stand am folgenden Morgen allein an der Essensausgabe. Neben seinem Frühstück holte er für Carsten lediglich Kaffee und Orangensaft und orderte die Ration für Max. Bald schon erreichte er den Tisch an dem der Rest der Clique saß. Nach dem obligatorischen ‘Guten Morgen’ ging es vorwiegend um Carstens Gesundheit.

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Mit anderen Augen – Teil 5

32. Zwischen den Jahren An der Kurklinik umarmten Olga und Karel ihren Enkel und Carsten zum Abschied sehr liebevoll. Dann setzten die Jungs sich wieder in den Wagen und langsam entfernten sie sich von der Kurklinik. Carsten hielt seinem Freund die ganze Rückfahrt schweigend die Hand. Andreas schaute aus dem Fenster und sah die dicken, …

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Mit anderen Augen – Teil 4

22. Abschied Die Uhr auf der Wohnzimmeranrichte schlug zur vollen Stunde. Nach dem fünften Schlag verstummte sie wieder. Doch es blieb nicht still, Max stand auf und ging zu Arco hinüber. Schnupperte, stupste ihn an und leckte ihm über die Schnauze. Dann ging sie zur Tür. Blieb stehen und drehte sich noch einmal um.

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Schneemann – Teil 7

»Nein, mein Lieber. Du kannst nicht aus deiner Haut. Das macht dich doch auch so liebenswert. Und glaube mir Thomas, ich würde dich um nichts in der Welt eintauschen wollen.« Damit rückte er noch etwas mehr an mich heran. Überflüssig zu erwähnen: Seine Worte waren wie Balsam. Sie taten mir gut.

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Schneemann – Teil 6

« Komm, lass es uns noch einmal tun, Hans! » flüsterte ich ihm ins Ohr. « Nein, hier sind minderjährige, Thomas. Und außerdem habe ich Hunger. » Seufzend ließ ich von meinem Freund ab. Hans stellte noch die letzten Utensilien auf den Tisch. Dann setzte er sich zu den anderen beiden. Zuletzt deckte ich noch …

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Schneemann – Teil 5

« T H O M A S …. » Ich sah einen hellen Blitz und nahm einen stechenden Schmerz war. Dann: Ruhe Wo bin ich, wo sind Hans und Corinna? Nichts: Ruhe Ich schaute mich um, sah aber nichts, alles dunkel und ruhig. Ich schwebte, zumindest kam es mir so vor, denn meinen Körper spürte …

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Schneemann – Teil 4

Das Klingeln meines Telefons riss mich am folgenden Morgen aus dem Schlaf. Noch ein wenig abseits der Realität, griff ich mir den Hörer. « Gärtner! » murmelte ich. « Morgen Felix, wie steht’s? » ich war mit einem Schlag wach. Neben mir rührte sich etwas.

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Schneemann – Teil 3

Etwas Warmes fiel auf meinen Bauch und ich öffnete meine Augen. Ganz orientierungslos schaute ich mich um. Die ersten warmen Strahlen der Sonne fielen durch das Fenster direkt auf unser Bett. Jetzt – Anfang Februar – schien das Wetter mit uns zu sein, denn seit einigen Tagen war es immer sonnig draußen gewesen, gut noch …

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Schneemann – Teil 2

« So Herr Weihnachtsmann, nun aber los. Die Kinder warten schon. » damit drückte sie mir zwei Sofakissen in die Hand. « Halt mal, ich binde sie dir fest. » Bevor ich mich versah, hatte mein Körperumfang um das Doppelte zugenommen. « Dort sind Hose, Jacke und Stiefel. » dabei deutete sie an eine Schrankwand. …

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Schneemann – Teil 1

Obwohl wir gelernt haben sollten, tolerant gegenüber anderen zu sein, gibt es – für meinen Geschmack – zu viele junge Menschen, welche »Das Fest der Liebe…« alleine verbringen müssen. Und einigen von Ihnen, nur weil sie schwul sind…

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Mit anderen Augen – Teil 3

14. Carstens Eingeständnis Andreas und Carsten hatten das ganze Haus für sich alleine als sie dort eintrafen. Sie räumten das schmutzige Ausflugsgeschirr in die Spülmaschine. Versorgten sich mit Keksen und Getränken und verschwanden in Carstens Zimmer. Andreas suchte sich eine CD aus und machte leise Musik. Carsten lümmelte sich auf sein Bett. Andreas äußerte den …

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Mit anderen Augen – Teil 2

8. Das Interview Nach dem Abendessen ging Carsten mit Max eine große Runde um den See. Wobei Max mehr im besagten Gewässer war. Dem Jungen konnte es nur recht sein. Sie hatte es sich an diesem Tag wirklich mehr als verdient. Auch wenn es für Carsten bedeutete, anschließend noch einmal unter die Dusche zu springen. …

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Mit anderen Augen – Teil 1

1. Carsten “So, fast haben wir es geschafft. Bleiben nur die Interviews mit den neuen Schülern.” “Was steht denn auf der Liste Carsten?” “Neunundzwanzig Schülerinnen und Schüler. Einer besucht die Abschlussklasse. Die Zwölf und die Elf haben jeweils einen Zuwachs. Die Zehn geht diesmal leer aus. In der Neun haben sich zwei angemeldet. Gleiches gilt …

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