Das Klingeln meines Telefons riss mich am folgenden Morgen aus dem Schlaf. Noch ein wenig abseits der Realität, griff ich mir den Hörer.
« Gärtner! » murmelte ich.
« Morgen Felix, wie steht’s? » ich war mit einem Schlag wach. Neben mir rührte sich etwas. Weiterlesen
Mai 11
Schneemann – Teil 4
Mai 10
Good bye Amerika – Teil 44
Nun war es Bob, der Zeit hatte und uns ins Krankenhaus fuhr. Dass sich Nath etwas unwohl bei mir fühlte, bemerkte ich allerdings, auch wenn er mich immer wieder anlächelte. Bob hatte sich verabschiedet und war wieder heimgefahren.
Mit Nath gemeinsam betrat ich das Krankenhaus. Als wir an Berrys Zimmer kamen, stand die Tür gerade offen. Eine Schwester zog gerade einen Wagen mit Medikamenten heraus. Weiterlesen
Mai 10
Der Neue – Teil 1
Kapitel 1
Das Internat lag mitten in der Stadt an einem schönen See und war seit etwa einer Woche von einer schneeweißen, leuchtenden Decke überzogen. Hier waren nur Jungs untergebracht. Ein Flügel für die Jüngeren, der andere Trakt für die Älteren.
Nur noch drei Wochen bis zu den Winterferien. Insgeheim freuten sich alle auf die Ferien. Bis auf Manuel, gerade siebzehn, aber im ganzen Haus bekannt. Mit zwei Abmahnungen des Direktors war er Spitzenreiter im Haus. Weiterlesen
Mai 09
Good bye Amerika – Teil 43
Die Tür ging auf und eine Schwester kam herein, die mich kurz beäugte.
„So junger Mann, könnten sie bitte draußen warten, die Polizei ist hier.“
Die Polizei? Weiterlesen
Mai 09
Schneemann – Teil 3
Etwas Warmes fiel auf meinen Bauch und ich öffnete meine Augen. Ganz orientierungslos schaute ich mich um. Die ersten warmen Strahlen der Sonne fielen durch das Fenster direkt auf unser Bett. Jetzt – Anfang Februar – schien das Wetter mit uns zu sein, denn seit einigen Tagen war es immer sonnig draußen gewesen, gut noch Saukalt – aber trocken. Dann erblickte ich meinen Schatz an meiner Seite. Er hatte seine Arm quer über meinen Bauch gelegt uns schlummerte friedlich vor sich hin. Er schien schönes zu träumen, denn er lächelte etwas. Er sah aus wie ein Engel.
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Mai 08
Good bye Amerika – Teil 42
Ich rannte los bis, ich an die Person herankam. Berry – mein Gott, es war wirklich Berry.
„Bob, es ist Berry“, schrie ich.
Ich ging in die Knie und strich sanft über Berrys Wange.
„Schatz, sag doch was! Bitte!“ Weiterlesen
Mai 08
Ableitungen und ähnliche Unfälle – Teil 13
Joshua
Florian hatte sich gerade etwas hingelegt, die Schmerzen in seiner Schulter wurden wieder schlimmer, als es dann an der Tür klingelte. Durch den Spion sah ich meinen Vater.
Er reichte mir eine Tüte aus der Apotheke und einen kleinen Karton. Es war ein neues Handy.
“Joshua, die neue Sim-Karte ist vorhin gekommen. Damit Du auch wieder erreichbar bist.“ Weiterlesen
Mai 07
Good bye Amerika – Teil 41
Ich hielt den Atem an, als die Tür weiter aufging, atmete aber gleich wieder aus als ich sah, wer da kam.
„Ach, hier steckst du. Ich habe dich schon überall gesucht.“
Da stand Berry. Ich schaute kurz zu Abby, die ebenso lächelte wie Berry. Weiterlesen
Mai 07
Schneemann – Teil 2
« So Herr Weihnachtsmann, nun aber los. Die Kinder warten schon. » damit drückte sie mir zwei Sofakissen in die Hand.
« Halt mal, ich binde sie dir fest. »
Bevor ich mich versah, hatte mein Körperumfang um das Doppelte zugenommen.
« Dort sind Hose, Jacke und Stiefel. » dabei deutete sie an eine Schrankwand.
« der Rauschebart, liegt auf dem Schreibtisch. Der Sack mit den Geschenken ist in der Besenkammer. »
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Mai 06
Good bye Amerika – Teil 40
„Kann ich irgendwie helfen?“, fragte ich leise.
„Oh Tom, dich schickt der Himmel“, meinte Abby gestresst.
„Warum?“
„Kennst du dich mit dem technischen Kram aus? Ich krieg den Drucker nicht in Betrieb, aber ich muss dringend Rezepte ausdrucken.“ Weiterlesen
Mai 05
Good bye Amerika – Teil 39
„Und du willst wirklich nicht wissen, was drinsteht?“, fragte mich Abby nochmals.
„Nein“, antwortete ich trotzig.
„Okay, dann leite ich das an unseren Anwalt weiter, der soll sich darum kümmern“, meinte Abby und verließ die Küche. Weiterlesen
Mai 05
Ein Schritt nach vorne – Teil 1
Kapitel 1
David lief die Straße hinunter. Der Morgen hatte schon beschissen begonnen. Er war mal wieder viel zu spät dran und auf seinen morgendlichen Kaffee hatte er auch verzichten müssen. Dabei könnte es heute wirklich super werden.
Die Sonne hatte ihn geweckt. Okay eine halbe Stunde zu spät, aber immer hin.
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Mai 05
Schneemann – Teil 1
Obwohl wir gelernt haben sollten, tolerant gegenüber anderen zu sein, gibt es – für meinen Geschmack – zu viele junge Menschen, welche »Das Fest der Liebe…« alleine verbringen müssen. Und einigen von Ihnen, nur weil sie schwul sind…
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Mai 04
Good bye Amerika – Teil 38
So schnell war ich noch nie aufgestanden und im Bad. Ich hörte Berry lachen.
„Du musst aber mitkommen, ich weiß ja schließlich nicht, wo ich die CD kaufen kann“, rief ich durch die offene Tür.
„Kein Problem. Aber ich sollte mich vielleicht vorher zu Hause blicken lassen. Und dann brauch ich ja auch noch ein Fahrrad, oder willst du den ganzen Weg laufen?“ Weiterlesen
Mai 04
Zoogeschichten III – Teil 112
Ende gut – Alles Gut?
Dennis
Michael und ich standen mit Sebastian vor dem Tor und warteten.
„Und das ist dein richtiger Vater?“, fragte Sebastian zum zweiten Mal.
„Ja“, antwortete ich genervt.
„Sorry, das hört sich nur alles so unglaublich an.“ Weiterlesen
Mai 03
Good bye Amerika – Teil 37
Molly stand bereits draußen, als Linda, Berrys Mutter, vorfuhr. Ich verabschiedete mich noch von Bob und Abby, bevor ich das Haus verließ.
„Hallo Tom“, begrüßte mich Linda. Weiterlesen
Mai 03
Zoogeschichten III – Teil 111
Die Vergangenheit holt ein
Dennis
Boah, Michael war blöd, wie konnte er so etwas nur behaupten. Nun saßen Michael, Sandra und Sven einfach nur da und grinsten mich an.
„Tut mir Leid, die Situation ist gerade… wie soll ich sagen…?“ Weiterlesen
Mai 02
Good bye Amerika – Teil 36
„Tom, versprichst du mir eins?“, meinte Abby zu mir.
Irgendwie fühlte ich mich jetzt völlig klein und ging etwas hinter Berry in Deckung. Etwas ängstlich nickte ich.
„Bleibe immer so, wie du bist! Bleib vor allem dir selber treu. Und keine Sorge, auf diesen Patienten kann ich sehr gut verzichten.“ Weiterlesen
Mai 02
Zoogeschichten III – Teil 110
Der Anruf
Dennis
Endlich zu Hause – der Tag heute war anstrengend. Kurz unter die Dusche und ich fühlte mich wieder wie neu geboren. Michael wollte später noch vorbei kommen. Frisch, aber dennoch erschöpft, ließ ich mich auf meinen Stuhl fallen. Weiterlesen
Mai 02
Margie 69 – Der Fahrer
Zuerst sah ich raus, auf den Weg, den wir fuhren. Aber nichts, gar nichts kannte ich hier und es war ohnehin die tiefste Pampa.
Nach ein paar Minuten lenkte sich meine Neugier in eine andere Richtung. Okay, ich hatte mir den Fahrer ja schon so mal betrachtet, aber so ganz genau Weiterlesen
Mai 01
Good bye Amerika – Teil 35
„Was ist das für ein Buch?“, fragte Berry, als ich, nur mit Handtuch bekleidet, aus dem Bad kam.
Berry stand nackt da und rubbelte seine Haare trocken.
„Das habe ich dir noch gar nicht erzählt. Mir ist ein Nagel runter gefallen und den wollte ich aus einem Spalt im Holz wieder herausholen.“ Weiterlesen
Mai 01
Zoogeschichten III – Teil 109
Medizinischer Lehrgang
Volker
Mein Handy klingelte. Ein Teil, das mich in den vergangenen Tagen schon oft genug genervt hatte. Was war denn nun schon wieder?
„Ja?“ Weiterlesen
Mai 01
Gideons Aufbruch in ein neues Leben
„Manchmal wünschte ich, es würde die Matrix wirklich geben. Dann könnte ich wenigstens die Hoffnung haben, dass eines Tages jemand mit einer roten Pille vor mir stehen würde.
Ich würde die Pille nehmen, sie schlucken und dem Überbringer kräftig in die Fresse hauen, um ihn dann zu fragen, wo er die verdammten letzten Jahre gewesen sei.
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Apr. 30
Good bye Amerika – Teil 34
Ich saß wieder in meinem Zimmer und wartete auf Berry. Nachdem ich es mir auf meinem Bett bequem gemacht hatte, nahm ich wieder das Tagebuch von Abbys Pa und suchte die Stelle, wo ich gestern Nacht aufgehört hatte zu lesen.
Vorsichtig nahm ich wieder das Kleeblatt heraus und blättere eine Seite weiter. Weiterlesen
Apr. 30
Zoogeschichten III – Teil 108
Stille
Dennis
„Er ist plötzlich bei mir am Bärchenkäfig aufgetaucht“, meinte ich nur.
Phillip schaute seinen Sohn durch dringend an.
„Wie oft hat Mama dir schon gesagt, dass du nicht weglaufen darfst?“, fragte Phillip im ruhigen Ton. Weiterlesen